Wissenschaftler alles Lügner?

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Wissenschaftler alles Lügner? Elan

Wissenschaftler alles Lügner?

 
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In der FAZ vom 26. Juli 2000 wird auf der Seite N1 ”Natur und Wissenschaft” eine interessante Meldung gebracht.
Lug und Trug
Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Hubert Markl, hat in einem wenig beachteten Vortrag auf der Expo unlängst eine interessante These zum Ethos des Wissenschaftlers aufgestellt. Lüge und Betrug, sagte er, seien integraler Bestandteil des Forschens, ja des menschlichen Handelns überhaupt. Denn nicht für den Erwerb von lexikalischem Wissen habe sich das menschliche Gehirn so hoch entwickelt, sondern zum – möglichst geschickten – Täuschen. Ob diese niederträchtige zweite Natur des Forschers auch bei jenen fränzösischen Biologen zum Tragen gekommen ist, die in einer der Zeitschrift ”Nature” eingereichten Arbeit vorgaben, schon vor fünf Jahren einen Quastenflosser in Indonesien gefunden und fotografiert zu haben? Sie wären damit jedenfalls wesentlich schneller gewesen als ein amerikanischer Kollege, der seinen Fund 1998 in Nature dokumentierte. Mit der abenteuerlichen Behauptung, ihr jetzt eingesandtes Foto vom indonesischen Quastenflosser sei zwischenzeitlich bei dem Umzug eines Wissenschaftlers verloren gegangen, wollten die Franzosen ihre Verspätung entschuldigen. Wie die Analyse des Fotos jedoch zeigte, handelt es sich bei dem ”fränzösischen” Fund offensichtlich um das gleiche Exemplar wie auf dem Bild des amerikanischen Biologen. Dessen Foto war vermutlich kopiert und mit Computerhilfe auf einen vermeintlich authentischen Marktstand montiert worden. Die Gutachter verhinderten die Veröffentlichung. Damit ist scheinbar auch Markls zweite, auf der Expo präsentierte These bestätigt, wonach die Wissenschaft zwar betrügerische Motive kenne, zugleich auch das beste System darstelle, die schwarzen Schafe zu überführen. Ein Fragezeichen bleibt trotzdem. Denn über die vielen gelungenen Täuschungsmanöver, die durch voreiliges Handauflegen der Gutachter gedeckt werden, dringt natürlich selten etwas an die Öffentlichkeit. Jom

Immerhin wird konstatiert, daß es viele gelungene Täuschungen gibt, die gutachterlich gedeckt werden und die selten an die Öffentlichkeit dringen. Es gilt also, in der Wissenschaft Lug und Trug aufzudecken und die schwarze Schafe zu überführen, die, unterstützt und gedeckt durch Claqueure, mit krimineller Energie ihr Dasein ausfüllen und Einkommen maximieren. Es handelt sich dabei in der Mehrzahl um empirische Forschungen, die besonders mit Datenmanipulationen und daraus abgeleiteten verwegenen Behauptungen operieren; hier das Falsche nachzuweisen, erfordert akribisches Arbeiten und dauert seine Zeit. Wenn dagegen Naturgesetze, die Mathematik und die Logik herangezogen werden können, dann ist es sehr einfach, Betrüger zu entlarven.

Damit man weiß, worüber geredet wird, muß zunächst geklärt werden, was nun unter Betrug zu verstehen ist; das Strafgesetzbuch gibt darüber Auskunft:

§ 263 Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

Wichtig für den Betrug ist also: Vorspiegelung falscher sowie die Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen, die zu einem Irrtum führen. Dies sind eindeutige Kriterien.

Die ”offizielle Bauphysik und der ”offizielle Gebäudewärmeschutz” wimmelt nur so von derartigen Delikten. An dieser Stelle sei an das Buch, ebenfalls von Hubert Markl, erinnert: ”Wissenschaft: zur Rede gestellt. Über die Verantwortung der Forschung”, R. Pieper Verlag, München 1989, Serie Pieper – Aktuell, in dem u. a. folgende Aussagen gemacht werden:

(A) Die Förderung der Wissenschaft erfolgt aus einen völlig anderem Grunde, als die leider seit Francis Bacon nur allzu naheliegende, aber fatal in die Irre führende Folgerung, es gelte vor allem, nützliche Wissenschaft zu fördern.

(B) ..., wie auch die Wirtschaft Forschung und Entwicklung in noch erheblicherem Umfange fördert: im wohlverstandenen eigenen Interesse.

(C) Die Freiheitsgarantie des Art. 5 Absatz 3 GG ist die Anerkennung der Tatsache, daß es ein unveräußerliches Recht des Menschen ist, nach Erkenntnis zu streben.

(D) Wissenschaftsfreiheit bedeutet, daß niemand, nicht einmal die Staatsmacht, anordnen kann, was als wahr zu gelten hat.

(E) Ethische Normen muß man nicht neu entdecken, man muß sie nur immer wieder aufs neue anzuwenden bereit sein.

(F) Auch die Aufbewahrung und getreue Wiedergabe der bisher bewährten Methoden und Ergebnisse gehören zu den Aufgaben der Wissenschaft.

(G) Um die Wirklichkeit der Welt, in der wir uns befinden, aufzuklären, ist diese kritischrationale oder hypothetico-deduktive Methode offenkundig unschlagbar.

(H) Gegenüber bloßer Meinung oder dem Glauben aus Hörensagen muß sich eine Behauptung von wissenschaftlichem Anspruch dadurch auszeichnen, daß sie sich erstens überprüfen läßt und daß sie zweitens solch kritischen Überprüfungen standhält, d. h., daß sie sich bewährt.

(I) Bekenntnis begründet in der Wissenschaft keine Erkenntnis.

Wenn derartige Mahnungen ausgesprochen werden, dann geschieht dies nicht ohne Grund. Der z. Zt. praktizierte Wissenschaftsbetrieb entfernt sich immer mehr von seiner eigentlichen Aufgabe der Wissensmehrung und Erkenntniserweiterung.

Dies wird auch in Di Trocchio, F.: Der große Schwindel, Betrug und Fälschung in der Wissenschaft. Campus Verlag Frankfurt/ Main New York, 2. Auflage 1995, sehr deutlich; hier einige Auszüge:

[A] Karl Popper widerlegte die Überzeugung, es sei immer möglich, den Beweis zu erbringen, daß etwas wahr oder falsch ist. Popper zeigte, daß immer nur der Beweis dafür möglich ist, daß etwas falsch ist, während es sich nie letztgültig beweisen läßt, daß etwas wahr ist. Dies bedeutet, daß alle wissenschaftlichen Theorien, die wir für wahr halten, nicht deshalb als wahr betrachtet werden können, weil ihre Wahrheit wirklich bewiesen worden ist, sondern nur, weil es den Wissenschaftlern, die sie formuliert haben, gelungen ist, ihren Kollegen und uns glaubhaft zu machen, daß sie wahr seien. Normalerweise schließt das die Verwendung mehr oder weniger schwerwiegender Fälschungen und Tricks mit ein, die jedoch nicht als solche erkannt werden, oder wenn, dann erst nach langer Zeit.

[B] Nach allgemeiner Auffassung hingen die großen Erfolge der modernen Wissenschaft mit der seit Galilei angewandten deduktiven Methode zusammen. Sie bestand in dem 3 kombinierten und umsichtigen Einsatz von Beobachtung, Logik, Mathematik und Experiment.

[C] ..., daß die Forschung nach den Kriterien der pragmatischen Effizienz- und Managerlogik organisiert wurde, wie sie für die amerikanische Gesellschaft typisch ist.

Dies sind deutliche Worte, die für die ”heutige Wissenschaft” ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Die jetzigen Ziele decken sich nicht mehr mit den früheren; sie unterliegen den Kriterien einer pragmatischen Gewinnmaximierungs-Ideologie und haben mit Lauterkeit, Wahrhaftigkeit und Integrität kaum mehr etwas zu tun. Effizienz- und Managerlogik gehorcht weniger ethischen, sondern mehr gewinnträchtigen Vorstellungen.

Auch in einem anderen Buch charakterisiert Di Trocchio unmißverständlich die Situation in der Wissenschaft: Newtons Koffer, Geniale Außenseiter, die die Wissenschaft blamierten. Campus Verlag Frankfurt/Main New York, 1998. Auch hier einige Aussagen:

[a] Wissenschaftler mit abweichender Meinung riskieren heute, die Finanzmittel und die für ihre Arbeit erforderlichen Instrumente zu verlieren, ganz zu schweigen von der Möglichkeit, ihre Ideen bekannt zu machen und zu verbreiten. Aber wenn nonkonformistische Wissenschaftler ihre Karriere riskieren, riskiert die westliche Gesellschaft Stagnation, oder, schlimmer noch, technologischen Rückschritt.

[b] Viele vorgebliche Wissenschaftler halten es für gerechtfertigt, eine totale Kontrolle über das Wissenschaftssystem auszuüben. Diese Anmaßung, die heute allgemein für legitim gehalten wird, droht die Wissenschaft ihrer besten Köpfe zu berauben. Allzu häufig gründet sich das Verdikt gegen innovative, die "Kompetenz" der Experten übersteigende Ideen, sie seien unmöglich oder nicht schlüssig, allein auf diese Anmaßung und nicht auf reale und streng wissenschaftlich Argumente.

[c] Dabei bilden Wissenschaftler (häufig unsichtbare) Tribunale, die ebenso, wenn nicht sogar grausamer als die Inquisition sind. Es bleibt nur der Schluß, daß heute die Intoleranz der Religion durch die Intoleranz der Wissenschaft ersetzt worden ist.

Dies sind nun keine Vermutungen mehr, sondern leider knallharte Realität. Dabei entpuppt sich die Informationsgesellschaft immer mehr zu einer Desinformationsgesellschaft.

Dies beschreibt Karl Steinbuch in: Maßlos informiert. Die Enteignung unseres Denkens, Goldmann Sachbuch 11 248, 11/79:

(1) Uns werden ständig Fortschritte eingeredet, die sich in der Wirklichkeit als schwerwiegende Rückschritte erweisen.

(2) Wo Begriffe und Strukturen verflüssigt werden, versinkt man im Sumpf.

(3) Die wichtigste Voraussetzung des Informationstrainings ist eine solide sprachliche, logische und erfahrungswissenschaftliche Schulung. Mit ihr durchschaut man leichter die semantischen Betrügereien.

(4) Kants Aufforderung, sich seines eigenen Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen, war ein Appell zur geistigen Freiheit. Aber in unserer Zeit wurde die Massenkommunikation zum Instrument der Steuerung des eigenen Verstandes und behindert dessen autonomen Gebrauch.

(5) Die meisten politischen Entscheidungen - besonders demokratisch legitimierte Entscheidungen - beruhen auf intuitiven Urteilen und sind deshalb häufig falsch.

(6) In unserer Zeit kommt erstaunlicherweise wieder die archaische Methode auf: die Behauptung, man sehe die Zukunft voraus und wisse, welches Verhalten für sie notwendig ist. Wenn man dieses oder jenes nicht tue - so beschwören uns manche Futurologen - träten katastrophale Folgen ein. Um dieses jedoch abzuwenden, müsse man einfach das tun, was sie vorgeben, es ginge ja um das Überleben schlechthin.

(7) Unsere Freiheit hängt davon ab, ob die politische Organisation anstrebt, dem einzelnen möglichst viel Entscheidungsspielraum zu belassen oder ob sie anstrebt, möglichst viel durch Bürokratie zu erzwingen.

(8) Es ergibt sich zwangsläufig aus dem gegenwärtigen Umgang mit der Information, der - ähnlich dem Umgang der Alchimisten mit ihren Elixieren - mit Verstand und Verantwortung wenig, mit Unverstand, Täuschung und Betrug aber viel zu tun hat. Wir werden zugleich informiert, verwirrt und betrogen, wir sehen kaum mehr die Wirklichkeit, fast nur noch Kulissen und Spiegelbilder.

(9) Wir nähern uns .... der Situation, in der die Massenmedien zur Dressur der Massen mißbraucht werden.

(10) Aber Information kann auch das Bewußtsein verwirren und die Menschen gegeneinander aufhetzen.

(11) Und sollte mal einer wagen, diesen Skandal der gegenwärtigen Informationsproduktion, dieses Mißverhältnis von Macht und Moral zur Sprache zu bringen, dann zeigen sie ihm, was eine Harke ist.

(12) War früher die geistige Entwicklung durch immer bessere Unterscheidungen bestimmt, so dominiert in unserer Zeit eine gigantische Simplifikationsmaschine.

(13) So bilden sich Clans gegenseitiger Zustimmung, Bestätigung, Hochlobung und Prämierung - und gemeinsames Abblocken gegenüber Kritikern dieses Privilegs.

(14) ....daß am Ende der ”Demokratisierung” regelmäßig die Herrschaft der Demagogen und Funktionäre steht.

(15) Aber mancher Sprachgebrauch der letzten Jahre ist nur als Mittel gewollter babylonischer Sprachverwirrung zu verstehen - wobei diese Verwirrung häufig zur Tarnung sehr bewußter Zwecke dient.

(16) ....wir leiden auch unter informellen Übeln, beispielsweise unter stumpfsinniger Arbeit, Irreführung und Lüge, Mißtrauen, Einschränkung der geistigen Freiheit, fehlender menschlicher Kommunikation und moralischer Ausbeutung.

(17) Es entsteht eine Massenkommunikation, der es in erster Linie darum geht, mit Information Geld und Macht zu gewinnen.

(18) Die Ablösung der öffentlichen Meinung von der veröffentlichten Meinung.

(19) Man übersieht aber leicht die viel schlimmere Entfremdung des Menschen von ”seiner” Meinung, die tatsächlich nicht mehr seine Meinung ist, sondern von anderen professionell produziert wird.

(20) Hier wird Bewußtsein enteignet.

(21) Die Pluralität der Meinungen in den Massenmedien schafft Rechtfertigung für fast alle Verrücktheiten unserer Zeit und vernachlässigt das ”Normale”, auf dessen Existenz unser Zusammenleben beruht.

Wenn ”Neoliberalismus” alle tradierten Dämme bricht, dann ist Umdenken der einzige Weg. Deshalb wird es immer zwingender, letztendlich wieder zu einer Phase der Aufklärung zu kommen. Diese Notwendigkeit beschreibt Neal Postman in seinem Buch: Die zweite Aufklärung, vom 18. ins 21. Jahrhundert. Berlin Verlag 1999. Hier einige fundamentale Aussagen: 5

(a) Der Schlüssel zum 21. Jahrhundert könnte in den Erkenntnissen des 18. Jahrhunderts liegen.

(b) Vor zweitausenddreihundet Jahren dachten sich Pädagogen ein Unterrichtsmodell aus, das den Zweck verfolgte, Studenten dazu zu bringen, sich sowohl gegen die Verführungskunst der Eloquenz wie gegen den Reiz des Unsinns zur Wehr zu setzen. Im Mittelalter wurde dieses Modell formalisiert und unter dem Namen "Trivium" bekannt. Es bestand aus Logik, Rhetorik und Grammatik.

(c) Die intellektuelle Kraft, Ehrlichkeit, Klarheit, Courage und selbstlose Wahrheitsliebe der begabtesten Denker des achtzehnten Jahrhunderts sind bis heute ohne Parallele.

(d) Aussagen (die Welt der Wörter) können die Realität (die Welt der Nicht-Wörter) beschreiben, wenn dies mit Klarheit, Logik und geistiger Strenge geschieht und es ist möglich, die Struktur der Realität mit ausreichender Genauigkeit aufzudecken und zu verstehen, wie sie funktioniert.

(e) Ist eine repräsentative Demokratie noch voll funktionsfähig, wenn das Denken ihrer Bürger nicht der Disziplinierung durch das gedruckte Wort ausgesetzt ist? Die Einpeitscher digitaler Verfahren scheren sich um diese Frage nicht. In ihrem unbesonnenen und aggressiven Optimismus schauen sie nur nach vorn in Richtung einer Welt, in der man leicht und schnell an Informationen herankommt. Das reicht ihnen schon. Daß die für den Druck charakteristischen langsameren, linearen, nachdenklichen Formen der Informationsverarbeitung für eine Erkenntnisphilosophie, eine Geisteshaltung, eine bestimmte Art der Einordnung von Wissen stehen, ist ihnen nicht geläufig.

(f) Wie kann man mehr Informationen schneller und in verschiedenartigeren Formen zu mehr Menschen bringen. Mit der Lösung wurde ein anderes, bisher noch nie dagewesenes Problem geschaffen: die Informationsschwemme, den Informationsmüll, die zweck- und sogar sinnlose Information.

(g) Schließlich sind Unternehmen geblendet von den Möglichkeiten, die sich aus der Nutzung neuer Technologien ergeben, und ganz mit Strategien beschäftigt, um ihre Profite zu maximieren.

(h) Man sollte aus dem Geschäft mit der Information aussteigen und sich im Geschäft mit dem Wissen engagieren. Wer über Wissen verfügt, weiß, wie er Informationen einzuschätzen hat, ... und vor allem weiß er, wenn Informationen irrelevant sind.

(i) Die Medien sagen uns nur, was wir denken sollen. Wichtig ist jedoch, das wir erfahren, was wir wissen müssen, um zu denken. Das ist der Unterschied zwischen bloßer Meinung und Erkenntnis. Es ist auch der Unterschied zwischen Dogmatismus und Bildung. Eine Meinung kann jeder Dummkopf haben; zu wissen, was man wissen muß, um sich eine Meinung zu bilden, ist Erkenntnis.

(j) Wissen allein genügt nicht, Erkenntnis gehört dazu. Man kann über eine Menge Wissen über die Welt verfügen und dabei doch gänzlich ohne Erkenntnis sein. Bei Naturwissenschaftlern, Politikern, Unternehmern, Universitätsleuten und sogar bei Theologen ist das oft der Fall. Wissen muß mit Hilfe des Rückgriffs auf anderes Wissen beurteilt werden, und darin liegt der Kern der Erkenntnis.

Wie man sieht, es gibt genügend Beispiele, die die intellektuelle Welt von heute nicht gerade als lobenswert charakterisieren. Als Fazit kommt nichts Gutes heraus. Es muß deshalb wieder ein Weg beschritten werden, der verantwortungsvoll in die Zukunft blickt und das gegenwärtige geistige Gezerre, mit Lug und Trug überzogen, überwindet.


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