Heibels Gefasel (ich meine damit seine Ausführungen zur "Schmuddelvergangenheit) ist für mich Vorwärtsverteidigung, um so zu tun, als habe man sich mit den Vorwürfen auseinandergesetzt. Wie sonst kann er sonst ungerührt mit Kursverdoppelung daherkommen?
Die Tatsache, dass Heibel seine Leser einlädt, das Responsedokument zu lesen, "um sich ein Bild von den Vorwürfen zu machen", deutet an, dass er selbst wohl auch nicht alles gelesen hat. Und wenn er es gelesen hat, ohne Bedarf zu sehen, es zu kommentieren, dann hat er - wie viele seiner Kollegen - noch immer nicht verstanden, dass das Problem nicht irgendwelche finanziellen Kennzahlen sind...
wo:anders habe ich den heibel entsprechend gewürdigt. Könnt ihr gerne ignorieren.
Man wird über kurz oder lang oder sehr lang nicht darum herumkommen, sich ausführlich zu allen Vorwürfen zu äußern. Es sei denn, man verkauft die Firma mitsamt der Vergangenheit. Dies (und nichts anderes) war übrigens mit "CFO weg, CEO weg, Baazov holen und an Jack Ma verkaufen, yippie!" gemeint.