Nicht gleich am kommenden Montag.
Denn die vorhandene Geldmenge ist nicht ausschließlich davon abhängig, wie viel Geld seitens der Zentralbanken in den Markt „gepumpt“ wird. Weitere Faktoren sind Kreditvergaben durch Banken, die Entwicklung der Nachfrage sowie die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes.
Das bedeutet, dass, solange die Wirtschaft noch mit den Folgen der Coronakrise zu kämpfen hat, eine stark steigende Inflation unwahrscheinlich erscheint. Sollte jedoch die Wirtschaft wieder prosperieren, Löhne und Gehälter stark steigen und mehr und mehr Menschen wieder ausgabefreudiger sein, könnte die Inflation merklich anziehen.
Und Gold nimmt eine Entwicklung vorweg sagen wir mal in 12 bis 24 Monaten.
Quer über den Globus sind sämtliche Zentralbanken bemüht, das derzeitige Finanzsystem am Leben zu erhalten. Denn die Coronakrise hat dazu geführt, dass sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes stark vermindert hat. Unternehmen verschieben Investitionen, Privatpersonen fahren nicht in den Urlaub und horten ihr Geld für zukünftige Krisen oder haben aufgrund eines Jobverlustes kein regelmäßiges Einkommen.
Daher legt eine Vielzahl von Ländern Konjunkturpakete auf, um die eigene Wirtschaft wieder anzukurbeln. Ein solches Programm in Höhe von 1,8 Billionen Euro wurde zum Beispiel erst zu Beginn der Woche durch die EU verabschiedet.
Die Tatsache, dass diese Programme jedoch oftmals durch Staatsanleihen finanziert werden, die wiederum zu einem großen Teil von der Europäischen Zentralbank, Federal Reserve oder Bank of Japan gekauft werden, ist meiner Meinung nach schon über der Grenze zur Finanzierung des Staatshaushaltes über die Notenbank, man sie Italien oder Spanien die sogar Geld geschenkt bekommen ohne Kontrollmechanismus was die mit diesen Geld machen. Ein absoluter Tabubruch und wer einmal einen Tabruch macht der macht es immer wieder und die Latte dafür wird dann ständig niedriger gelegt.
Denn die Gefahr ist hoch, dass die zugrunde liegende Währung dabei entwertet wird. Denn Sachwerte wie Immobilien, Unternehmensanteile oder Gold bleiben mehr oder minder konstant. Da nun die vorhandene Geldmenge zunimmt, werden diese Sachwerte teurer.
Wer sich z.b. den Dollar genau anschaut und dafür eignet sich Gold hervorragend erkennt das der Dollar mehr als weich ist und der Keynesianismus wurde mit der Coronavirus durchbrochen und die mit Kassandra findet diesmal gespiegelt zu 1929 das heißt es wird Geld erzeugt mehr als es Sand gibt im gesamten Universum.
Gold und Silber steigt nicht weil ein paar Spekulanten am Markt sind sonder weil es mehr Dummköpfe wie Geld gibt (noch). Alles nur eine Frage der Zeit. Die einzige Frage die noch offen bleibt bekommen die gesamten Zentralbanken und die Politiker noch die kurve und das sehe ich schwarz weil die Fehler wiederholt werden.
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