Was das eigentlich Bedenkliche an der kommenden Situation ist:
Sollte sich die Konjunktur- Wirtschafts- oder Arbeitsmarktlage ändern, sollte Lohn weniger, Freizeit mehr und Arbeit weniger werden, kommen vllt mehr Menschen darauf, dass sie nur Rädchen im Getriebe sind.
Hat der Arbeiter Zeit, Muße und nichts anderes zu tun als sich mit seiner Situation zu beschäftigen, steigen Zweifel am Hier und Heute massiv an.
Und diese Zweifel - einmal gekommen - bkeiben haften, graben sich ein.
Das Ende des krampfhaft erhaltenen Systems beschleunigt sich exponential.
Es macht ja kaum einer die Augen auf. Das "immer mehr kriegen und nehmen" wird nicht hinterfragt.
Hier hinken nicht nur manipulierte Börsen, sinnlos vorfinanzierte Wirtschaften, Kriegshysterie oder Finanz-Tollheiten. Hier herrscht alles das gemeinsam und massiv.
Noch funktioniert die Medienherrschaft, die gekonnt Unsinn hebt und 80% Weltgeschehen verschleiert.
Sollte sich die Konjunktur- Wirtschafts- oder Arbeitsmarktlage ändern, sollte Lohn weniger, Freizeit mehr und Arbeit weniger werden, kommen vllt mehr Menschen darauf, dass sie nur Rädchen im Getriebe sind.
Hat der Arbeiter Zeit, Muße und nichts anderes zu tun als sich mit seiner Situation zu beschäftigen, steigen Zweifel am Hier und Heute massiv an.
Und diese Zweifel - einmal gekommen - bkeiben haften, graben sich ein.
Das Ende des krampfhaft erhaltenen Systems beschleunigt sich exponential.
Es macht ja kaum einer die Augen auf. Das "immer mehr kriegen und nehmen" wird nicht hinterfragt.
Hier hinken nicht nur manipulierte Börsen, sinnlos vorfinanzierte Wirtschaften, Kriegshysterie oder Finanz-Tollheiten. Hier herrscht alles das gemeinsam und massiv.
Noch funktioniert die Medienherrschaft, die gekonnt Unsinn hebt und 80% Weltgeschehen verschleiert.
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