ist Sache von WFA (Angebot oder Börse). Die Frage ist, was wird mit der Summe nach Schuldentilgung gemacht.
Wenn ich es richtig verfolgt habe, war zunächst das Ziel, eine Zusammenarbeit mit Artnet zu erreichen. Da Artnet einen hohen Bestand von Daten hat. Dass nun ein Investor den ganzen Laden Artnet aufkauft war so nicht in der Planung. Ich finde es schon bedenklich, wenn Finanzleute da versuchen mit Kunst ein großes Geschäft zu machen. Wo bleibt da die Kunst? Investoren sehen nur das money. Und nur über blockchain oder KI die Sache zu meistern geht m.E. fehl. Es braucht da viele Kontakte zu den Künstlern, zwischen Kunden und Verkäufern. Einfach mit Click wollte ich mir kein Bild an die Wand hängen. Ein Handel mit Kunst ist auch schwierig. Was und wer bestimmt den Preis. Kunst an sich ist zunächst nur Materialwert. Kaum ist Herr Uecker nicht mehr da, kommt schonn Arttrade mit einem Angebot. Ist das Kunstmoral. Auch wollen sich Reiche mit Kunst nach Außen profilieren. Sh. z.B. Erben von Roche in Basel.
Nach meiner Auffassung kann man in Kunst als Aktionär nur kleine Beträge investieren. Große Beträge haben den Charme von Hebelprodukten, die meist zu 0 laufen.
Da kann man Herrn Weng eine glückliche Hand wünschen.
Wenn ich es richtig verfolgt habe, war zunächst das Ziel, eine Zusammenarbeit mit Artnet zu erreichen. Da Artnet einen hohen Bestand von Daten hat. Dass nun ein Investor den ganzen Laden Artnet aufkauft war so nicht in der Planung. Ich finde es schon bedenklich, wenn Finanzleute da versuchen mit Kunst ein großes Geschäft zu machen. Wo bleibt da die Kunst? Investoren sehen nur das money. Und nur über blockchain oder KI die Sache zu meistern geht m.E. fehl. Es braucht da viele Kontakte zu den Künstlern, zwischen Kunden und Verkäufern. Einfach mit Click wollte ich mir kein Bild an die Wand hängen. Ein Handel mit Kunst ist auch schwierig. Was und wer bestimmt den Preis. Kunst an sich ist zunächst nur Materialwert. Kaum ist Herr Uecker nicht mehr da, kommt schonn Arttrade mit einem Angebot. Ist das Kunstmoral. Auch wollen sich Reiche mit Kunst nach Außen profilieren. Sh. z.B. Erben von Roche in Basel.
Nach meiner Auffassung kann man in Kunst als Aktionär nur kleine Beträge investieren. Große Beträge haben den Charme von Hebelprodukten, die meist zu 0 laufen.
Da kann man Herrn Weng eine glückliche Hand wünschen.
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