Zuerst kommt der Bailout, dann der Ausverkauf der Existenzgrundlagen: Die EU treibt in den Schuldenstaaten die Privatisierung der Wasserbetriebe voran. In Portugal ist das Wasser seither 400% teurer. Auch in Deutschland sind erste Bestrebungen in diese Richtung zu erkennen.
www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/01/49591/
und trotzdem wird es vom EU-Kommisar Barnier massiv unterstuetzt, die Neuordnung des Marktes zum Vorteil des Buergers. Frechheit - nichts anderes. Verdacht auf Vorteilsnahme oder zumindestens lobbyistische Einfluesse werden hier geltend gemacht. Weiter heisst es in den Mittelstandsnachrichten:
...EU-Kommissar für den Binnenmarkt Michel Barnier beteuert indes, lediglich den Markt neu ordnen zu wollen: „Jede deutsche Kommune wird weiterhin über ihr Wasser entscheiden können. Jetzt aber geben wir die Möglichkeit, das Wasser auch einem privaten Partner anzuvertrauen.“ Dies geschehe „zum Wohl des Verbrauchers“. Etwa 82 Prozent der Deutschen sind aber weiterhin für eine Kontrolle der Wasserversorgung durch Städte und Kommunen. In Berlin protestieren bereits Bürgerbewegungen gegen dubiose Machenschaften des Senats mit Privaten. Berlin ist besonders pleite, der Senat hat durch das Flughafen-Fiasko eindrucksvoll bewiesen, dass er in wirtschaftlichen Fragen komplett unfähig ist. Dieser Laienspieler-Truppe die Verhandlungen mit abgezockten Unternehmen anzuvertrauen, halten viele Bürger für keine gute Idee.
www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/01/49591/
Aber was sind schon 82% der Buerger gegen den maechtigen Europarat. Nur noch Statistik ohne Einflussnahme? Die Terminologe fuer einige Adjektive treibt indes Blueten: "Berlin sei besonders pleite" soweit sind wir schon gekommen, Pleite, ziemlich Pleite und Berlin als Superlativ!