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"..Die Windenergieanlagen Hersteller
Nicht zuletzt werden die Zuverlässigkeit von Turbinen und neue Anlagentypen beleuchtet.
Hier haben Unternehmen wie Alstom, General Electric, Gamesa oder Nordex den Einstieg in
den Markt für Offshore-Turbinen angekündigt. Sie werden ihre Anlagenkonzepte auf der
Konferenz vorstellen. Aber auch die etablierten Offshore-Turbinen Hersteller wie REpower
Systems, Bard Engineering, Siemens Wind Power, Vestas und AREVA Wind werden sich
präsentieren. Zu allen Themenblöcken konnten namhafte Referenten von Unternehmen,
Forschungseinrichtungen und Instituten gewonnen werden, die der Einladung der WAB
gerne gefolgt sind..."
www.windenergie-agentur.de/deutsch/aktuelles/...final_Kurzversion.pdf
"..53 | Nordex goes offshore, Nordex Energy, Christian Busdiecker
Christian Busdiecker is an industrial engineer. From 2006 to 2008 he was senior
consultant with Roland Berger Strategy Consultants. From 2009 to 2010 he worked
for Nordex SE in corporate development, with a focus on entry into the offshore
market. Since 2011 he has been head of offshore business development in the
offshore business unit of Nordex Energy GmbH..."
www.windenergie-agentur.de/deutsch/aktuelles/...ersion-05-06-2011.pdf
"Allerdings ist Vorsicht geboten, denn es ist möglich, dass der Abwärtstrend von Juli bis Oktober mit einem Rutsch durch die 5,60 nahtlos fortgesetzt werden könnte."
Wir in Deutschland haben Energiewende, da wird der positive Newsflow weitergehen:
alleine in Ostwürttemberg, gibte es über 80 Anträge für neue Windräder (Quelle: 11903, S.A.) und die Eckdaten für deren Errichtung sollen spätestens im Herbst stehen.
Auch die Analysten erwarten ab 2012 steigende operative Margen und deren Einschätzungen könnten übertroffen werden.
Da wird sich der Aufwärtstrend fortsetzten, Ausbrüche nach oben aus einem Trendkanal, welcher sich vielleicht noch bildet, sind aber beim eingefangenen Nordexbullen bei guten Nachrichten, jederzeit möglich...
was geht gleich ab
Hauptversammlung der Nordex SE am 07.06.2011
Voraussichtliches Abstimmungsverhalten der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
TOP 1
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2010, des zu einem Bericht zusammengefassten Lageberichts und Konzernlageberichts für das Geschäftsjahr 2010 mit dem Bericht des Aufsichtsrats sowie dem erläuternden Bericht des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Abs. 4; 315 Abs. 4 HGB
Keine Abstimmung erforderlich.
TOP 2
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns der Nordex SE
Zustimmung
Begründung: Die SdK stimmt dem Vorschlag zu, den Bilanzgewinn in die Gewinnrücklagen einzustellen bzw. einen kleinen Spitzenbetrag auf neue Rechnung vorzutragen, weil das Unternehmen weiterhin in die Produktentwicklung und die Effizienzsteigerung der Produktionsabläufe investieren muss. Wobei die Einzelaktionäre berechtigterweise hoffen, dass sich dadurch die Profitabilität erhöht und auch endlich eine Dividende zu Ausschüttung kommen kann.
TOP 3
Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands
Zustimmung
Begründung: Der Vorstand hat das Unternehmen im Jahr 2010 gut durch ein weiteres schwieriges Jahr geführt, dass für die Windindustrie gekennzeichnet war durch sinkende Aufträge und Überkapazitäten, was den Wettbewerb erheblich verschärfte. Durch umsichtigen Umgang mit Preisnachlässen und Ergreifen von Maßnahmen, die geeignet waren die Profitabilität zu stabilisieren, gelang es, bei einem Umsatzrückgang von 18% das Ergebnis v. St. auf Vorjahresniveau zu halten und den Auftragseingang um 14% zu steigern. Im Bereich der Produktentwicklung trat Nordex SE den aktuellen Marktanforderungen offensiv entgegen.
TOP 4
Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats
Zustimmung
Begründung: Der Aufsichtsrat ist seinen Aufgaben hinsichtlich Führung, Beratung und Kontrolle des Vorstands gerecht geworden. Der entsprechende Bericht im Geschäftsbericht ist ausführlich, klar strukturiert und vermittelt ein aussagefähiges Bild von der Arbeitsweise des Gremiums und den Schwerpunkten der Arbeit des Jahres.
TOP 5
Satzungsänderungen zur Stärkung der Aktionärsrechte
Zustimmung
Begründung: Es handelt sich um notwendige Anpassungen an das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinien (ARUG). Diese sind unproblematisch.
TOP 6
Satzungsänderung zur Vereinfachung des operativen Geschäfts
Zustimmung
Begründung: Künftig soll die Gesellschaft durch 2 Vorstandsmitglieder ODER durch 1 Vorstandsmitglied in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten werden können. Dieser Vereinfachung hinsichtlich des operativen Geschäfts kann zugestimmt werden.
TOP 7
Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen, die Aufhebung der bisherigen Ermächtigung und des bisherigen Bedingten Kapitals I und Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals I und entsprechende Satzungsänderung
Zustimmung
Begründung: Der Beschlussvorschlag erhöht den finanziellen Handlungsspielraum der Verwaltung in sinnvoller Art und Weise.
TOP 8
Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Ausgabe von Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen und Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals I, die Aufhebung der bisherigen Ermächtigung und des bisherigen Genehmigten Kapitals I und entsprechende Satzungsänderung
Ablehnung
Begründung: Die SdK lehnt den Beschlussvorschlag aufgrund der zu umfangreichen Möglichkeit zur Sachkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts (für 22% des Grundkapitals) ab. Die SdK akzeptiert diesbezüglich lediglich 10%. Umfangreichere Sachkapitalerhöhungen sollten stattdessen über die Tagesordnung einer Hauptversammlung mit entsprechender Berichterstattung abgewickelt werden.
TOP 9
Wahl der Aufsichtsratsmitglieder
Zustimmung
Begründung: Sämtliche Aufsichtsratsmandate laufen aus. Alle vorgeschlagenen Personen waren bereits Amtsinhaber und sind den Aktionären bekannt. Die SdK hat keine Einwände gegen die Wahlvorschläge vorzubringen.
TOP 10
Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2011
Ablehnung
Begründung: PricewaterhouseCoopers ist prinzipiell geeignet, die Abschlussprüfung von Gesellschaft und Konzern vorzunehmen. Zwecks Sicherstellung der Unabhängigkeit der Prüfung und mit Blick auf die aus Sicht der SdK zu hohen Honorare außerhalb der Prüfung lehnt die SdK den Beschlussvorschlag dennoch ab. Die SdK fordert eine weitestgehende Trennung von Prüfung und Beratung.
Auf der Hauptversammlung kann aus sachlichen Gründen gem. den gesetzlichen Bestimmungen von oben genanntem Abstimmungsverhalten abgewichen werden.
ohne Beschluss
DSW-Empfehlung: JA
DSW-Empfehlung: JA
DSW-Empfehlung: JA
DSW-Empfehlung: JA
DSW-Empfehlung: JA
DSW-Empfehlung: JA
DSW-Empfehlung: JA
DSW-Empfehlung: JA
DSW-Empfehlung: JAUnserem Abstimmungsverhalten liegen die DSW-Richtlinien zur Stimmrechtsausübung zugrunde. Weitere Informationen zu den DSW-Richtlinien erhalten Sie hier.
Die DSW behält sich Abweichungen beim Abstimmungsverhalten vor, sofern sich dies aufgrund neuer Erkenntnisse als notwendig erweisen sollte.

www.windenergie-agentur.de/deutsch/index.html?navid=1
www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/...nd-oder-Wasser.html
Bis 2020 sollen sich 2 000 Windräder auf hoher See drehen / Konferenz in Bremerhaven
Bremen - Von Jörg EsserDie Offshore-Windenergiebranche spürt derzeit kräftigen politischen Rückenwind. So hat das Bundeskabinett acht neue Gesetze zum Umbau der Energieversorgung sozusagen ins Netz gespeist. „Das bringt einen kräftigen Schub“, sagte Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur (WAB) gestern in Bremen.

Der Anschluss der Offshore-Windräder ans Stromnetz ist ein Thema auf der Konferenz „Windstärke 11“. · Archivfoto: dpa
Bis 2020 sollen auf hoher See zehn Gigawatt Leistung installiert sein. Das sind über 2 000 Windräder. „Das Ziel ist ambitioniert, aber erreichbar“, so Meyer. Auch die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche soll steigen – von heute um die 5 000 auf 28 000 in zehn Jahren.
Nur die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Und an den meisten Stellschrauben sei „in die richtige Richtung“ gedreht worden. So solle die Anfangsvergütung für Offshore-Strom von 15 Cent pro Kilowattstunde über das Jahr 2015 hinaus verlängert werden. Auch das geplante Stauchungsmodell lobt Meyer. Demnach kann der Windparkbetreiber einen Teil der Vergütung zeitlich vorziehen. Die Gesamtsumme bleibt gleich. Schließlich wird ein fünf Milliarden Euro umfassendes Kreditprogramm der KfW-Bank aufgelegt. „Das erleichtert Investitionen.“
Kritik hatte Meyer aber an den Plänen für den Anschluss der Anlagen an das Festlandnetz. Die Kosten dafür müssten die Stromkonzerne tragen, nicht die Windenergieunternehmen. Das fehle im aktuellen Gesetzentwurf. Bremens Wirtschafts-Staatsrat Heiner Heseler forderte zudem finanzielle Zuschüsse des Bundes beim Ausbau der Hafeninfrastruktur und beim Bau der Offshore-Spezialschiffe.
Derzeit steht die Branche laut Meyer auf dem Stand, auf dem die Windenergie an Land 1992 stand – am Anfang einer entstehenden Industrie. In den deutschen Gebieten von Nord- und Ostsee „drehen sich jetzt 200 Megawatt“. Doch der WAB-Geschäftsführer sagt: „Es ist vieles unterwegs, das den Ausbau voranbringen kann.“
Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Und darüber diskutieren von heute, Dienstag, bis Donnerstag in Bremerhaven Offshore-Experten unter anderem aus Deutschland, Skandinavien, Großbritannien, Frankreich, den USA und Taiwan auf der Konferenz „Windstärke 11 – Kurs Offshore“. Erwartet werden rund 800 Teilnehmer. Auf dem Programm stehen 60 Vorträge.
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