gut; nur funktioniert es nicht immer. Beispiel West Australien. Da hatte man vor paar Jahrzehnten Mischwälder angepflanzt, sicher auch viele Eukalyptus Bäume. Da ging es schon um paar 10 Tausende Ha, Wasser wurde aus Brunnen gezogen. Nur es traf das nicht ein, was man wollte; ein Mikroklima schaffen, welches sich selber regeneriert. Die heißen Winde vom Pazifik haben die Verdunstung knall hart abgezogen in den Outback, auf nimmer Wiedersehen.
Wenn alles flach ist, die Berge fehlen, die die Feuchtigkeit auffangen und durch kältere Luftschichten ausregnen lässt, dadurch wieder in den Kreislauf gelangt, wenn auch eventuell erst über artesische Brunnen wie im Outback vor Ost Australien vor den Gebirgsrücken, funktioniert das nicht.
In der Sahara und speziell im Sahel müsste man den Menschen erstmal beibringen, dass nicht die Mengen der Ziegen und Kühe den Status machen, sondern wie viele eine Dürre überleben können. Ziegen ziehen sich alles rein, keine Wurzel ist vor den sicher, nicht mal Zementsäcke. Die würgen sich alles rein, wenn es sonst nichts gibt. Die Menschen dort sind zum Teil selber das Problem, weil sie mit der Natur nicht nachhaltig umgehen können, und Kinder gebären wie am laufenden Band.
Da lobe ich mir die Sizilianer und Türken, die in den 60 und 70ern nach Deutschland kamen. Die haben geschuftet, Familien auf ein Niveau gedrückt wie es hier üblich war (Anzahl). Dazu kam, dass die Stahlkocher wegen der Hitze unfruchtbar wurden, wie auch die im Straßenbau. Es ist bewiesen, dass solche Jobs in der Hitze die Beweglichkeit der Spermien reduziert, sogar so weit, dass die Keimdrüsen gar keine mehr produzieren. So geht Geburtenkontrolle, aber wer geht schon von den Neuen Zuwanderern in den Straßenbau?