... PRO SEKUNDE - in dem ich diesen Post erstelle könnte ein Kindergarten schon einen kleinen Spielplatz bauen lassen - Floskeln wie "Haushaltsdisziplin" sind nur Augenwischerei!
Bald wird dieser Staat auseinanderbrechen an der Schuldenlast - wenn die Insolvenzwellen anrollen und die Leute auf die Straße gesetzt werden. In Italien haben die schon jetzt eine Jugendarbeitslosigkeit von knapp 30%; der Staat ist schon so schwach, dass er nicht mal mehr die Steuern eintreiben kann...
Auch im Norden gibt´s schon fast mehr Schwarzarbeit auf den Baustellen als regulär angemeldete Mitarbeiter - ein Freund arbeitet dort als Vermessungsingenieur... Kleine Betriebe zahlen den Mindestlohn auf dem Papier, die Mitarbeiter drücken dem Chef dann die Differenz als "Cashback" wieder auf die Tatze - wer nicht mitmacht fliegt - so einfach läuft das dort.
Aber kehren wir vor unserer Haustüre:
Quelle: Bund der Steuerzahler
Auszug:
"Die deutsche Staatsverschuldung verharrt trotz Rekordsteuereinnahmen und niedriger Zinsausgaben auf einem sehr hohen Niveau. Bund, Länder und Gemeinden sowie ihre Extrahaushalte waren Ende 2018 mit rund 1.917 Milliarden Euro verschuldet.
Zur Veranschaulichung dieser Zahl dient folgendes Gedankenspiel: Ab sofort werden keine Schulden mehr aufgenommen und die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, neben allen anderen Ausgaben jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen. Mit dieser Verpflichtung würde es bis ins Jahr 2178 dauern, um den Schuldenberg der Bundesrepublik Deutschland vollständig abzutragen.
Am höchsten ist der Bund verschuldet. Auf ihn entfallen 63 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit 30 Prozent. Die Schulden der Gemeinden schlagen mit 7 Prozent zu Buche. Der Gesamtschuldenstand der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung der Maastricht-Kriterien lag im Jahr 2018 bei 61 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Die Bundesbank schätzt, dass rund 35 Prozent der Schulden des Bundes von inländischen Gläubigern gehalten werden und etwa 60 Prozent in der Hand ausländischer Gläubiger liegen.
Die Folgen der Verschuldung
Wer Schulden macht, muss Zinsen zahlen. Die Bundesrepublik Deutschland und ihre Gebietskörperschaften müssen heute im Schnitt jeden vierzehnten Euro, den sie durch Steuern einnehmen, für Zinsausgaben aufwenden. Dieses Geld fehlt dem Staat, um seine eigentlichen Aufgaben zu erfüllen. Zudem wird der Spielraum für dringend notwendige Entlastungen bei Steuern und Abgaben erheblich eingeschränkt. Außerdem entsteht eine immer größere Anfälligkeit des Staates für Zinsänderungen an den Geld- und Kreditmärkten. Zwar profitiert Deutschland aktuell von den niedrigen Zinsen, die von den Gläubigern für deutsche Staatsanleihen verlangt werden, doch ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Zinspendel wieder in Richtung höherer Zinsen ausschlägt. Erhöhen sich die Zinsen mittelfristig um nur einen Prozentpunkt, steigen die Zinskosten allein des Bundes um rund 13 Milliarden Euro pro Jahr. 2017 musste der Bund mehr als 17 Milliarden Euro Zinszahlungen für seine Schulden im Kernhaushalt leisten – 2013 waren es hingegen mehr als 31 Milliarden Euro. "
Hier die Uhr - es ist UNSER GELD - WIR sind der Staat:
steuerzahler.de/aktion-position/...uldung/staatsverschuldung/
Bald wird dieser Staat auseinanderbrechen an der Schuldenlast - wenn die Insolvenzwellen anrollen und die Leute auf die Straße gesetzt werden. In Italien haben die schon jetzt eine Jugendarbeitslosigkeit von knapp 30%; der Staat ist schon so schwach, dass er nicht mal mehr die Steuern eintreiben kann...
Auch im Norden gibt´s schon fast mehr Schwarzarbeit auf den Baustellen als regulär angemeldete Mitarbeiter - ein Freund arbeitet dort als Vermessungsingenieur... Kleine Betriebe zahlen den Mindestlohn auf dem Papier, die Mitarbeiter drücken dem Chef dann die Differenz als "Cashback" wieder auf die Tatze - wer nicht mitmacht fliegt - so einfach läuft das dort.
Aber kehren wir vor unserer Haustüre:
Quelle: Bund der Steuerzahler
Auszug:
"Die deutsche Staatsverschuldung verharrt trotz Rekordsteuereinnahmen und niedriger Zinsausgaben auf einem sehr hohen Niveau. Bund, Länder und Gemeinden sowie ihre Extrahaushalte waren Ende 2018 mit rund 1.917 Milliarden Euro verschuldet.
Zur Veranschaulichung dieser Zahl dient folgendes Gedankenspiel: Ab sofort werden keine Schulden mehr aufgenommen und die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, neben allen anderen Ausgaben jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen. Mit dieser Verpflichtung würde es bis ins Jahr 2178 dauern, um den Schuldenberg der Bundesrepublik Deutschland vollständig abzutragen.
Am höchsten ist der Bund verschuldet. Auf ihn entfallen 63 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit 30 Prozent. Die Schulden der Gemeinden schlagen mit 7 Prozent zu Buche. Der Gesamtschuldenstand der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung der Maastricht-Kriterien lag im Jahr 2018 bei 61 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Die Bundesbank schätzt, dass rund 35 Prozent der Schulden des Bundes von inländischen Gläubigern gehalten werden und etwa 60 Prozent in der Hand ausländischer Gläubiger liegen.
Die Folgen der Verschuldung
Wer Schulden macht, muss Zinsen zahlen. Die Bundesrepublik Deutschland und ihre Gebietskörperschaften müssen heute im Schnitt jeden vierzehnten Euro, den sie durch Steuern einnehmen, für Zinsausgaben aufwenden. Dieses Geld fehlt dem Staat, um seine eigentlichen Aufgaben zu erfüllen. Zudem wird der Spielraum für dringend notwendige Entlastungen bei Steuern und Abgaben erheblich eingeschränkt. Außerdem entsteht eine immer größere Anfälligkeit des Staates für Zinsänderungen an den Geld- und Kreditmärkten. Zwar profitiert Deutschland aktuell von den niedrigen Zinsen, die von den Gläubigern für deutsche Staatsanleihen verlangt werden, doch ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Zinspendel wieder in Richtung höherer Zinsen ausschlägt. Erhöhen sich die Zinsen mittelfristig um nur einen Prozentpunkt, steigen die Zinskosten allein des Bundes um rund 13 Milliarden Euro pro Jahr. 2017 musste der Bund mehr als 17 Milliarden Euro Zinszahlungen für seine Schulden im Kernhaushalt leisten – 2013 waren es hingegen mehr als 31 Milliarden Euro. "
Hier die Uhr - es ist UNSER GELD - WIR sind der Staat:
steuerzahler.de/aktion-position/...uldung/staatsverschuldung/