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#4676


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Boersi_:

Ich glaube heute wurde/wird das vorläufige

 
06.05.10 21:20
Ende der nun über ein Jahr andauernden Hausse eingeläutet...

Mag sein, das es die Tage noch mal hoch geht... neue Hochs wird es vorerst in den USA aber nicht mehr geben.
Vermtl. wird sich ein ähnliches Bild morgen in Deutschland zeigen.
"Der Chart ist die Mutter aller News!"
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#4678

Boersi_:

bist ja richtig melancholisch heute?!

 
06.05.10 21:28
Wenns weiter so geht, dann siehst du diese Woche noch deinen Einstand von 0,08 EUR.
"Der Chart ist die Mutter aller News!"
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Boersi_:

Heftisch...

 
06.05.10 21:30

Zukunft gesichert! 7961511www.wallstreet-online.de/charts/...=1273190400&1273174195" style="max-width:560px" alt="" />

"Der Chart ist die Mutter aller News!"
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#4681

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#4682

studichaot:

@brunetta

 
06.05.10 21:38
Kannst du vinor nicht bitte mal sperren? Das geht ja gar nicht! Danke und ich denke es wird die einzige Lösung sein!
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#4684

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#4685

aktiengirl:

vinor, deine sprache ist das unterstes niveau

5
06.05.10 21:48
sehr schade, daß dieser überaus informative und niveauvolle thread in wenigen stunden so an niveau verliert und nur noch von einen blasen, schweinehexler und gülletank auslecken gepostet wird. besonders als weibliches mitglied vergeht es einem völlig hier reinzuschauen....gerade jetzt wo die börsen in amerika crashen und panik an der wall street ist, wäre es schön wenn man statt gehässigen und frustabladenden postings so was wie konstruktives diskutieren, sinnvolle informationen und und zusammengehörigkeitsgefühl vorfinden könnte.
Antworten
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#4687

waswesichx:

WAS

 
06.05.10 21:52
geht denn hier ab??????.......und servus.....ne,ne,ne
Antworten
weltumradler:

@vinor,

3
06.05.10 22:11

du bist einfach nur ??????, bitte sperrt ihn, es ist ariva unwürdig solch einen poster auf die allgemeinheitheit loszulassen.

nur wer gegen den strom schwimmt hat erfolg - WIR werden ihn haben....

Antworten
weltumradler:

so schnell ein sternchen,

 
06.05.10 22:14

wahnsinn die reaktionszeit eines users.....

nur wer gegen den strom schwimmt hat erfolg - WIR werden ihn haben.....

Antworten
Beimbach:

jupp, wenn jeder einfach

 
06.05.10 22:16
dieses kranke Subjekt meldet, wird er auch irgendwann gesperrt.

Prolls are everywhere
Antworten
Festung:

na toll,

 
06.05.10 22:17
wenn es jetzt alles richtig crasht... ziehe ich halt wieder hoch zu Mutti:) schön uffn Land und bewache die Erdäpfel.

Gute Nacht allerseits

PS: schön das morgen Freitag ist und bei der Lage bzw. Situation wirds bestimmt nicht besser.
Antworten
weltumradler:

denke, dass morgen

 
06.05.10 22:20

fast alles grün ist....., egal ob dax, m-dax, bzw. tec. dax - vom jetzigen stand auf l&s ausgehend.

nur wer gegen den strom schwimmt hat erfolg - WIR werden ihn haben......

 

Antworten
Festung:

@weltradler:)

 
06.05.10 22:23
dein Wort in Gottes Ohr, ich denke bei der Verunsicherung und das am Freitag noch dazu wo hier keiner reagieren konnte - ich weiß nicht - alle Prognosen kann man heute getrost in die Tonne kloppen.

na da Prost...
Antworten
aktiengirl:

weltumradler,

 
06.05.10 22:26
hoffen wir, dass sich alles bald beruhigt, ich vermute aber schon, dass es noch weitere verunsicherung gibt. immerhin war der dow zwischendrin mal 9% im minus. das ist schon heftig, da hat es viele ausgestoppt, zeigt schon, dass ne gewisse panik ausgebrochen ist. na ja, warten wirs ab..
ich hab übrigens mal in einem deiner postings gelesen, dass du aus FR bist, ich komme aus dem elztal, ist doch schön bei uns, oder?
grüße,
aktiengirl
Antworten
bolino:

Händlerfehler

 
06.05.10 23:30

Panik bei den Investoren: Der Dow Jones stürzte zeitweise um mehr als 9 Prozent ab und stürzte unter die 10.000-Punkte Marke. Für den Kurssturz verantwortlich waren offenbar Krawallbilder aus Griechenland - aber es wird auch über einen Händlerfehler spekuliert.


Die Furcht, dass Europa die Griechen-Krise nicht in den Griff bekommt, ist am Donnerstag mit voller Wucht an die Wall Street zurückgekehrt. Der Dow Jones stürzte im frühen Nachmittagshandel zeitweise um knapp 1000 Punkte ab, bevor er sich in einer genauso extremen Gegenbewegung wieder erholte. Gemessen am prozentualen Tagesverlust erlebte der US-Leitindex den größten Einbruch seit dem Crash von 1987.


Auslöser seien Fernsehbilder von den Krawallen in Griechenland gewesen, sagte ein Händler an der Wall Street. Investoren fürchteten, das die griechischen Schuldenprobleme die globale Erholung aus der Rezession stoppen könnte, sagten andere. Da wichtige Marken gerissen wurden, wurde die Abwärtsbewegung durch von Computerprogrammen gesteuerte Verkäufe verstärkt. US-Medien berichten allerdings, dass auch ein Händlerfehler für den Absturz an den Börsen verantwortlich sein könnte. Dem TV-Sender "CNBC" zufolge tippte ein Trader bei einer Transaktion versehentlich "billion" statt "million" ein - also Milliarde statt Million. Daraufhin soll der massive Ausverkauf an den US-Börsen begonnen haben.
 

Gegen 21.30 Uhr notierte der Dow noch 3,8 Prozent schwächer bei 10.456 Punkten. Die Kurse der Staatsanleihen schnellten nach oben, da Anleger aus riskanten Anlagen flüchteten. Der zuvor sehr schwache Euro erholte sich später wieder und kostete fast unverändert gegenüber Vortag 1,2602 $.

 

Antworten
ridgeback:

ein händlerfehler. ja ja!

2
06.05.10 23:37
und morgen haben wir weihnachten.
die manipulierschraube wurde gedreht. und das vom feinsten. da wurden sl's gezogen und shorties haben dat versucht glatt zu stellen. vll auch noch einige longies.

die börse wird weiter abrutschen. eine blase, die platzen muss. viele große haben binnen minuten viel kohle verdient und kleine anleger um ihr geld gebracht. wat meint ihr wieviele morgen pipi in den augen haben wenn diese in ihr depot reinschauen.
der gewinner hat viele freunde, der verlierer nur gute!
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FunkyHat:

Griechenland-Krise

2
07.05.10 08:33
Die Griechen-Bilder waren doch niemals der Auslöser... Angst, daß Europa es nicht in den Griff bekommt... Blödsinn. Die Amis sitzen seit knapp 10 Jahren in Afghanistan - und kriegen dort NICHTS auf die Reihe. Da interessieren doch drei Steinwerfer und ne handgemalte Fahne an der Akropolis nicht.

Der Trade-Fehler ist dagegen höchstwarscheinlich, mir passiert es auch immer mal das ich Mio und Mrd verwechsle. *Ironie off*
Antworten
Steff23:

Sehr interessant, ADAC, Daimler, IQ

 
07.05.10 09:22

Wurde das schon gepostet?

 

Konstruktion: Bewegungsenergie des Fahrzeugs wird genutzt, um den Elektrolyten gründlich durchzumischen

Winkel aus Kunststoff in der Batterie sichern den Stromfluss im Pkw  

Motorstart unmöglich - der Anlasser rührt sich nicht: Immer öfter stressen Batterieausfälle die Autofahrer. Ein Grund für diese Entwicklung ist die wachsende Batteriebelastung durch die steigende Anzahl von Stromverbrauchern. Doch damit ist der Weg zur überdimensionierten Batterie nicht unbedingt vorgezeichnet; zumindest, was das Problem der Säureschichtung betrifft. Kunststoffwinkel in den Batteriezellen wirken wie Steigrohre für den Elektrolyten, bringen ihn zum Strömen und können die leistungsmindernde Schichtbildung verhindern.

 
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VDI nachrichten, Düsseldorf, 20. 5. 05 -

Erstmals registriert der ADAC in seiner Pannenstatistik einen "dramatischen" Anstieg der Batterieausfälle auch bei neueren Fahrzeugen. Helmut Schmaler, Elektronikexperte beim ADAC und zuständig für die jährliche Statistik, nennt einen einleuchtenden Grund: "Der hohe Preisdruck auf die Batteriehersteller ließ die Qualität einbrechen. 7 % Abschlag auf die Lieferpreise hinterlassen Spuren."

Vor allem die wachsende Elektrik und Elektronik in den Autos belastet die Batterien durch vermehrte Lade- und Entladezyklen stärker als bisher. Die unausweichliche Folge: Die Akkus sind schneller am Ende.

Kopfzerbrechen bereitet den Entwicklern ein komplexes Phänomen - es gehört zu den wichtigsten Ursachen für steigendes Batterieversagen: Säureschichtung in den Akkus, auch Stratifikation genannt. Säureschichtung bringt das stöchiometrische Verhältnis in der Batterie aus dem Gleichgewicht. Im oberen Drittel überwiegt das Wasser, im unteren Drittel Schwefelsäure. Das aber bedeutet: Aktive Ladungsfläche geht verloren, die Nennkapazität der Batterie bricht ein. Das Phänomen tritt besonders rasch und intensiv in Fahrzeugen auf, deren Batterien durch die modernen Bordnetze mit vielen elektrischen Verbrauchern besonders stark belastet werden. Auf diese Weise gibt es schon nach kurzer Zeit massive Leistungseinbrüche der Batterie bis hin zum völligen Versagen.

"Ähnlich wie hohe und tiefe Temperaturen einen leistungsmindernden Einfluss auf Batterien haben, gehört auch die Säureschichtung bzw. Stratifikation zur Achillesferse heutiger Blei/Säure-Akkus", sagt Gerolf Richter, Chefentwickler bei VB-Autobatterie in Hannover - einem Jointventure von Bosch und Varta. Eine fabrikneue Batterie büßt nach seinen Worten bereits nach drei bis sechs Monaten allein nur durch von Stratifikation dauerhaft "über 40 % ihrer ursprünglichen Nennkapazität ein."

Viel zu wenig würden die Zusammenhänge ins Bewusstsein der Automobilentwickler dringen, beklagt Richter. Wer als Entwicklungsingenieur für Bordnetze bisher glaubte, dass ein Akku über lange Zeit seine ursprüngliche Nennkapazität behalte, "der sitze einem Trugschluss auf und habe die komplizierten Prozesse, die in einer Batterie ablaufen, nicht verstanden." Richter bestätigt damit seinen Kollegen Günther Bauer. Der Entwicklungschef der Münchener Technologiefirma IQ Power, die sich auch mit Batterieforschung befasst, warnt vor den Auswirkungen der Säureschichtung und entwickelt Gegenstrategien.

 

Motorstart unmöglich - der Anlasser rührt sich nicht: Immer öfter stressen Batterieausfälle die Autofahrer. Ein Grund für diese Entwicklung ist die wachsende Batteriebelastung durch die steigende Anzahl von Stromverbrauchern. Doch damit ist der Weg zur überdimensionierten Batterie nicht unbedingt vorgezeichnet; zumindest, was das Problem der Säureschichtung betrifft. Kunststoffwinkel in den Batteriezellen wirken wie Steigrohre für den Elektrolyten, bringen ihn zum Strömen und können die leistungsmindernde Schichtbildung verhindern.

 
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Nicht genug, dass Säureschichtung die Kapazität der Batterie verschlechtert. In gleichem Maße nimmt auch immer weniger Blei als Ladungsträger aktiv am elektrochemischen Prozess teil. Weil nur noch 60 % vom Blei aktiv sind, muss dieser Rest nun die gesamte Zyklusarbeit leisten. Dabei werden immer tiefere Ladezyklen durchlaufen. "Für die Bleigitter eine höhere Stressbelastung. Das geht auf die Lebensdauer", verdeutlicht Richter.

Batterien werden deshalb überdimensioniert. "Angstblei", nennt die Branche die zusätzlichen Kilos treffend, welche Batterien doppelt so schwer machen. Immerhin, kaum ein Erlebnis wirkt auf Autofahrer negativer, als wenn der Startvorgang nicht funktioniert. Längst stecken in OberklasseFahrzeugen gewaltige Bleipakete. Mit ihrem Gewicht von über 30 kg stoßen die Akkus jedoch an vertretbare Grenzen. "Das Limit ist erreicht", mahnt Rüdiger Wendt, DaimlerChrysler-Manager und Professor für Fahrzeugtechnik an der TU Wien.

Bereits heute entzieht das Bordnetz der Batterie teilweise mehr elektrische Energie als in sie zurückfließt. Die Industrie arbeitet deshalb an Batteriesteuerungen und Energiemanagement-Systemen. Die sollen den Hunger der Fahrzeuge zügeln und notfalls Stromfresser wie Sitzheizungen abschalten.

Schon warnt Rüdiger Wendt vor allzu komplizierten Lösungen und vor technologischem Overkill. So fordert er beim heiklen Thema Energiemanagement "weniger Komplexität" sowie "mehr realistische Ansätze". Zugleich kritisiert er das mangelnde Systemdenken in den Fachabteilungen vieler Unternehmen. "Wir müssen die Dinge wieder mehr vereinfachen statt sie immer komplizierter zu machen."

Einen Ansatz, den auch Bauer verfolgt. "Die heutigen Probleme mit den Batterien lassen sich sehr viel einfacher entschärfen. Dabei gilt es die Ursachen zu bekämpfen und nicht die Symptome", so der Entwicklungschef von IQ Power. Statt komplizierte Störeinflüsse in hochkomplexe mathematische Modelle zu packen, entwickelte Bauer pragmatische Lösungen, Störgrößen wie die Säureschichtung in der Batterie von vornherein auszuschalten und auch den Einfluss schädlicher Temperaturen auf die Elektrochemie zu dämpfen. "Wenn die Randbedingungen einfacher werden, wird auch das mathematische Batteriemodell sehr viel einfacher und die Diagnose zuverlässiger", hält Bauer entgegen.

So nutzen die Entwickler von IQ Power beispielsweise die Bewegungsenergie des Fahrzeugs, um in Batterien den Elektrolyt effektiv zu durchmischen. Winkel aus Kunststoff in jeder Batteriekammer bilden dabei enge vertikale Überströmkanäle. In ihnen wird die Säure vom Boden der Batterie nach oben gepresst und tritt dort über einen Ablauf aus. "Ein simpeler hydrodynamischer Vorgang", befindet Bauer. Und gleichzeitig eine "wirkungsvolle Lösung mit einem deutlichen Effekt auf die Lebensdauer und den Erhalt der Leistungsfähigkeit von Autobatterien." BERND ROSE/KIP

Quelle:

http://www.vdi-nachrichten.de/vdi_nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?source=paging&cat=2&id=22336&cp=1

Antworten
Steff23:

Ups das war 2005... sorry Jungs und Mädels :-)

 
07.05.10 09:23
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