"Wir kämpfen bis zum letzten Tag."


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"Wir kämpfen bis zum letzten Tag."

 
19.07.01 12:27
Jan Ullrich weiter angriffslustig  
Während Lance Armstrong das Gelbe Trikot bereits "riecht", präsentierte sich Jan Ullrich mit ungebrochener Moral.

"Wir kämpfen bis zum letzten Tag", gab der Telekom-Kapitän nach seinem zweiten Rang beim prestigeträchtigen Bergzeitfahren von Grenoble nach Chamrousse die Parole des Tages aus. Zwar benötigte der Olympiasieger in seiner Spezialdisziplin eine Minute mehr, als sein großer Widersacher, doch Ullrich weiß: "In den Pyrenäen wird es noch drei Tage lang genügend Möglichkeiten Attacken geben."

Zuversicht ungebrochen
Zuversichtlich machte den 27-Jährigen auch der Umstand, dass er sich trotz eines leichten Materialfehlers derart gut gegen Armstrong behaupten konnte: Bereits nach wenigen Kilometern hatte sich der rechte Lenkervorbau seiner ultraleichten Spezialkonstruktion gelockert, so dass der Merdinger in den flachen Passagen nicht mehr die aerodynamisch günstigste Position einnehmen konnte.

"Das hat mich etwas verunsichert", erklärte Ullrich, der darin aber nicht die Ursache für seinen zweiten Rang sehen wollte: "Lance fährt derzeit in einer Superform." Obwohl sein Rückstand auf "Big Tex", der sich auf Rang drei vorschob, mittlerweile 3:34 Minuten beträgt, steckt Ullrich nicht auf. "Meine Beine sind gut. Das werde ich in den nächsten Tagen unter Beweis stellen."

Seine Zuversicht schöpft Ullrich vor allem aus dem Umstand, dass er die drei schweren Pyrenäen-Etappen ab Freitag aus dem Effeff kennt. "Es ist ein Vorteil, dass wir diese Etappen in der Tour-Vorbereitung abgefahren sind. Auch Lance wird sich vielleicht mal einen schwachen Tag leisten und dann greifen wir an", sagte Ullrich, der sich auf ein Team in Topform verlassen kann.

Team Telekom kompakt

"Mannschaftlich macht Team Telekom den kompaktesten Eindruck. Vielleicht können wir diese Stärke ja nutzen", erklärte Telekoms Teamsprecher Olaf Ludwig, der am Vormittag logistische Schwerarbeit zu leisten hatte. Wegen der widrigen Witterungsbedingungen in L`Alpe d`Huez konnten die Telekoms nicht wie geplant den Helikopter für den Transfer nach Grenoble nutzen. Ludwig: "Da mussten wir blitzschnell umdisponieren. Das war ärgerlich."

Auf die motivierende Wirkung seiner beiden Siege von L`Alpe d`Huez und Chamrousse setzt indes Lance Armstrong, der gewohnt dynamisch das bis zu 7,9 km steile Zeitfahren im Stakkato-Tritt absolvierte.

Während Jan Ullrich nun auf Rang fünf (16:41 Minuten zurück) notiert wird und sich um zwei Plätze verbesserte, hat Armstrong das Maillot Jaune bereits in Griffweite. So sieht es der zweimalige Tour-Sieger jedenfalls selbst. "Die letzten beiden Tage haben uns aufgerichtet. Wir können das Gelbe Trikot bereits riechen. Das motiviert uns natürlich zusätzlich."

Vor Armstrong liegt nun nur noch der Kasache Andrej Kiwilew (2:06 Minuten) und Francois Simon (11:01). Der drahtige Bonjour-Profi, selbst ist aber sicher, dass seine Tage im Leibchen des Spitzenreiters gezählt sind: "Ich kann Lance nicht schlagen."

Donnerstag Ruhe
Zumindest am Donnerstag ist dem 32-Jährigen das "Gelbe" noch sicher, denn die Fahrer dürfen erstmals nach zwölf anstrengenden Tour-Abschnitten durchatmen: Ruhetag. So richtig zum Entspannen dürften die Profis allerdings nicht kommen. Schließlich muss ein 700 Kilometer-Transfer per Flug nach Südfrankreich absolviert werden, ehe es am Freitag in die Pyrenäen geht.

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Southgate:

@ Kopi

 
19.07.01 12:29
Der Ammi ist auf Dope !!!!

Anders ist das was Amstrong bringt nicht möglich !!!!



Gruß
South
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Kopi:

@ Southgate

 
19.07.01 12:39
Sei gegrüßt, seh ich auch so... :-)
Jan fährt eine klasse Tour...

Kopi.
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freelove:

Ist ja wieder klar, Wenn jemand stärker fährt

 
19.07.01 12:49
als Jan, dann muß er wohl gedopt sein!

Freut Euch doch, daß Jan so eine gute Tour fährt! Immerhin wird er zum fünften Male mindestens Zweiter bei der Tour.

Mich regen viel mehr die ganzen Medien auf, die den zweiten Platz immer als Niederlage hinstellen.

Außerdem ist die Tour noch nicht verloren. Letztes Jahr war ich live bei der Etappe nach Morzine dabei, und Armstrong hatte dort auch einen Einbruch.
Warum soll das nicht nochmal passieren?
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das Zentrum d.:

Tour de France ist wie Ariva

 
19.07.01 14:08
Auf den ersten Flachetappen(Hausse) sind noch alle dabei und suchen in Sprints den Erfolg. Beginnen aber die schweren Bergetappen (Baisse)und mit ihnen die Schwerzen, Entbehrungen und Stürze fällt einer nach dem anderen aus. Am Ende kommen nur noch wenige im Verhältnis zum Starterfeld in Paris an. Das sind dann die wirklichen Profis (Arivaner), die es gelernt haben, auch die Bergetappen zu beherschen. Es gibt sogar Spezialisten (Trader)die in den Bergen das Auf und Ab perfekt kontrollieren können. Nur eines ist sicher und ich denke das zeit dieses Board auch deutlich auf: Je schwerer die Etappen (Baisse) werden, umso dezimierter wird das Feld.
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chartgranate:

@dZdM

 
19.07.01 15:18
booooaaahhhh,das war ja ein philosophischer Knaller allererster  Güte,dieses Posting eben..... :-)))
Die Frage ist natürlich nur:welcher der Berg (-Baisse)_Spezialisten dopt und welcher nicht? Und wie wird bei Ariva gedopt (Doppel/Tripple-ID´s,gegenseitige Sternchenvergabe,Postings unter extremem Alkoholeinfluss oder während sonstiger stark leistungsfördernder Aktivitäten  o.ä.)??? Und wer macht die Dopingproben???
Auch Dein Posting scheint mir einen derart komplexen Gedankensprung einen Tick zu elegant und lässig genommen zu haben.... Doping(etwa am sinkenden Rationalkurs geschnüffelt und sich berauscht oder aber einen kleinen Drink in der Mittagssonne??? :-)
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mothy:

Warum aufregen? Ich finds klasse

 
19.07.01 15:51
was bei der Tour so läuft!

Geb Jan aber dieses Jahr keine Chance mehr!
Aber was solls, dann wird er halt wieder Zweiter und dies ist allemal
gut genug!!!!! Bisher 4 x bei der Tour dabei 3 x zweiter und 1 x erster.
Verstehe die Leute nicht die sich darüber aufregen wenn Jan "nur" Zweiter wird.

Aber seit Dienstag bin ich genauso Fan von Amstrong wie von Jan.
Es ist einfach klasse wie der Ami fährt! Er hat es einfach verdient zu gewinnen!

Soll Jan besser fahren um zu gewinnen.

Ein seit Jahrzehnten infizierter Tourfan

mothy
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das Zentrum d.:

@Chartgranate - leider war ich vorhin in Eile ....

 
19.07.01 20:43
und konnte die Komplexität dieser Aussage nicht ausreichend tief erörtern. Aber du hast natürlich ein weiteres unschlagbares Argument zu diesem Vergleich gefunden. Ich denke das ich heute Nacht gar nicht in den Schlaf kommen werde, da ein gedanklicher Einwurf dieser Güte erstmal verarbeitet werden muss, bevor eine entsprechende Schlußfolgerung entstehen kann. Deshalb wünsche ich schon mal einen schönen Abend, denn ich ziehe mich sehr nachdenklich zurück. :o)
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freelove:

Bjarne Riis zu Ulles Chancen

 
19.07.01 22:59
Jan muss Armstrong kaputtfahren"  

Bjarne Riis, Tour-Sieger 1996, sprach mit der WELT über Ullrichs Chancen, seinen amerikanischen Rivalen zu besiegen

 
Perpignan - Bjarne Riis (37) gewann 1996 in Diensten von Team Telekom die Tour de France. An seiner Seite avancierte Jan Ullrich, damals 22 Jahre alt, zu seinem wichtigsten Helfer und verblüffte die Fachwelt mit einem sensationellen zweiten Platz. Im Gespräch mit der WELT-Redakteurin Carola Wittkowski beurteilt Riis, inzwischen Direktor des dänischen Rennstalls CSC-Tiscali, die Stärken und Schwächen der zwei Tour-Favoriten Lance Armstrong und Jan Ullrich.

DIE WELT: Herr Riis, Lance Armstrong hat auf der ersten schweren Bergetappe Jan Ullrich zwei Minuten und einen Tag später beim Bergzeitfahren von Grenoble nach Chamrousse noch einmal eine Minute abgenommen. Warum ist Armstrong wieder so überlegen?


Bjarne Riis: Lance Armstrong ist nicht nur ein außergewöhnlicher Rennfahrer, sondern auch mental der Stärkste im Feld. Sehen Sie nur, wie er das ganze Peloton auf der Etappe nach L'Alpe d'Huez geblufft hat. Sein unerschütterliches Selbstvertrauen zeichnet ihn besonders aus.


DIE WELT: Es sieht derzeit so aus, als ob Armstrong noch eine Klasse besser ist als Jan Ullrich. Was raten Sie Ihrem ehemaligen Teamkollegen?


Riis: Ich finde, dass Jan nicht so schlecht fährt. Beim Bergzeitfahren hat er einen starken Eindruck gemacht. Er darf jetzt bloß nicht die Moral verlieren, sondern muss weiter seinen Rhythmus fahren. Bis Paris kann noch viel passieren.


DIE WELT: Ist es aber nicht gerade der stetige Rhythmus, der Ullrich für Armstrongs Attacken angreifbar macht?


Riis: Stimmt, Jan kann sein Tempo nicht so plötzlich anziehen wie Lance Armstrong. Also hat er nur eine Chance gegen ihn: Er muss von vornherein ein hohes Tempo gehen und Armstrong kaputtfahren.


DIE WELT: Lance Armstrong fährt mit 110 Pedalumdrehungen pro Minute eine viel kleinere Übersetzung als Jan Ullrich, der beim Bergzeitfahren auf maximal 90 Umdrehungen pro Minute gekommen ist. Ist diese Differenz ein Nachteil?


Riis: Vielleicht würde Jan mit einer hohen Trittfrequenz noch besser sein. Er hat sich jedoch bislang auf die großen Gänge versteift und fährt sehr kraftbetont. Es wird schwer für ihn, diesen Stil zu verändern. Das geht nämlich nicht innerhalb von zwei Wochen. Dafür braucht ein Rennfahrer mindestens ein ganzes Jahr.


DIE WELT: Diese ungewöhnlich hohe Trittfrequenz gehört zu Lance Armstrongs Erfolgsrezept. Warum wird er nicht häufiger imitiert?


Riis: Das ist eine gute Frage. Ich bin ab und an auch so gefahren, und zwar gar nicht so schlecht. In wichtigen Rennen aber habe ich trotzdem die großen Gänge bevorzugt. Das lag mir mehr, damit habe ich mich wohler gefühlt. Jan wird es sicherlich genauso gehen.


DIE WELT: Wie schätzen Sie die Teams ein, die hinter Lance Armstrong beziehungsweise Jan Ullrich stehen?


Riis: Beide haben sehr gute Mannschaften hinter sich, wobei US Postal durch Stürze und gesundheitliche Probleme bereits etwas angeschlagen scheint. Aber letztendlich ist das nicht entscheidend. Denn am Ende müssen sich Jan Ullrich und Lance Armstrong Mann gegen Mann allein durchkämpfen.


DIE WELT: Lance Armstrong versucht, mit Pokerspielchen und betonter Lässigkeit seine Konkurrenz zu verunsichern. Glauben Sie, er kann damit auch Jan Ullrich demoralisieren?


Riis: Natürlich ist das eine sehr schlaue Taktik von Lance Armstrong. Aber auch Jan Ullrich ist ein kluger Rennfahrer. Ich denke, ihm ist bewusst, dass diese Bluffs nur eine Strategie von Armstrong sind. Jan darf sich vor allem in Schwächephasen davon nicht entmutigen lassen.


DIE WELT: Einer von Armstrongs wichtigsten Helfern, Kevin Livingston, ist im vergangenen Herbst zu Telekom gewechselt. Nun heißt es, Sie wären an seinem langjährigen Assistenten Tyler Hamilton interessiert.


Riis: Ja, das stimmt. Es wird bald Gespräche mit Hamiltons Management geben.

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freelove:

Warum läßt man eigentlich nicht Klöden

 
19.07.01 23:38
gleich am ersten Berg der nächsten Etappe attackieren? Noch besser wäre die 2. Pyrenäenetappe, da stehen 6 Berge an, und einen Klöden darf man auch nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Wenns nicht klappt kann Ullrich immernoch selbst anziehen. Das würde dann aber vorraussetzen, dass Klöden bereits morgen attackiert. Zumindest müßten dann die Helfer Armstrongs mitgehen.

Na ja, wenn ichs mir recht überlege wirds auch nicht viel bringen. Man hätte höchstens bei der esrten Alpen-Etappe Klöden vorschicken können, um Armstrongs "Müdigkeit" zu testen. Jetzt ists vorbei.
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tolle Leistung von Jan

 
20.07.01 17:56
Jan Ullrich hat seine Ankündigung wahr gemacht und auf der ersten Pyrenäen-Etappe einen beherzten Angriff auf Lance Armstrong unternommen.

Am Fuße des letzten Anstiegs hinauf ins 1375 m hoch gelegene Ax-les-Thermes setzte sich der Telekom-Kapitän mit Lance Armstrong vom Feld ab. Die beiden "sammelten" beinahe alle bis dahin ausgerissenen Konkurrenten ein, bis 3000 Meter vor dem Ziel Armstrong noch einmal konterte. Aus dem Windschatten Ullrichs setzte er zu einem letzten Schluss-Spurt an und nahm dem Merdinger noch einmal 23 Sekunden ab.

Tagessieger wurde der Kolumbianer Felix Gardenas (Kelme), der gemeinsam mit David Etxebarria vor Ullrich und Armstrong in den letzten Berg gegangen war und seinen knappen Vorsprung vor den beiden Topstars ins Ziel rettete. In der Gesamtwertung gab es keine entscheidenden Veränderungen. Francois Simon blieb vor Andrej Kiwiljew in Gelb, dahinter folgt Lance Armstrong.

Nach verhaltenem Beginn hatte sich bei km 60, dem Anstieg zum Col du Jau, die erste Ausreißergruppe gebildet. Sieben Fahrer u. a. mit Alexander Winokurow, gingen an die Spitze, doch profitierten letztlich nur zwei Mann von diesem Fluchtversuch: Stuart O ´Grady (Credit Agricole) und Paolo Bettini (Mapei) setzten sich weiter ab.

Doch der Australier musste Bettini ziehen lassen: Beim nächsten Anstieg zum Col de Coudons verlor er Bettinis Hinterrad, wurde kurz später vom Duo David Etxebarria (Euskaltel) und Felix Cardenas (Kelme) eingeholt, sicherte sich aber in der zweiten Tages-Sprintwertung die vier Zähler für den Zweitplatzierten. Damit führt der Australier im Kampf um das Grüne Trikot nunmehr mit 13 Zählern Vorsprung auf Erik Zabel.

Bettini aber setzte sein Solo fort, wurde erst mitten im elf Kilometer langen Schlussanstieg hinauf nach Ax-les-Thermes, bei dem bei einer maximalen Steigung von 10 % 610 Höhenmeter überwunden werden mussten, von seinen Verfolgern geschluckt.

Überschattet wurde die Etappe vom Unfall des Rabobank-Fahrers Bram de Groot. Der Niederländer stürzte auf der Abfahrt vom Col du Jau über die Leitplanke hinweg und musste von einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden. Mit verwickelt in den Sturz auch Sergej Iwanow, der sich einen Schlüsselbeinbruch zuzog. Kurz zuvor hatte sich Christophe Moreau (Festina) verabschiedet. Der letztjährige Tour-Vierte, der vor der heutigen Etappe auf Rang sechs gelegen hatte, begründete seine Aufgabe mit einer Magenverstimmung.
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freelove:

Na ja, wenn Lance wollte könnte er jede BergEtappe

 
20.07.01 18:07
gewinnen. So wie der drauf ist hat Jan nur eine Chance wenn Lance stürzt.

Und das wolln wir doch nicht hoffen!

Aber wenn ich Jan in den Interviews sehe, scheint er das gut wegzustecken. Immerhin liegt er nun nur eine Sekunde hinter Beloki.

Morgen kommt die absolute Königsetappe. Ich hoffe da wird früher attackiert. Genug Gelegenheit gibts ja.

Mal sehn!
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Peet:

gesamtwertung

 
20.07.01 18:16
12. Etappe - 20. Juli 2001: Perpignan - Ax-les-Thermes, 166,5 km

                   
  Name        Nat.   Team             Zeit

1 SIMON François FRA BJR         51h 56' 14"
2 KIVILEV Andrei KAZ COF           + 08' 42"
3 ARMSTRONG Lance USA USP            09' 10"
4 BELOKI Joseba ESP ONC              13' 14"
5 ULLRICH Jan GER TEL                13' 15"
6 SEVILLA Oscar ESP KEL              16' 28"
7 GONZALEZ GALDEANO Igor ESP ONC     16' 40"
8 BOTERO Santiago COL KEL            19' 06"
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freelove:

Morgen hat Armstrong das Gelbe !!!!

 
20.07.01 18:19
Das sind zu viele Berge für Simon.
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Peet:

das war ein volltreffer, "freelove" o.T.

 
21.07.01 23:07
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sv.Spielkind:

Armstrong fährt in Gelb

 
21.07.01 23:25
Tour de France 13. Etappe:
Armstrong fährt in Gelb

Wir kämpfen bis zum letzten Tag. 377099sport.freenet.de/de/radsport/images/210701armstrong1_d.jpg" style="max-width:560px" >

Endlich hat Lance Armstrong das Gelbe Trikot (DPA)
Lance Armstrong ist und bleibt nicht zu schlagen. Souverän gewann der US-Amerikaner die zweite Etappe in den Pyrenäen über 194 Kilometer von Foix nach Saint-Lary Soulan-Pla d'Adet. Trotz eines schweren Sturzes auf einer Abfahrt konnte Jan Ullrich den zweiten Platz erringen, er verlor aber eine weitere Minute auf Armstrong, der sich heute auch das Gelbe Trikot überziehen konnte.

weitere infos:
sport.freenet.de/de/radsport/index.html
.
gruss sv.Spielkind
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sv.Spielkind:

Jens Voigt

 
25.07.01 21:28
Jens Voigt hat es geschafft
25 Juli 2001

Jens Voigt hat es geschafft! Er hat die 16. Etappe von Castelsarrasin nach Sarran gewonnen. Auf der Zielgerade konnte sich der deutsche Credit Agricole-Fahrer gegen den Australier Brad McGee durchsetzten und so den lang ersehnten Etappensieg feiern. 15 Kilometer vor dem Ziel gelang es beiden aus einer siebenköpfigen Spitzengruppe zu fliehen.

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Wir kämpfen bis zum letzten Tag. 379409sport.freenet.de/de/radsport/images/250701voigt_a.jpg" style="max-width:560px" >


Für den 29-Jährigen ist dies der erste Erfolg bei einer Tour-Etappe. Nach der siebten Etappe durfte sich der Berliner schon über das Gelbe Trikot freuen, das er allerdings gleich wieder verlor. Den Sprint des Hauptfeldes, das mit 25 Minuten Verspätung ins Ziel kam, konnte Erik Zabel vor Stuart O'Grady gewinnen. Der Telekom-Turbo machte so ein bescheidenes Pünktchen im Kampf um das Grüne Trikot gegen den Australier gut.

Überschattet wurde diese Etappe von einem schweren Massensturz im Hauptfeld, nach dem Jens Heppner und weitere vier Fahrer verletzt aufgeben mussten. Der Telekom-Fahrer aus Gera zog sich nach ersten Untersuchungen einen Schlüsselbeinbruch zu.




... meinen glückwunsch .. zum erreichen des ziels - deines lebens!

sv.Spielkind


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