INSIDE-NASDAQ
Das Buisiness ist soft oder, besser gesagt PeopleSoft.
Denkste, der US-Gegenspieler von SAP schockte am Freitag alle Tech-Optimisten mit einem mehr als schwachen Ausblick für 02.
Chef Craig Conway bezeichnete in der Telefonkonferenz die Aussichten zwar als "sehr aufregend", doch nach genauer Analyse entpuppten sich die Worte zur Zukunft bei PeopleSoft als sehr flau bis enttäuschend.
Im Jahr 02 will das Unternehmen die Lizenseinnahmen um gerademal 15 Prozent steigern. Die Service-Umsätze sollen nur um 10 Prozent steigen.
Der angepeilte Gewinn je Aktie soll bei 72 bis 75 US-Cent liegen.
Gegenüber dem Rekordjahr 01 ist das allerdings ein rasanter Abschwung des Momentums.
Der Konzern brachte es damals auf eine Gewinnsteigerung von 97 Prozent.
Aufgrund der nun schwachen Wachstumsprognosen und einem stolzen KGV von über 50 !!!, besteht akute Gefahr.
Da der Wert auch charttechnisch angeschlagen scheint, sollte man sich wohl schleunigst von People-Soft trennen.
SAP und die wiedererstarkte Oracle wirds freuen.
Das Buisiness ist soft oder, besser gesagt PeopleSoft.
Denkste, der US-Gegenspieler von SAP schockte am Freitag alle Tech-Optimisten mit einem mehr als schwachen Ausblick für 02.
Chef Craig Conway bezeichnete in der Telefonkonferenz die Aussichten zwar als "sehr aufregend", doch nach genauer Analyse entpuppten sich die Worte zur Zukunft bei PeopleSoft als sehr flau bis enttäuschend.
Im Jahr 02 will das Unternehmen die Lizenseinnahmen um gerademal 15 Prozent steigern. Die Service-Umsätze sollen nur um 10 Prozent steigen.
Der angepeilte Gewinn je Aktie soll bei 72 bis 75 US-Cent liegen.
Gegenüber dem Rekordjahr 01 ist das allerdings ein rasanter Abschwung des Momentums.
Der Konzern brachte es damals auf eine Gewinnsteigerung von 97 Prozent.
Aufgrund der nun schwachen Wachstumsprognosen und einem stolzen KGV von über 50 !!!, besteht akute Gefahr.
Da der Wert auch charttechnisch angeschlagen scheint, sollte man sich wohl schleunigst von People-Soft trennen.
SAP und die wiedererstarkte Oracle wirds freuen.