"aufzuklären". Das wird nichts.
Aber Grundsätzliches kann angebracht werden.
zB die Unterschiedlichkeit der Politik zwischen dem hier, was "Demokratie" und dem dort, was "Diktatur" genannt wird. Bleiben wir in Deutschland anno...
Die Politik der DDR war eine, auf die Notwendigkeit gerichtete.
Alles andere störte, wurde nicht beachtet. DAS war DER Fehler. Die Gier nicht zu beachten.
Und wer dagegen verstieß, wurde belangt. Je mehr, desto heftiger.
Das läuft heute noch so - in etwa. Nur mit der Freiheit, die es hier nicht mal gibt.
Denn solche Demos, wie heute und die nächsten 4 Tage in Honkong, würden noch radikaler unterdrückt. Gut, müssen wir auch nicht haben.
Die "Politik" der BRD, oder anders:
Die kindlich naive Radikalität der immer unbekannteren Führung der BRD als "Tages oder gar Real-Politik" zu bezeichnen, ist eine Bankrotterklärung des gesunden Menschenverstandes.
Heute Hüh, morgen Hott und eine Schnapsidee jagt die andere.
Jetzt fallen auch noch die Eltern (USA und Nato) aus und die "EU ist allein zu Haus".
Nun beginnt man mit sich selbst zu spielen, hach ist mir laaangweilig.
Da miemelt man hier bissel rum, drängelt sich da halb rein und weiß alles besser, wie man es gelernt hat.
Grün hatten wir noch nicht.
Aber eben auch radikal und genau so, wie es die Eltern fordern.
Und wenn sich da wer (womöglich auch noch als Funktionär) mit einem AfD Leiter trifft, der fliegt raus. Oder der vor 30 Jahren einen von der Stasi grüßte...
Nur eines wird geschehen:
Schafft es dieses absurde Selbstbeschäftigen mit dem größten Blödsinn (Sanktionen oder die radikalen Energie- und Auto- Umstellungen) die Wirtschaft zu ruinieren,
finden wir uns in einer Umgebung wieder, die noch unter den sozialistischen liegt.
Dann werde ich zu Euch sagen: "Arbeitet erst mal und liegt nicht in der Hängematte rum!"
Und ich würde nicht auf die Fragen : "Wo, wie und bei wem?" reagieren.
"Selber schuld." So lernten wir das von der BRD. Schimpfen würde ich über einen Soli...