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wo ist mein Geld geblieben


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Gruppe: Finanzmarkt-Ticket   Forum: Börse
Mercedes-Benz G. 60,26 € -0,15% Perf. seit Threadbeginn:   +13,59%
 
new_schreiber:

wo ist mein Geld geblieben

15
16.11.24 12:15
über offene Gruppe: Finanzmarkt-Ticket
Ausflüge  in sämtliche Aktien und Finanzmarkt-Produkte
ausdrücklich erlaubt.
Sowie Themen , die auch indirekt dazu gehören,
Zentralbanken,  Politik , usw
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12.764 Beiträge ausgeblendet.
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Homeopath:

spannend in nächster Zeit

 
10:38
Als Nichtblicker würde ich noch die Prognose ergänzen, daß die gesteigerten US-Rüstungsausgaben bzw. deren Finanzierung (Verschuldung) den US$ weiter schwächen werden, woraus die Hochtalentierten unter uns dann eine passende Tendenz für Optionen auf Gold ableiten können.
Antworten
Ndrew:

.

 
10:52
Man kommt nicht drumrum zu schließen, dass sich die USA auf einen größeren militärischen Konflikt vorbereiten oder zumindest auf die Abschreckung, um einen solchen zu verhindern. Und sie nehmen es dafür in Kauf, sich dafür noch höher zu verschulden.
Warum man sich mit Natomitgliedern (Dänemark) und der EU anlegt, verstehe ich aber noch nicht. Evtl setzt man nicht mehr auf Nato. Clever erscheint es mir nicht.
Antworten
Grandland 2:

Nur Symptom für mehr?

 
11:09
spannend in nächster Zeit
Als Nichtblicker würde ich noch die Prognose ergänzen, daß die gesteigerten US-Rüstungsausgaben bzw. deren Finanzierung (Verschuldung) den US$ weiter schwächen werden, woraus die Hochtalentierten unter uns dann eine passende Tendenz für Optionen auf Gold ableiten können.
Homeopath, heute 10:38
Das sehe ich definitiv so.
Jeder guckt mit Grausen wie sich das in den USA entwickelt. Nicht nur bezüglich Autokratie, sondern auch mit plötzlichen dirigistischen Eingriffen in die Wirtschaft, wie gestern beginnend bei den Rüstungsunternehmen.
Man stelle sich vor irgendwas passt nicht in das Wirklichkeitsgefühl des orange men, dann geht es schnell weiter in andere Bereiche. Öl, Energie, Finanzen, Agrar, .....

Was bleibt in der Welt? Ja eine neutrale Währung unabhängig von allem und andere Festere Werte. Metalle, Immobilien? Aktien eigentlich auch, aber nur soweit wie sie Ertrag bringen.
Antworten
Homeopath:

Staatlich "gelenkte" Preise für Rüstung in den USA

 
11:57
sind ja bestenfalls Stufe 2, Stufe 1 der staatlichen Preislenkung in den USA waren ja schon die Arzneimittelpreise.

Üblicherweise wenn man ein komplexes System vor sich hat und "Verbesserungen" wünscht, fummelt man nicht an allen Parametern gleichzeitig, sondern man fummelt an einem (zur Not zwei) Parameter und beobachtet die Auswirkungen. Andere scheinen lieber mit der Kettensäge den gordischen Knoten zerschlagen zu wollen bzw. fummeln an soviel Parametern wie möglich in kürzester Zeit ohne die Auswirkungen zu beobachten.

Ich weiß nicht mehr ob es die NASA oder die Navy war, aber die haben einst untersucht, welche Drogen welche Auswirkungen darauf haben, wie Spinnen ihre Netze weben. Das war erschreckend. Leider konnten die damals nicht untersuchen wie es sich auswirkt, wenn die Spinne davon abhängig ist, alle 5 Minuten die Welt mit einem revolutionären Internet-Tweet auf sich aufmerksam zu machen. Das wird man nun die KI fragen müssen.

Der Rubel als Ersatz für den US$ liegt momentan nicht so weit vorne. Renminbi Yuan macht sich auch Probleme (Binnenkonjunktur und Streit mit Nachbarn). Der Euro leidet unter der Heterognität der Interessen der Teilnehmer. Pfund Stirling war vor mehr als 100 Jahren mal relevant, mit dem Brexit hat das eher nicht gewonnen.

Mich wundert, daß oftmals "die gleichen Leute" sich mit Kryptowährungen und mit Gold beschäftigen, beides sowohl Spekulationsobjekte als auch mit Potential zum Zahlungsmittel aber doch so gegensätzlich in ihrer Natur.
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fondsmanage.:

Teil 1: Wie war 2025?

4
12:38
So, auch von mir noch einen verspäteten Neujahrsgruß: Mögen (auch) dieses Jahr eure individuellen Anlagestrategien von Erfolg gekrönt sein. An erster Stelle wünsche euch aber eine gute Gesundheit. Hier sind ja auch einige „versammelt“, die sich in der zweiten Hälfte ihres Lebens befinden – und wenn man älter wird, lernt man die hohe Bedeutung dieses Lebensqualitäts-Faktors immer mehr zu würdigen, während man in der Jugend die Gesundheit meist als selbstverständlich gegeben „annimmt“.

Auch bei mir war das Börsenjahr 2025 äußerst erfolgreich, nämlich +17,2% nach Steuern.
Dieser Erfolg verteilt sich sehr unterschiedlich auf folgende Unternehmen:
Aegon, Freenet, JPY-OS (*), KanamGrundinvest (Immobilienfonds in Abwicklung), Knaus-Tabbert, Mercedes-Benz,Nordex, NovoNordisk, Nokia, Österreichische Post, PorscheAutomobilHolding, Puma, Redcare, Schaeffler, SMA Solar, Salzgitter, Traton, Vonovia, VW.
(*) JPY-OS steht für einen Optionsschein auf das Währungspaar EUR/JPY.

Fangen wir mit dem Negativen an: Meine „Spekulation“ auf ein Ende der Schwäche des JPY ist leider nicht aufgegangen. Deshalb habe ich bei diesem Schein (DH4DGD) derzeit einen heftigen (Buch-)Verlust: Der Basispreis liegt bei 165 JPY/EUR. Gekauft hatte ich bei 173 JPY/EUR und leider ist der Yen zwischenzeitlich noch schwächer geworden – er steht derzeit bei 183 JPY/EUR. Da es bis zur Fälligkeit (19.03.2027) aber noch dauert, gebe ich meine „Hoffnung“ auf ein „Comeback“ des JPY nicht auf. In jedem Fall ist es keine Option „jetzt“ mit über 60% Kursverlust zu verkaufen. Das hat auch steuerliche Gründe, denn ich bräuchte etwas zum „Verrechnen“, damit sich unser BuFiMi zumindest an meinen Verlusten beteiligt und so etwas (d. h. in der gleichen Kategorie) habe ich derzeit nicht.

Die meisten der o. g. Investments waren erfolgreiche „Kurzfrist-Zocks“ mit relativ bescheidenem Umfang, d. h. nach jeweils nur wenigen Wochen habe ich einen Gewinn von wenigen Prozentpunkten einsacken können, der dann naturgemäß auch in absoluten Werten selbst in der (Zwischen-)Summe keinen besonders großen Betrag ausmachen kann. Aber bekanntlich macht „Kleinvieh auch Mist“ und so haben diese „Kurzfrist-Zocks“ insgesamt  immerhin 13% zum Gewinn beigesteuert; darin sind die kleinen Verluste von Nokia und Vonovia bereits enthalten.

Der „Geldesel“ war tatsächlich VW: Zum Einen ist der Kurs im Jahr 2025 deutlich gestiegen, doch durch das regelmäßige Rein-Raus mit Teilbestäden hat sich der realisierte Gewinn gegenüber dem reinen (Börsen-)Kursgewinn mehr als verdoppelt.
Ähnliches gilt für MBG; da mein Invest aber insgesamt geringer war, ist der absolute Effekt hier nur ca. halb so groß.

Im Depot waren zum Jahreswechsel „nur noch“ MBG, Vonovia und Puma sowie der OS und der Immo-Fonds. Das sind also die Investments, von denen ich mich noch nicht erfolgreich trennen konnte.
Damit war ich zum Jahreswechsel nur noch zu 33% investiert.

Neben VW und MBG war PAH die 3. große Position des Jahres 2025. Hiervon habe ich mich – wie früher bereits berichtet – im Laufe des Jahres getrennt. Bezogen auf die Kaufkurse habe ich mit Verlust verkauft, dieser war aber schon in den Vorjahren als „Buchverlust“ angefallen. Auf Basis des Kurses vom 31.12.2024 habe ich durch den Verkauf +3% erzielt. Da ich das Geld dann aber in MBG und PAH „reinvestiert“ habe und diese beiden Werte erfolgreich „traden“ konnte war es – im Nachhinein betrachtet – eine gute Entscheidung, denn nur dadurch hatte ich ausreichend Liquidität.
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Grandland 2:

Gold und Krypto

 
12:41
Für mich ist klar:
Ja Krypto könnte, gerade der Bitcoin aufgrund der Menge eine Stabilität haben. Aber im Gegensatz zu Gol oder auch Silber, die Physisch da ist (zumindest meistens) gilt bei Krypto: Strom Aus, krypto erstmal verschwunden. Und Krypto kann man böse Mächtre vermutend theoretisch eliminieren. Gold nicht, das ist einfach da.
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fondsmanage.:

Korrektur

 
12:43
Ich habe das Geld aus dem PAH-Verkauf "natürlich" NICHT in PAH und MBG reinvestiert, sondern in VW und MBG und diese beiden Werte "getradet".
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Zambo:

Gestern noch hatten wir

 
12:44
Angst vor dem Klimawandel, heute Angst vor Krieg - der Partner USA fällt uns in den Rücken! Hey, in Venezuela gibt's ne Menge Öl, das wir noch verbrennen können. Und Seltene Erden holen wie uns aus Grönland, da der Deal mit der Ukraine nicht gelingen will. Zum Schalten und Walten in Grönland stört die NATO, Europa braucht die NATO, die USA nicht unbegingt. Also wird Trump das Bündnis verlassen, dann muss er seine militärischen Vorhaben auch mit niemandem abstimmen. Und ja, wenn's der Wirtschaft schlecht geht, produzieren wir Waffen, das schafft Arbeitsplätze (und ausserdem hat der Stärkere immer Recht - Regeln und Gewaltenteilung war gestern, es lebe das Faustrecht! Putin machts vor, Trump wirds nachmachen).
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Ndrew:

Staatlicher Eingriff

2
12:48
Ist auch schon bei Chips passiert, der Staat ist bei Intel eingestiegen.
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fondsmanage.:

Teil 2: Wie sind die Pläne und Prognosen?

 
14:26
Ich „traue“ weiterhin „dem Braten“ nicht, denn „die Aktienkurse“ sind  m. M. n. derzeit „beidseitig“ überzogen. Am Beispiel des Dax sieht man das ganz deutlich: von den 40 Dax-Werten notieren 14 nah am 52-W-Tief und 17 nah am 52-W-Hoch; nur 9 Werte notieren also in einem – auf Jahressicht – mittleren Kursniveau.
Allein 5 Werte sind derzeit ca. mindestens doppelt so hoch „im Kurs“ wie vor 1 Jahr, nämlich Rheinmetall, SiemensEnergy, Commerzbank, DeutscheBank und Bayer und auch HeidelbergMaterials hat sich um über 80% verteuert.

Ich ziehe ja als „Vergleichkriterium“ gerne u. a. das KGV heran. Danach sind die beiden o. g. Banken (CBK, DBK) trotz ihres deutlichen Kursanstiegs mit einem KGV von ca. 10 und einer Dividendenrendite von über 3% immer noch nicht „teuer“. Gleichzeitig halte ich solch extreme Kursanstiege aber grundsätzlich für nicht gerechtfertigt, denn sie sind logisch oder wirtschaftlich nicht plausibel: Wenn ein Kurs innerhalb eines Jahres um fast 100% steigt, dann war entweder der Kurs vor einem Jahr deutlich „zu niedrig“ oder der Kurs ist heute deutlich „zu hoch“. Jedenfalls ist es wirtschaftlich ausgeschlossen, dass sich – vorausgesetzt das Unternehmen war und ist halbwegs „gesund“ – der „Wert“ des Unternehmens tatsächlich um 100% erhöht haben soll.
Das macht eine „ernsthafte“ Abschätzung des künftigen Kursverlaufs völlig unmöglich, denn welches Kursniveau wäre „angemessen“ bzw. welche Bewertung ist bzw. wäre angemessen? Die heutige oder die von vor einem Jahr? Oder etwas dazwischen?

Gleiches gilt sinngemäß für Unternehmen, deren Aktienkurs innrhalb eines Jahres um 30% oder sogar noch mehr fallen. Auch dies ist in den meisten Fällen eine maßlose Übertreibung. Wenn ich hier die 5 „Schlusslichter“ aus dem Dax betrachte, nämlich Adidas, Symrise, Beiersdorf, Zalando und Brenntag, deren Kurse auf Jahressicht zwischen 33% (Adidas) und 17% (Brenntag) verloren haben, stellt sich auch die Frage, „was“ davon übertrieben ist und wenn ja, wie sehr? Denn „billig“ sind diese Unternehmen trotz des Kursverlustes immer noch nicht. Von diesen 5 Werten ist Brenntag mit einer Dividendenrendite von immerhin 4,4% bei einem KGV von 13 immerhin „am billigsten“.
Im Vergleich mit den o. g. Banken (CBK und DBK) ist das aber immer noch teuer.

Man sieht daran, dass – zumindest bei den Unternehmen mit den extremen Kursunterschieden – eine Einschätzung „der Zukunft“ sehr schwierig ist: Der Vergleich mit den Ertragszahlen würde „rechtfertigen“, dass CBK und DBK weiterhin steigen (Begründung: „niedrige Bewertung“); der Vergleich mit den Kursen seit 1 Jahr würde „rechtfertigen“, dass bald eine heftige „Korrekur“ (= Kursrückgang) kommt (Begründung: „Es hat sich nicht so viel verändert, dass das Unternehmen tatsächlich doppelt so viel Wert wäre wie vor 1 Jahr“).
Auch ein Unternehmen mit 100% Kurssteigerung auf Jahressicht kann „(noch) billig“ sein – ebenso wie ein Unternehmen mit 50% Kursverlust auf Jahressicht „(immer noch) zu teuer“ seni kann.

Es macht mich „stutzig“ wenn es so widersprüchliche Argumente gibt und so etwas hält mich dann eher von einem Investment ab!
Antworten
Grandland 2:

Frage an Milli

 
15:13
Deine Performance letztes Jahr basierte stark auf den Bankaktien. Ab wann (welchen Kursen) würdest du die Kohle in den sicheren Haben bringen?

Bei den Banken dürfte eine Rolle spielen wie die Schulden der Staaten gemanaged werden. Ganz allgemein. US Bankenkrise würde Europa Banken (teils zumindest) mit nach unten ziehen.
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new_schreiber:

Ankündigung

 
15:27
Brechstange auf kraft heinz
Divi rendite 7% , das ist mir zu viel
Antworten
new_schreiber:

Kraft heinz Brechstange

 
15:48
nasdaq   140.000 Stück  23,092 $
Ergibt  neuen MK von 160.000 Stk zu 23,44 $
-------
Erstkauf  10000 Stk  # 10671  , nachkauf  10.000  #10947
-----
divis kassiert bisher:
26.12   0,4 $  /aktie  für 20.000 Stki
Antworten
fondsmanage.:

Dritter (und letzter) Teil

 
15:57
Und auch meinen bisherigen „Lieblingen“ traue ich nicht mehr so recht: Bei MBG und VW hatten wir seit vielen Jahren eine sehr hohe „Ertragskraft“, d. h. „sprudelnde“ Gewinne und infolgedessen auch sehr hohe Dividenden. Diese Zeiten scheinen bei MBG zumindest aktuell vorbei zu sein: Der Gewinn der letzten Jahre ist deutlich eingebrochen; folglich wird auch die Dividende – allen früheren „Verlautbarungen“ zum Trotz (Stichwort: „Wir streben Dividendenkontinuität und am liebsten sogar steigende Dividenden an!“) – massiv gekürzt. Das reduziert die Attraktivität der Aktie deutlich. Wenn man eine 5jährige Periode betrachtet, so steht MBG mit derzeit 59 EUR gleichzeitig ca. 18% unter dem 5-Jahres-Hoch (bei 72 EUR) und ca. 18% übr dem 5-Jahres-Tief (bei 50 EUR). Vor diesem Hintergrund würde ich eher mit sinkenden Kursen rechnen.

Was ist die Ursache für diesen Verlust an Ertragskraft? Dafür gibt es ja zahlreiche „Kandidaten“: Ein (zu) hoher Fixkostenanteil (der reduziert den Überschuss bei sinkendem Umsatz „dramatisch“)? Zu geringe „Passung“ zwischen Angebot und Nachfrage? „Interne“ Gründe (z. B. schlechte Unternehmensstruktur, „fehlende“ Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, unangemessene Entlohnung), falsche unternehmerische Entscheidungen? Politische Gründe? Die Liste ließe sich fast beliebig ergänzen.
Als „Externer“ wird man ja niemals an die Daten herankommen, die tatsächlich Erklärungen liefern würden: Was kostet die eigentliche Herstellung eines Autombils „pro Stück“, wie viel Gewinn wird mit welchem Modell erzielt; welche der speziellen Kundenwünsche sind aus Unternehmenssicht „lukrativ“ (im Sinne von „sie bringen Geld ein“), welche der speziellen Kundenwünsche sind zwar weniger lukrativ, dafür aber umsatzsteigernd?

In meinen Augen (die durchaus technisches Verständnis haben) kann man vieles immer aus mehreren Blickwinkeln betrachten: Sowohl ein „Benzin“-Auto als auch ein „Elektro“-Auto sind im Prinzip gleich gebaut. Eine „Energiequelle“ wird in Form „chemischer Ernergie“ mitgeführt, diese Energie wird in Bewegungsenergie umgewandelt (entweder vorne oder hinten) und dann mechanisch über die Räder auf die Straße gebracht. Die wesentliche Form,  Struktur und sogar Funktionalität des Autos bleibt unverändert. Auch das „Energielager“ ist im Prinzip gleich konzipiert: Entweder als Akku am Boden des Fahrzeugs oder als Flüssigkeitsbehälter, ebenfalls am Boden des Fahrzeugs. Völlig überraschend sind sogar nicht nur die Konstruktionen im Wesentlichen gleich, sondern sogar auch die „Maschinensteuerung“ (zumindest bzgl. Verbrennungsautos mit Automatikgetriebe)! Die Behauptung, ein E-Auto wäre „völlig anders“ als ein Benzin-Auto ist in meinen Augen „Mumpitz“ – zumindest, wenn man sich die „derzeitige“ Realisierung solcher E-Autos anschaut. Warum hat man nicht die „gesamte“ Struktur überdacht? Z. B. Drehzahlsteuerung mit Hilfe eines Schalthebels wie im Flugzeug oder Eisenbahn? Warum überhaupt nur ein zentraler Motor statt einen Allrad-Antrieb mit 4-Naben-(Elektro-)Motoren? Stattdessen hat man „alles“ was zwar kompliziert (und teuer) ist, beibehalten – z. B. das Gesamtkonzept des Antriebs (Antriebsstrang, Welle, Differential und 1-Achs-Antrieb auf 2 Räder mit 1 Motor!
Dabei ist doch wohl unbestreitbare Tatsache, dass ein Elektromotor-Antrieb technisch deutlich weniger anspruchsvoll ist als ein Verbrennungsmotor-Antrieb. Vieles fällt sogar ganz weg (z. B. Verbrennungsluft-Zufuhr und -Abfuhr = Auspuff). Da müsste das „Endprodukt“ Elektro-Auto eigentlich deutlich billiger sein als ein Benzin-Auto. Doch leider ist das Gegenteil der Fall. Das ist für mich nicht in Ansätzen nachvollziehbar. Wen wundert es da, wenn „die Kunden“ nicht unbedingt mitziehen? Und wenn ein Akkumulator-Betrieb tatsächlich aufgrund der hohen Herstellungskosten (nämlich für den Bau des Akkus) so teuer ist, dann sollte man sich doch mal fragen, ob dieses Konzept „das Ei des Kolumbus“ ist!?

Auf die „weltpolitischen“ Unwägbarkeiten – egal, ob Ost oder West, Nord oder Süd, Nah oder Fern – will ich hier gar nicht eingehen!

Und bzgl. Grandi (#12775): Die Schulden (egal ob die der USA oder die der EU-Staaten) werden wie üblich gar nicht „gemanaged“: Sie werden einfach „weginflationiert“. Wir haben doch bei den USA (aber eigentlich auch bei der EU) gesehen, welche Rolle sog. „Regeln“ spielen: Im Zweifelsfall werden sie „umgedeutet“ (siehe der Euphemismus „Sondervermögen“ für tatsächlich neue Schulden) oder mehr oder weniger „einvernehmlich“ ignoriert (siehe angeblicher „Shutdown“ im „Amiland“). Wie schrieb doch „Börsen-Guru“ Dirk Müller vor einigen Jahren in seinem Buch „Cash Kurs“ so schön: Auf der USD-Note steht es grau auf grün: „In God we trust“ – der „Wert“ des USD ist nur damit begründet, dass ihn die meisten anderen Volkswirtschaften mehr oder weniger gezwungenenermaßen als globale Leitwähung akzeptieren. Wer das nicht akzeptiert, gegen den wird Krieg geführt!
Antworten
new_schreiber:

so, jetzt bin ich nicht mehr unter investiert )))

 
16:01
Antworten
Homeopath:

Kraft und 7% in allen Ehren

 
16:25
aber was sollte da ausgerechnet "jetzt" den Abwärtstrend beenden?

Naht da eine Unternehmensstrukturreform oder ändert sich das Eßverhalten der Amis?

Das Bild sieht für den Laien wie ein sauberer und intakter Abwärtstrend aus
www.finanzen.net/aktien/kraft_heinz-aktie@stBoerse_NAS

(Verkleinert auf 81%) vergrößern
wo ist mein Geld geblieben 1507049
Antworten
new_schreiber:

ich erwarte im Januar

 
16:45
noch die News zur Aufspaltung, so wie vom unternehmen versprochen.
Ich gebe nie eine Anlage auf, wärst du länger hier, wüsstest du das
notfalls Jahre.
Und am ende steht immer die Geldbrechstange
Ich werde hier mit Gewinn am Ende raus gehen  wie immer.
Und das Essverhalten hat nichts mir dem Verhalten von Marktirren zu tun.
Antworten
Terminator100:

Glückwunsch , jetzt schon bei 23,31 USD

 
16:49
Kraft heinz Brechstange
nasdaq   140.000 Stück  23,092 $
Ergibt  neuen MK von 160.000 Stk zu 23,44 $
-------
Erstkauf  10000 Stk  # 10671  , nachkauf  10.000  #10947
-----
divis kassiert bisher:
26.12   0,4 $  /aktie  für 20.000 Stki
new_schreiber, heute 15:48
die Position
könnte heute noch im Plus landen
* an der Börse ist alles möglich,  auch das unmögliche !
Antworten
new_schreiber:

google hilft manchmal

 
16:50
Übersicht mit KI
Ja,
Kraft Heinz spaltet sich in zwei eigenständige, börsennotierte Unternehmen auf, was im September 2025 angekündigt wurde und bis zur zweiten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen sein soll, um nach Jahren schwacher Performance wieder Wachstum zu generieren und sich besser auf die jeweiligen Märkte zu konzentrieren. Eine Einheit fokussiert sich auf internationale Premium-Marken (wie Heinz Ketchup), die andere auf regionale US-Lebensmittel (wie Oscar Mayer

@ Naht da eine Unternehmensstrukturreform...  ja klar
Antworten
Homeopath:

Das mit der Aufspaltung war ja schon in

 
17:00
Film, Funk und Fernsehen zu erfahren, aber "hilft" das auch?

Oder was sonst soll helfen? In letzter Zeit schien es öfter mal so als sei den Marktirren eine fette Dividendenrendite ziemlich egal (hilft nicht) und "Phantasie" war sehr oft sehr viel mehr wert.
Antworten
Terminator100:

Dividendenerträge und Zinserträge werden

 
17:17
Verlustkonto
nur Verluste direkt aus Aktien Verluste kann man verrechnen.
Dividenden sind Erhaltung der Kaufkraft inflation.
Darum rede ich soviel von 5% Dividende netto da macht man wenig falsch.
Arbeit( Lohn) wird mit abgaben um die 40% im schnitt belastet.
Dividenden mit 28% für nichts Tun.
St2023, heute 01:12

mit dem Verlustkonto  "allgemein"  verrechnet  ( und Optionsscheine auch )

Aktiengewinne  hingegen werden  mit dem Verlustkonto  "Aktien"  verrechnet
* an der Börse ist alles möglich,  auch das unmögliche !
Antworten
new_schreiber:

phanthasie kann aber auch ins Auge gehen

2
17:26
Visionäre können gefährlich sein.
mir sind Fundamentale aktien lieber
niedrig bewertet mit hoher Rendite , da verlier ich nicht Haus und Hof.

Ich habe die Internet-Railly 2000 nicht mit gemacht
da schluckte ich ganz schön , als Yahoo von 12 auf 240 stieg.
Dafür aber kein Geld verloren, als das alles in sich zusammen brach,

Mir kann man nicht kommen mit kgv 500 und mehr
habe im Alter ausgesorgt, brauche'kein Himmelfahrts kommando
18% Rendite pro Jahr  kann doch nicht verkehrt gewesen sein.
Mein Gehalt kam Jahrzehnte von BASF , da handle ich keine Hypsterwerte.
Antworten
new_schreiber:

..und wenn es dir bekannt gewesen wäre

 
17:29
hättest du nicht gefragt, ob da eine Änderung der unternehmensstruktur
ansteht oder die Amis ihre Essgewohnheiten ändern.
Antworten
St2023:

Arnold

 
17:55
??? ich komme bei dir leider nicht mehr mit. Da ist etwas verdreht.
Antworten
new_schreiber:

wenn kraft heinz

 
18:09
jetzt noch mal  einen kleinen Quartal-Divi run macht,
wie vor paar wochen auf 25,4  , dann war es das.
kurs 23.5  
Ich konnte ja um 15:30  nicht ahnen, das viele heute  die gleiche Idee hatten.

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