Ich hoffe es!
Dann hat sich die Schinderei gelohnt!!
fG
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Weltweite Krise:
Lohnen sich Immobilien wieder?
[ Autor: Rolf Bovier
An den Aktienmärkten ist die Lage derzeit so schwierig wie seit Jahren nicht mehr. Es ist kaum absehbar, wann vorsichtige Anleger mit Wert-Papieren wirklich wieder Geld verdienen können. Nach der Terrorwelle in den USA gibt es einen Trend zu traditionellen Sachwerten:
Immobilien könnten für viele zur Zeit genau die richtige Sache sein: Zinsen für Bau-Kredite sind so niedrig wie schon lange nicht mehr, das macht den Traum vom eigenen Haus leichter erschwinglich. Vor allem lohnt sich Bauen jetzt für alle, die ohnehin mit dem Gedanken spielen, eines Tages ein Eigenheim zu errichten und irgendwann dann selbst einzuziehen.
Um 20 Prozent sind allein die Umsätze der Bausparkassen in den vergangenen sechs Monaten gestiegen. Der Grund dafür ist die Verunsicherung der Kapital-Märkte. Bei der Entscheidung für Wohneigentum spielt stark die Hoffnung mit, wenigstens das eigene Kapital zu erhalten und vielleicht sogar einen bleibenden Wert zu schaffen.
Und wem es dann noch um eine möglichst optimale Wertsteigerung geht, der sollte ganz genau auf den Standort achten. In attraktiven Lagen der Grosstädte sind gute Renditen in jedem Fall möglich. Allerdings sind hier die Einstiegspreise für den Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses auch deutlich höher als auf dem Land, bis zu 15hundert Mark kostet heute der Quadratmeter zum Beispiel in Frankfurt. Dennoch werden gerade Luxus-Immobilien von Jahr zu Jahr immer wertvoller.
Wichtigster Tipp der Experten: Vor allem auf die Lage achten, so Joachim Klein von der LBS Bayern:
"Also ein freistehendes Einfamilienhaus ist noch immer die beste Anlage, die sollte in einem attraktiven Umfeld liegen, das ist entscheidend. Lage, Lage und wieder Lage, darauf kommt es an. Wenn das Umfeld stimmt, wird sich eine Wertsteigerung sicher realisieren lassen."
Im Durchschnitt hat sich die Rendite für Wohn-Immobilien im vergangenen Jahr von drei auf ungefähr fünf Prozent verbessert. Damit sind Wohn-Gebäude jetzt in der Niedrig-Zins-Phase auch zunehmend wieder eine interessante Kapital-Anlage.
Für die meisten Häusle-Bauer ist die Kapital-Anlage aber gar nicht der wichtigste Zweck ihrer Investition. Sie wollen etwas Bodenständiges, wollen etwas Vernünftiges tun, um nicht zuletzt irgendwo endgültig sesshaft zu werden. Der Staat hilft mit ein paar Mark extra: Zwar behandelt die Bundesregierung Immobilien bei der Reform der Altersvorsorge eher stiefmütterlich, dennoch können Bauherrn und Erwerber von Eigentumswohnungen weiter mit einer bescheidenen staatlichen Unterstützung rechnen. Zuschüsse gibt es für alle, die ein eigenes Haus errichten oder eine Eigentums-Wohnung kaufen und gleich einziehen wollen.
Derzeit beträgt die Wohnungsbau-Prämie für Alleinstehende bis zu 100 Mark. Für Ehepaare gibt es eine Förderung von 200 Mark. Allerdings darf das zu versteuernde Jahres-Einkommen 50.000 Mark bei Alleinstehenden und 100.000 Mark bei Verheirateten nicht übersteigen. Geringer sind die Einkommensgrenzen für das zweite Standbein der Förderung. Die Arbeitnehmer-Sparzulage gibt es nur für Alleinstehende mit einem zu versteuernden Einkommen bis zu 35.000 Mark, bei Ehepaaren sind es 70.000 Mark. Dann bekommen Alleinstehende noch einmal eine Sparförderung von 93,60 Mark, bei Ehepaaren sind es 187,20.
Nur sehr kleine Steine trägt die staatliche Förderung zur Finanzierung beim Immobilienkauf bei. Besonders in teuren Ballungszentren wie Hamburg, Frankfurt oder München muss für viele der Wunsch nach einem eigenen Haus deshalb weiter ein Traum bleiben. Eigentums-Wohnung statt Einfamilienhaus heißt dann die Alternative.
Fazit: Wer eine Immobilie erwerben will, sollte es jetzt tun. Kredite gibt es günstig, auf Dauer steigen die Preise für Immobilien weiter. Der klassische Häuslebau ist damit eine vernünftige Möglichkeit, derzeit Geld sicher zu investieren.
Weitergehende, nicht von uns erstellte Informationen finden Sie im Internet unter folgenden Links:
Baugeldrechner:
www.Baugeld-vergleich.de
www.interhyp.de
www.dr-klein.de
www.hypotheken-discount.de
Immobilien aus dem Internet:
www.immobilienscout24.de
www.suche-immobilien.de
www.estate.net
www.immobilienmarkt.de
www.immobilien.de
www.deutsche-immobilienboerse.de
www.immo.net
www.immopool.de
www.immowelt.de
www.propertygate.net
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Dieser Text gibt den Inhalt des Beitrags der Sendung [plusminus vom 25.09.2001 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
Dann hat sich die Schinderei gelohnt!!
fG
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Weltweite Krise:
Lohnen sich Immobilien wieder?
[ Autor: Rolf Bovier
An den Aktienmärkten ist die Lage derzeit so schwierig wie seit Jahren nicht mehr. Es ist kaum absehbar, wann vorsichtige Anleger mit Wert-Papieren wirklich wieder Geld verdienen können. Nach der Terrorwelle in den USA gibt es einen Trend zu traditionellen Sachwerten:
Immobilien könnten für viele zur Zeit genau die richtige Sache sein: Zinsen für Bau-Kredite sind so niedrig wie schon lange nicht mehr, das macht den Traum vom eigenen Haus leichter erschwinglich. Vor allem lohnt sich Bauen jetzt für alle, die ohnehin mit dem Gedanken spielen, eines Tages ein Eigenheim zu errichten und irgendwann dann selbst einzuziehen.
Um 20 Prozent sind allein die Umsätze der Bausparkassen in den vergangenen sechs Monaten gestiegen. Der Grund dafür ist die Verunsicherung der Kapital-Märkte. Bei der Entscheidung für Wohneigentum spielt stark die Hoffnung mit, wenigstens das eigene Kapital zu erhalten und vielleicht sogar einen bleibenden Wert zu schaffen.
Und wem es dann noch um eine möglichst optimale Wertsteigerung geht, der sollte ganz genau auf den Standort achten. In attraktiven Lagen der Grosstädte sind gute Renditen in jedem Fall möglich. Allerdings sind hier die Einstiegspreise für den Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses auch deutlich höher als auf dem Land, bis zu 15hundert Mark kostet heute der Quadratmeter zum Beispiel in Frankfurt. Dennoch werden gerade Luxus-Immobilien von Jahr zu Jahr immer wertvoller.
Wichtigster Tipp der Experten: Vor allem auf die Lage achten, so Joachim Klein von der LBS Bayern:
"Also ein freistehendes Einfamilienhaus ist noch immer die beste Anlage, die sollte in einem attraktiven Umfeld liegen, das ist entscheidend. Lage, Lage und wieder Lage, darauf kommt es an. Wenn das Umfeld stimmt, wird sich eine Wertsteigerung sicher realisieren lassen."
Im Durchschnitt hat sich die Rendite für Wohn-Immobilien im vergangenen Jahr von drei auf ungefähr fünf Prozent verbessert. Damit sind Wohn-Gebäude jetzt in der Niedrig-Zins-Phase auch zunehmend wieder eine interessante Kapital-Anlage.
Für die meisten Häusle-Bauer ist die Kapital-Anlage aber gar nicht der wichtigste Zweck ihrer Investition. Sie wollen etwas Bodenständiges, wollen etwas Vernünftiges tun, um nicht zuletzt irgendwo endgültig sesshaft zu werden. Der Staat hilft mit ein paar Mark extra: Zwar behandelt die Bundesregierung Immobilien bei der Reform der Altersvorsorge eher stiefmütterlich, dennoch können Bauherrn und Erwerber von Eigentumswohnungen weiter mit einer bescheidenen staatlichen Unterstützung rechnen. Zuschüsse gibt es für alle, die ein eigenes Haus errichten oder eine Eigentums-Wohnung kaufen und gleich einziehen wollen.
Derzeit beträgt die Wohnungsbau-Prämie für Alleinstehende bis zu 100 Mark. Für Ehepaare gibt es eine Förderung von 200 Mark. Allerdings darf das zu versteuernde Jahres-Einkommen 50.000 Mark bei Alleinstehenden und 100.000 Mark bei Verheirateten nicht übersteigen. Geringer sind die Einkommensgrenzen für das zweite Standbein der Förderung. Die Arbeitnehmer-Sparzulage gibt es nur für Alleinstehende mit einem zu versteuernden Einkommen bis zu 35.000 Mark, bei Ehepaaren sind es 70.000 Mark. Dann bekommen Alleinstehende noch einmal eine Sparförderung von 93,60 Mark, bei Ehepaaren sind es 187,20.
Nur sehr kleine Steine trägt die staatliche Förderung zur Finanzierung beim Immobilienkauf bei. Besonders in teuren Ballungszentren wie Hamburg, Frankfurt oder München muss für viele der Wunsch nach einem eigenen Haus deshalb weiter ein Traum bleiben. Eigentums-Wohnung statt Einfamilienhaus heißt dann die Alternative.
Fazit: Wer eine Immobilie erwerben will, sollte es jetzt tun. Kredite gibt es günstig, auf Dauer steigen die Preise für Immobilien weiter. Der klassische Häuslebau ist damit eine vernünftige Möglichkeit, derzeit Geld sicher zu investieren.
Weitergehende, nicht von uns erstellte Informationen finden Sie im Internet unter folgenden Links:
Baugeldrechner:
www.Baugeld-vergleich.de
www.interhyp.de
www.dr-klein.de
www.hypotheken-discount.de
Immobilien aus dem Internet:
www.immobilienscout24.de
www.suche-immobilien.de
www.estate.net
www.immobilienmarkt.de
www.immobilien.de
www.deutsche-immobilienboerse.de
www.immo.net
www.immopool.de
www.immowelt.de
www.propertygate.net
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Dieser Text gibt den Inhalt des Beitrags der Sendung [plusminus vom 25.09.2001 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.