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Wirecard 2014 - 2025


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Wirecard AG 0,0174 € -21,62% Perf. seit Threadbeginn:   -99,94%
 
Newbiest75:

Ich habe den Tweet gefunden

3
26.04.20 11:33
twitter.com/checkitoutFRG/status/1253758847040315395
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hubman:

@Newbiest

 
26.04.20 11:39
Dankeschön und noch einen schönen Sonntag.
Antworten
Hoplit:

ist ja wieder

 
26.04.20 11:40
ein verweis auf das handelsblatt...
Antworten
Newbiest75:

Hoplit

 
26.04.20 11:43
Du musst die Replies lesen.  
Antworten
walter.eucken:

die schlange beisst sich in den schwanz

2
26.04.20 11:44
die verschiedenen medien beziehen sich bei ihren anschuldigungen jeweils auf das andere medium. die schlange beisst sich in den schwanz, echte argumente vorgebracht hat nämlich niemand...

wozu  gibts eigentlich den presserat?
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difigiano:

das hat nichts mit verschuldungs

7
26.04.20 11:51

....grad zu tun. verschuldungsverltnis ek/ fk und fundierte schlüsse alleine hieraus taugen in den meisten fällen nichts. auch wenn wtc bei dieser kennzahl zu den besseren firmen im dax gehört.  was u.a.daran liegt das bei dieser betrachtung  der wert des verschuldungsverhältnis, nicht verschuldungsgrad, sich in solch einer zeit wie im moment leicht vervielfachen kann. stellt euch nur vor man hätte zb flixbus oder lufthansa übernommen für 10 mrd. davon sogar 7 mrd mit eigenen mitteln bezahlt und lächerliche 3 mrd. funanziert.  nun erfolgt in der käuferbilanz eine wertberichtigung auf 4 mrd.  selbst in diesen konservativ finanzierten fall würde der genannte verschuldungsgrad, der so nicht einmal heisst, explodieren.

es macht deutlich mehr sinn den verachuldungsgrad am jährlichen gewinn zu messen, so wie es unter wirtschaftlich vorgebildeten leuten üblich ist und wesentlich mehr sinn und aussagekraft beinhaltet!

macht die aussage, die schulden steigen eine farse.  

die waren vor einem jahr bei rd1,3 mrd. zum 31.12.19 werden wir bald sehen. lt wtc wurde ein teil vin dem softbank-zufluss zur rückführung von verbindlichkeieten genutzt. sollte nun aufgrund des grösseren geschöftsaufkomnen mehr working capital benötigt werden,ist das normal. und wenn bei fast 5O % umsatzantieg kumuliert das fk nur um 20% steigen würde ist das im fremdvergleich schon sehr gut.  und bei wtc würde es kumuliert so aussehen das durch den sb-zufluss die schulden sogar ein wenig geringer ausfallen sollten.  


wtc könnte die schulden auf 2,5 mrd. verdoppeln ( basis 1,3 per 31.12.18 wenn ichs einigermassen richtig im kopf habe). und würde selbst mit der verdopplung bei betrachtung des verschuldungsgrades ( das verhältnis vin fk/ ek ist kein allgemein heranzuziehender verschuldungsgrad ausserhalb des stammtisches) läge wtc dann aktuell 2020 so um die 3. derzeit aber lediglich bei 1- 1,5 ( exakt sehen wir das mit der bilanz 2019).

damit dürfte wirecard hingegegen dümmlichen behauptungen einer der besten firmen im dax sein.

bevor mit begriffen um sich geworfen wird die eine katze als kuh bezeichnet. macht lieber so viele tippfehler wie ich, das sind dann zumindest keine falschaussagen!
Antworten
effortless:

Cutter-Messer.... ich bin ueberzeugt

 
26.04.20 12:25
das bei den Zahlen kommende Woche es fuer manche ein boeses Erwachen geben wird. Denn neben den Ersparten Visa oder Majestro Gebuehren beim Zahlen ueber  
Wirecard 2014 - 2025 1174660
Antworten
effortless:

Sry ... halber Beitrag abgeschnitten

 
26.04.20 12:28
Gekuerzt: boon wird das erste mal nach den kommenden Zahlen eingepreist. Null Werbungskosten, Zinsen an zufriedene Kunden, keine Gebuehren! Einfach nur Cash!
Antworten
walter.eucken:

#716

 
26.04.20 12:34
"Die Wirecard-Mitarbeiter, die Insiderinfos ans Handelsblatt weiterleiten sind Arschgeigen!
(falls es sie wirklich gibt)"

ich schätze, dass die bafin auch hier ein auge drauf werfen wird ob sich da einer nicht rechtskonform verhalten hat. auch die konten von ein paar tausend angestellten nach auffälligen zahlungseingängen zu prüfen ist für die bafin keine grosse aufgabe....
Antworten
dlg.:

...

2
26.04.20 12:42
newbiest/110718, Deine Frage ist irgendwie komisch. Journalisten sind nun mal investigativ unterwegs und haben gute Kontakte in die Führungsebenen der (Dax-)Unternehmen, bei Politik, Sport, Wirtschaftsprüfer, etc. Irgendjemand redet immer und so funktioniert Journalismus, dass da versucht wird, unter der Hand Informationen zu bekommen. Das sind dann diese berühmt-berüchtigten „aus gewöhnlich gut unterrichteten Unternehmensquellen“-Formulierungen im Konjunktiv, der sich in diesem Forum keiner großen Beliebtheit erfreut. Diese Informationen sind nicht immer richtig und manche nutzen die Journalisten für ihre eigene politische Agenda, keine Frage. Auch gehen Journalisten dabei nicht immer richtig vor, machen keine cross-checks, etc.

Aber hier habe ich den Eindruck, dass Eurer Meinung nach die Journalisten lediglich die offizielle Unternehmenskommunikation nutzen dürfen und alles andere ist automatisch illegal (beschafft) oder erlogen. Ja, das kann man so sehen, aber damit ist der Journalismus tot und wir sind zukünftig nur noch auf die aufgehübschten Nachrichten/Tweets von Wirecard/MB angewiesen. Magazine/Zeitungen wie SPIEGEL, MM, HB, FAZ, Capital, etc. sind alle tot, Watergate wird nicht aufgeklärt, es fehlt das Korrektiv. ICH will so einen Zustand nicht.

Dass solche Artikel als Aktionär nicht gerne gesehen werden und hier beim eigenen Geld Emotionen eine Rolle spielen, einverstanden - versteht jeder. Aber deshalb sollte man mE nicht die wichtige Rolle der Presse in Frage stellen. Ob jetzt etwas an der Geschichte dran ist/war, dass WDI und KPMG über die Schärfe der Formulierungen kämpfen, das werden wir ja evtl morgen sehen, ob da etwas dran ist.
Antworten
Newbiest75:

Genau, wir werden es morgen sehen

2
26.04.20 12:50
Aber so lange darf man sich seitens des Handelsblatts in Spekulationen üben?

Und wir reden hier nicht über Konjunktive, die verwendet wurden, sondern über glasklare Formulierungen/Unterstellungen ohne Quellenangabe.

Komische Auffassung von Pressefreiheit, dlg.

Antworten
SG_Investor:

Deutsche Bank

2
26.04.20 12:58
www.faz.net/aktuell/finanzen/...ift-wirecard-an-16742462.html

Die Deutsche Bank möchte nun auch vom Boom im Zahlungsverkehr profitieren und hat sich mit FirstData zusammengetan.

Der Bericht zeigt insbesondere das der Bedarf von Unternehmen nach kontaktloser Bezahlung stark zunimmt.  
Antworten
Cutter_Slade2:

"Insider"

11
26.04.20 13:01

Dass bei Prüfberichten um Formulierungen gerunden wird, ist so ein alter Hut, dass sich das Handelsblatt damit gegenüber Leuten, die Ahnung haben, eigentlich nur lächerlich macht. Bei solchen Prüfungen wird teilweise sogar um inhaltlicheDarstellungen gerungen (natürlich meist nicht mehr bei der Formulierung des Abschlussberichtes, das passiert vorher), weil auch hochbezahlte Prüfer  Interviews und Anweisungen / Prozesse falsch verstanden haben oder fehlerhaft wiedergeben (und daraus tlw. auch falsche Schlüsse ziehen).

Natürlich ist das  Wasser auf die Mühlen derjenigen, die mit solchen Vorgängen nicht vertraut sind, aber Wirecard eher kritisch oder abwartend  gegenüberstehen - und das ist ja die eigentliche Absicht des Handelsblattes ("Einflussnahme auf die Prüfung", "keine unabhängige Untersuchung", "Kapitalmarktbananenrepublik Deutschland" usw.).

Aber wieder ein typisches Beispiel dafür, wie aus einem ganz normalen Vorgang durch Journalisten mit einer eigenen Agenda eine aufgebauschte Story gestrickt wird. Muster bekannt, Protagonisten wechseln. Und 85% fallen darauf rein, weil selbst diejenigen, die gegen die Beschaffung der "Insiderinformationen" wettern oder die "Information" für fehlerhaft halten, den zu Grunde liegenden Vorgang für unredlich, mindestens aber anrüchig, halten.

Ob man dann diejenigen, die das "richtige Geld" verwalten, mit dieser Verunsicherungsstory beeindrucken kann, bezweifle ich allerdings.  Die wissen selbst, wie das in der Realität läuft.



Antworten
dlg.:

...

5
26.04.20 13:09
Newbiest, es gibt doch hier eigentlich nur drei Möglichkeiten:

1) Das Handelsblatt hat entweder mit jemanden von WDI oder KMPG gesprochen, der Teil der Prüfung ist oder zumindest die Gespräche kennt. Dieser jemand wird dem HB gesagt haben, dass es Kämpfe über die Schärfe der Formulierungen gibt. Selbstverständlich schreibt das HB nicht „Kuno Paschunke aus der Controlling-Abteilung hat gesagt, dass es Kämpfe gibt“, sondern es wird sich auf Quellen bezogen ohne den Klarnamen zu nennen. Warum das so ist, sollte Dir auch einleuchten.

2) Das Handelsblatt hat sich alles komplett ausgedacht und spekuliert wild umher ohne irgendwelche Grundlagen dafür zu haben.

3) Das Handelsblatt ist einem Blender aufgesessen, hat die Quellen nicht richtig geprüft, nicht richtig recherchiert und begeht handwerkliche Fehler.

3) kann man nie ausschließen wie oben bereits erwähnt. Du scheinst an 2) zu glauben und dass das HB kein Recht hat, darüber zu schreiben. Ich gehe von 1) aus und selbstverständlich ist das durch die Pressefreiheit gedeckt und darf/muss geschrieben werden (aber ohne irgendwelche dramatischen Übertreibungen). Ich bin mir sicher, dass die Journalisten hier eine Grundlage haben und Dein „komplett ohne Quellenangabe“ falsch ist. Du unterstellst denen nicht anderes als puren Betrug. Glaubst Du das selber?

Komische Auffassung von Pressefreiheit, newbiest.
Antworten
Justox:

Kruxifix

 
26.04.20 13:10
Ein ehemaliger Berufschullehrer hatte immer einen Spruch auf Lager:

Ihr macht nicht viel, was ihr aber macht, ist trotzdem Mist!

So denken hier und bei der Presse einige über WDI.  Wirecard kann noch soviel Prüfen lassen oder mit glänzenden Zahlen aufwarten, das Haar in der Suppe wird immer gefunden.

Also heisst es wieder warten, warten und warten bis der neue Einwand vom Tisch gefegt wird.  
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#110466

brokersteve:

@dlg....mal langsam.....was das HB und FT hier in

8
26.04.20 13:20
Letzter Zeit von sich gegeben haben, war der schlechteste Journalismus überhaupt.

Man hat immer wieder mit wüsten Spekulationen dafür gesorgt, dass ein deutsches DAX Unternehmen ständig in Rechtfertigungszwang gekommen ist und es hat sich bislang immer ergeben, dass es reine Spekulationen waren.

Wenn du das gut findest und in irgendeiner Weise rechtfertigen willst, dann ist das für mich ein sehr sehr merkwürdiges Verstädnis von seriösem Journalismus und pressefreiheit. Schließlich schädigt man ein Unternehmen und serene Angestellten.

Aber du bist vermutlich ein kleiner Shortspekulationen und du solltest dich schämen, so einen Unsinn von dir zu geben. Es ist im Rahmen der Meinungsfreiheit, aber ein grober Unsinn und zeigt von einem sehr merkwürdigen Verstädnis von Pressefreiheit , das man einfach wüste Anschuldigen erhebt und das offensichtlich nur um Auflage zu machen.

Das ist meine Meinung.
Antworten
dlg.:

...

 
26.04.20 13:24
Cutter, ich gebe Dir dahingehend Recht, dass das sicherlich ein normaler Vorgang ist (wird es sicherlich auch letztes Jahr beim R&T und E&Y Testat gegeben haben). Hier wurde doch neulich schon geschrieben, dass vllt aus einem „signifikante Schwächen im Compliance-Bereich“ ein „KPMG sieht Verbesserungspotenzial im Compliance-Bereich wird“. Also eigentlich völlig unspektakulär und der Kurs ist an dem Tag (trotz HB Artikel) um 10% gestiegen, oder?

Aber die Frage ist doch gerade: darf das HB darüber schreiben? Ja, natürlich dürfen die das und dieses kollektive fününü und traditonelle Presse-Bashing bei jedem auch nur minimal-kritischem Satz zu unserem zu 100% fehlerfreien Investment Wirecard ist schwer nachzuvollziehen.

Brokersteve, die Sterne sind Dir gewiss für Dein Posting, Glückwunsch. Ansonsten solltest Du lieber noch mal nachkaufen bevor Du weitere Postings schreibst. Über die FT habe ich mich nicht ausgelassen, es ging über das HB und short bin ich noch nie gewesen bei WDI.
Antworten
Newbiest75:

dlg

 
26.04.20 13:25
Verstehendes Lesen hilft manchmal.

Das Handelsblatt schreibt, es gäbe laut einem Insider Unstimmigkeiten bezüglich der Formulierungen, ein Insider bei Twitter behauptet das Gegenteil.

Nun kann sich jeder seine Insider-Version raussuchen. Wir haben ja eine Pattsituation.

Antworten
lehna:

#41 Was für ein Unsinn, Broker

 
26.04.20 13:27
Schlechter Journismus ist also immer nur das, was einem eventuell Verluste bescheren könnte.
Ok, so tickt das Netz.
Und was sind dann deine Top Kursprognosen, die uns seit Jahren um die Ohren haust und bisher alle falsch waren?
Antworten
ggman.:

@dig

 
26.04.20 13:28
findest du es nicht merkwürdig, dass an dem tag wo die ad-hoc meldung von wdi rausgekomen ist, gleich wieder ein vorwurf vorgebracht werden konnte
warum wurde das hb denn nicht bereits vorher von dem ach so tollen insider über die ganzen prüfungsfeststellungen/verfahren etc.  in kenntnis gesetzt? ach ne zufällig am tag der ad-hoc veröffentlichung hat sich wieder jmd. dort gemeldet
Antworten
StochProz:

@dlg @Newbiest Rechtliche Relevanz der Ergebnisse

2
26.04.20 13:36
ist wichtiger als Euer rechtlich komplett irrelevanter Sonntagsstreit um Presseartikel über einen angeblichen Streit um potenzielle Formulierungen. Zitat Eichelmann: "Aus der Tatsache, dass wir noch keine Ad-hoc-Meldung abgegeben haben, können Sie Ihre Schlüsse ziehen."

Für rechtsgültige Grundgesetzinterpretationen ist in der BRD glücklicherweise das Bundesverfassungsgericht ausschließlich zuständig. Genießt lieber die Euch noch verbleibende maskenfreie Lebenszeit. ;)
Antworten
Towly:

Schönen Sonntag!

 
26.04.20 13:41
Ob das HB über diesen „Konflikt“ über die Formulierungen nun berichtet hätte oder nicht, zumindest mir ist es gleich. Dass am Ende Formulierungen diskutiert werden war doch klar, das ist doch selbstverständlich. Spannend wird der Bericht allemal.

Wenn ich nun die Wahl habe zwischen Holtermann und einem anonymen Kerl auf Twitter, dann gewinnt ganz klar Holtermann. Egal wie tendenziös er teilweise über WDI berichtet, er hat schon des Öfteren bewiesen, dass er eine nicht so „kleine“ Quelle bei WDI hat.
Antworten
dlg.:

...

7
26.04.20 13:44
newbiest, ist doch ok, oder? Jeder kann sich jetzt seinen eigenen Senf dazu reimen. Das HB mit seiner Quelle oder ein anonymer Tweet, dass das nicht stimmt. Ich habe eine Tendenz wem man mehr trauen sollte, Du sicherlich eine andere. Trotzdem bin ich der Meinung, dass das geschrieben werden darf.

ggman, der 20. April war doch seit Monaten bekannt und es war der Tag, an dem die adhoc kam. Dass das HB nun gerade an dem Tag nachfragt/die Info von der Quelle bekommen hat, sehe ich nicht als „merkwürdig“, sondern eher als plausibel an.

brokersteve, eine Ergänzung noch: Du bist doch der größte D...pusher, den das ariva-Forum jemals gesehen hat! Du hast alleine bei Deinen Wirecard und TUI Investments über 200 Nachkäufe gemeldet und versorgst die Lesenden mit täglich mit völlig übertriebenen, realitätsfernen, super optimistischen Aussagen und Kamikaze-Kurszielen. Bei Tui hast Du noch vor wenigen Wochen geschrieben, dass Du Dich bei den Idioten bedankst, die Dir die Aktie zu 12 Euro verkauft haben und hast Minimal-Kursziele von über 20 Euro ausgerufen. Jetzt sieht die Aktie bald die 2 Euro und wenn auch nur ein einziger aus diesen Foren auf Dich gehört hat, sitzt er auf horrenden Verlusten. Und jetzt kommst Du damit an, dass ICH mich schämen sollte?! Weißt Du eigentlich was Du ggf für Schäden anrichtest? Alles was mir gerade dazu einfällt, würde für eine längere Sperre sorgen...
Antworten
Flash88:

das HB denkt sich das alles aus

 
26.04.20 13:46
Die können alles behaupten was sie wollen und sagen sie haben eine Quelle aber nachweisen kann es niemand alles was ihre Quellen bis jetzt behauptet haben war Schrott da hätte ich mir sogar bessere Sachen ausdenken können. Der liegt bestimmt im Bett und denkt sich die Sachen und damit ihm jemand glaubt sagt er einfach er hat es von einem insider
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