sogenannte H-Aktien ( evtl Zerti Opti etc ) ???
Neuer Mega-Börsengang in Hongkong
Das IPO-Fieber in Hongkong geht weiter. Jetzt soll auch Chinas drittgrößter Autokonzern an die dortige Börse gebracht werden. "Das wird ein Riesengeschäft", wird ein beteiligter Banker zitiert.
Frischer Wind an Hongkongs Börse
Nach einem Bericht der Hongkonger Tageszeitung "South China Morning Post" hat das Automobilkonglomerat mit dem landestypischen Namen Dongfeng Motor mit den entsprechenden Vorbereitungen begonnen.
Der Börsengang in Hongkong könnte einen Erlös von bis zu zwei Milliarden US-Dollar bringen, berichtet das Blatt unter Berufung auf mit dem Geschäft vertraute Banker. "Alle wollen an die Börse, so lange der Markt noch heiß ist", habe einer von ihnen gesagt. Allerdings dürfte die Dongfeng-Emission frühestens im vierten Quartal über die Bühne gehen.
IPO-Boom am Südchinesischen Meer
In Hongkong boomen die als "H-Aktien" bekannten chinesischen Werte schon seit einigen Monaten. Vorläufiger Höhepunkt des Booms war der Börsengang des größten chinesischen Versicherers China Life im vergangenen Dezember. Mit einem Erlös von gut drei Milliarden Dollar war die Emission der größte Börsengang des Jahres 2003.
Dongfeng betreibt eine Reihe von Gemeinschaftsunternehmen mit ausländischen Autobauern, darunter mit Nissan, Peugeot, Yulong Motors (Taiwan) und Kia Motors (Südkorea). Der chinesische Automarkt ist in den vergangenen zwei Jahren regelrecht explodiert. Nach Angaben des chinesischen Autobauer-Verbandes sprang der Umsatz von in China produzierten Autos in diesem Zeitraum um 75,3 Prozent auf 1,97 Millionen Einheiten. Dongfeng, das im vergangenen Jahr 470.000 Autos vom Band laufen ließ, ist Chinas Nummer drei hinter First Automotive Works und der Automotive Industry Corp.
Günstiges Zeitfenster
Der Gang aufs Hongkonger Parkett legt die Vermutung nahe, dass die staatlichen Eigner des Konglomerats das günstige Klima nutzen wollen, um ihre Anteile zu hohen Kursen zu versilbern. Mit dem IPO-Boom steht der Hongkonger Aktienmarkt an der Spitze einer Entwicklung, die in diesem Jahr auch den deutschen Markt erfassen dürfte.
Dabei scheint der Markt in einigen Ländern bereits heiß zu laufen. Für die bereits angesprungenen internationalen IPO-Märkte haben Beobachter bereits gewarnt, dass die jüngsten Börsengänge zu einem erheblichen Teil durch Altaktionäre zum Ausstieg genutzt wurden, anstelle frisches produktives Eigenkapital in die Kassen der Unternehmen zu spülen.
Neuer Mega-Börsengang in Hongkong
Das IPO-Fieber in Hongkong geht weiter. Jetzt soll auch Chinas drittgrößter Autokonzern an die dortige Börse gebracht werden. "Das wird ein Riesengeschäft", wird ein beteiligter Banker zitiert.
Frischer Wind an Hongkongs Börse
Nach einem Bericht der Hongkonger Tageszeitung "South China Morning Post" hat das Automobilkonglomerat mit dem landestypischen Namen Dongfeng Motor mit den entsprechenden Vorbereitungen begonnen.
Der Börsengang in Hongkong könnte einen Erlös von bis zu zwei Milliarden US-Dollar bringen, berichtet das Blatt unter Berufung auf mit dem Geschäft vertraute Banker. "Alle wollen an die Börse, so lange der Markt noch heiß ist", habe einer von ihnen gesagt. Allerdings dürfte die Dongfeng-Emission frühestens im vierten Quartal über die Bühne gehen.
IPO-Boom am Südchinesischen Meer
In Hongkong boomen die als "H-Aktien" bekannten chinesischen Werte schon seit einigen Monaten. Vorläufiger Höhepunkt des Booms war der Börsengang des größten chinesischen Versicherers China Life im vergangenen Dezember. Mit einem Erlös von gut drei Milliarden Dollar war die Emission der größte Börsengang des Jahres 2003.
Dongfeng betreibt eine Reihe von Gemeinschaftsunternehmen mit ausländischen Autobauern, darunter mit Nissan, Peugeot, Yulong Motors (Taiwan) und Kia Motors (Südkorea). Der chinesische Automarkt ist in den vergangenen zwei Jahren regelrecht explodiert. Nach Angaben des chinesischen Autobauer-Verbandes sprang der Umsatz von in China produzierten Autos in diesem Zeitraum um 75,3 Prozent auf 1,97 Millionen Einheiten. Dongfeng, das im vergangenen Jahr 470.000 Autos vom Band laufen ließ, ist Chinas Nummer drei hinter First Automotive Works und der Automotive Industry Corp.
Günstiges Zeitfenster
Der Gang aufs Hongkonger Parkett legt die Vermutung nahe, dass die staatlichen Eigner des Konglomerats das günstige Klima nutzen wollen, um ihre Anteile zu hohen Kursen zu versilbern. Mit dem IPO-Boom steht der Hongkonger Aktienmarkt an der Spitze einer Entwicklung, die in diesem Jahr auch den deutschen Markt erfassen dürfte.
Dabei scheint der Markt in einigen Ländern bereits heiß zu laufen. Für die bereits angesprungenen internationalen IPO-Märkte haben Beobachter bereits gewarnt, dass die jüngsten Börsengänge zu einem erheblichen Teil durch Altaktionäre zum Ausstieg genutzt wurden, anstelle frisches produktives Eigenkapital in die Kassen der Unternehmen zu spülen.
