Mütter sind gut für Ihre Kinder! Die gute Beatrix hat ja Recht, sie vergisst nur, wenn das geld nicht reicht, was tun. In der DDR, seht es mir nach, bin nunmal so, aber hat es Kinderkrippen und Kindergärten gegeben, weil die Eltern arbeiten gehen mussten. Und, eine gemeinschaftliche Erziehung mag zwar den Hang einer Presstituieten Gesellschaftsform haben, jedoch möchte ich nicht Mäuschen gespielt haben, welche Gesellschaftsformen in der DDR sonst in den Haushalten, üblich waren. Man bedenke die Zeit, es musste in der DDR der sozialistische Charakter aus dem leider faschistischem Gedankengut raus. Alte Lehrer, alte Schriften, alte Geister, mach das mal als Einzelkämpfer. Dann noch ständige Konfrontation mit den " Besserlebenden ", laut TV und gazetten sowohl als auch Radio, mein Geliebter Rick de Lisl, was haben wir am Ohr für Sachen gehört! Schlager der Woche mit Fred Ignor etc. Selber gesehen den Rick, habe ich ihn am Flughafen Tegel und diurfte ihn begrüssen. Wir kommen aber ab vom Thema. Ich finde, eine gemeinschaftliche Erziehung hat was ganz besonderes, wenn man damit umgehen kann. Fakt ist doch, das offizielles Wissen eindoktriniert sowohl als auch indoktriniert wird, obwohl nur nicht mal die Hälfte stimmt. So wie der Pyramidenbau, NIXMERKER. Wenn die Eltern nichtb etwa anders gestrickt, dürften solche Methoden im Kindergarten etc. keine Rolle spielen.