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NikeJoe:

Das Virus?

3
08.04.21 19:28
Also wissenschaftlich gibt es dieses C-Virus... das ist zumindest der Status Quo.

Man kann auch eine Korrelation finden mit Erkrankungen und einem Nachweis solcher DNA-Sequenzen im PCR-Test. Ist es eine Kausalität? In gewissen Fällen (AN und nicht MIT) geht man heute davon aus. Nach herkömmlicher Theorie werden diese Art Viren über Tröpfchen und auch Aerosole übertragen. Das klingt ja alles noch halbwegs plausibel. Und da dürfte es noch viel mehr dieser Austauschteilchen zwischen Menschen geben.

Wissen wir WELCHE Aufgabe diese Viren in der Evolution haben und welchen Einfluss sie wirklich auf unser Genom etc. haben? Wissen wird alles über die Funktionen eines Lebewesens? Ist Leben nur materiell? Ist der Körper eine Maschine wie die Technokraten behaupten? Man dreht an einem Rädchen und alles wird gut?

Klar, als Transhumanist (die Nachfahren der Eugeniker) geht man davon aus, weil man die Menschen einfach wegen ihrer Unzulänglichkeiten und wegen ihrer begrenzten "Haltbarkeit", hasst.

Die globale Elite möchte sichtlich in ihrem Allmachts-Wahn einen fern-steuerbaren Menschen kreieren, also den Menschen in das Internet Of Things integrieren. Ideal wäre es gewisse menschliche Eigenschaften einfach an und abstellen zu können. So kann der perfekte Sklave herangezüchtet werden, der niemals mehr gegen die Elite aufbegehrt. Das Leben in der Matrix kann beginnen...


WIR haben die Wahl!

Nehmen wir das Lebensrisiko, so wie bisher, in Kauf und haben NORMALEN Kontakt zu anderen Menschen, oder begeben wir uns in die Angst und in die Isolation? Okay, da gibt es noch die Möglichkeit des transhumanen Wesens. Das mögen jetzt auch viele. Gut, aktuell funktioniert das alles noch nicht so ganz perfekt, aber das wird schon werden, sind ja bekanntlich auch nur Experimente.

Da viele als einzige Lösung diese Impfung sehen (Propaganda wirkt bekanntlich bestens), haben wir jetzt ein gigantisches Problem. Wie erklären wir diesen Leuten, dass die Impfung nicht der erlösende Heilsbringer sein wird?

Was werden diese Leute tun? Das erkennt man bereits heute, sie werden in ihrer Panik den totalen Dauerlockdown fordern, für alle!

Und genau das war das eigentliche Ziel der globalen Elite gewesen. Möglichst viel Chaos verbreiten und dies dazu nutzen um maximale Kontrolle ausüben zu können... die Demokratie ist somit tot, weil wenn man Menschen sichtlich so leicht fernsteuern kann, dann kann man auch fast jedes beliebige Wahlergebnis über Manipulation erzeugen. Wenn man den seit einem Jahr andauernden Ausnahmezustand dauerhaft etablieren kann, wird es auch gar keine Wahlen mehr geben.

Nur die Zeit wird zeigen, ob ich das vielleicht doch stark überzeichnet dargestellt habe.


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Fernbedienung:

Sich über die Masken aufregen

 
08.04.21 19:48
Aber die Abgase des eigenen Autos einatmen, mit Öl heizen, mit Chemikalien gefärbte Klamotten anziehen, im Winter den Schal vor`s Gesicht ziehen, aus Plastikflaschen trinken, aus Plastebecher essen, Haare färben usw.
Merken die Leerdenker was?
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Rondo90:

Es ist nochmal nicht der Rede wert

6
08.04.21 19:59
Über ein vermeintliche Virus zuschreien mit der todesrate von 0.1 bis 0,4 Prozent bei über 70jahrigen u d dadurch die nächste. 100 Jahre für unsere Kinder zahlen zu lassen... Nur noch blöde auf dem Planet, zumindest 80 Prozent.... Wenn ich nicht Manns genug wäre würde ich am liebsten weinen!
Früher haben die Männer für ihre Familien und Freiheit gekämpft, heute gehen sie zum Augenbrauen zupfen
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GoldHamer:

Am Gold Markt ist der Teufel los!

5
08.04.21 20:02
Liebe Leserinnen und Leser,
Ungarn kaufte urplötzlich eine riesige Menge Gold, Polen will massiv Gold kaufen und in Indien sorgte eine massive Zollerleichterung für einen Anstieg der Importe um +475%.
Insgesamt werden so über 17 Mio. Unzen Gold im Wert von 30 Milliarden US-Dollar gekauft.
Diese Summen zeigen, dass der Goldmarkt höchst lebendig ist.
www.bing.com/...p;aqs=edge..69i57&FORM=ANCMS9&PC=U531
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#302155

Fernbedienung:

Rondo

 
08.04.21 20:07
"Über ein vermeintliche Virus zuschreien mit der todesrate von 0.1 bis 0,4 Prozent bei über 70jahrigen"

Dein Wissensstand hinkt etwas hinterher. Es ist wichtig auch mal die Leerdenker-Blase zu verlassen, auch wenn es nur ganz kurz ist.


"Wie etwa das Zentralklinikum Suhl mitteilte, sind die intensivmedizinisch behandelten Covid-Patienten im Schnitt 20 Jahre jünger als noch in der ersten Corona-Welle. Auch das Klinikum Altenburger Land berichtet, dass inzwischen der Anteil der Covid-Patienten älter als 80 Jahre gesunken ist. Vermehrt würden hier, wie auch im Helios-Klinikum Erfurt, Über-60-Jährige behandelt.

Im Wald-Klinikum Gera machen unter 65-Jährige inzwischen die Hälfte der Covid-Patienten aus. Das Südharz-Klinikum Nordhausen berichtet ebenfalls von mehr jungen Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation. Sie litten aber oft zusätzlich zu Covid-19 an weiteren Krankheiten."
www.mdr.de/nachrichten/thueringen/...patienten-alter-100.html
Antworten
GoldHamer:

#302291

 
08.04.21 20:10
möchte die gute alte Technik immer gerne riechen!

300 kW Motoren können ruhig duften! Lol....

https://www.youtube.com/watch?v=myXi1KMyClc
Antworten
Fernbedienung:

Na Rondo

 
08.04.21 20:11
24 Corona-Intensivpatienten im UKE

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) werden derzeit 24 Covid-19-Intensivpatienten betreut, so Klinikleiter Stefan Kluge im Interview mit dem Hamburg Journal im NDR Fernsehen. Das UKE verfüge über 140 Intensivbetten. Die Corona-Patientinnen und -Patienten seien im Alter von 17 bis 79 Jahren und teilweise sehr schwer erkrankt. Der Altersdurchschnitt liege derzeit bei 56 Jahren.
www.ndr.de/nachrichten/hamburg/...n,intensivpatienten100.html
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GoldHamer:

690 Millionen US-Dollar Ponzi-Schema

2
08.04.21 20:17
SEC erhält Notfall-Asset-Einfrieren, lädt Schauspieler mit Betrieb eines 690 Millionen US-Dollar Ponzi-Schema - Prozessmitteilung Nr. 25067 / 8. April 2021

Securities and Exchange Commission v. Zachary J. Horwitz, et al., Nr. 21-civ-02927 (C.D. Cal. eingereicht 5. April 2021)

Die Securities and Exchange Commission gab heute bekannt, dass sie im Rahmen einer Sofortmaßnahme gegen den in Los Angeles ansässigen Schauspieler Zachary Horwitz und sein Unternehmen, 1inMM ("one in a million") Capital, LLC im Zusammenhang mit einem angeblichen Ponzi-Programm, das über 690 Millionen US-Dollar einbrachte, einen Einfrieren von Vermögenswerten und andere Soforthilfen erhalten hat. Horwitz und 1inMM sollen Investoren gesagt haben, dass sie Filmrechte kaufen, angeblich um sie an Netflix und HBO weiterzuverkaufen; tatsächlich hatte 1inMM keine Geschäftsbeziehung mit beiden Unternehmen.

Laut der Beschwerde der SEC behauptete Horwitz fälschlicherweise, eine Erfolgsbilanz beim erfolgreichen Verkauf von Filmrechten an Netflix und HBO zu haben, obwohl in Wirklichkeit weder Horwitz noch 1inMM jemals Filmrechte an HBO oder Netflix verkauft hätten oder Geschäfte mit HBO oder Netflix gemacht hätten. Horwitz soll Investoren gezeigt haben, dass sie Vereinbarungen und E-Mails über die angeblichen Geschäfte mit HBO und Netflix fabriziert haben. Die Beschwerde wirft Horwitz und 1inMM investoren Renditen von mehr als 35 % zu und zahlte jahrelang angebliche Renditen aus früheren Anlagen mit Mitteln aus neuen Anlagen. Die Beschwerde wirft Horwitz außerdem vor, Investorengelder für seinen persönlichen Gebrauch veruntreut zu haben, einschließlich des Kaufs seines millionenschweren Hauses, Reisen nach Las Vegas und der Bezahlung eines prominenten Innenarchitekten.

Die Beschwerde wirft Horwitz und 1inMM Capital vor, gegen die Betrugsbekämpfungsbestimmungen von Section 17(a) des Securities Act von 1933 und Section 10(b) des Securities and Exchange Act von 1934 und Regel 10b-5 unter der Richtlinie verstoßen zu haben. Neben dem vom Gerichtshof gewährten Einfrieren von Vermögenswerten und anderen Soforthilfen strebt die Beschwerde auch dauerhafte Einstweilige Verfügungen, Entziehungsrechtliche, Vorverurteilungszinsen und zivilrechtliche Sanktionen gegen Horwitz und 1inMM an.

Die Untersuchung der SEC wurde von Lance Jasper und Lorraine Pearson durchgeführt und von Spencer Bendell überwacht. Der Rechtsstreit der SEC wird von Kathryn Wanner geleitet und von Amy Longo betreut. Die SEC erkennt die Unterstützung der Staatsanwaltschaft der Vereinigten Staaten für den Central District of California und des Federal Bureau of Investigation an.

www.sec.gov/litigation/litreleases/2021/...source=govdelivery
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Hitman2:

Gold

4
08.04.21 20:25
Aktuelle Gold Analyse des London Gold Spot
www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/...eck-zu-alter-staerke
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GoldHamer:

Vulkanische Supereruption vor 39.000 Jahren

4
08.04.21 20:27
eine verheerende vulkanische Supereruption auf dem Gebiet der heutigen Phlegräischen Felder bei Neapel.

Der dortige Ausbruch vor mehr als 39.000 Jahren zählt zu den heftigsten vulkanischen Explosionen der letzten 200.000 Jahre und hinterließ eine teils mehrere Meter dicke Ascheschicht bis ins heutige Russland.

Dies könnte auf der Nordhalbkugel das ohnehin harsche Klima der damaligen Kaltzeit jahrelang zusätzlich abgekühlt haben. Krause verweist darauf, dass sich damals auch die Großfauna im westlichen Eurasien auffällig veränderte.

web.de/magazine/wissen/mensch/...-menschen-kontinent-35701652
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tomtom88:

LOL - mathematisch logisch argumentieren - bitte!

4
08.04.21 20:33
"Leerdenker" - wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen ;-)))

die Fälle, sprich Inzidenz steigt mit Welle zu Welle exponentiell - die Mortalität sinkt dagegen, gemessen an der Zahl der Fälle überproportional - in der 4. Welle werden wir noch mehr Fälle haben, die Sterblichkeit wird weiter sinken!

Das Virus lernt zu überleben - ganz einfach - insofern werden immer mehr Jüngere vor allem mit Vorerkrankungen schwere Verläufe haben - logisch!

Also sind in Hamburg nichtmal 20% der Betten mit Covid belegt - wer geht tanken aus Angst stehen zu bleiben wenn noch 80% im Tank sind? - auch der Vergleich hinkt - da es noch eine Notreserve gibt...

Die Junkies, Säufer und Drogenheinis rechtfertigen auch nicht das Berufsverbot gegen über 1000 Lockdown Opfer im Handel oder der Gastro!

Aber immer schön Panik schüren, Morgen dann beim Discounter schön aufgespritztes und mit Antibiotika gepimptes Fleisch kaufen, Hauptsache die "Kleinen" werden kaputt gemacht - aber wer es nicht blickt sollte es lassen...


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farfaraway:

Jetzt noch einen dicken Lockdown

4
08.04.21 20:42
bevor die Fallzahlen und Todesraten noch weiter sinken. Lange schon durchschaut diese Typen, die in Wirklichkeit wohl ganz andere Absichten hegen.

Der Bundes-Super-Lockdown soll durchgedrückt werden: Hinter den Kulissen strickt Merkel, was das Zeug hält. In der Unions-Bundestagsfraktion bereitet man eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes vor. Das Ziel ist klar: Ein Lockdown nie dagewesener Rücksichtslosigkeit.

Merkel unterstützt Laschets Forderung nach einem harten Lockdown – der Himmel ist blau, der Papst ist katholisch. Jede Forderung nach einem „kurzen, einheitlichen Lockdown“ sei nämlich richtig, ließ die Kanzlerin am Dienstag über eine Regierungssprecherin mitteilen. Es gehe um gemeinsames Handeln: „Die Vielfalt der beschlossenen Regeln trägt im Moment nicht zur Sicherheit und zur Akzeptanz bei“.  Als ob es die Unterschiede zwischen Bremen und Bayern wären, die die Leute lockdownmüde machen – wieder einmal sind die Corona-Spindoktoren fleißig am Werk. Und „gemeinsam” ist Machtsemantik für „einheitlich”, wie es „solidarisch” für „gehorsam” ist.

Um sich die benötigte Mehrheit im Bundesrat zusammenzuzimmern, spricht Merkel auch mit mehreren Ministerpräsidenten – nur keine SPDler sind dabei. Die reagieren gereizt und fühlen sich „uninformiert“: Sie würden wohl auch gerne mitlockdownen, wenn Merkel sie einladen täte.

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/...tionsschutzgesetz/
Antworten
Rondo90:

Ich find eine todesrate von 0,1 bis 0,4 lächerlich

5
08.04.21 20:48
Es werden Menschen geboren und gestorbe.,jdeden Tag, wenn ich damit als Mensch nicht klarkommen dann Pech gehabt, ich mach 20 Jahre extrem Sport, Thai Boxen, klettern in der Alpen, Snowboarden, Tauchen!
Für mich ist risiko normal, alle anderen wandelnden die solche Todesangst vor dem corona haben leben in ihrer Psyche wahrscheinlich mit null Prozent Risiko und denken sie werden alle 80,lach lol lol lol
Wahrscheinlich wurde durch die Digitalisierung den Leuten das Hirn gewaschen, Arbeit vorm PC in einer Industriehalle, dann heim mit dem e-roller, schnell noch einen film auf netflix und dann  vor lauter Faulheit befriedigrn sich beide Lebensgefährten nebeneinander mit dem e-Spielzeug dass, sie sich bei Amazon bestellt haben, looooooool
Ich hoff ich liege mit der annahme falsch!
Antworten
farfaraway:

Ja, es gibt hier auch aufgeweckte

4
08.04.21 20:50
Kinder, die tatsächlich, um ihre Meinung recht zu fertigen, einen Faktencheck empfehlen, der doch tatsächlich ihrer Meinung gerecht wird.

Ein Faktencheck, der genau von denen gesteuert wird, die auch das Narrativ steuern, ist ein Witz sonders gleichen. Forget it-

Noch was zu der Machtpolitik der unseligen Merkel:

Einer der wichtigsten Gegner Merkels ist nun der unscheinbare Tobias Hans, der Ministerpräsident des kleinen Saarlands, der als einer der wenigen mit seinem Öffnungsmodell radikal gegensteuert. Hält er stand, könnte er der Leuchtturm der Lockdowngegner werden und zeigen: es geht auch anders. Aus CDU-Kreisen hört man, dass Berlin sich mächtig über diesen Sonderweg empört – auf der Tagesordnung eines möglichen bundeseinheitlichen Super-Lockdowns soll der Stopp von Modellprojekten wie des saarländischen wohl ganz oben stehen.
Es geht um Macht und Exempel, die statuiert werden müssen. Was Merkel als Sachzwang verkaufen will, ist in Wahrheit Selbstzweck ihrer Machtanmaßung.

Immerhin, die lächerliche Wortschöpfung „Brücken-Lockdown“ wollte sich Merkel nicht zu eigen machen – wahrscheinlich, weil sie weiß, dass diese Brücke nur Laschet selbst brauchte, um sich wieder hinter Merkel einzuordnen. Doch ansonsten blasen Merkel und ihre Waffenknechte, jetzt mit Armin Laschet hinten dran, zum Angriff: Notfalls soll am Widerstand einfach vorbei und über ihn hinweg regiert werden.

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/...tionsschutzgesetz/

Markus Söder erklärt, wenn die Ministerpräsidenten sich nicht noch diese Woche treffen und härtere Maßnahmen beschließen wollten, müsste man sich eigentlich gar nicht mehr treffen: Sinnvoll sei dies nur, wenn sich vorher eine „klare Mehrheit“ für weitere Regelungen wie etwa eine bundesweite „Notbremse” oder einen gemeinsamen (=einheitlichen) erneuten Lockdown abzeichneten. Man weiß gar nicht, ob man bei einem solchen Level an Patzigkeit auf höchster Regierungsebene noch lachen oder schon weinen soll. „Wenn wir nicht machen, was ich will, lade ich euch nicht zum spielen ein“ ist vielleicht der Modus Operandi für den Kindergarten, nicht aber für eine sogenannte  Ministerpräsidentenkonferenz.
Antworten
Lanokosty:

Mittlerweile

5
08.04.21 20:53
hat fast jeder den Anspruch, mindestens 95 und das ohne irgendwelche schwerwiegenden Krankheiten werden zu müssen. Diese Erwartungshaltung ist zum Kotzen. Das Leben ist endlich und die Weltbevölkerung schon viel zu groß, damit muss man sich mal abfinden. Aber es ist wie überall: die Menschheit will immer mehr und mehr, koste es, was es wolle.
Antworten
GoldHamer:

SPACs, Börsengänge und Haftungsrisiken

 
08.04.21 20:54
SPACs, Börsengänge und Haftungsrisiken nach den Wertpapiergesetzen

John Coates
Acting Director, Division of Corporation Finance

8. April 2021

In den letzten sechs Monaten haben die US-Wertpapiermärkte einen beispiellosen Anstieg der Nutzung und Popularität von Special Purpose Acquisition Companies (oder SPACs) erlebt. [1][2] Aktionärsschützer – aber auch Wirtschaftsjournalisten und Juristen und Bankfachleute und sogar SPAC-Enthusiasten selbst[3] – schlagen Alarm. Zu den Bedenken gehören Risiken durch Gebühren, Konflikte und Sponsorenentschädigungen, durch Promi-Sponsoring und das Potenzial für eine Beteiligung des Einzelhandels, das durch einen grundlosen Hype gezogen wird, und die schiere Menge an Kapital, die in die SPACs fließt, von denen jedes darauf ausgelegt ist, nach einem privaten Ziel zu jagen, um öffentlich zu werden. [4] Mit dem beispiellosen Anstieg ist eine beispiellose Überprüfung eingetreten, und neue Probleme mit Standard- und innovativen SPAC-Strukturen tauchen immer wieder auf.

Die Mitarbeiter der Securities and Exchange Commission prüfen weiterhin sorgfältig die Einreichungen und Offenlegungen von SPACs und ihre privaten Ziele. Wie üblich und in Übereinstimmung mit den üblichen Praktiken der Division of Corporation Finance überprüfen die Mitarbeiter diese Anmeldungen, fordern eine klarere Offenlegung und geben den Registranten und der Öffentlichkeit Orientierungshilfen. Sie werden weiterhin wachsam gegenüber SPAC und der Offenlegung privater Ziele sein, damit die Öffentlichkeit fundierte Investitions- und Abstimmungsentscheidungen über diese Transaktionen treffen kann.

Die Grundlagen eines typischen SPAC sind komplex, können aber wie folgt vereinfacht werden. Ein SPAC ist ein Shell-Unternehmen ohne Betrieb. Es geht in zwei Stufen weiter. In der ersten Phase registriert sie das Angebot und den Verkauf von einlösbaren Wertpapieren gegen Barmittel über eine konventionelle Übernahme, verkauft sie in erster Linie an Hedgefonds und andere Institutionen und platziert den Erlös in einem Trust für den künftigen Erwerb einer privaten Betreibergesellschaft. [5] Erstinvestoren erhalten in der Regel auch Optionsscheine, um zusätzliche Aktien zu einem Festpreis zu kaufen, und Sponsoren der SPAC erhalten eine "Förderung" – größeres Eigenkapital, als ihr Barbeitrag oder ihre Verpflichtung sonst vermuten lassen würde – und ihre Förderung ist gefährdet. Findet und erwirbt die SPAC innerhalb von zwei Jahren kein Ziel, verfällt die Förderung und die SPAC liquidiert sich. Etwa zehn Prozent der SPACs sind zwischen 2009 und heute liquidiert. [6]

Aber die meisten SPACs seit 2009 haben sich für Akquisitionskandidaten gemacht. In ihrer zweiten Phase schließen die SPACs eine Unternehmenszusammenlegungstransaktion ab, bei der die SPAC, das Ziel (d. h. das zu erwerbende private Unternehmen) oder eine neue Shell-"Holdco" Eigenkapital an Zieleigentümer und manchmal an andere Investoren ausgibt. SPAC-Aktionäre haben in der Regel eine Abstimmung über die so genannte "de-SPAC"-Transaktion, und viele Anleger, die Wertpapiere in der ersten Stufe SPAC gekauft haben, verkaufen entweder auf dem Sekundärmarkt oder lassen ihre Aktien vor oder kurz nach der De-SPAC einlösen. Nach der De-SPAC führt das Unternehmen seine Tätigkeit als aktienöffentliches Unternehmen aus. Auf diese Weise bieten SPACs privaten Unternehmen einen alternativen Weg, um "an die Börse zu gehen" und eine Börsennotierung, eine breitere Aktionärsbasis, den Status einer Aktiengesellschaft mit börsenregistrierten Wertpapieren und einen liquiden Markt für ihre Aktien zu erhalten.

Mit diesem Überblick möchte ich mich auf die rechtliche Haftung konzentrieren, die an Offenlegungen in der De-SPAC-Transaktion anhängt. Einige – aber bei weitem nicht alle – Praktiker und Kommentatoren haben behauptet, dass ein Vorteil der SPACs gegenüber herkömmlichen Börsengängen das geringere Haftungsengagement für das Wertpapierrecht für Ziele und die Aktiengesellschaft selbst ist. Sie verweisen manchmal ausdrücklich auf den Safe Harbor des Private Securities Litigation Reform Act (PSLRA) für zukunftsgerichtete Aussagen und legen nahe oder behaupten, dass der sichere Hafen im Zusammenhang mit De-SPAC-Transaktionen gilt, aber nicht bei herkömmlichen Börsengängen. [7] Dies, so behaupten beobachter, ist der Grund dafür, dass Sponsoren, Ziele und andere, die an einer De-SPAC beteiligt sind, sich wohl fühlen, Projektionen und anderes Bewertungsmaterial zu präsentieren, wie es in herkömmlichen IPO-Prospekten nicht üblich ist.

Diese Behauptungen werfen erhebliche Fragen zum Anlegerschutz auf. Reicht der aktuelle Haftungsschutz für Anleger, die zum Zeitpunkt einer De-SPAC über aktien abstimmen oder aktien kaufen, aus, wenn einige SPAC-Sponsoren oder -Berater SPACs mit vagen Zusicherungen einer verringerten Haftung für Offenlegungen anpreisen? Bieten die aktuellen Haftungsbestimmungen den Beteiligten – wie Sponsoren, Privatanlegern und Zielmanagern – genügend Anreize, um eine angemessene Due Diligence für das Ziel und seine Offenlegung an öffentliche Investoren durchzuführen, zumal SPACs darauf ausgelegt sind, einen herkömmlichen Underwriter in der De-SPAC-Phase nicht einzubeziehen? Ist es außerdem angemessen, dass die Wahl, wie sie an die Öffentlichkeit gehen soll, durch Haftungsregeln bestimmt oder bestimmt wird?

Natürlich sind Projektionen in das Gefüge von Unternehmenskombinationen eingewoben. Sie helfen natürlich, den Deal zu "verkaufen", aber sie können auch eine Schlüsselkomponente für Vorstände und andere Teilnehmer bei der Aushandlung und verständigung der Ökonomie – ja, der Fairness – der Transaktion sein. Darüber hinaus kann staatliches Recht, wie in Delaware, die Offenlegung von Projektionen verlangen, die von den Boards oder ihren Beratern bei diesen Transaktionen verwendet werden. [8] Die Teilnehmer und ihre Berater werden – und erwarten – eingesetzt, um Prognosen bei Akquisitionen, einschließlich de-SPACs, vorzubereiten und offenzulegen. Ich befürchte jedoch, dass die Teilnehmer unter den Umständen dieser Transaktionen möglicherweise nicht alle rechtlichen Auswirkungen dieser Erklärungen durchdacht haben.

Es ist nicht klar, dass Ansprüche über die Anwendung der Wertpapierrechtshaftungsbestimmungen auf de-SPACs Ziele oder andere Personen mit einem Grund versehen, SPACs gegenüber herkömmlichen Börsengängen vorzuziehen. Jede einfache Behauptung über eine reduzierte Haftungsexposition für SPAC-Teilnehmer wird bestenfalls überbewertet und im schlimmsten Fall möglicherweise ernsthaft irreführend. [9] In gewisser Weise sind die Haftungsrisiken für die Beteiligten in gewisser Weise höher und nicht niedriger als bei herkömmlichen Börsengängen, was insbesondere auf die potenziellen Interessenkonflikte in der SPAC-Struktur zurückzuführen ist. [10]

Insbesondere unterliegen jegliche wesentliche Falschaussage oder Unterlassung einer wirksamen Registrierungserklärung des Securities Act als Teil eines De-SPAC-Unternehmenszusammenschlusses dem Securities Act Section 11. Ebenso klar ist, dass jede wesentliche Falschaussage oder Unterlassung im Zusammenhang mit einer Proxy-Aufforderung der Haftung nach dem Börsengesetz Section 14(a) und Regel 14a-9 unterliegt, nach der Gerichte und die Kommission im Allgemeinen einen "Nachlässigkeitsstandard" angewandt haben. [11] Jede wesentliche Falschaussage oder Unterlassung im Zusammenhang mit einem Angebot unterliegt der Haftung nach Exchange Act Section 14(e). De-SPAC-Transaktionen können auch staatsrechtlich haftbar gemacht werden. Insbesondere das Gesellschaftsrecht von Delaware wendet konventionell sowohl eine Pflicht der Offenheit als auch treuhänderische Pflichten strenger in Interessenkonflikten an, ohne besondere Verfahrensschritte, die selbst eine Quelle des Haftungsrisikos darstellen können. [12] Angesichts dieser Rechtslandschaft sollten SPAC-Sponsoren und -Ziele bereits von ihren Rechts-, Buchhaltungs- und Finanzberatern hören, dass eine De-SPAC-Transaktion niemandem einen Freipass für wesentliche Falschaussagen oder Unterlassungen gibt.

Was ist mit dem Private Securities Litigation Reform Act? Bietet dies den De-SPAC-Teilnehmern Schutz in privaten Rechtsstreitigkeiten, die bei einem herkömmlichen Börsengang nicht verfügbar sind? Jede Antwort auf diese Frage sollte die Grenzen des sicheren Hafens in der PSLRA beachten. Der sichere Hafen gilt nur in privaten Rechtsstreitigkeiten und hindert die Kommission nicht daran, geeignete Maßnahmen zur Durchsetzung der Bundeswertpapiergesetze zu ergreifen. Selbst wenn der sichere Hafen eindeutig gilt, schützen seine verfahrensrechtlichen und materiellen Bestimmungen nicht vor falschen oder irreführenden Aussagen, die in der Tat gemacht werden, dass die Aussage falsch oder irreführend war. Ein Unternehmen, das im Besitz mehrerer Projektionssätze ist, die auf vernünftigen Annahmen beruhen und unterschiedliche Szenarien widerspiegeln, wie sich die Zukunft des Unternehmens entwickeln kann, wäre auf wackeligem Boden, wenn es nur günstige Projektionen offenlegen und die Offenlegung ebenso zuverlässiger, aber ungünstiger Projektionen auslassen würde, unabhängig von dem Haftungsrahmen, der später von Gerichten zur Bewertung der Offenlegungen verwendet wird. Der sichere Hafen ist auch nicht verfügbar, wenn die betreffenden Aussagen nicht zukunftsweisend sind. Aussagen über aktuelle Bewertungen oder Operationen wurden von einigen Gerichten als außerhalb des sicheren Hafens angesehen, auch wenn sie aus zukunftsgerichteten Projektionen oder Aussagen abgeleitet oder mit diesen verknüpft sind. [13] Der sichere Hafen ist auch nicht verfügbar, es sei denn, zukunftsgerichtete Aussagen werden von "sinnvollen Vorsichtsaussagen" begleitet, die wichtige Faktoren identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.

Trotz alledem kann man immer noch davon ausdenken, dass die PSLRA etwas für SPACs bietet, die konventionellen Börsengängen nicht zur Verfügung stehen. Aber auch das ist bestenfalls ungewiss. Die PSLRA wurde 1995 vom Kongress verabschiedet, um eine steigende Flut von leichtfertigen oder ungerechtfertigten Wertpapierklagen einzudämmen, die darauf abzielten, dass Betreiber Unternehmen routinemäßige Jahres- und Quartalsberichte nach dem Exchange Act einreichten. Damals wurde von einigen als zögerlich angesehen, zumindest teilweise zukunftsgerichtete Informationen zu liefern, da so genannte Streikklagen präsoproklamiert wurden, die unabhängig von der Begründetheit der Forderung in der Regel weniger kostspielig zu begleichen waren als vor Gericht zu kämpfen. Der Kongress bot einen sicheren Hafen für zukunftsgerichtete Aussagen etablierter, börsennotierter, berichtender Unternehmen. Der sichere Hafen sollte eine Verteidigung gegen solche Klagen bieten und Gründe für eine summarische Entlassung liefern. Der Kongress entwarf den sicheren Hafen im Allgemeinen, um Berichten von Unternehmen die Offenlegung von Informationen über zukünftige Pläne und Perspektiven zu ermöglichen und sogar zu ermutigen. [14]

Doch damit der safe harbor nicht die gesamte Offenlegungsregelung für Wertpapiere schluckt, schließt die PSLRA ausdrücklich die Imsafe-Harbor-Erklärungen aus, die im Zusammenhang mit bestimmten Arten von Wertpapierangeboten gemacht werden. Drei dieser Ausnahmen sind von Bedeutung: die im Zusammenhang mit einem Angebot von Wertpapieren durch eine Blankoscheckgesellschaft,die von einem Penny-Aktienemittentund die von einem Penny-Aktienemittent gemachten, und diejenigen, die im Zusammenhang mit einem Börsenganggetätigt werden. Das Gesetz bezieht sich auf die Regeln der Kommission zur Definition der "Blankcheckgesellschaft" und auf die Definition des Börsengesetzes als "Penny-Aktien". [15]

www.sec.gov/news/public-statement/...p;utm_source=govdelivery
Antworten
GoldHamer:

Teil II

 
08.04.21 20:55
Dagegen bezieht sich der Ausschluss der PSLRA für den "Börsengang" jedoch nicht auf eine Definition des Begriffs "Erstbörsengang". In der PSLRA und (für die Zwecke der PSLRA) in keiner SEC-Regel kann keine Definition gefunden werden. Mir ist keine einschlägige Rechtsprechung zur Anwendung des "IPO"-Ausschlusses bekannt. Die Gesetzgebungsgeschichte enthält Aussagen, dass der sichere Hafen für "erfahrene Emittenten" mit einer "etablierten Erfolgsbilanz" gedacht war. [16]

Was ist das Ergebnis davon? Einfach ausgedrückt schließt die PSLRA "Erstöffentliche Angebote" von ihrem sicheren Hafen aus, und dieser Ausdruck kann De-SPAC-Transaktionen umfassen. Diese Möglichkeit stellt ferner alle pauschalen Haftungsansprüche in Frage, die für SPACs günstiger sind als für herkömmliche Börsengänge. Natürlich wird ein "IPO" allgemein als erstmaliges Öffentliches Angebot der Wertpapiere eines Unternehmens verstanden, und die Shell-Gesellschaft SPAC bietet der Öffentlichkeit zunächst einlösbare Aktien an, wenn sie sich zum ersten Mal registriert, um Mittel zu beschaffen, um ein Ziel zu suchen und später zu erwerben. Es wird jedoch auch allgemein verstanden, dass es die De-SPAC – und nicht das Erstangebot der SPAC – ist, die transaktion, bei der eine private Betreibergesellschaft selbst "an die Börse geht", d. h. an ihrem Börsengang teilnimmt. Wirtschaftlich und praktisch ist das private Ziel einer SPAC eine andere Organisation als die SPAC selbst. Die Informationen, einschließlich der Jahresabschlüsse, die für die Bewertung der Investitionsänderungen im De-SPAC relevant sind, da das private Ziel im Gegensatz zum SPAC tätig ist; und anfängliche SPAC-Anleger haben in der Regel das Recht, ihre Aktien zurückzuzahlen oder einlösen zu lassen.

Als der Kongress die PSLRA verabschiedete, war der Weg zu einem öffentlichen Unternehmen ziemlich einfach und standardisiert. In den letzten 25 Jahren konnten Unternehmen immer größere Summen privat aufbringen und den Aktionären sogar etwas Liquidität zur Verfügung stellen, während sie privat blieben. Es gibt nun mehrere Wege zum verstreuten Eigentum, darunter nicht nur SPACs, sondern auch direkte Inserate und zweigleisige IPO/M&A-Prozesse. Mit dem großen Pool an privatem Kapital und der Erhöhung der Registrierungsschwellen des Exchange Act Section 12(g) kann ein Unternehmen privat bleiben und erheblich wachsen, ohne einen traditionellen Börsengang zu durchlaufen. Mit all diesen Veränderungen kann der Reiz des Verständnisses und der Entwicklung von Gesetzen über wirtschaftliche Substanz über Form größer sein als je zuvor.

Der wirtschaftliche Kern eines Börsengangs ist die Einführung eines neuen Unternehmens in der Öffentlichkeit. Es ist das erste Mal, dass öffentliche Investoren die Geschäfts- und Finanzinformationen über ein Unternehmen sehen. Infolgedessen behandeln Kongress, Märkte, Analysten und die SEC-Mitarbeiter diese Einführungen in der Regel anders als andere Arten von Kapitalbeschaffungstransaktionen. Diese verstärkte Prüfung für die erste Einführung eines Unternehmens in den öffentlichen Markt gilt auch in anderen Zusammenhängen – wie die erstzulassung einer Wertpapierklasse nach dem Securities Exchange Act von 1934 durch ein Unternehmen oder ein A/B-Börsenangebot. Ein Börsengang ist der Ort, an dem der Schutz der Bundeswertpapiergesetze in der Regel am dringendsten benötigt wird, um die Informationsasymmetrien zwischen einer neuen Anlagemöglichkeit und Investoren in der neu gegründeten Aktiengesellschaft zu überwinden. Gewiss spiegeln einige Elemente des Regulierungssystems der SEC die Erkenntnis wider, dass kleine oder neue öffentliche Unternehmen möglicherweise nicht in der Lage sind, die Kosten aller Offenlegungspflichten zu übernehmen wie ältere, größere Unternehmen. Aber es bleibt wahr, dass IPOs als ein klarer und herausfordernder Moment für die Offenlegung verstanden werden.

Wenn diese Fakten über Wirtschafts- und Informationssubstanz unser Verständnis dessen, was ein "IPO" ist, antreiben, deuten sie auf die Schlussfolgerung hin, dass der PSLRA Safe Harbor nicht für ein unbekanntes privates Unternehmen verfügbar sein sollte, das sich auf den öffentlichen Märkten vorstellt. Eine solche Schlussfolgerung sollte unabhängig davon, welche Struktur oder Methode sie dazu verwendet hat. Der Grund ist einfach: Die Öffentlichkeit weiß nichts über dieses private Unternehmen. Eine angemessene Haftung sollte an alle Ansprüche anhängen, die sie geltend macht oder andere in ihrem Namen geltend machen.

Um es klar zu sagen: Beim Erstangebot eines SPAC, wenn das Shell-Unternehmen zum ersten Mal Mittel aufbringt, um den gesamten (oder häufiger einen Teil) seines erhofften Erwerbs des noch zu benennenden Ziels zu finanzieren, spielen Die Offenlegungen eindeutig eine Rolle nach den Bundeswertpapiergesetzen. Investoren müssen über Sponsoren und ihre finanziellen Vereinbarungen, den Verfahrensschutz der SPAC-Struktur und welche Arten von Renditen die SPAC wahrscheinlich für Investoren ohne eine De-SPAC-Transaktion oder für diejenigen, die sich für einen Ausstieg entscheiden, bevor die De-SPAC abgeschlossen ist, zu generieren. [17] Es ist aber auch klar, dass die Anleger zum Zeitpunkt der ersten SPAC-Einreichung nicht alle Aspekte des langfristigen Wertversprechens des Angebots verstehen können, gerade weil ein SPAC keine Operationen oder einen Geschäftsplan über die Suche nach einem Ziel hinaus hat.


Wohin gehen wir von hier aus? Erstens und am unmittelbarsten sollten alle, die an der Förderung, Beratung, Verarbeitung und Investition in SPACs beteiligt sind, die Grenzen für angebliche Haftungsunterschiede zwischen SPACs und herkömmlichen Börsengängen verstehen. Einfach ausgedrückt, scheint ein solcher behaupteter Unterschied bestenfalls ungewiss. SPAC-Sponsoren und -Ziele und deren Partner und Berater sollten der Öffentlichkeit bereits das Informationsmaterial zu den Investitionsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, die ein de-SPAC darstellt, unabhängig davon, wie sich die Haftungsanalysen letztlich abspielen. Das Haftungsrisiko ist ein wichtiges Merkmal des konventionellen IPO-Prozesses. Wenn dieses Risiko die Entscheidung darüber, welche Informationen und wie zu präsentieren sind, antreibt, sollte es meiner Meinung nach im De-SPAC-Prozess nicht anders sein, ohne klare und zwingende Gründe und Grenzen und Bedingungen für einen solchen Unterschied.

Zweitens könnte es Vorteile haben, mehr Klarheit über den Anwendungsbereich des sicheren Hafens in der PSLRA zu schaffen. Der Kongress hätte die Welle der SPACs, in der wir uns befinden, nicht vorhersagen können. Es könnte an der Zeit sein, diese Fragen erneut aufzugreifen. Beispielsweise könnte die Kommission das Regelsetzungsverfahren nutzen, um die geltenden Definitionen zu überdenken und neu zu kalibrieren, oder das Personal könnte Leitlinien vorlegen, in denen er seine Ansichten darüber darlegt, wie oder ob der PSLRA-Safe-Harbor überhaupt für de-SPACs gelten sollte. Wenn die Kommission oder das Personal diesen Weg jedoch einschlagen, wäre es wichtig, die praktischen Aspekte der SpaTZ neben anderen Aspekten der SPAC-Strukturen im Vergleich zu herkömmlichen Börsengängen sowie zu anderen Formen der Erzielung von streunendem Eigentum, wie z. B. direktinlistiativer Umlage, im Auge zu behalten. Sollte die SEC das Konzept des "Underwriters" in diesen neuen Transaktionspfaden überdenken? Sind Anleitungen erforderlich, wie Projektionen und damit zusammenhängende Bewertungen dargestellt und in den Dokumenten für einen dieser Pfade verwendet werden?

Abschließend möchte ich noch drei letzte Punkte ansprechen. Erstens bin ich nicht pro- oder anti-SPAC. Nach dem Bundeswertpapierrecht bleiben die Prüfsteine für alle Wertpapierangebote das, was sie schon lange sind. Welche Angaben benötigen Anleger, um fundierte Anlage- und Abstimmungsentscheidungen zu treffen? Wie sollten die SEC, ihre Mitarbeiter und private Akteure die Kapitalbildungskosten und den Nutzen von Offenlegungen, Verfahren und Haftungsregeln abwägen? Reduzieren bestimmte Offenlegungs-, Verfahrens- und Haftungsregeln die Gesamtkosten des Kapitals? Informationen sollten bei jedem Wertpapiergeschäft kostengünstig und zuverlässig und nicht wesentlich irreführend sein. Anleger sollten Zugang zu diesen Informationen haben – und dann ihre eigenen Entscheidungen darüber treffen können, wie sie investieren oder abstimmen.

Zweitens können natürlich zukunftsgerichtete Informationen wertvoll sein. Moderne Finanz- und Bewertungstechniken konzentrieren sich auf Dasrisk und erwartete zukünftige Cashflows. Investoren und Eigentümer betrachten zukunftsgerichtete Informationen im Allgemeinen als entscheidungsnützlich und relevant. Das gilt sowohl für die Übernahme von Unternehmen als auch für Unternehmen, die an die Börse gehen. Aber zukunftsgerichtete Informationen können auch unerprobt, spekulativ, irreführend oder sogar betrügerisch sein, was sich in den Beschränkungen des Haftungsschutzes der PSLRA widerspiegelt, selbst wenn der sichere Hafen gilt. Der klare Ausschluss von "Ersten öffentlichen Angeboten" durch die PSLRA aus ihrem sicheren Hafen spiegelt sich in der Art und Weise wider, wie die vom Kongress geschaffenen Haftungsregeln zwischen Angebotskontexten unterscheiden. Private Unternehmen, die sich mit SPACs zusammenschließen, um in die öffentlichen Märkte einzutreten, haben nicht mehr eine Erfolgsbilanz von öffentlich bekannt gegebenen historischen Informationen als private Unternehmen, die einen konventionellen Börsengang durchlaufen. Wenn risiken für die Nutzung kostengünstiger, vollständiger und zuverlässiger zukunftsgerichteter Informationen in jedem Umfeld bestehen, sollten diese Risiken im Lichte der Ziele der Bundeswertpapiergesetze sorgfältig bewertet werden. Gleichzeitig sollte das Risiko des Missbrauchs solcher Informationen auch im Lichte der wirtschaftlichen Gegebenheiten des Kapitalbildungsprozesses sorgfältig bewertet werden.

Drittens und letztens ist einer der interessanteren und herausfordernderen Aspekte der jüngsten SPAC-Transaktionen, dass die Investoren der ersten öffentlichen Kapitalerhöhung der SPAC ihre Aktien oft um die Zeit des Unternehmenszusammenschlusses einlösen oder verkaufen. Neue Investoren kaufen diese Aktien im Aftermarket oder beteiligen sich an einem neuen Angebot des kombinierten Unternehmens. Es wird klar gesagt, dass viele Investoren im eigenen Erstangebot der SPAC nicht die Investoren in den laufenden Geschäftsbetrieb der letzten Aktiengesellschaft sind. Wenn in den meisten oder allen SPACs tatsächlich ein großer Wandel bei den Eigentümern stattfindet, während sie durch eine De-SPAC voranschreiten, dann ist es die De-SPAC ebenso wie jedes andere Element des Prozesses, auf das wir die gesamte Panoptikum der Schutzrechte des Bundeswertpapierrechts konzentrieren sollten – einschließlich derjenigen, die für traditionelle Börsengänge gelten. Wenn wir die De-SPAC-Transaktion nicht als "echten Börsengang" behandeln, kann sich unsere Aufmerksamkeit auf den falschen Ort konzentrieren, und potenziell problematische zukunftsgerichtete Informationen können ohne angemessene Garantien verbreitet werden.

[1] Diese Erklärung gibt die Ansichten des amtierenden Direktors der Division of Corporation Finance der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC oder Commission) wieder. Es ist keine Regel, Verordnung oder Erklärung der SEC. Die Kommission hat ihren Inhalt weder gebilligt noch abgelehnt. Diese Erklärung ändert oder ändert das anwendbare Recht nicht und hat keine Rechtskraft oder Wirkung. Diese Erklärung schafft keine neuen oder zusätzlichen Verpflichtungen für eine Person.

[2] Siehe Ben Scent, 100 Milliarden Dollar SPAC Boom upends the League Table, Bloomberg Law (1. April 2021, 16:10 Uhr).

[3] Z.B.Andrew Ross Sorkin et al., What a SPAC Believer Thinks of SPAC Mania, N.Y. Times (30. März 2021).

[4] SPACs – What You Need To Know, Investor.gov (10. Dezember 2020).

[5] Für Studien zu SPACs siehe z.B. Michael Klausner, Michael Ohlrogge und Emily Ruan, A Sober Look at SPACs, Yale J. Reg. (anstehende 2021); Minmo Gahng, Jay R. Ritter und Donghang Zhang, SPACs, Working Paper (2. März 2021).

[6] SPAC Status nach Jahr des Börsengangs, SPACInsider (zuletzt besucht 6. Apr. 2021) (zeigt, dass es 26 TotalLiquidationen zum 6. Apr. 2021) gegeben hat).

[7] Siehe z.B., Chris Bryant, Why Chamath Palihapitiya Loves SPACs So Much, Bloomberg Opinion (28. Januar 2021) (unter Berufung auf Haystack, Alignment Summit Chats: SPACS (w/ Chamath Palihapitiya), YouTube (2. Dezember 2020) (Statement von Chamath Palihapitiya) ("Weil die SPAC eine Fusion von Unternehmen ist, dürfen Sie plötzlich über die Zukunft sprechen. Wenn du das tust, hast du eine bessere Chance, besser bewertet zu werden.")); vgl. John Jenkins, SPACs: Treibt die PSLRA Safe Harbor den Boom?, Deal Lawyers.com (3. Februar 2021); Bruce A. Ericson, Ari M. Berman and Stephen B. Amdur, The SPAC Explosion: Beware the Litigation and Enforcement Risk, Harv. L. Sch. Forum on Corp. Gov. (14. Januar 2021).

[8] In re Netsmart Technologies, Inc., Shareholder Litig., 924 A.2d 171 (Del. Ch. 2007) (die eine Fusion einleitet, weil die Proxy-Erklärung die Projektionen ausgelassen hat, die verwendet wurden, um die Fairness-Stellungnahme abzugeben).

[9] Ich bin bei weitem nicht der Einzige, der das mit SPACs verbundene Rechtsrisiko ansehe. Z.B., Jeff Montgomery, SPAC Investor Sues in Chancery Over MultiPlan es Stock Drop, Law360 (25. März 2021); Jennifer Bennett, Canoo Faces Investor Suits Over Post-SPAC Deal Focus Changes, Bloomberg Law (5. April 2021); Priya Cherian Huskins, Why More SPACs Could Lead to More Litigation (and How to Prepare), A.B.A. Business Law Today (25. Juni 2020); Ellison Ward Merkel et al., Litigation Risk in the SPAC World, Quinn Emanuel Trial Laws. (30. September 2020).

[10] Siehe Infra Note 12. In Delaware, wie gemäß SEC-Regel 405, kann eine Kontrolle gefunden werden – die Erhöhung des gesellschaftsrechtlichen Standards bei der Überprüfung von Interessenkonflikten durch staatliche Gerichtsgeschäfte –, wo ein Aktionär weniger als 50 % der Aktien besitzt, aber die Kontrolle über die Geschäftsangelegenheiten des Unternehmens ausübt. Z.B., In re Tesla Motors, Inc. Aktionärsstreit.Nr. 12711-VCS, 2018 WL 1560293 (Del.Ch. 28. März 2018) (die Zurückweisung der Behauptung, Musk habe Tesla kontrolliert, obwohl er nur 22 % der Stimmrechte aufgrund der "tatsächlichen Herrschaft und Kontrolle" besitze).

[11] Siehe z.B. Beck v. Dobrowski, 559 F.3d 680, 682 (7Th Cir. 2009) ("Es gibt keinen erforderlichen Geisteszustand für einen Verstoß gegen Abschnitt 14 Buchstabe a); eine Proxy-Aufforderung, die eine irreführende Falschdarstellung oder Unterlassung enthält, verletzt den Abschnitt, selbst wenn der Emittent in vollkommengutem Glauben glaubte, dass in den Proxy-Materialien nichts irreführend war"); Untersuchungsbericht gemäß Section 21(a) des Securities Exchange Act von 1934 und der Erklärung der Kommission zum PotenziellenAustauschgesetz Section 10(b) und Section 14(a) Liability, Exchange Act Release No. 51283 (Mar. 1, 2005) ("Wenn die Nichterfüllung einer solchen Offenlegung fahrlässig ist, würde ein Emittent gegen Section 14(a) des Exchange Act und Regel 14a-9 verstoßen...").

[12] Cede & Co. v. Technicolor Inc., 634 A.2d 345, 361 (Del. 1993) ("Zur Widerlegung der [Geschäftsurteils]-Regel übernimmt ein Aktionärskläger die Beweislast dafür, dass Die Direktoren bei ihrer angefochtenen Entscheidung gegen eine der Dreier ihrer Treuhänderpflicht – treuer Glauben, Loyalität oder Sorgfalt verstoßen haben"); In re Transkaryotic Therapies, Inc., 954 A.2d 346, 357-63 (Del.Ch. 2008) (Identifizierung einer Verletzung von Treuhandpflichten für die Nichtoffenlegung wesentlicher Tatsachen an Aktionäre vor der Abstimmung der Aktionäre über die Fusion); City of Fort Myers Gen. Emp. es Pension Fund v. Haley, 235 A.3d 702 (Del. 2020) (Verletzung der Pflicht der Offenheit wegen Nichtoffenlegung von Interessenkonflikten bei der Fusion); Chester County Emp. es Ret. Fund v. KCG Holdings, Inc., Nr. 2017-0421-KSJM, 2019 WL 2564093 (Del.Ch. 21. Juni 2019) (Verweigerung der Abweisung einer von den Aktionären genehmigten Fusion mit der Begründung, dass die Offenlegung vor der Abstimmung unzureichend war); Kahn v.M&F Worldwide Corp., 88 A.3d 635 (Del. Mar. 14, 2014) (Festlegung besonderer Verfahren, die bei Fusionen mit Kontrollaktionären erforderlich sind, ohne die eine erhöhte Gesamtfairness von interessierten Treuhändern gezeigt werden muss); Olenik v. Lodzinski, 208 A.3d 704 (Del. Apr. 11, 2019) (Verweigerung der aufschiebenden Überprüfung, wenn besondere Interessenkonfliktverfahren nicht ab initio angewendet wurden); FrontFour Capital Group LLC v. Taube, Nr. 2019-0100-KSJM, 2019 WL 1313408 (Del.Ch. 22. März 2019) (zwei durchdrungene Zusammenschlüsse aufgrund von Offenlegungsmängeln in Bezug auf besondere Verfahren zur Milderung von Interessenkonflikten).

[13] Vgl. z.B. In re Quality Systems, Inc. Securities Litigation, 865 F.3d 1130, 1142, (9. Cir. 2017) ("[W]hier machen Angeklagte gemischte Aussagen, die nicht zukunftsgerichtete Aussagen sowie zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, sind die nicht zukunftsgerichteten Aussagen nicht durch den sicheren Hafen der PSLRA geschützt."). Siehe auch Rodriguez v. Gigamon Inc., 325 F. Supp.3d 1041, 1049-50 (N.D. Cal. 2018) (CFO-Erklärung über den großen aufgeschobenen Service, den gesunden Produktrückstand und die konsistente vierteljährliche Linearität, die eine Aussage mit einer weiteren Aussage über den erwarteten Gewinn für ein kommendes Quartal war, waren nicht zukunftsgerichtete Aussagen und waren nicht durch den sicheren Hafen der PSLRA geschützt; NECA-IBEW Health & Welfare Fund v. Pitney Bowes Inc., Nr. 3:09-CV-01740 VLB, 2013 WL 1188050 (D. Conn. 23. März 2013) (unter Berufung auf Sawant v. Ramsey, 3:07-CV-980 VLB, 2010 WL 3937403 (D. Conn. Sept. 28, 2010) (mit der Angabe, dass ansonsten zukunftsgerichtete Aussagen, die falsche Darstellungen aktueller Tatsachen enthalten, "nicht durch die Safe-Harbor-Bestimmung der PSLRA oder die Vorsichtsdoktrin geschützt sind") In re Nortel Networks Corp. S. Litig., 238 F. Supp. 2d 613, 629 (S.D.N.Y. 2003) (mit der Begründung, dass Aussagen, die zukunftsgerichtete und gegenwärtige oder historische Komponenten umfassen, keinen Anspruch auf sicheren Hafenschutz hätten, wenn die Beklagten "keine Grundlage für ihre optimistischen Aussagen gehabt hätten und bereits (angeblich) wussten, dass bestimmte Risiken Realität geworden seien" und insbesondere dort, wo kläger angemessen verpfuschen hätten.

[14] Vgl. allgemein, H.R. Rep. No. 104-369, 43 (28. November 1995) (Kongress schuf die Safe-Harbor-Regelung, um "die Markteffizienz zu erhöhen, indem Unternehmen ermutigt werden, zukunftsgerichtete Informationen offenzulegen.").

[15] Der Ausschluss der PSLRA für Blankoscheckgesellschaften überschneidet den Ausschluss für Penny-Aktienemittenten. Die Securities Act Rule 419 (die der Verabschiedung der PSLRA vorausging) beschränkt ihre Definition von "Blank Check Company" auf eine, die "Penny-Aktien" ausgibt. Die meisten SPACs vermeiden es jedoch, die Definition des Penny-Aktienemittenten zu erfüllen, und sind daher weder ein "Blankcheck-Unternehmen" noch ein "Penny-Aktienemittent", wie diese Begriffe definiert sind. Die Kommission hat die Definition des Begriffs "Blankcheckgesellschaft" seit der Verabschiedung des PSLRA nicht wesentlich geändert, aber sie könnte dies natürlich in Zukunft in Betracht ziehen.

[16] Debatte im Senat zur Überschreitung des Vetos des Präsidenten, 141 Cong. Rec. S190602 (täglich am 21. Dezember 1995) (Erklärung von Sen. Diane Feinstein: "Die Bestimmungen [der PSLRA] stehen nur Unternehmen mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz zur Verfügung." und "Ich verstehe, dass der sichere Hafen nicht für ein neues Unternehmen gilt, sondern nur für erfahrene Emittenten."

[17] Siehe Division of Corporation Finance, Disclosure Guidance: Topic No. 11, Special Purpose Acquisition Companies (22. Dezember 2020).

www.sec.gov/news/public-statement/...p;utm_source=govdelivery
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Fernbedienung:

301 ist ein Paradebeispiel für leerdenken

 
08.04.21 20:55
"Also sind in Hamburg nichtmal 20% der Betten mit Covid belegt"
Wo steht das?

Und selbst wenn es so wäre, geht es darum, dass es immer genügend freie Betten gibt, um Anstürme bewältigen zu können. Das geht aber in so einem Leerdenker-Schädel nicht rein.

"Junkies, Säufer und Drogenheinis rechtfertigen auch nicht das Berufsverbot gegen über 1000 Lockdown Opfer im Handel oder der Gastro!"
Keiner wird zum saufen und Drogen nehmen gezwungen. Auch wieder nur leergedacht.

"Das Virus lernt zu überleben - ganz einfach - insofern werden immer mehr Jüngere vor allem mit Vorerkrankungen schwere Verläufe haben - logisch!"
Du scheinst ein Arzt oder Virologe zu sein. Anders kann ich mir dein fundiertes Wissen nicht erklären.
Wenn ich mir aber diese ganzen selbsternannten Leerdenker-Virologen und Ärzte angucke, merkt man schnell, dass da nicht viel los ist.
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Fernbedienung:

#303

 
08.04.21 20:58
Schon der 2. Supermann.
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Rondo

 
08.04.21 21:00
"todesrate von 0,1 bis 0,4"

Dein Taschenrechner braucht auch eine Neujustierung, denn deine Zahlen stimmen nicht.
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Fernbedienung:

#305

 
08.04.21 21:03
"Mittlerweile hat fast jeder den Anspruch, mindestens 95 und das ohne irgendwelche schwerwiegenden Krankheiten werden zu müssen."

Möchtest du frühzeitig sterben und in deinem kurzem Leben ständige Wehleiden haben?


Unglaublich was in diesem Thread abgesondert wird.

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#302173

Rondo90:

Man Fernbedienung

5
08.04.21 21:07
Du hast die Weisheit und die gabe sehr viel zu wissen aus dem Fernseher, wahrscheinlich ein sogenannter theoretischer Experte, hab in der Arbeit viel von denen, bis 28 studiert und denken sie haben die Arbeit erfunden, grins grins aber meisten nur auswendig gelernt.... Lieber hab ich einen praxis Menschen der Kombinieren kann , der im Leben gelernt hat und nicht aus dem ipad, der jenige würde sich nach einem Jahr Pandemie umschauen und fragen, wo sind den die pandemiker außer im Fernsehen??
Jetzt eine Frage an alle Theoretiker, ich bitte um die Definition einer Pandemie aus dem leer Buch?
Am besten noch den ist Vergleich von unserer Lage zu einer Pandemie und einer Epidemie und einer Grippe?
Antworten
warumist:

Fernbedienung,

2
08.04.21 21:09
du machst ein Dienst ohne Pause. Ist das arbeitsrechtlich in Ordnung?
Sind deine Überstunden auch korrekt vergütet ?  
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