schlimm zugeschlagen im neuen Kontinent, die Spanier waren da aber eher noch grausamer im Süden. Steinzeit war überall, denn Metall - abgesehen von Gold - wurde in der präkolumbischen Zeit dort nie verarbeitet. Dann haben es die Yankees verstanden, das "Indianer Problem" mittels Kriegserklärung zu lösen, eine Methode, die schon immer in der Geschichte en vogue war, denn frei nach Clausewitz gilt ja: "der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln". Apropos, selbst der Grüne Habeck fängt an über eine Beteiligung eines Krieges an der Straße am Hormus zu grübeln. Selbstverständlich erst nachdem alle anderen Ressourcen ausgeschöpft sind. Also Clausewitz als Neuauflage ala Habeck.
Zurück zu den Indianer; ja sie wurden "fair" besiegt, mit Kanonen und Rattlings gegen Zelte, Kinder und Frauen. So sind die Indianer eben Verlierer dort bis heute: The winner takes it all, forever. Die Kanadier jedenfalls haben denen nie einen Krieg erklärt, es wurden tatsächlich auch weniger gemeuchelt dort. Allerdings gab es eine Zwangsenteignung, denn die hatten ja keine Kataster Ämter, die alten Völker, selber schuld??? Nun aber schießen sie zurück, denn immer mehr Indianer dort studieren Jura, sind Rechtsanwälte und kämpfen für ihr Land. So muss mein ehemaliger Nachbar, der vor 40 Jahren nach Kanada ausgewandert ist, um Haus und Grund bangen, denn das Gelände gehört mittlerweile einem Stamm, der dort schon immer wohnte, und sich das Land vor dem Kadi zurück geholt hat.
Jedoch sind die Yankees verschrien, weil sie eben die moralischen Finger gern gehoben und andere Länder je nach Gustus verteufelt haben, angegriffen ohne echten Casus Beli. Tatsächlich gab es immer wieder noch schlimmere Systeme, zunächst im Kolonial Bereich, da waren die Yankees Außen vor, dann Hitler, Stalin, Pol Pot, Mao, .... , nur bei den Yankees ist es im Laufe der Zeit immer brutaler geworden, ein roter Faden durch die letzten 80 Jahre.