Wenn er die Bundestagswahl verliert...
Zieht Gerhard Schröder nach
New York?
Das überraschende Bekenntnis von Bundeskanzler Gerhard Schröder (58).
Er spielt mit dem Gedanken, Deutschland zu verlassen. Wenn er die Wahl verliert, Edmund Stoiber Kanzler wird, will er nach New York ziehen! In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ sagte der Kanzler: „Mein Leben außerhalb der Politik ist bisher zu kurz gekommen.“ Er bedauere, Ehefrau Doris und Tochter Klara nicht mehr Zeit widmen zu können.
Der mächtigste Mann Deutschlands – er gewährt uns einen tiefen Blick in sein Herz. Schröder sagt im „Stern“, wie er sich ein Leben nach der Politik vorstellt. Sollte er die Bundestagswahl am 22. September verlieren, wolle er sich einen Traum erfüllen und für eine gewisse Zeit nach New York ziehen. Das sei seine Lieblingsstadt – und die von Ehefrau Doris, die dort 1990 als Journalistin gearbeitet hat. Tochter Klara wurde in New York geboren.
Ein ungewöhnlicher Schritt für die Schröders, waren sie bislang doch immer aufs engste mit Hannover verbunden. Sie verzichteten zugunsten der niedersächsischen Landeshauptstadt sogar auf einen Umzug nach Berlin.
Auch Doris Schröder könnte sich ein Leben ohne Kanzleramt vorstellen. Falls ihr Mann nicht wieder gewählt wird, breche für sie keine Welt zusammen. „Wir sind eine glückliche Familie.“
Zieht Gerhard Schröder nach
New York?
Das überraschende Bekenntnis von Bundeskanzler Gerhard Schröder (58).
Er spielt mit dem Gedanken, Deutschland zu verlassen. Wenn er die Wahl verliert, Edmund Stoiber Kanzler wird, will er nach New York ziehen! In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ sagte der Kanzler: „Mein Leben außerhalb der Politik ist bisher zu kurz gekommen.“ Er bedauere, Ehefrau Doris und Tochter Klara nicht mehr Zeit widmen zu können.
Der mächtigste Mann Deutschlands – er gewährt uns einen tiefen Blick in sein Herz. Schröder sagt im „Stern“, wie er sich ein Leben nach der Politik vorstellt. Sollte er die Bundestagswahl am 22. September verlieren, wolle er sich einen Traum erfüllen und für eine gewisse Zeit nach New York ziehen. Das sei seine Lieblingsstadt – und die von Ehefrau Doris, die dort 1990 als Journalistin gearbeitet hat. Tochter Klara wurde in New York geboren.
Ein ungewöhnlicher Schritt für die Schröders, waren sie bislang doch immer aufs engste mit Hannover verbunden. Sie verzichteten zugunsten der niedersächsischen Landeshauptstadt sogar auf einen Umzug nach Berlin.
Auch Doris Schröder könnte sich ein Leben ohne Kanzleramt vorstellen. Falls ihr Mann nicht wieder gewählt wird, breche für sie keine Welt zusammen. „Wir sind eine glückliche Familie.“