Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein?

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Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda
Libuda:

Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein?

6
29.07.08 11:54
#1
Diese Frage muss man Stellen, wenn man heute im Handelsblatt den Artikel einer gewissen Sigrid Mülller liest. Wahrscheinlicher ist aber, dass sie von Hedgefonds-Verbänden - gegen welches Entgegenkommen auch  immer - einen Verblödungsartikel zu schreiben, der dazu führen sollte, dass der in Berlin für sie zuständige Senator sie auf der Stelle feuern sollte.

Wie schon in vermutlich von der gleichen Organisation gekauften Artikel in der FAZ wird beim Publikum wird der Eindruck erweckt, als würde Shortselling generell verboten, was keiner vor hat. Beim Shortselling verkauft man Aktien, die man nicht hat. Das beugt Kursübertreibungen nach oben vor und ist quasi ein sinnvolles Gegengewicht zum Kauf von Aktien auf Kredit. Logischerweise sollte man aber potenziell Zugriff auf die verkauften Aktien haben, die man sich beim gedeckten Shorten daher leiht. Folglich können nicht mehr Aktien verkauft werden, als existieren. Beim Gegenstück - dem Kauf von Aktien auf Kredit - kann man logischerweise auch nicht mehr Aktien kaufen, als vorhanden sind. Beim meines Erachtens als kriminell einzustufenden nackten Shorten, muss man sich die verkauften Aktien nicht über eine Leihe vorher potenziell sichern, sodass man unendlich viele Aktien verkaufen kann. Damit kann auch gegen gute Fundamentals eine Aktie nach unten spekulieren - besonders gut seht das, wenn man dabei im Konzert mit anderen handelt und das ganze durch in die Welt gesetzte Gerüchte unterstützt. Warum die SEC das nackte Shorten überhaupt toleriert ist nicht nachvollziehen, denn es nützt den Anleger als Gesamtheit und der Volkswirtschaft in keiner Weise, sondern richtet Schaden an. Es nützt lediglich kriminellen Bängsterbanden, die auf diese Art und Weise dem Rest der Anleger einen Teil ihrer Erträge herausleiern. Nicht nachvollziehen kann ich daher, dass die FAZ dieser kriminellen Gängsterbande momentan eine Bühne bietet, wo sie in mehreren Artikel in abartiger Weise ihr Spielzeug verteidigen durften - ohne dass die Gegenseite zu Wort kam. Noch dreister ist aber das Vorgehen der oben angeführten Sigrid Müller, die gar nicht zwischen nacktem und gedecktem unterscheidet.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Power Jack
Power Jack:

Bängsterbanden,

 
29.07.08 12:05
#2
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda
Libuda:

Besonders dreist und unwissenschaftlich

2
29.07.08 14:25
#3
ist das in meinen Augen kriminelle Vorgehen der Unwissenschaftlerin Sigrid Müller dort, wo sie eine obskure Untersuchung heranzieht, die nicht zwischen legalem Shortselling, das mit einer Aktienleihe einhergeht, und nacktem Shortselling unterscheidet - und das schlimmste, das noch nicht einmal merkt oder merken will oder wegen ihren Auftraggebern nicht merken darf. Im übrigen kann es gar keine Studie geben, die zwischen legalem gedecktem Shortselling und dem von der SEC bisher tolerierten ungesetzlichen (da Kursmanipulation) nackten Shorten unterscheidet, da es hierzu keine Daten gibt, die absichtlich von dern SEC verhindert wurden und werden.

In wissenschaftlicher Hinsicht kriminell sind auch Aussagen, dass die Märkte in Ländern mit Shortselling effizienter seien als in Märkten, wo das nicht stattfinde. Logischerweise sind die Kapitalmärkte in den USA und Großbritannien immer die effiziensten im Vergleich zu Kapitalmärkten mit der Quealität von Simbabwe und den Fidschiinseln. Dreister, verlogener und unwissenschaftlicher geht es nimmer.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Kritiker
Kritiker:

Und worin unterscheidet sich

 
29.07.08 16:38
#4
diese Müllerin von der Qualität unserer BuKazin?

Dazu haben wir auch weibl. Justizmini's, obwohl Frauen ein gebrochenes Verhältnis zum Rechtsbewußtsein haben.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda
Libuda:

Flaschen sind unter Männlein und Weiblein gleich

 
29.07.08 16:49
#5
verteilt. Sieh Dir beispielsweise die Flasche Sanio vom Bafin an, der den deutschen Bürgern Milliarden Euro Schaden zugefügt hat, indem er den Banken die Umgehung der Eigenkapitalvorschriften über Zweckgesellschaften genehmigte - z.B. allein bei der IKB acht Milliarden.

Für mich macht die Merkel übrigens einen guten Job, denn sie läuft nicht mit angebotstheoretischen Scheuklappen durch die Gegend, sondern achtet hervorragend darauf, dass die Wirtschaftsentwicklung sowohl vom Angebot als auch von der Nachfrage bestimmt wird. Das ist natürlich nicht das Ding von Schwachköpfen, die ihre Köpfe nur zum Haareschneiden haben und ansonsten in ihren idiotischen ideologischen Ecken eingepfercht sind. Und Frau Merkel war auch eine der ersten, die lange vor der jetzigen Finanzkrise, die Macht der Investmentbängster beschneiden wollte, womit sie aber bei den von Bängster schmarotzenden Briten und dem ideologisch verkorksten Bushkrieger nicht durchkam.

Jetzt aber zur Nachhilfe für Siegrid Müller, das Nachstehende, wobei sie sich allerdings vorher schlau machen muss, wenn das denn überhaupt möglich ist, was der Unterschied zwischen nacktem und gedecktem Shorten ist.

www.businessjive.com/
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda
Libuda:

Shortseller wollen generell manipulieren

 
29.07.08 19:15
#6
denn wer in einer Aktie short ist, ist ja nicht auf Leerverkäufe angewiesen - insofern läuft das Argument mit der erforderlichen Korrektur von übermäßigen Kurssteigerungen zunnächst einmal in die Leere. Denn jeder Anleger, der auf fallende Kurse setzt, kann das auch über Futures und noch vielfältiger über Optionen tun.

Warum sind also Spekulanten so geil auf Leerverkäufe? Ganz einfach, mit Futures und Optionen wirken sie nicht direkt auf die Menge der verkauften Aktien ein - mit Leerverkäufen aber schon. Nun hatte ich ja in meinem Eingangsposting gedeckte Leerverkäufe als vernünftig angesehen.  Das hängt damit zusammen, dass man auch Aktien auf Kredit kaufen kann - und damit auch direkt auf die Menge der gekauften Aktien einwirken kann - somit ist das Zulassen gedeckter Leerverkäufe ein ausgleichendes Instrument zu Aktienkäufen auf Kredit. Sowohl bei den gedeckten Leerverkäufen als auch bei den Käufen auf Kredit kann man aber nicht mehr Aktien verkaufen bzw. verkaufen,  als im Umlauf sind.  Beim nackten Shortsellen geht das schon, da kann das Zehnfache, das Hundertfache und nach oben gibt es keine Grenzen der umlaufenden Aktien verkaufen. Der einzige Sinn und Zweck des nackten Shortens ist es also, die Kurse zu manipulieren. Wer zusätzlich zu gedeckten Leerverkäufen gegen eine Aktie wetten möchte, kann das in beliebigem Umfang tun - und zwar mit Futures und Optionen. Das wollen aber die Manipulateure nicht - weil sie über dieses Instrumente die Aktienkurse nicht manipulieren können.

Ich gehe davon aus, dass das für jedermann, der sich mit der Materie beschäftigt verständlich ist, vermutlich für die von Sachkenntnis unbeleckte Frau Müller wahrscheinlich nicht, vielleicht kann Ihr das aber einmal einer ihrer Studenten aus dem ersten Semester,  der vielleicht eine Banklehre hinter sich hat, erklären.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Anti Lemming
Anti Lemming:

Ich glaub Shortseller wollen einfach nur

 
29.07.08 19:19
#7
Geld verdienen.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Klappmesser
Klappmesser:

So wie Pusher

 
29.07.08 19:22
#8
Grins ;-)
Wenn mein Hintern nicht immer so sauber wäre , könnten mir alle mal am Ar... lecken
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Der_Kleine
Der_Kleine:

Vielleicht sollte man noch zum Verständnis

 
29.07.08 19:52
#9
derjenigen, die mit Shortselling noch nichts zu tun hatten folgendes hinzufügen:
Beim legalen Shortselling leihe ich mir die Aktien bei meinem Broker und verkaufe Sie am Markt. Der Verkaufsdruck auf diese Aktie steigt damit, wenn ich bzw. viele andere das Gleiche tun. Der Broker verlangt aber von mir nach spätestens 5 Tagen (so ist es zumindest beim Broker ETrade), dass ich diese Aktien wieder zurückkaufe. Also wird nach ein paar Tagen von mir bzw. von allen anderen Shortsellern Kaufdruck erzeugt (Manchmal als Shortsqueeze zu beobachten). Das Marktgleichgewicht ist damit wieder hergestellt. Danach kann das Spiel wieder von Vorne losgehen...
Der Unterschied zum legalen Shortselling besteht beim Naked Shortselling also darin, dass die Akteure beliebig viel Verkaufsdruck aufbauen können, ohne dass mal großartig Kaufdruck entsteht durch Wiedereindeckungen. Ein richtig fetter Shortsqueeze in solchen Aktien, ist damit sehr unwahrscheinlich.
Der Markt ist also absolut nicht im Gleichgewicht und hat auch gar keine Chance darauf und genau das prangert Libuda, wenn ich ihn richtig verstanden habe, an.
Und ich kann mich da nur anschließen. Naked Shortselling ist kriminell und gehört verboten.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda
Libuda:

Das sollte Schule machen

 
29.07.08 23:34
#10
was man da in der FTD von heute lesen kann:

"Druck auf Anlegerverein SdK wächst

Wirecard-Anleger prüfen Schadenersatzanklage

Der Aktionärsverband Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) muss sich auf weiteren Gegenwind einstellen. Neben der Strafanzeige des Online-Zahlungsabwicklers Wirecard gegen den Verein, den Ex-Vorstand Markus Straub sowie Mittäter erwägen weítere Anteilseigner Schadenersatzklagen. Mehrere institutionelle Anleger würden solche Ansprüche vorbereiten, sagte ein Wirecard-Anwalt. Er vertritt auch Aktionäre, die 15% an Wirecard besitzen.

Wirecard richtet die Vorwürfe nicht nur gegen die SdK und Straub. Bei den Mittätern handele es sich um vier bis fünf Adressen auch London, so der Wirecard-Anwalt. Nach Medienberichten wendet sich die Anzeige auch gegen einer Mitarbeiter der schweizer Tochter der Privatbank Sal. Oppenheim."

Was für mich dreist und nach Klassenjustiz riecht, ist die Tatsache, dass es hier Anzeigen bedarf, bis die zuständigen Staatsanwälte ihre Ärsche bewegen. Hier liegen eindeutig Offizialdelikte vor - also Delikte, die keiner Strafanzeigen bedürfen und wo die Staatsanwaltschaften die Pflicht haben, auf eigene Initiative Ermittlungen aufzunehmen. Man muss langsam den Eindruck gewinnen, dass wir in einer Bananenrepublik leben: Während kleine Fische von Heeren von Staatsanwaltschaften wegen nicht gedeckter Schecks von 5.000-10.000 verfolgt und zur Anklage gebracht werden, darf man meines Erachtens mit Insidervergehen und Shortselling betrügen, dass die Schwarte kracht, wenn die Beträge nur groß genug sind. Mehr an Rechtsbeugung und Unanständigkeit geht meines Erachtens nicht.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Kritiker
Kritiker:

Andere Forumsteilnehmer

 
30.07.08 10:46
#11
ohne Grund drastisch zu beleidigen, sollte auch ein Straftatbestand sein. - Wäre es auch, wenn der Bedachte keine ID hätte.
Gell Libuda !!
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda
Libuda:

Bist Du Fran Müller?

 
31.07.08 01:31
#12
Mein Kompliment, dann hast Du dich aber durch dein Macho-Posting Nr. 4  und den Namen Kritiker statt Kritikerin gut getarnt
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda
Libuda:

Frau Müller hat nicht nur den Fehler

 
02.08.08 14:26
#13
dass sie zwischen gedecktem und nacktem Shorten nicht unterscheiden kann oder es im Namen ihrer Auftraggeber absichtlich verwischen will, sie ist auch nicht in der Lage  oder will wegen der guten Bezahlung durch ihre Auftraggeber nicht andere Möglichkeiten der Spekulation in ihre Analyse (wenn man bei ihrem Geschreibsel dieses Wort überhaupt benutzen kann) einzubeziehen.

Man ist durchaus nicht auf Shortselling angewiesen, um auf Kursrückgange zu wetten - üblicherweise macht man das über Futures oder Optionen. Mit diesen nimmt man allerdings nicht unmittelbar aktiv Einfluss auf die Märkte. Das heisst nicht anderes als, ein Shortseller setzt nicht nur auf sinkenden Märkte, was er mit Futures und Optionen auch tun kann, er will durch sein Agieren auch das Absinken herbeiführen. Im Falle von gedecktem Shorten hatte ich ja weiter oben ausgeführt, dass man das akzeptieren könne, da man nicht mehr als die umlaufenden Aktien leer verkaufen kann bzw. solche, die man sich leihen kann, und es als Gegenstück den Kauf auf Kredit gäbe, wo auch die Grenze die umlaufenden Aktien sind. Im Gegensatz dazu hat man beim nacckten Leerverkauf, für den es auf der Kaufseite kein entsprechendes Gegenstück gibt, die Möglichkeit das anvisierte Ergebnis selbst herbeizuführen - idealerweise im Konzert mit Gleichgesinnten, mit denen man sich abspricht - , da man unbegrenzt Aktien verkaufen, und zwar unabhängig von der Zahl der umlaufenden Aktien bzw. leihbaren Aktien.  
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Libuda:

SEC-Chef Christopher Cox hat es jetzt kapiert

 
03.08.08 15:17
#14
denn er will jetzt dem kriminellen nackten Shortselling einen Riegel vorschieben, wie man im Wall Street Journal lesen kann:

"Was wir jetzt brauchen ist eine Marktaufsicht, die verlässliche Informationen für Investoren garantiert, und das Vertrauen, dass Handel ohne illegale Beeinflussung stattfinden kann. Durch nacktes Leerverkaufen wurde viel Schaden angerichtet. Durch die in der vergangenen Woche in Kraft getretenen Regeln unterstutzt die SEC nun legales, wirkliches Leerverkaufen, das irrationale Übertreibungen und Blasenbildung verhindert und Investoren ermöglicht, auf einen Abwärtstrend zu setzen und andere Positionen zu hedgen. Investoren können wieder auf den Markt vertrauen und sicher sein, nicht auf Marktmanipulationen hereinzufallen. Das Prinzip soll auf alle Unternehmen anwendbar sein. Die SEC will einen geregelten Wertpapiermarkt bewahren und kann und sollte nicht Einfluss auf die Fluktuation im Markt ausüben, sondern einen stetigen Zufluss an Liquidität in die Märkte sichern - und zwar von Anlegern, die sicher sein können, nicht hinters Licht geführt zu werden."

Das liest doch etwa anders als das gekaufte Machwerk von Frau Müller, die hoffentlich die Einnahmen für das Geschreibsel, wie das bei Beamten notwendig ist, ihrem Dienstherrn gemeldet hat. Der sollte sich aber auch einmal den Quatsch durchlesen und überlegen, ob die Frau Müller in ihrer Position noch tragbar ist.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda
Libuda:

Wie blöd darf ein Goldberg sein?

 
15.08.08 17:10
#15
Ich meine jetzten keinen richtigen Goldberg, denn der kann logischerweise nicht blöd sein, sondern einen Börsenpsychologen, der in deutschen Wirtschaftszeitungen herumsülzt, was er letzte Nacht getäumt hat. In der letzten Wirtschaftswoche bricht er eine Lanze für Shortselling - da hat auch keiner etwas dagegen. Aber diese ahnungslose Goldberg ist  ähnlich wie die ahnungslose Frau Müller nicht in der Lage zwischen Shortselling auf der Basis einer Wertpapierleihe und ungedecktenm Shorten zu unterscheiden.

Niemand will das Shorten von Aktien abschaffen, dass nackte Shorten aber schon - denn das ist nichts als blanke Manipulation. Wer auf fallende Kurse setzt, hat sehr viele Möglichkeiten, z.B. kann er unbegrenzt (wenn es seine Kreditwürdigkeit zulässt) Verkaufsoptionen erwerben oder die Aktien auf Termin verkaufen. Warum wollen aber nackte Shortseller so gern nackt shortsellen, wo es doch auch andere Möglichkeiten gibt, auf fallende Kurse zu setzen? Die Erklärung ist ganz einfach: Mit Optionen und Terminverkäufen können sie die Entwicklung nicht herbeiführen, auf die sie gesetzt haben, also nicht manipulieren und direkt auf den Preis einwirken. Aber ich gehe einmal davon aus, dass das für einen Schwätzer wie den Goldberg zu hoch ist, den aber die Geldgier dazu treibt, sich mit dämlichen Blödsinn bundesweit flächendeckend in der auf solche Scharlatane wartenden Journallie zu prostitutieren.
Wie blöd darf eine Direktorin der HU Berlin sein? Libuda

Der Wirtschaftsberater von Obama

 
#16
hat bereits angekündigt, den kriminellen Spuk zu beenden.


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