Die Gerüchte, dass möglicherweise die Bilanz 2019 angepasst werden müsste waren doch mit der Verschiebung auf den 4.6. sofort im Markt...das versteht sich von selbst...auch nix neues also!
Ich habe am Wochenende mit Freunden gesprochen, die beide in der Prüfung arbeiten bzw. lange gearbeitet haben (nicht KPMG und nicht EY), weil ich wissen wollte, wie sie die Situation einschätzen. Beide sind im übrigen auch wirecard Aktionäre. Sie schätzen die Situation relativ entspannt ein...
Warum?
Deren Meinung nach kommt höchstwahrscheinlich ein Testat für 2019, weil sie sagen, dass die Geschäftsvorgänge (Zahlungsabwicklung ist und bleibt Zahlungsabwicklung) im letzten Jahr die gleichen waren wie 2016-2018. Es hat sich bilanziell gesehen nichts grundlegendes verändert. Wenn EY jetzt substanziell die Bilanz anders beurteilen würde, dann würden die Jahre 2016 bis 2018 hinterfragt werden. Dieses Risiko wird EY nicht eingehen wollen. Und man muss hier immer wieder unterscheiden zwischen der forensischen und bilanziellen Sicht!
Selbst wenn es eine Einschränkung gibt, ist das nicht dramatisch und passiert wohl sehr oft (bspw. Sobald Unterlagen fehlen).
Ich kann das nicht beurteilen, da mir die Kenntnisse in diesem Bereich fehlen. Ich vertraue aber in die Einschätzung rein aus der Erfahrung meiner Freunde heraus.
Schönen Sonntag!
Ich habe am Wochenende mit Freunden gesprochen, die beide in der Prüfung arbeiten bzw. lange gearbeitet haben (nicht KPMG und nicht EY), weil ich wissen wollte, wie sie die Situation einschätzen. Beide sind im übrigen auch wirecard Aktionäre. Sie schätzen die Situation relativ entspannt ein...
Warum?
Deren Meinung nach kommt höchstwahrscheinlich ein Testat für 2019, weil sie sagen, dass die Geschäftsvorgänge (Zahlungsabwicklung ist und bleibt Zahlungsabwicklung) im letzten Jahr die gleichen waren wie 2016-2018. Es hat sich bilanziell gesehen nichts grundlegendes verändert. Wenn EY jetzt substanziell die Bilanz anders beurteilen würde, dann würden die Jahre 2016 bis 2018 hinterfragt werden. Dieses Risiko wird EY nicht eingehen wollen. Und man muss hier immer wieder unterscheiden zwischen der forensischen und bilanziellen Sicht!
Selbst wenn es eine Einschränkung gibt, ist das nicht dramatisch und passiert wohl sehr oft (bspw. Sobald Unterlagen fehlen).
Ich kann das nicht beurteilen, da mir die Kenntnisse in diesem Bereich fehlen. Ich vertraue aber in die Einschätzung rein aus der Erfahrung meiner Freunde heraus.
Schönen Sonntag!
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