"@Schwarzwälder
Die unsinnigen Corona-Maßnahmen der Politik sollen schleunigst weg.
Die Jugend will leben und nicht isoliert werden.
Die Jugend will Perspektiven und nicht Ausreisesperren."
Sorry, aber ich denke, das muß man differenziert betrachten !
Wenn das stimmt was da so vermeldet wird, sind Jüngere und vor allem gesunde Menschen
davon deutlich weniger betroffen und oftmals bemerken diese teilweise eine Ansteckung
magels auftretenden Symptomen überhaupt nicht, köönnten diese aber auch unbemerkt
an Risikogruppen weiter geben.
Da aber auch diese mit anderen leicht oder schwer Kranken, Älteren, Alten, oder andere
Gruppen mit z.B. Lungen, Herz, Kreislauf, Atemwegserkrankungen, oder solchen mit
diversen chronischen Erkrankungen oder solche mit geschwächtem oder äußerst geringem
Immunsystem z.B. durch irgendwelche Organtransplantationen welche sich lebenslang mit
sogen. "Immunsupressionen" d.h. künstlich unterdrücktem Immunsystem, -um eine Abstoßung
zu vermeiden-, herumschlagen müssen, und dadurch andererseits höchst aufnahmeanfällig
für jedwede Infektionen aller Art. Bei Infektionen durch Viren oder Bakterien sind zwangs-
läufig dann Antibiotika notwendig, was wiederum eine Transplantorganschädigung bis hin
zur Abstoßung erfolgen kann, haben diese ein dtl. höheres Risikobewusstsein.
Daß diese sich eher für eine maximal möglichen Sicherheit durch das tragen von Masken
aussprechen, dürft sicher ebenso auf Verständnis stoßen, wie diejenigen, welche zumindest
meinen sie sind gesund, u. sich viel weniger Gedanken durch geringes bzw. viel geringeres
Ansteckungsrisiko bzgl. einer Infektion machen müssen, nat. auch vor dem Hintergrund,
daß sie eine hohe Wahrscheinlichkeit haben, sich nicht anzustecken und wenn doch,
diese auch viel leichter überstehen. Wer z.B. mit einer chron. Asthma-, Bronchial-, Lungen-,
Erkrankung, MS o. and. Problem behaftet ist, hat hingegen ebenso wie Transplantierte u. Alte,
sehr schlechte Aussichten die ganze, fast unerträgliche Tortur überhaupt zu überleben ...
Und wenn ja, folgt eine viell. 1-jährige Tortur in Form einer vllt. 1-j., langen REHA mit kpl. neuem
erlernen von atmen, schlucken, essen, trinken, gehen wg. starker Muskelschwäche / -abbau
usw., da diese Organfunktionen teilw. mechanisch überbrückt werden müssen ...
Ein grauenhafter Gedanke ...
Ich verstehe beide Seiten, diejenigen welche das Leben genießen möchten, Freund treffen,
-aber vielleicht auch durch andere durch zufällige Kontakte unbewusst anstecken könnten-,
aber für sich selbst dank hoher Wiederstandskraft keine großen Ängste machen müssen ...
Aber auch die vielen anderen Vorgenannten, welche wissen, wenn es mich erwischt ist ein
schwerer Verlauf bis zum Exitus mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten... ! Bei die-
ser Gruppe handelt es sich also nicht um Überängstliche sondern um zwangsweise Vorsichtige !
Es bleibt m.A.n. also nur ein Mix, Risikogruppen sollten sich, -wenn ihnen ihre Gesundheit /
ihr Leben wichtig sind, Masken bei Fremdkontakten, wie einkaufen, Arztbesuch, usw. tragen,
und nur im Freien bei entspr. Abstandsmöglichkeit ohne Kontakt mit anderen die Maske weg
lassen, um nicht permanent eigenen, in die Maske ausgeatmeten Kohlendioxid erneut einzu-
atmen und zugleich nur wenig frischen Sauerstoff einatmen. Kurzfristig kein Problem, aber
lanfristig kann das zu versch. Problemen wie z.B. Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche,
abnehmender Sauerstoffversorgung einhergehend mit Schwindel o. Konzentartionsschwäche
usw. führen ...
Wenn als auch risikounbehaftete junge Leute gegenüber der vorgen. Gruppen mit Abstand
und Rücksicht begegnen, sollte auch deren frei e r e s Leben meist o. Maske möglich und
erlaubt sein !
Bleibt also ausnahmslos alle hier gesund und achtet auf Euch ...
Gruß
SW.