Meine derzeitige Depotstruktur: 50,0% VW / 40,1% MBG / 2,2% JPY / 7,7% Liquidität
Damit habe ich – gerechnet seit Jahresbeginn – derzeit: -6% „auf alles“ gemacht. Das ist nicht „berauschend“; die Gründe dafür sind – wenig überraschend - die Kursverluste seit Jahresbeginn:
MBG: 60,07 --> 54,00, d. h. fast genau -10,0%
VW: 103,55 --> 89,56, d. h. -13,5%.
Da mein derzeitiger MEK bei MBG bei 49,80 EUR (Erstkauf 30.04.2024) und bei VW bei 94,34 EUR (Erstkauf 12.01.2026) liegt, hält sich mein echter „Gesamtverlust“ doch glücklicherweise noch sehr in Grenzen. Er besteht nämlich im Wesentlichen aus der Reduzierung von bisher nicht realisierten Buchgewinnen. Das ist in gewissem Maß „ärgerlich“ (denn „man“ hätte ja theoretisch verkaufen können), aber nicht zu ändern. Und bisher gab es m. M. n. keinen triftigen Grund, zu verkaufen.
Wenn ein Unternehmen, das ca. 8,5 Mrd. EUR Gewinn erwirtschaftet, mit 173 Mrd. EUR bewertet wird (Siemens), während „meine“ Unternehmen, also MBG bei 6 Mrd. EUR Gewinn mit nur 51 Mrd. EUR und VW bei 4 Mrd. EUR Gewinn mit nur „läppischen“ 18 Mrd. EUR, dann muss ich mir zumindest wohl sehr wenig Sorgen machen, dass meinen Aktienkursen während eines „Stimmungsumschwungs“ aufgrund einer Überbewertung irgendein Abwärtspotential droht – die Kurse beider Unternehmen liegen nämlich schon seit Jahresanfang 2025 „am Boden“.
Seht ihr das anders?