Ich finde es sehr wichtig das sich diese und andere bunte und teils leider sicher irrlichternden Truppen über eines unbedingt klar werden und dies mit als Grundlage akzeptieren.
Ähnliche Verdrängungen von Not war in der Flüchtlingskrise zu beobachten, die Klimaerwärmung etc. die grundsätzliche Nichtanerkennung von Not und Notwendigkeit zur Veränderung. Unabhängig !! davon ob diese auch gelingen kann.
Die Notwendigkeit und die Konsequenzen die drohen wenn dies nicht geschieht müssen im Falle des Falles reichen um trotzdem eine Notwendigkeit anzuerkennen.
Diese Truppen müssen verstehen das viele ihrer Anhänger zunächst einmal völligst zurecht auch ganz handfest Angst um ihre Existenz haben, natürlich hergeleitet mit aus den Beschränkungen der Regierung. Diese in der Tat berechtigte Angst setzt nun bei diesen Menschen eine irrationale und im Kern verharmlosende bis das ganze Thema verleugnende Sicht auf das Thema Corona frei. Ein anderer Umgang ist diesen Leuten zumindest im Moment nicht zugänglich. Sie sind schlicht befangen ob der Konsequenzen die dieses Thema noch haben kann. Verständlich aber auch so zu benennen und zu deklarieren.
Eine evtl. nach eigener Befindlichkeit Anerkennung oder auch nicht Anerkennung von Notlage aber aus einer egoistischen und einzig persönlichen Sicht heraus und unter Berücksichtigung der Fähigkeit oder eben Unfähigkeit damit umgehen zu wollen oder zu können und eben gerade nicht das Bemühen des Staates zu wollen weil dies persönliche schwere Nachteile bedeuten könnte kann niemals Grundlage für ein Anerkennen einer grundsätzlichen Notlage sein.
Also ohne Frage das entsetzliche aber realistische anzuerkennen das zb.auch der persönliche Ruin durch das Virus ( was es deswegen nicht geben darf....) möglich ist, dies grundsätzlich als Möglichkeit zu akzeptieren und aus diesem Verständnis heraus mit aller Energie daran zu arbeiten dies zu verhindern, das wäre notwendig. Zu verstehen das der Staat einerseits auf diese Katastrophe angemessen und ohne falsche Rücksicht agieren muß und er andererseits natürlich alles in seiner Macht stehende ( diese ist aber nicht grenzenlos !) alles tun muß um eben schlimmste Härten zu verhindern.
Die Regierung ist " schuld " daran.
Das schuld aber in "" gesetzt weil die Maßnahmen zwar seitens der Politik erlassen wurden, diese aber aufgrund einer sonst um sich greifenden Katastrophe welche noch viel höheren Schaden anzurichten droht.
Den Tod unzähliger Menschen, die tiefste Verunsicherung der Bevölkerung und das verschwundene Vertrauen in die Regierung die Bevölkerung schützen zu wollen bzw. dies zu können. Vielleicht sogar die Sprengung der gesellschaftlichen Ordnung und Organisation ins Chaos hinein.
Menschen würden auch ohne Beschränkungen von sich aus ihr Verhalten grundlegend ändern wenn die Gefahr nur groß genug schien. ( ähnliches wird beim Klimawandel zu beobachten sein, bei der Angst vor Altersarmut und anderen sich zuspitzenden Herausforderungen ) Dies allerdings wilder, unplanbarer.
Um dieses Virus, um die Auswirkungen und um die richtigen Maßnahmen dagegen muss argumentativ gerungen werden und ohne Frage leider auch schnell gehandelt werden.
Alle Maßnahmen sind im Zweifel von Gerichten auf ihre Verhältnismäßigkeit und Angemessenheit zu überprüfen und bei Unverhältnismäßigkeit zurück zu ziehen. Sie müssen der Situation stets angepasst werden und auch fallen gelassen werden wenn dies nur irgendwie zu verantworten ist.
Alles was dieses akzeptiert und kreativ und Unternehmerisch neue Ideen erzeugt kann und muß schnell und mit jeder Hilfe gefordert und gefördert wie selbst erdacht und umgesetzt werden.
Das zeichnet mündige Bürger, Unternehmen und den Staat aus.
Das Anerkennen von Fakten aber ist die Voraussetzung für alles.
Querdenker wären gut beraten ihre Energie in die Kreativität mit dem Umgang um dieses Virus zu lenken, Alternativen zu entwickeln, ihm so seinen Schrecken zu nehmen. Statt so zu tun als wäre alles Fake.
Dann bräuchte es auch keine drohende Beobachtung durch den Verfassungsschutz.
Ob diese Virus nun absichtlich in die Welt gesetzt wurde oder nicht, wir müssen angemessen mit ihm umgehen.
Wie mit allen anderen Herausforderungen auch.