Ich bin kein Jurist, aber als Selbständiger habe ich mir schon ein gewisses Rechtsverständnis angeeignet. Ich habe in meinem engen Verwandten-Kreis zwei Juristen, mit denen ich mich öfters über diverse Themen unterhalte.
Wenn man einen Menschen in unserem Rechtsstaat impft, dann benötigt man sein Einverständnis (Verfassungs-Recht auf körperliche Unversehrtheit!). Wenn man die Einwilligung durch Nötigung oder Erpressung erwirkt, dann ist die Einwilligung logischerweise rechtlich ungültig. D.h. jeder könnte nach solch einer Impfung auf Körperverletzung klagen, und zwar jene, die Druck gemacht haben, also ihn genötigt haben.
Wenn also ein AG (oder sonstiger von dem man in irgend einer Weise abhängig ist) die Impfung als Bedingung fordert, dann sollte man vorerst einmal anmerken, dass man das selbst keinesfalls möchte, weil man gesundheitliche Bedenken hat, und dass man gegebenenfalls auch rechtlich dagegen vorgehen wird. Also gegen die Körperverletzung und vor allem wenn man einen Impf-Schaden davonträgt. Wird man dann gekündigt, geht man vors Arbeitsgericht und zwar wegen Diskriminierung und eben wegen dieser Nötigung.
Das gilt natürlich nur so lange es noch einen Rechtsstaat gibt. Diesen wollen die aktuellen Regierungen sichtlich aushebeln. Das Ergebnis wird das Gegenteil von Rechtsstaat sein… China 2.0
Es wird ein System des Denunziantentums, der psychologischen Kriegsführung (gegen kleine Unternehmer) installiert, die dann aus Zwang heraus zu den Handlangern des Unrechts-Systems werden, indem sie nur mehr auf sich schauen, um zu überleben.