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WTI Rohöl NYME. 94,5841 $ -2,07% Perf. seit Threadbeginn:   +2,83%
 
Crocodile:

OPEC ist machtlos

 
11.03.09 18:13
OPEC bestimmt den Ölpreis nicht. Auch die "Nachfrage" bestimmt den Ölpreis nicht.

Alles ist nur Fassade !

Der Preis für Öl wird in London und New York bestimmt. Und zwar von den "Investmentbanken". Einem Interessenkartell der Großbanken in USA, England, Schweiz, Holland und Deutschland.
Sie entscheiden in welche Richtung die Märkte (ob Rohstoffe oder Aktien) gehen. Das große Spiel heißt : andere manipulieren, ihnen das Geld wegzunehmen um sich zu bereichern um noch mächtiger zu werden.
Dazwischen zettelt man einen Terroranschlag an, hängt es irgendjemandem (zur Zeit ist Al Kaida in Mode) an und hat einen netten Vorwand für einen Krieg. Dieser soll möglichst lange dauern, denn dann sprudeln die Profite erst richtig ............

Die Massenmedien gehören zum größten Teil demselben Interessenkartell und erzählen uns irgendwelche Märchen. Wir schlucken diese Propaganda, gehen fleißig zur Arbeit um unsere Schulden bei diesem Interessenkartell zu bezahlen und zahlen fleißig Steuern, die zum großen Teil in den Taschen desselben Kartells landen (Staatsverschuldung)............

Das ganze Spiel ist von langer Hand geplant und wird munter gespielt. Das Kartell wird immer reicher und mächtiger, der Rest immer rechtloser.

Jetzt sind viele Unternehmen, vor allem in den USA, bankrott oder kurz davor. So fallen sie über ihre Schulden, die sie nicht bezahlen können, an das Interessenkartell. Bald sind auch einige Staaten dran bankrott zu erklären. Island und Lettland waren die ersten. Sie sind aber nur kleine Fische. Bald sind die größeren Fische dran :  Saudi Arabien, Dubai, Venezuela, Iran, Nigeria, Russland .........

Die hoch verschuldeten Farmer in den USA sind schon sehr bald an der Reihe. Es soll nämlich eine Lebensmittelknappheit künstlich erzeugt werden. Bald steigen die Preise für Lebensmittel und für Rohstoffe kräftig an. Bald werden viele Staaten in Afrika Hungersnöte bekommen, auch die entwickelten Länder wird es treffen. Die Farmer verlieren ihr Land an das Interessenkartell und die bestimmen dann, zusammen mit der UNO und der Weltbank, wer wieviel von der Ration bekommt .........

Vielleicht steht schon der nächste lange und nicht zu gewinnende lokale Krieg an !?

Das Spiel geht munter weiter !
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Hartmut1967:

Nachfrage

 
12.03.09 10:24
Die Nachfrage bricht weiter ein.
Wollt ja letzten Sommer keiner glauben aber es passiert, und zwar nicht beim Höchstpreis sondern nach der Ölkrise.
www.emfis.de/global/global/nachrichten/...stellig_ID78103.html
Einfach mal in die Jahre 1980 ff schauen wie die Nachfrage nach hohen Preisen zurück ging und lernen aus der Vergangenheit.
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malus66:

Warum steigt der Ölpreis ?????

 
12.03.09 21:26

Jetzt wird es langsm lustig, mit welcher Begründung der Ölpreis steigt.

Börse Go Öl: US-Einzelhandelsverkäufe wecken Nachfrage-Hoffnung von Gerhard Maier Donnerstag 12. März 2009, 21:06 Uhr New York (BoerseGo.de) - Das Öl profitierte von den heutigen Konjunkturdaten. Die US-Einzelhandelsverkäufe fielen besser als als erwartet. Das weckte die Hoffnung für den Öl-Nachfrage. Der April-Kontrakt für Crude stieg heute an der New York Mercantile Exchange um 4,46 Dollar und schloss auf 46,79 Dollar.

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B.Helios:

Öl bleibt nicht ewig billig

 
13.03.09 00:03
Der Ölpreis wird langfristig wieder deutlich steigen, weil die Investitionen in den gesamten Sektor zu weit zurück gefahren worden sind. Zwar notiere der Ölpreis angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise derzeit weit entfernt von seinem Höchststand von 146 US-Dollar. "Doch bei einer sich wieder stabilisierenden Konjunktur und steigender Ölnachfrage wird die Diskussion über knappes Öl von vorne beginnen"
Wir werden noch sehr lange von Öl und Gas abhängig sein!

Fazit: Ich werde weiterhin in Ölwerte investieren, wenn nicht jetzt, wann denn sonst??
"Die Aktienbörsen werden im wesentlichen von Psychopathen bevölkert."
Altkanzler Helmut Schmidt
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Rosinenpicker:

Was geht hier heute ab? Ein +23 % Sprung 16 Uhr

 
13.03.09 16:32
K.Platte:

ja die spinnen hier, zappt hin und her

 
13.03.09 16:35
Antworten
Rosinenpicker:

schon mehrmals + 30 % auf über 58

 
13.03.09 16:40
Technikfehler, ein irrer Broker oder gibt ist gerade Krieg ausgebrochen?
Antworten
hotcha:

Ariva-Fehler

2
13.03.09 16:44
www.nymex.com/lsco_fut_cso.aspx
Antworten
K.Platte:

*

 
13.03.09 16:44
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
+ + Wir haben ÖL Peak + + 221954
Antworten
Rosinenpicker:

Öl in der Spitze bei 65,30!!

 
13.03.09 16:45
Wenn die technischen Signale stimmen, passiert irgendetwas Außergewöhnliches.
Antworten
B.Helios:

Ich habe Heute

 
13.03.09 17:15
an meinem Ferrari Öl wechsel machen lassen, ob das die Schwankungen sind??
"Die Aktienbörsen werden im wesentlichen von Psychopathen bevölkert."
Altkanzler Helmut Schmidt
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politics:

wooooow

 
13.03.09 17:30
Biomuell was sagst du zu dem aktuellen Anstieg?

Grüße
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SFVC56:

kann mir das einer erklären? warum haben wir ölpea

 
13.03.09 18:13
kann mir das einer erklären? warum haben wir ölpeaks von 30%?!? das chart sieht heute komisch aus...
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rogers:

keine Veränderung der Quoten!

 
15.03.09 19:18
WIEN (dpa-AFX) - Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) verzichtet vorläufig auf eine weitere Senkung ihrer Förderquoten. Wie OPEC-Sprecher Omar Ibrahim nach einer sechsstündigen Konferenz der OPEC-Ölminister in Wien bekanntgab, soll das OPEC-Sekretariat zunächst überprüfen, wie sich die bisherigen Quotensenkungen um insgesamt 4,2 Millionen Barrel (je 159 Liter) auf den Ölpreis auswirken. Nach Angaben der OPEC haben die zwölf Mitgliedsländer die angeordneten Quotensenkungen bereits zu knapp 80 Prozent eingehalten./fu/DP/he
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rogers:

Ölpeak!

5
16.03.09 12:55
Russland meldet anhaltenden Ölproduktionsrückgang

Moskau 16.03.09 (www.emfis.com) Die Ölproduktion Russlands ist in den ersten beiden Monaten des Jahres um 1,9 Prozent auf 78,5 Mio. Tonnen gesunken. Dies teilte der stellvertretende russische Premierminister Setschin am Samstag am Rande des OPEC-Gipfels mit.

Im Zuge des starken Ölpreisverfalls müsse die OPEC nach weiteren Maßnahmen suchen, den Preisverfall zu bremsen, so Setschin weiter. Er sprach sich dort auch für Langzeitlieferverträge aus, um den Ölmarkt besser kalkulieren zu können.

Der russische Staatshaushalt ist massiv von Öl  und Gas abhängig.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (cs)
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B.Helios:

Ölpreis testet die 50 USD

3
17.03.09 16:40
Ölpreis sollte in den nächsten Wochen erneut 50 Dollar testen
Analysten der Unicredit erwarten, dass Lagerbestände zurückgehen

Die Analysten von Unicredit erwarten, dass der Rohölpreis in den nächsten vier Wochen erneut die Marke von 50 US-Dollar testen wird, insbesondere, wenn die Lagerbestände beginnen zurückzugehen. "Im Rückblick werden die Ölproduzenten die Förderung zu stark gesenkt haben", so die Experten.

Seit Anfang des Jahres 2009 ging der Ölpreis trotz sehr schlechter konjunktureller Nachrichten per saldo seitwärts und schwankte dabei zwischen ca. 40 und 50 Dollar. Ein sinkendes Angebot traf dabei auf eine rückläufige Nachfrage, sowie einen kontinuierlichen Lageraufbau. Die US-Lagerbestände an Rohöl haben nun die Marke von 350 Mio. Fass erreicht. "Wir erwarten, dass der Lagerzyklus damit seinen oberen Wendepunkt erreicht hat", so Analyst Jochen Hitzfeld.

Die OPEC hat in der zweiten Jahreshälfte eine Kürzung der Förderung um ca. 4 Mio. Fass pro Tag beschlossen. Die Notwendigkeit, grössere Haushaltsdefizite zu vermeiden und die fehlende Möglichkeit der anderen Ölproduzenten, die Lücke zu füllen, werde insgesamt zu einer hohen Förderdisziplin führen.

Die Nicht-OPEC Länder haben ihr Fördermaximum überschritten. "Wir erwarten von dieser Seite her einen weiteren Rückgang des Erdölangebotes um ca. 500.000 Fass pro Tag". (red)


   

Quell: © boerse-express.com
"Die Aktienbörsen werden im wesentlichen von Psychopathen bevölkert."
Altkanzler Helmut Schmidt
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Crocodile:

Das Spiel geht weiter

2
17.03.09 17:31
OPEC bestimmt den Ölpreis nicht. Auch die "Nachfrage" bestimmt den Ölpreis nicht.

Alles ist nur Fassade !

Der Preis für Öl wird in London und New York bestimmt. Und zwar von den "Investmentbanken". Einem Interessenkartell der Großbanken in USA, England, Schweiz, Holland und Deutschland.
Sie entscheiden in welche Richtung die Märkte (ob Rohstoffe oder Aktien) gehen. Das große Spiel heißt : andere manipulieren, ihnen das Geld wegzunehmen um sich zu bereichern um noch mächtiger zu werden.
Dazwischen zettelt man einen Terroranschlag an, hängt es irgendjemandem (zur Zeit ist Al Kaida in Mode) an und hat einen netten Vorwand für einen Krieg. Dieser soll möglichst lange dauern, denn dann sprudeln die Profite erst richtig ............

Die Massenmedien gehören zum größten Teil demselben Interessenkartell und erzählen uns irgendwelche Märchen. Wir schlucken diese Propaganda, gehen fleißig zur Arbeit um unsere Schulden bei diesem Interessenkartell zu bezahlen und zahlen fleißig Steuern, die zum großen Teil in den Taschen desselben Kartells landen (Staatsverschuldung)............

Das ganze Spiel ist von langer Hand geplant und wird munter gespielt. Das Kartell wird immer reicher und mächtiger, der Rest immer rechtloser.

Jetzt sind viele Unternehmen, vor allem in den USA, bankrott oder kurz davor. So fallen sie über ihre Schulden, die sie nicht bezahlen können, an das Interessenkartell. Bald sind auch einige Staaten dran bankrott zu erklären. Island und Lettland waren die ersten. Sie sind aber nur kleine Fische. Bald sind die größeren Fische dran :  Saudi Arabien, Dubai, Venezuela, Iran, Nigeria, Russland .........

Die hoch verschuldeten Farmer in den USA sind schon sehr bald an der Reihe. Es soll nämlich eine Lebensmittelknappheit künstlich erzeugt werden. Bald steigen die Preise für Lebensmittel und für Rohstoffe kräftig an. Bald werden viele Staaten in Afrika Hungersnöte bekommen, auch die entwickelten Länder wird es treffen. Die Farmer verlieren ihr Land an das Interessenkartell und die bestimmen dann, zusammen mit der UNO und der Weltbank, wer wie viel von der Ration bekommt .........

Vielleicht steht schon der nächste lange und nicht zu gewinnende lokale Krieg an !?

Das Spiel geht munter weiter !
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Hartmut1967:

Bestandszahlen

 
18.03.09 15:37
http://www.eia.doe.gov/pub/oil_gas/petroleum/...urrent/txt/table1.txt
In Summe um 5,3 mb gestiegen.
Entweder sinkt der Verbrauch weiter rapide oder die OPEC hält sich nicht an ihre Förderquoten.
Wie schon erwähnt, in fallenden Preisen hat die Diziplin innerhalb der OPEC schon immer gelitten
http://www.ariva.de/Lohnt_sich_die_Oelfoerderung_noch_n2920025
Doch die OPEC-Staaten dürften nicht ganz unschuldig an dem Preisverfall sein. Denn so manches Mitglied scheint sich nicht an die festgelegten Fördergrenzen zu halten, wofür es auch gute Gründe gibt. So ist die Abhängigkeit zwischen exportierenden und importierenden Ländern längst beiderseitig. Viele erdölexportierende Staaten sind dringend auf die Einnahmen angewiesen, um ihre Staatshaushalte zu finanzieren und den Lebensstandard der Bevölkerung zu sichern. Um den Einnahmerückgang zumindest teilweise auszugleichen, werden verschiedene OPEC-Mitglieder verdächtigt, mehr zu fördern, als ihnen nach den OPEC-Vorgaben gestattet wäre. Damit würde sich die OPEC quasi als Papiertiger erweisen.
Antworten
rogers:

@hartmut

3
18.03.09 15:55
Die OPEC liefert schon deutlich weniger in Richtung USA (siehe dein link von eia): Der Ölimport ist von knapp 9,6 Mio Barrel letztes Jahr auf jetzt knapp 9 Mio Barrel gefallen. Allerdings ist die Ölproduktion der USA (domestic production) deutlich gestiegen, von 5,12 auf 5,37 Mio Barrel.
Die Nachfrage nach Destillaten (Heizöl und Diesel) ist in den USA momentan sehr schwach, trotz sinkender Produktion (3,8 Mio Barrel statt 4,2 Mio Barrel) steigen die Lagerbestände. Die Benzinnachfrage ist aber recht hoch: Die Benzinproduktion liegt bei 9 Mio Barrel gegenüber 8,9 Mio Barrel letztes Jahr, die Benzinlagerbestände sind 5,8% niedriger als vor 1 Jahr, Grund ist wohl der niedrige Benzinpreis.

Fazit: Ölmarkt in den USA recht schwach, insbesondere Destillate, weitere Drosselung der Ölimporte erforderlich, um US-Ölmarkt in Balance zu bringen.
Antworten
rogers:

Vor 1 Jahr

2
18.03.09 16:03
stand der Benzinpreis noch bei unglaublichen knapp 4 Dollar pro Gallone, also bei etwas über 1 Dollar pro liter (wahnsinnig hoher Preis!!!!), jetzt liegt der Benzinpreis bei rund 1,9 Dollar/Gallone, rund 50 US-Cent bzw. 40 Euro-Cent pro liter, was eher bezahlbar ist:
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Crocodile:

Ein Problem

 
18.03.09 16:45
Der niedrige Benzinpreis ist für die Staaten in USA ein Problem.  Die Steuereinnahmen sind drastisch gesunken.  Einige Staaten (z.B. Kalifornien) können ihre Angestellten nicht mehr bezahlen ...........

Die Situation wurde künstlich herbeigeführt um die Wirtschaft und die Staaten noch stärker unter die Kontrolle des internationalen Interessenkartells zu bringen.

OPEC bestimmt den Ölpreis nicht. Auch die "Nachfrage" bestimmt den Ölpreis nicht.

Alles ist nur Fassade !

Der Preis für Öl wird in London und New York bestimmt. Und zwar von den "Investmentbanken". Einem Interessenkartell der Großbanken in USA, England, Schweiz, Holland und Deutschland.
Sie entscheiden in welche Richtung die Märkte (ob Rohstoffe oder Aktien) gehen. Das große Spiel heißt : andere manipulieren, ihnen das Geld wegzunehmen um sich zu bereichern um noch mächtiger zu werden.
Dazwischen zettelt man einen Terroranschlag an, hängt es irgendjemandem (zur Zeit ist Al Kaida in Mode) an und hat einen netten Vorwand für einen Krieg. Dieser soll möglichst lange dauern, denn dann sprudeln die Profite erst richtig ............

Die Massenmedien gehören zum größten Teil demselben Interessenkartell und erzählen uns irgendwelche Märchen. Wir schlucken diese Propaganda, gehen fleißig zur Arbeit um unsere Schulden bei diesem Interessenkartell zu bezahlen und zahlen fleißig Steuern, die zum großen Teil in den Taschen desselben Kartells landen (Staatsverschuldung)............

Das ganze Spiel ist von langer Hand geplant und wird munter gespielt. Das Kartell wird immer reicher und mächtiger, der Rest immer rechtloser.

Jetzt sind viele Unternehmen, vor allem in den USA, bankrott oder kurz davor. So fallen sie über ihre Schulden, die sie nicht bezahlen können, an das Interessenkartell. Bald sind auch einige Staaten dran bankrott zu erklären. Island und Lettland waren die ersten. Sie sind aber nur kleine Fische. Bald sind die größeren Fische dran :  Saudi Arabien, Dubai, Venezuela, Iran, Nigeria, Russland .........

Die hoch verschuldeten Farmer in den USA sind schon sehr bald an der Reihe. Es soll nämlich eine Lebensmittelknappheit künstlich erzeugt werden. Bald steigen die Preise für Lebensmittel und für Rohstoffe kräftig an. Bald werden viele Staaten in Afrika Hungersnöte bekommen, auch die entwickelten Länder wird es treffen. Die Farmer verlieren ihr Land an das Interessenkartell und die bestimmen dann, zusammen mit der UNO und der Weltbank, wer wie viel von der Ration bekommt .........

Vielleicht steht schon der nächste lange und nicht zu gewinnende lokale Krieg an !?

Das Spiel geht munter weiter !
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Hartmut1967:

Crocodile

 
18.03.09 17:05
In Amerika werden Kraft und Heizstoffe nicht besteuert wie in Europa, also hat der fallende Preis hier keine Auswirkung auf die Staatseinnahmen.
Antworten
Hartmut1967:

Rogers

 
18.03.09 17:32
Wenn ich mir die Importe der letzten Wochen ansehe, dazu saisonbereinigt, Ende der Heizsaison und diese auch mit den Zahlen der letzten monate und Jahre, sehe ich da keinen deutlichen Cut.
Mann bedenke die OPEC will um 4,2 mb kürzen, Amerika ist ihr Hauptabnehmer und grösster Ölverbraucher der Welt.
tonto.eia.doe.gov/dnav/pet/hist/wceimus2w.htm
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Biomüll:

50 USD

4
18.03.09 21:21
das ist der Preis von anfang 2005.

Dabei befinden wir uns in der grössten Wirtschaftskrise seit dem 2 WK oder zumindest seit den Ölkrisen der 70er und 80er Jahre (je nach Kriterium, welches man anlegt).

Wenn die aktuelle Finanz/Wirtschaftskrise zu ende ist, dann wird bereits die nächste Krise (Öl, Energie) begonnen haben bzw. weitergehen, denn die  Peak Oil problematik wurde durch die aktuelle Krise nur aufgeschoben, nicht abgesagt.
Antworten
Crocodile:

An den Besserwisser Hartmut

2
19.03.09 06:48
Oregon führte 1919 als erster Staat eine Steuer von 1 Cent/Gallone ein, um den Strassenbau damit zu finanzieren.

Seither haben nicht nur alle Bundesstaaten sondern z.T. auch Städte und Gemeinden eine Steuer eingeführt. Letztere ist in obigem Chart nicht enthalten, obwohl diese teilweise erheblich ausfällt.
1929 hatte jeder Bundesstaat eine Benzinsteuer erhoben, die zwischen 2 und 6 Cents/Gallone lag.

Als Folge des Ölschocks in den 70iger Jahren liess der Benzinverbrauch nach und die Steuereinnahmen sanken; so wurden die Benzinsteuern kontinuierlich erhöht, um die weg brechenden Einnahmen zu kompensieren. Auffallend ist aber die Steuerpolitik in Alaska, dort blieb der Steueranteil seit 1961 konstant bei 8 Cents/Gallone.

Die Spanne der Steuern in den einzelnen Staaten liegt heute bei 36,3 Cents/Gallone in Hawaii und 8 Cents/Gallone in Alaska; zusammen mit der Bundessteuer macht das 54,7 resp. 26,4 Cents/Gallone.
Die durchschnittliche Steuer der Staaten betrug Ende März 2004 24,3 Cents/Gallone.
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