Die Antwort ist, dass zwischen einem natürlichen Treibhauseffekt und einem menschengemachten zu unterscheiden ist. Beide wirken zusammen. Der natürliche Effekt ist sozusagen "nötig", denn ohne ihn würden auf der Erde Minusgrade herrschen. Wasserdampf ist ein Hauptfaktor dafür, dass es nicht so ist, richtig. Das Problem ist der *zusätzliche* Eintrag von CO2, der eine zusätzliche Erwärmung verursacht. Auch wenn dieser Effekt kleiner ist als der Effekt des Wasserdampfs, ist er es, der die bisherigen angenehmen Verhältnisse zum kippen bringt.
Insbesondere:
"Die Wasserdampfkonzentration der Atmosphäre wird durch anthropogene Wasserdampfemissionen nicht signifikant verändert, da zusätzlich in die Atmosphäre eingebrachtes Wasser innerhalb weniger Tage auskondensiert. Steigende globale Durchschnittstemperaturen führen jedoch zu einem höheren Dampfdruck, das heißt einer stärkeren Verdunstung. Der damit global ansteigende Wasserdampfgehalt der Atmosphäre treibt die globale Erwärmung zusätzlich an. Wasserdampf wirkt somit im Wesentlichen als Rückkopplungsglied." (de.wikipedia.org/wiki/...stieg_der_wichtigsten_Treibhausgase)
Insbesondere:
"Die Wasserdampfkonzentration der Atmosphäre wird durch anthropogene Wasserdampfemissionen nicht signifikant verändert, da zusätzlich in die Atmosphäre eingebrachtes Wasser innerhalb weniger Tage auskondensiert. Steigende globale Durchschnittstemperaturen führen jedoch zu einem höheren Dampfdruck, das heißt einer stärkeren Verdunstung. Der damit global ansteigende Wasserdampfgehalt der Atmosphäre treibt die globale Erwärmung zusätzlich an. Wasserdampf wirkt somit im Wesentlichen als Rückkopplungsglied." (de.wikipedia.org/wiki/...stieg_der_wichtigsten_Treibhausgase)