Diese Frage stelle ich mir schon seit langem. Einerseits hielt ich ihn für kleinen Schurken der nur versucht sich durch gezielte Manipulation zu bereichern. Andererseits fand ich in dem Buch "Die Verwirrung der Verwirrungen" vom Börsenbuchverlag (Hofmann & Förtsch KG) folgende Zeile im Vorwort.
"Als nun mein lieber Freund und Börsenbuch-Verleger Förtsch die glückliche Idee hatte, dieses Werk in deutscher Übersetzung neu zu verlegen, habe ich ihm mein Exemplar mit Freuden zu Verfügung gestellt"
Dieses Vorwort stammte von niemand anderem als Andre Kostolany. Da ich Kostolany sehr schätze, macht man sich doch so seine Gedanken.
War Förtsch schon immer der, der er heute ist ? Oder täuscht man sich in ihm ?
Was mich momentan äußerst nachdenklich macht ist der gestrige Tag. Die Arbeitsweise von Förtsch & Co. ist weitgehend bekannt gewesen. Auf einmal wird versucht ihn zu demontieren. Die Staatsanwaltschaft kann ja gerne eingeschaltet werden, denn das bringt sowieso nichts. Man wird ihm mit ziemlicher Sicherheit nichts nachweisen können.
Nein, darum ging es den "Urhebern" auch gar nicht. Durch eine geschickte "Werbekampagne" via Boulevardpresse sollte sein Ruf endgültig ruiniert werden. Das ganze wurde dann durch entsprechende Boardbeiträge verstärkt. Rufe wie "ich verkaufe meine DAC-Fonds" wurden besonders laut.
Was mich daran stört ?.
Die Urheber der Kampagne sind ganz klar im Bankwesen zu suchen. Gerade diejenigen die selbst nichts besseres zu tun haben, als zu pushen und bashen betätigen sich als Rechtsschaffende. Welch böse Ironie !!!
Menschen die sonst über "Bild" spotten und lästern, nutzen dieses Blatt diesmal um Ihren "Unmut" zu äußern. Man wußte es ja immer schon . Aber das gehört heutzutage zu unserer Gesellschaft. Wenn jemand auf dem Boden liegt, tritt man nochmals auf ihn ein.
Mag sein was will, aber die momentane Reaktion ist einfach niveaulos.
Grüße
Shorty
"Als nun mein lieber Freund und Börsenbuch-Verleger Förtsch die glückliche Idee hatte, dieses Werk in deutscher Übersetzung neu zu verlegen, habe ich ihm mein Exemplar mit Freuden zu Verfügung gestellt"
Dieses Vorwort stammte von niemand anderem als Andre Kostolany. Da ich Kostolany sehr schätze, macht man sich doch so seine Gedanken.
War Förtsch schon immer der, der er heute ist ? Oder täuscht man sich in ihm ?
Was mich momentan äußerst nachdenklich macht ist der gestrige Tag. Die Arbeitsweise von Förtsch & Co. ist weitgehend bekannt gewesen. Auf einmal wird versucht ihn zu demontieren. Die Staatsanwaltschaft kann ja gerne eingeschaltet werden, denn das bringt sowieso nichts. Man wird ihm mit ziemlicher Sicherheit nichts nachweisen können.
Nein, darum ging es den "Urhebern" auch gar nicht. Durch eine geschickte "Werbekampagne" via Boulevardpresse sollte sein Ruf endgültig ruiniert werden. Das ganze wurde dann durch entsprechende Boardbeiträge verstärkt. Rufe wie "ich verkaufe meine DAC-Fonds" wurden besonders laut.
Was mich daran stört ?.
Die Urheber der Kampagne sind ganz klar im Bankwesen zu suchen. Gerade diejenigen die selbst nichts besseres zu tun haben, als zu pushen und bashen betätigen sich als Rechtsschaffende. Welch böse Ironie !!!
Menschen die sonst über "Bild" spotten und lästern, nutzen dieses Blatt diesmal um Ihren "Unmut" zu äußern. Man wußte es ja immer schon . Aber das gehört heutzutage zu unserer Gesellschaft. Wenn jemand auf dem Boden liegt, tritt man nochmals auf ihn ein.
Mag sein was will, aber die momentane Reaktion ist einfach niveaulos.
Grüße
Shorty