"""Sorry, aber physisches Edelmetall, wie Gold und Silber, ist m. M. kein Spekulationsobjekt, sondern es erfüllt aufgrund unserer "FIAT-Umwelt" lediglich den Zweck einer Versicherung/Absicherung und kann deshalb auch nur in dieser Funktion ein Wertspeicher sein!"""
Das ist richtig, sehe ich ganz genau so...!
Worum es mir jedoch in meinem Beitrag u.a. ging ist folgendes:
Es wird hier stets geschrieben, physischer Goldbesitz wäre eine der wenigen Möglichkeiten, sein Sparvermögen vor Wert-/Kaufkraftverlust zu schützen (was im Übrigen auch meiner Meinung entspricht). Angst und Sorge um das erarbeitete Vermögen also als Grund für eine Anlage in Gold.
Fällt jedoch der Preis für Gold, wird dieser Sachverhalt -welcher ja übrigens eine direkte Auswirkung auf die Höhe des dann noch vorhandenen Vermögens hat- unter den Teppich gekehrt und lediglich über die dann ja so günstigen Nachkaufkurse gesprochen.....durch den Kursrückgang erlittene Verluste jedoch werden negiert....
Widerspricht dies nicht zumindest teilweise dem oben genannten Wunsch nach Werterhalt...?
Trencin, nicht das wir uns falsch verstehen, auch ich bin der Ansicht, dass physisches Gold zu einem gewissen Anteil ins Depot gehört.
Kursverluste und folgerichtig eine buchtechnische Verringerung des eingesetzten Kapitals schönzureden halte ich jedoch für wenig sinnvoll und es verführt u.U. dazu, einen bereits begangenen Fehler zu wiederholen, da ja die eigene Fehleinschätzung in der Vergangenheit im Heute einfach ausgeblendet wird......
--- Nur meine Meinung. Keine Handlungsempfehlung! ---