... aus Goldseiten-Forum:
Braucht leider Zeit zum Lesen, wirft Fragen über Fragen auf, die bis heute unbeantwortet geblieben sind. Wenn wir das Volk sind, hätten wir da nicht das Recht auf die Wahrheit?
Besonders im Hinblick auf die heutige Anregung des CDU-Finanzexperten Steffen Kampeter, er hat den Verkauf des deutschen Goldschatzes "angeregt"
Dazu ein Artikel von Dr. Bandulet:
Die offiziellen deutschen Goldreserven, knapp 3500 Tonnen im Gegenwert
von gut 35 Milliarden Euro, sind ein Schatz mit vielen Attributen: Lohn
und Symbol des Wirtschaftswunders unter Ludwig Erhard; eiserne Reserve
Deutschlands für den Fall, dass der Euro scheitert; Objekt der Begierde
für sozialistische Politiker; möglicher Schlüsselfaktor für den
Goldmarkt nach 2004; und nicht zuletzt ein partielles Staatsgeheimnis,
das von Bundesregierung und Bundesbank gleichermaßen hartnäckig
verteidigt wird.
Letzteres musste auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann
erfahren, als er im August 2002 eine Reihe von Fragen an die
Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr.
Barbara Hendricks, richtete. Am 1. Oktober 2002 antwortete die
Staatssekretärin, sagte aber nur das, was ohnehin öffentlich bekannt
war. Den heiklen Fragen wich sie aus, oder sie gab irreführende
Antworten. Dabei müsste Berlin eigentlich genau wissen, was in Frankfurt
vor sich geht, denn das Grundkapital der Deutschen Bundesbank gehört
allein dem Bund.
Korrekt war die Auskunft, dass sich der physische Goldbestand der
Notenbank Ende Juli 2002 auf 110,8 Millionen Unzen Feingold oder 3446
Tonnen belief. Ende 1998 waren es noch 3701 Tonnen gewesen, wovon 232
Tonnen in der ersten Januarwoche 1999 an die Europäische Zentralbank
übertragen wurden. (Diese 232 Tonnen stehen seitdem als Forderung in
den Büchern der Bundesbank, seltsamerweise aber als Forderung in Euro.)
Außerdem flossen bis 2002 kleinere Mengen ab, die zur Prägung von DM-
und Euro-Goldmünzen verwendet wurden.
Soweit geht alles mit rechten Dingen zu. Was hingegen im Dunkeln
bleibt, ist 1) wie viel genau vom deutschen Gold verliehen ist und 2) wo
die Reserven liegen.
Zu Punkt 1 antwortete Dr. Hendricks am 22. August 2002: "Von diesem
Gesamtbestand (von 3446 Tonnen) wird ein sehr geringer Teil im
einstelligen Prozentbereich im Goldleihegeschäft eingesetzt. Das genaue
Volumen kann von der Deutschen Bundesbank aus geschäftspolitischen
Gründen nicht veröffentlicht werden."
Eine seltsame Begründung. Warum sollte es der Geschäftspolitik der
Bundesbank schaden, wenn sie diese Angaben macht? Nicht nur das: würde
die Bundesbank ebenso sorgfältig bilanzieren wie jede normale
Aktiengesellschaft, dann müßte se selbstverständlich zwischen Gold als
Eigentum und Goldforderungen unterscheiden und dies auch korrekt
publizieren.
Was mir meinen, zeigt ein Vergleich älterer und neuerer
Bundesbankbilanzen. Noch zum 31. Dezember 1998 stand an erster Stelle
der Aktiva der Posten mit der Bezeichnung "Gold" mit einem Gegenwert
von 17,1 Milliarden Mark. Das waren die bereits erwähnten 3701 Tonnen,
die damals noch zu den Anschaffungskosten von ca. 144 DM pro Feinunze
bewertet wurden. Dieses Gold war der einzige nennenswerte Posten in der
Bilanz, der keine Forderungen an Dritte darstellte und somit auch nicht
notleidend werden konnte. Gold kann bekanntlich nie pleite gehen.
Ganz anders die letzte uns vorliegende Bilanz, die zum 31. Dezember
2001. Jetzt nennt sich der erste Posten auf der Aktivseite nicht mehr
"Gold", sondern "Gold und Goldforderungen". Hier werden zwei
Positionen, die nicht im geringsten identisch sind, miteinander
vermengt.
Keine Aktiengesellschaft würde mit diesem Trick durchkommen.
Denn Goldforderungen haben eine ganz andere Qualität als Goldeigentum.
Manchmal sogar bekommt man das verliehene Gold nicht zurück.
Genau dies widerfuhr vor vielen Jahren den Notenbanken Portugals und Polens,
als deren Vertragspartner, das US-Haus Drexel, in Konkurs ging.
Der Verdacht liegt nahe, dass die Bundesbank mit dieser seltsamen
Bilanzierungs-Methode etwas verbergen will. Aber was? Erstens die Höhe
der Ausleihungen, zweitens den Zeitpunkt. Wenn man beides wüsste, könnte
man Rückschlüsse darauf ziehen, ob sich die Bundesbank an einem
amerikanischen Komplott beteiligt hat: an dem Komplott, den Goldpreis
tief zu halten, indem der Markt jahrelang mit Leihgold überschwemmt
wurde.
Entsprechende Gerüchte kursieren seit langem in den USA. Es wurde auch
der Verdacht geäußert, Washington hätte auf deutsches Gold
zurückgegriffen, um damit am Markt zu intervenieren. Tatsächlich gibt
es gravierende Ungereimtheiten in den offiziellen amerikanischen
Goldstatistiken. Die Bundesbank selbst hat mit ihrer Geheimniskrämerei
die Gerüchteküche angeheizt.
Die Auskunft der Staatssekretärin, wonach im einstelligen Bereich
verliehen wurde (also zwischen 1% und 9%), ist jedenfalls extrem vage.
Frankfurter Goldhändler, mit denen G&M sprach, tippen seit langem
auf etwa 10%. Mit dieser Menge kann man am Goldmarkt schon etwas
bewegen. Völlig ins Schwimmen geriet Dr. Hendricks aber erst, als
Hohmann wissen wollte, wo die deutschen Goldreserven genau liegen.
Berlin verheimlicht, wo die Reserven liegen.
Als der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann von der
Bundesregierung wissen wollte, wo sich das Gold der Bundesbank
befindet, erhielt er am 22. August 2002 folgende Antwort:
"Die Deutsche Bundesbank hält einen großen Teil ihrer Goldbestände in
eigenen Tresoren im Inland. Sie lässt allerdings auch Goldbestände an
wichtigen Gold-Handelsplätzen wie z.B. London von den dort ansässigen
Zentralbanken, z.B. die Bank of England, verwahren.
Dies hat sich historisch und marktbedingt so ergeben, weil die Deutsche Bundesbank
das Gold an diesen Handelsplätzen übertragen bekam. Es macht aber auch
aus betriebswirtschaftlichen Gründen Sinn, solange die Lagerung dort
kostengünstiger ist als der Transport nach Deutschland und der Bau
zusätzlicher Tresoranlagen."
Eine Antwort, von der im Wesentlichen nichts stimmt. Alle Insider, mit
denen G&M sprach, haben keinen Zweifel daran, dass der allergrößte
Teil der deutschen Goldreserven in den USA liegt. Und zwar nicht in
Fort Knox, wie oft kolportiert wird, sondern im Keller der Federal
Reserve Bank in New York, also unter dem Straßenpflaster von Manhattan.
Wenn wirklich ein "großer Teil" des deutschen Goldes in inländischen
Tresoren läge, wie Dr. Hendricks behauptet, dann wäre dies eine, bisher
unbemerkte, Sensation.
Offiziell hat die Bundesbank zur Lagerung des Goldes nie Angaben
gemacht. Sie hat freilich einmal aus dem Nähkästchen geplaudert, und
zwar gegenüber David Marsh, der von 1986 bis 1991 die einflussreichste
Wirtschaftszeitung Europas, die Financial Times, in Deutschland als
Korrespondent vertrat. Dass Marsh immer eine Vorzugsbehandlung genoss,
erklärt sich daraus, dass die Bundesbank bei der Pflege ihres Mythos auf
niemanden mehr angewiesen war als auf ausländische Blätter vom Kaliber
der Financial Times.
1992 veröffentlichte Marsh sein Buch "Die Bundesbank - Geschäfte mit
der Macht", bis heute ein Standardwerk. Auf Seite 82 erfahren wir
folgendes über die damaligen 3701 Tonnen bzw. knapp 300 000 Barren à
12,5 kg: "Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz ist die
Bundesbank die einzige, die nur einen kleinen Teil ihrer Goldbarren auf
eigenem Gelände aufbewahrt. In den Tresorräumen in Frankfurt liegen nur
etwa 80 Tonnen, d.h. knapp über 2% des Gesamtgoldes. Der Rest ist auf
die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New
York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil auch der Banque
de France verteilt."
Marsh findet es bemerkenswert, dass die Bundesbank als "einzige" der
führenden Zentralbanken so verfährt. Das ist es in der Tat. Weder die
USA noch Frankreich noch England kämen auf die Idee, ihr Gold in
Deutschland zu bunkern. Schon die Idee ist widersinnig, denn der
einzigartige Vorzug des Goldes besteht ja darin, dass es keine Forderung
an Dritte darstellt. Diesen Vorteil kann es aber nur voll ausspielen,
wenn man es zuhause hat. Devisenreserven hingegen, einer der anderen
großen Aktivposten in der Bundesbankbilanz, können im Kriegs- oder
Krisenfall jederzeit gesperrt und im Übrigen nach Belieben abgewertet
werden. Deswegen sind die Barren im eigenen Keller durch nichts zu
ersetzen.
David Marsh mutmaßte denn auch, die Bundesbank könne nach der
Wiedervereinigung "mit gutem Grund darauf pochen, zumindest einen Teil
des Goldes nach Frankfurt zu holen". Ihm schwante aber schon 1992, dass
die Deutschen dies nicht wagen würden. "Im Interesse guter Beziehungen
zur internationalen Finanzwelt werden die großen Mengen von Goldbarren
wahrscheinlich bleiben, wo sie sind."
An dieser Stelle verschwimmt die Diktion des Autors Marsh. Denn
tangiert waren natürlich nicht die Beziehungen zur "internationalen
Finanzwelt" (was ist das eigentlich, sondern ganz konkret diejenigen
zu den USA. Marsh wollte wohl sagen, dass die USA gegen die Rückkehr des
Goldes etwas einzuwenden hätten und dass sich die Bundesbank den
amerikanischen Wünschen fügen würde.
Da kommt natürlich ein Verdacht auf. Warum legen die USA so großen Wert
darauf, die deutschen Goldreserven bei sich zu haben? Ein exzellenter
Kenner der Verhältnisse und früheres Mitglied der Bundesregierung
meinte gegenüber G&M: "Die Amerikaner betrachten das deutsche Gold
als eine Art Pfand." Er hätte auch sagen können: als eine Art Geisel
für deutsches Wohlverhalten.
Ein heikles Thema, dem der Bundesbankkenner Marsh elegant auswich. Zum
Verständnis des Ganzen müssen wir zurückblenden auf das
Wirtschaftswunder der fünfziger und sechziger Jahre, auf die
Exportüberschüsse, die sich damals in Gold verwandelten, auf die
Besatzungskosten - und vor allem auf den berühmt-berüchtigten
"Blessing-Brief", der nie veröffentlicht wurde, mit dem aber jeder
intime Kenner der Frankfurter Szene vertraut ist.
New York ist der falsche Platz
Theoretisch war die Reichsmark, was wenig bekannt ist, bis zu ihrem
Ende 1948 durch Gold gedeckt. Theoretisch, weil sich die
einmarschierenden Amerikaner 1945 des Reichsbankgoldes bemächtigt
hatten. Die D-Mark-Eröffnungsbilanz zum 21. Juni 1948 wies denn auch
kein einziges Gramm Gold auf. Aber schon Ende 1958 konnte die erst ein
Jahr zuvor gegründete Bundesbank eine Goldreserve im Wert von 11,1
Milliarden Mark melden! Dieses Gold war dank der hohen
Exportüberschüsse im Rahmen der Europäischen Zahlungsunion (EZU) nach
Deutschland geflossen.
Dazu muss man wissen, dass Außenhandelsüberschüsse in der 1949
gegründeten EZU zu über 50% in Gold und Devisen beglichen wurden. Der
Rest wurde als Kredit stehengelassen und kam den Ländern zugute, die
Defizite hatten (anfangs war das Deutschland, später Frankreich). Die
EZU war nichts anderes als ein Verrechnungs- und Beistandskreditsystem.
1958, als 14 westeuropäische Länder die Konvertibilität ihrer Währungen
einführten, wurde sie überflüssig. Nach Mitte der sechziger Jahre
wurden die deutschen Goldreserven nicht mehr wesentlich erhöht.
Wichtig ist, dass der größere Teil der heutigen deutschen Goldreserven
vor der Gründung der Bundesbank angehäuft wurde. Ihr Vorläufer war die
Bank deutscher Länder, deren Grundkapital vollständig im Besitz der elf
Landeszentralbanken war. Das sollten z.B. die Ministerpräsidenten
Stoiber und Koch wissen für den Fall, dass sich Eichel am Gold
vergreifen will.
Zurück zu Karl Blessing, der von 1958 bis Anfang 1970 der Bundesbank
vorstand. Zwischen ihm und der Bundesregierung existierte ein geheimes
Verwaltungs-Abkommen, wonach die Bundesbank bei gewissen
Kabinettssitzungen hinzugezogen wurde. Besonders gefragt war die
Kooperation zwischen Frankfurt und Bonn, als Gold wieder einmal in den
Mittelpunkt der Währungspolitik rückte und als die US-Regierung Ende
der sechziger Jahre einen neuen finanziellen Ausgleich für ihre
Stationierungskosten in Deutschland verlangte.
Bonn war zahlungsunwillig, Resultat des amerikanischen Drucks war der
bereits erwähnte Blessing-Brief. Darin sicherte der Bundesbankpräsident
seinem Gegenüber bei der Federal Reserve die "Immobilisierung" der
deutschen Goldreserven zu. Er versprach, dass die Bundesbank die
Reserven nicht aus den USA abziehen werde, solange die USA Stützpunkte
in Deutschland unterhalten. Dies eine Konzession, auf die die
Amerikaner allergrößten Wert legten.
Zum Hintergrund des "Blessing-Briefes" gehört auch, dass Frankreich
unter de Gaulle die Dollar-Hegemonie offen herausforderte und
tonnenweise Gold von New York nach Paris überführen ließ. Washington
befürchtete zeitweise, die Deutschen könnten ebenso verfahren. In
diesem Zusammenhang kam auch ein dezenter Hinweis aus Washington, dass
Bonn doch am Verbleib amerikanischer Truppen in Westberlin interessiert
sein müsste.
Was in den letzten Jahren mit dem deutschen Gold passiert ist, konnte
G&M trotz intensiver Recherchen nicht definitiv herausfinden. Auch
im Goldhandel kursieren verschiedene Nachrichten und Gerüchte:
• In Frankfurt erfuhr G&M, dass die Bundesbank einen neuen
Tresorraum gebaut hat. Dort könnte sie bei Bedarf mehr Gold als bisher
einlagern.
• Offenbar hat die Bundesbank erheblich mehr als die oft zitierten 10%
ihrer Reserven ausgeliehen. Nach G&M-Schätzungen sind es eher 20%,
also rund 600 Tonnen.
• Die Bundesbank ist nach Informationen aus einer zuverlässigen Quelle
nicht frei in ihrer Entscheidung, wann sie wie viel Gold ausleiht.
Gesteuert werden die Leihgeschäfte von der Bank für Internationalen
Zahlungsausgleich in Basel. Dort hat der amerikanische Einfluss stark
zugenommen.
• Ein früheres Mitglied des Zentralbankrates meinte gegenüber G&M,
die Bundesbank könne ihr Gold allenfalls unter einem Vorwand und nur in
kleinen Mengen aus New York abziehen - alles andere werde als
Mißtrauensbekundung aufgefasst. (Er selbst hatte einmal Gelegenheit, die
bei der Federal Reserve in Manhattan liegenden deutschen Goldbarren zu
besichtigen.)
• Der amerikanische Goldexperte James Turk behauptete gegenüber
G&M, die Bundesbank habe bereits 1700 Tonnen Gold, also ungefähr
die Hälfte ihrer Reserven, auf amerikanischen Wunsch hin ausgeliehen.
Turk ist ein seriöser Marktkenner.
Wie auch immer, in New York liegen die Goldbarren bis heute. Sie lagen
dort auch, als am 11. September 2001 der Terroranschlag gegen das World
Trade Center die Welt erschütterte. Ein Jahr später zitierte die Neue
Zürcher Zeitung den legendären amerikanischen Investor und Milliardär
Warren Buffett mit der Prognose, dass es binnen zehn Jahren zum ersten
Terroranschlag mit Atomwaffen auf amerikanischem Boden kommen werde.
Würde die Bombe in New York gezündet, dann wären die dort lagernden
Goldreserven verstrahlt und wertlos. Mehr noch: weltweit würden die
Banken schließen, der Dollar würde kollabieren - und mit ihm leider
auch die Devisenreserven der Bundesbank, die zu 99% (!) in Dollar
angelegt sind. Die in Deutschland zirkulierende Währung wäre dann
weitgehend ihrer "Deckung" beraubt. Genau dies wäre der Tag, an dem die
Bundesbank ihr Gold bräuchte. Nur liegt es dann leider am falschen Platz.
Man kann nur hoffen, dass sich ein solcher Terroranschlag nie ereignet.
Aber entbindet dies die Bundesbank von der Pflicht, das ihr anvertraute
Volksvermögen mit der größtmöglichen Vorsicht zu verwalten und
vorstellbare Risiken nach Möglichkeit auszuschließen? Anders gefragt
Würde ein sicherheitsbewußter Privatinvestor sein Gold in New York
lagern, wo es doch genug Alternativen dazu gibt? Mit Sicherheit nicht.
Warum tut es dann die Bundesbank?
Eine ganz andere Frage ist, ob die Bundesbank nach 2004, wenn das
Goldabkommen der europäischen Zentralbanken ausgelaufen ist, selbst als
Verkäufer auftritt. Im Monatsbericht Januar 2003 schrieb sie, die
deutschen Goldbestände könnten nach 2004 "nur ganz allmählich"
reduziert werden. Jedenfalls müssen wir uns darauf einrichten, dass die
Goldpolitik der Bundesbank zu einem wichtigen Thema am Markt werden
wird.