Trump schreibt einen Brief an Kim. Der findet den Brief beeindruckend und bescheinigt dem Präsidenten Mut. ( Vielleicht stand in dem Brief das es so und so weitergeht und wenn nicht dann geschehe das und das, so etwas beeindruckt und drückt auch Mut aus ). Nun will sich Trump mit Kim 2 Minuten an der Grenze treffen im Anschluss an den Gipfel in Osaka, um einfach mal "Hallo" zu sagen. Die Nordkoreanische Grenze beeindruckt ihn auch. " Das ist eine Grenze " ! Das finde ich nun wirklich geschmacklos, passt aber ins Bild der Faszination für's verheerende und der Liebe für dieses Empfinden.
Überhaupt, ist die Situation erst erfrischend hoffnungslos dann kann man von Trump lernen es sich darin einfach nett zu gestalten, Zeit zu gewinnen und die Liebe zum Gegenteil zu entwickeln, es ist ja nicht so das Tod und Verderben nicht auch etwas wunderbares hätten. Wunder und das in bar müssen ja nicht immer angenehm und im positiv verstandenem menschlich sein. Wäre zwar wunderbar wenn aber Es muss Es halt nicht sein.
Es ist nur eine Frage der Perspektive und der Fähigkeit sich faszinieren zu lassen. Und wenn man mit etwas Verständnis dafür verhindert das zumindest diese Kraft führend ihr Werk und das vor der Zeit erledigt dann kann man stolz sein, hat tatsächlich etwas für das human menschliche gewonnen, für das was noch besteht. Solange es fast überall läuft kann ein Atomkrieg, der nun im Falle des Geschehens noch andere Akteure einladen könnte zum mitmischen, nämlich nicht von sich behaupten.
Wobei man auch diese Aussage nachvollziehbar anders formulieren könnte, alle eine Frage der Perspektive eben. ...
Nun je, die ganzen Sprüche von Frieden und Freiheit etc, sie bekommen eine immer greifbarere Relevanz.
Und das schlimmste dabei, nicht Unrechtsstaaten und Verbrecherregime wie die uns bekannten treiben zuerst diese Entwicklung voran, wer würde sich solche Korruption und Diktatur der Unterdrückung und das auf geistig einfachster Ebene hier vorstellen wollen, wie fertig müsste man sein ? sondern unser Alltag und dessen Verträglich-oder eben Unverträglichkeit. Das und nix anderes ist die wahre Gefahr. Und die Feigheit sich genau dies einzugestehen und eben damit dies als die zu meisternde Herausforderung zu sehen.
Man wird es nicht leisten können.
Angenehm einrichten im Verheerenden - es wird eine kurze Zeit sein zu dem was Kinder noch erwarten in ihrer Offenheit und Aufrichtigkeit. Noch.