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Wirecard AG: Mobile Payment und Risikomanagement

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,03 9,97 15,08
Fallender DAX-Kurs 4,99 9,98 14,75
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM8NW62 , DE000VK0ZP28 , DE000VH8NW62 , DE000VJ29BX1 , DE000VH1JUX4 , DE000VJ21DZ9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Wirecard AG 0,0166 € +1,22% Perf. seit Threadbeginn:   -99,96%
 
Thomas Trons.:

Spesenritter

 
14.03.19 20:37
Es würde mich mal interessieren, wie die Polizei Singapur in Indien ermitteln will..
Interpol?
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BoesesErwac.:

21 Uhr 110,40 euro

 
14.03.19 21:05
Da lag ich doch nicht schlecht ;)  Morgen wird es spannend, ob die 100.- halten.  
Antworten
Mannixer:

Morgen Verfallstag

 
14.03.19 21:21
Könnte gut sein, dass Wirecard nochmal unter 100 Euro fällt. Bei der momentanen negativen Nachrichtenlage würde ich das nicht ausschließen.



Antworten
MM41:

wovon rede ich

3
14.03.19 22:46
ganze zeit??? Man soll keinem Börsennotiertem Unternehmen vertrauen, weil es ändert sich nie was im Positiven Sinne. Anleger ist immer benachteiligt und die Banken ändern ihre Praktiken nie; insbesondere nicht jetzt bei Nullzins!!! Seien Sie deswegen äußerst vorsichtig wenn sie irgendwelche Aktien kaufen!!! Ich persönlich habe kein Vertrauen zu börsennotierten Unternehmen. Alle wollen unser Geld!!! Chancen zu gewinnen sind minimal, oder kaum möglich.

Was geschichtliches:
Bericht eines Aussteigers in London Vom zynischen Spiel der Analysten (SZ vom 27. März 2001) - Im Grunde ist Tony Goldings Botschaft simpel. Analysten, lautet ein Fazit des Ex-Investmentbankers, sind gekauft. Und Fondsmanager, so eine weitere Einsicht, haben längst aufgehört, den geschriebenen Analysten-Empfehlungen zu trauen. Dabei ist Golding kein Rebell. Der schmale Mittfünfziger mit den schneeweißen Haaren hat lediglich in den letzten zwei Jahren seine Insidersicht auf die City, das Finanzzentrum London, niedergeschrieben. Zuvor hat er vierundzwanzig Jahre lang selbst dort gearbeitet. 1974 begann er als Analyst bei einer kleinen Brokerfirma. Vier Jahre später wechselte er zur Investmentbank Flemings, zunächst als Forschungsdirektor in der Anlageabteilung, zuletzt auf der Seite der Investmentbanker, die Geschäfte mit Unternehmenskunden abschließen. 1998 ließ er sich vorzeitig pensionieren, zog sich in den Londoner Vorort Chiswick zurück, wo er in einem Backsteinhäuschen mit Erker wohnt. „Meine Sicht von dem, was Analysten tun, ist ziemlich zynisch“, räumt Golding ein. Kein Lächeln mildert das Urteil. In der Theorie ist der Rat von Analysten, die externe Kunden beraten, unabhängig: Empfiehlt der Analyst von Merrill Lynch für die Telekom-Branche, Vodafone zu kaufen, so sollte der so informierte Fondsmanager davon ausgehen können, dass das Lob nicht einem verdeckten Interesse von Merrill Lynch folgt. In der Branche spricht man von der Chinesischen Mauer, die Analysten von den Investmentbankern zu trennen habe. Die Praxis jedoch funktioniere anders, erzählt Golding und zitiert einen Freund, Investmentbanker bei einer großen amerikanischen Bank: „Unser Verhältnis zu Analysten ist ganz klar geregelt: Sie arbeiten für uns.“ Üppige Bezahlung Das aber, sagt Golding, sei schlicht eine Frage der Bezahlung. Analysten verdienen viel. Ein internes Papier des Personalkonzerns TMP Worldwide hielt mit Stand November 2000 fest, dass amerikanische Analysten bereits in ihren ersten drei Berufsjahren ein Gesamteinkommen von bis zu einer Millionen DM erwarten könnten, in Europa seien immerhin bis zu 400000 DM drin. Erfahrenere Analysten könnten in Amerika mit vier Millionen und in Europa immerhin noch mit rund 1,5 Millionen DM rechnen, wobei die Gehälter der Sell-side-Analysten, die die Kunden beim Aktienkauf beraten, deutlich über denen der Buy-side-Analysten liegen, die die Fondsmanager des eigenen Hauses beraten. Die üppigen Gehälter, sagt Tony Golding, könnten aber nicht mehr aus den Gebühren gezahlt werden – etwa 0,1 bis 0,2 Prozent des Gesamtwertes, zu dem Aktien ge- oder verkauft werden. Ein Klacks im Vergleich zu den Handelsgebühren, wie sie bis Mitte der siebziger Jahre üblich waren. Deren Verfall setzte ein mit der Liberalisierung der Börsengesetze, zunächst 1975 in New York, dann im Oktober 1986 in London (Big Bang). Heute müssen Analysten subventioniert werden: „Ich würde mich sehr wundern“, sagt Golding, „wenn heute noch irgendein Investmenthaus eine in sich profitable Forschungsabteilung hätte.“ Damit kamen die Investmentabteilungen ins Spiel. „Das Aktiengeschäft“, schreibt der Ex-Banker in seinem Buch, „kann ruhig Verluste machen, solange es als Hebel dient für andere Geschäfte.“ Bei Flemings zum Beispiel habe er sich unter anderem um ein mittelständisches Unternehmen bemüht. Sein Ziel: Flemings als Berater für eine Fusion zu empfehlen, ein Geschäft, das typischerweise ein halbes bis ein Prozent vom Gesamtumfang des Abschlusses einbringt. „Unser Konkurrent war Morgan Stanley. Sie erschienen mit ihrem Merger-and-Acquisition-Team, und mit im Tross war ihr Analyst. Der hielt seine Präsentation, glänzte mit seinen Branchenkenntnissen und warb damit für die Kompetenz seiner Bank. Als es dann zur Sache ging, musste er den Raum verlassen. Aber seinem Bonus hat dieser Auftritt gewiss nicht geschadet. Wir hingegen als kleines Investmenthaus konnten mit solch einem Analysten nicht aufwarten, und das war deutlich von Nachteil.“ Golding glaubt, dass die Hälfte der Kosten, die Analysten verursachen, mittlerweile vom Investmentgeschäft getragen werden, also der Beratung von Unternehmenskunden bei Fusionen, Firmenkäufen oder beim Börsengang. „Ich weiß, dass Goldman Sachs es so handhabt. Und UBS Warburg.“ Credit Suisse First Boston habe sogar ganz offen den Schleier fallen lassen. Im vergangenen März ernannte die Bank kurzerhand ein und dieselbe Person zum Leiter des Investmentbanking und des Aktiengeschäftes, für das die Analysten arbeiten. Mit ihren Branchenkenntnissen und ihren engen Kontakten zum Management seien Analysten ideal positioniert, um ihre Kollegen vom Investment Banking bei Unternehmen einzuführen und den Weg für deren Finanzierungsgeschäfte zu ebnen, schreibt Golding. Das heißt: Analysten lassen sich ihre Unabhängigkeit vom eigenen Haus abkaufen. „Wenn Analysten einer Bank heute eine Aktie besonders loben, geht die Branche mittlerweile davon aus, dass sie versuchen, den Preis des Unternehmens vor einer Übernahme hochzureden.“ Und: „Kein institutioneller Anleger traut heute noch den geschriebenen Empfehlungen eines Sell-side-Analysten.“ Anderes gelte jedoch für das vertrauliche Gespräch. Wenn ein Fondsmanager das Urteil eines Analysten schätze, dann greife er zum Telefon und frage nach dessen wahrer Meinung. Die könne sich dann so anhören: „Wir empfehlen für das Papier X Kaufen. Das buchstabieren Sie bitte folgendermaßen: V-e-r-k-a-u-f-e-n.“ Und die Unternehmen? Warum spielen sie das Spiel mit, lassen sich von Analysten beeindrucken, von positiven Berichten schmeicheln, die anscheinend doch niemand glaubt? „Die Unternehmen haben Angst,“ sagt Golding. Der Grund dafür sei wieder Geld. Das Geld nämlich, das Investmentbanken damit verdienen, der einen Firma den Kauf einer anderen vorzuschlagen. Dabei kann jeder Jäger, aber auch Beute sein. Die Konsequenz: Kein Unternehmen will es sich mit einer Investmentbank verscherzen. „Die größeren achten darauf, dass sie mit jedem Finanzgeschäft eine andere Bank beauftragen, um nur ja keine zu verärgern. Jedes Unternehmen ist angreifbar. Da muss nur einmal die Jahresbilanz schlechter ausgefallen sein als erwartet, der Börsenkurs sinkt, und schon wäre ein Aufkauf billiger.“ Abgekartetes Spiel Hier wiederum schließt sich der Kreis. Denn welche Zahlen das Publikum von einer Bilanz erwartet, entscheiden Analysten. Die brauchen für ihre Vorhersagen Zahlen. „Das Spiel geht dann folgendermaßen“, erzählt Golding: „Ein Finanzvorstand gibt dem Analysten ein paar Einblicke in die Lage des Unternehmens. Darauf sagt der Analyst: Das sieht nach diesem oder jenem Gewinn oder Verlust aus. Wenn der Vorstand damit einverstanden ist, murmelt er etwas vor sich hin, oder grunzt zustimmend. Und man kann davon ausgehen, dass er den Analysten auf eine leicht pessimistische Vorhersage hinlenkt, damit am Bilanztag selbst die positive Überraschung den Aktienpreis nach oben treibt.“ Imke Henkel

Neuer Markt= Betrug durch BANKEN und ANHANG.Kursmanipulation: Kriminelle im Chefsesse | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
www.wallstreet-online.de/diskussion/...riminelle-im-chefsesse
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MM41:

Diesmal wird es ernst

2
14.03.19 23:00
Also, ich hatte von Anfang an recht. Mein Bauchgefühl und langjährige Erfahrung lagen immer richtig.
Diese Vorwürfe sind wirklich ernsthaft, denn wenn jemand fiktive Beträge als Umsatz in Bücher einträgt, dann sind Gesamtzahlen fraglich und müssen sorgfältig überprüft!!!!
------------------------
Nach Medienberichten über mögliche Bilanztricksereien befindet sich die Wirecard-Aktie auf einer Berg- und Talfahrt. Nun wurden Details zum Vorgehen der Behörden in Singapur bekannt.
weiterlesen > www.t-online.de/finanzen/boerse/news/...rimi-um-wirecard.html
Antworten
Goldjunge13:

Nicht nur morgen : Morgen Verfallstag !

 
14.03.19 23:32
Wirecard  würde ich momentan nicht mehr kaufen,  die Anschuldigungen werden immer schlimmer,
Könnte mir auch vorstellen das Wirecard wieder auf 50€ fällt !
Jetzt kommt auch noch Indien dazu, nicht gut !
Und wenn Wirecard die Lizenz  wegen denn Anschuldigungen in Asien verliert, was dann ?   Ohoh !
Antworten
Thomas Trons.:

Gerichtsdokumente die öffentlich wurden.

 
15.03.19 06:53
Morgen, das Handelsblatt bezieht sich auf obige Dokumente. Das hat mich gestern Abend mal motiviert
nach diesen Dokumenten zu suchen. Eine Google Suche "court singapore official news " liefert eine Seite
www.straitstimes.com/singapore/courts-crime, das ist aber auch nur wieder eine Medium, dort wird u.a. vom Verschwinden von Edo berichtet, ist also wohl kaum eine "offizielle" Stelle.

Darüber hinaus gibt es www.supremecourt.gov.sg/ die offizielle Seite des Gerichts. Dort kann man nach Wirecard suchen. Dort findet sich ein Termin am 11.03. 10:00 AM unter  Chua Lee Ming in der Sache
Wirecard Asia Holding (Antragssteller) gegen den Generalstaatsanwalt.
Leider keine weiteren Informationen worum es in diesem Antrag geht, er ist lediglich mit Criminal Motion überschrieben.


Es gibt eine weitere Seite, die Seite der Staatsanwaltschaft: www.agc.gov.sg/ dort findet sich nichts bei der Suche nach Wirecard, auch im Newsroom nichts.
Antworten
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#8183

unratgeber:

So wie der Geisterfahrer

3
15.03.19 07:34
der von Geisterfahrern umgeben ist?!
Antworten
derbestezock.:

Das auch noch

 
15.03.19 07:49
www.finanznachrichten.de/...-neuseeland-2-manager-weg-046.htm
Antworten
Fridhelmbusch:

Die Wahrheit über WC

2
15.03.19 07:49
wird bald auf den Tisch kommen.
Der Kollege " Byblos "  hat mich deswegen in seinem Forum gesperrt.
Er verträgt es nicht wenn die Aktie fällt.
Antworten
Fridhelmbusch:

Die Konkurrenz schläft nicht

2
15.03.19 07:52
Wirecard dachte immer die Konkurrenz schläft.
Aber andere Banken, wie z.B. Cobank können das auch.
Es könnte sogar sein das Cobank die WC feindlich übernimmt
und dann sozusagen zerstückelt.
Sowas hat im Dax nichts verloren. Meine Meinung.!
Antworten
Ghost013a:

#8188 Da hat er wohl richtig gehandelt

 
15.03.19 07:52
#8188 Da hat er wohl richtig gehandelt">
Antworten
Ghost013a:

#8189

 
15.03.19 07:58
Die größte Verliererbank Deutschlands....ahja....ich glaube die hat fertig.
Antworten
OlliCash:

Aber die deutsche Bank

2
15.03.19 08:01
Hat im dax was verloren?
Geldwäsche etc
Antworten
watch:

byblos....

 
15.03.19 08:06
der erzählt mal so dann wieder so...schlimm so etwas.
Glaube niemals das er so viele Aktien hält wie er immer Angibt .Erst ist er very Strong....dann meckert er ohne Ende über den Wert....so ein Gesülze aber er darf Leute sperren!
Er möchte doch nur pushen damit Leute diesen Schrott kaufen unglaublich das sowas im DAX gelistet ist.
Antworten
BoesesErwac.:

Die 100.- halten im Leben nicht

 
15.03.19 08:12
Derzeit überschlagen sich die Anschuldigungen. Immer mehr kommt ans Tageslicht. Die rosarote Brille sitzt bei einigen scheinbar immer noch...
Antworten
BoesesErwac.:

Wirecard zieht den kompletten Dax runter

 
15.03.19 08:12
Antworten
watch:

sehr rosarot

 
15.03.19 08:14
Ja das stimmt.....jeder Arbeitet doch hart für sein Geld Wie kann man es nur so wegwerfen
Antworten
Fridhelmbusch:

Watch Du hast es richtig beobachtet

 
15.03.19 08:21
wie dein Name schon gesagt.
Dieser byblos verträgt es nicht wenn die Aktie fällt,
dann sperrt er Leute die es ehrlich meinen.
Und nur lediglich ihre Meinung vertreten.
Danke watch.
Antworten
Fridhelmbusch:

Böses erwachen ??

 
15.03.19 08:23
WC soll den Dax runterziehen ??  hä ?

Da müsste die schon auf NULL gehen, und der
Dax würde es kaum spüren.....

WC ist " noch " kein Schwergewicht  wie EON oder RWE  telek..

denk mal nach was du schreibst.
Antworten
Fridhelmbusch:

Böses Erwachen...

 
15.03.19 08:25
richtig muss es heissen .....

WC zieht das Image vom seriösen Dax runter.
Sowas hat im Dax nichts verloren..........
Antworten
Thomas Trons.:

Deswegen sind wir froh Friedhelm

 
15.03.19 08:26
dass du hier postest. Jede sachliche Äußerung pro oder contra Wirecard ist hier erlaubt sein.
Solange das keine doofen Einzeiler sind ala Borsa Metin
Der Byblios Heini hat mit auch einmal gesperrt, wegen einem non-Event.
Antworten
4ACNSW:

Fridhelm

 
15.03.19 08:31
das ist wie mit dir in Foren. da hast du auch nichts verloren.

es sieht so aus als wäre dein Lenenselexier :" sowas hat im Dax nichts verloren" . Scheinbar kannst du nichts anderes. Und DU beschwerst dich über Byblos.
Spieglein, Spieglein an der Wand...
Antworten
watch:

@Friedhelmbusch

 
15.03.19 08:32
Ja ist doch so verfolge hier gelegentlich das Geschreibe und meist fällt mir das Gepushe das künstliche von Byblos auf.....Kursziel bis 2020 700Euro und so ein Blödsinn könnte meinen er ist der Bruder vom Förtsch Mister Tausend Euro oder wie der hiess....denke Byblos hat wenn überhaupt 500 Aktien mit geliehenem Geld gekauft deswegen geht ihm bei jeder Negativen Meldung der Arsch auf Grundeis
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