Newmont Mining hat Minen in Peru, Argentinien und Kanada vorübergehend vom Netz genommen. Natürlich stehen die temporären Schließungen in Zusammenhang mit Covid 19 und auch mit den damit zusammenhängenden Reisebeschränkungen. Die Prognose setzte Newmont Goldcorp vorerst aus. Der Konzern sagte, ein Teil der Produktion könnte sich in das Jahr 2021 verlagern, wenn die Minen länger geschlossen bleiben müssten. Die noch in Betrieb befindlichen Minen repräsentieren rund 80 Prozent der Gesamtproduktion. Daher sollten sich die Auswirkungen in überschaubarem Rahmen halten. Dennoch: Die Kosten könnten natürlich nach oben gehen. Im ersten Quartal rechnet Newmont Goldcorp mit einer Produktion von rund 1,4 Millionen Unzen Gold und 325.000 Unzen Goldäquivalent, die aus Beiprodukten stammen.
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Schließen die Minen, um ihr Gold im Boden zu lassen, weil der Preis für Gold bald höher sein wird?
Nein, sie erwarten nach dem Hype im Moment eine geringere Nachfrage mit Preisrückgang. Goldminen machen ihr Geld, wenn sie Gold fördern und nicht Minen stillegen.
Auch die Ölbohrer haben nach den extremen Einbrüchen des Ölpreises keinen Bock mehr, mehr ÖL zu fördern. Corona ist noch lange nicht vorbei, die USA werden noch extrem darunter zu leiden haben.
Da kann auch ein Trump als Schaumschläger nichts gegen machen, selbst wenn er bei seinen Kundgebungen noch ein paar "Leute" mehr hinter sich verammelt, die fleißig nicken und ihm die Stiefel putzen.
Abartig, kann man nur sagen. Aber wers nötig hat und selbst nicht ein Kerl ist, muss auf seine Stiefelputzer zurückgreifen.