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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Vestas Wind Systems AS-Kurs | 5,95 | 9,05 | 15,77 | |
| Fallender Vestas Wind Systems AS-Kurs | 5,15 | 5,83 | 15,87 | |
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wurde das jahresziel jetzt also erreicht od. nicht?
ist schon krass, noch 1 tag vor jahresende so fette aufträge, ob das alles so stimmt?...
http://www.vestas.com/en/investor/announcements/...d-orders/2011.aspx
wie siehts eigentlich mit den chinesen aus? ich hör immer dass die 2/3 günstiger produzieren wie die europäer, aber wieso? ist die herstellung von wea denn so personalintensiv? wo kommen die kosten bzw. die ersparnisse denn her??
serienproduktion - wie siehts damit aus? hab neulich einen bericht über nordex gesehen u. da sahs so aus dass die noch von hand produzieren das ist doch echt unglaublich. erinnert mich an die deutsche autobranche der 20er jahre. Als die Amis schon lange eine Fließbandfertigung hatten, haben die Deutschen ihre Autos noch in Handarbeit hergestellt.
deshalb denke ich dass GE od. Siemens als Gewinner herausgehen werden, da die in der Lage sind, eine Fließbandfertigung aufzubauen.
das steht bei Vestas-Deutschland auf der Internetseite:
"Schon gewusst? Die arbeitsintensive Produktion der Generatoren wird zu 80 Prozent von Hand verrichtet."
...schreitet bei Allen Herstellern voran. Aber es stimmt schon, so weit wie zum Beispiel im Automobilbau sind die Hersteller hier noch lange nicht. Das wird sich aber in den nächsten Jahren (mit stiegender Auftragszahl) weiter verbessern. Bei deinem Beispiel Nordex hab ich sogar eine Quelle:
www.nordex-online.com/...news[backPid]=61&cHash=e1125c1d77
Und zu den Chinesen: Dieses Argument kommt bei Wind immer und immer wieder. Ist nicht persönlich gemeint, aber ich kann es wirklich nicht mehr hören! ^^
Bei Nordex zum Beispiel wurden dieses Jahr bisher 15% des Umsatzes für Personal aufgewendet. Da sind die Chinesen sicher etwas günstiger. Aber wenn man sich mal überlegt was es kostet, eine mehrere hundert Tonnen schwere und (durch die Rotorblätter) unglaubliche sperrige Windenergieanlage plus Turm nach Europa zu transportieren, dann weißt du auch, warum man hier im Lande eben nur Vestas, Enercon, Nordex, Siemens und Co sieht - und nicht Goldwind oder wie sie alle heißen.
Auch so sehe ich (im Gegensatz zur Solarbranche) für Vestas keine Konkurrenz aus China, die ihnen außerhalb Chinas (!) gefährlich werden könnte. Ein schönes Beispiel ist das Macarthur Projekt in Australien (420 MW):
video.vestas.com/video/3536660/v112-30-mw-shipped-to
Dort schippert Vestas seine V112/3.0-Turbinen um die halbe Welt und wird so in jeglicher Hinsicht (Personal, Transport etc pp) deutlich teurer sein als alle chinesischen WEA-Hersteller. Warum also hat man sich wohl für Vestas entschieden? Wissen tu ich es natürlich nicht, aber es liegt für mich nahe, dass dies einfach auf Grund der überlegenen Qualität und Technik der Fall ist.
Außerdem: ein paar tausend Euro für ein paar Solarmodule aus China kann man vielleicht mal riskieren. Aber einen Milliardenbetrag, den eine solcher Riesen-Windpark schnell kosten kann, den gibt niemand einfach dem in die Hand, der den niedrigsten Preis ruft.
Kurzum: Solange die Technik aus China nicht vergleichbar gut wie die von den europäischen Herstellern ist, braucht man sich gar keine Sorgen machen. Und selbst wenn sie das ist, werden sie die hohen Transportkosten immernoch davon abhalten ihre Windmühlen in Europa oder Nordamerika aufzustellen.
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ee-wer-profitiert-1539588
Eine erneute Zielsenkung des Wettbewerbers Vestas Wind Systems hat am Mittwoch vorbörslich auch die Aktien von Nordex deutlich belastet. Im nach zwei sehr freundlichen Handelstagen ohnehin schwächeren Marktumfeld sanken die Aktien des Windenergie-Spezialisten bei Lang & Schwarz zuletzt um 3,00 Prozent auf 4,17 (Xetra-Schluss: 4,30) Euro. Sie waren damit Schlusslicht im TecDax . Vestas-Papiere verloren vorbörslich rund zehn Prozent.
Marktteilnehmer sprachen von einer weiteren negativen Überraschung des dänischen Unternehmens. Vestas hat seine Prognosen für 2011 zum zweiten Mal seit Oktober gesenkt und machte dafür Verzögerungen bei Projektabschlüssen vor allem in Europa verantwortlich. Vestas rechnet nun mit 6 statt bisher 6,4 Milliarden Euro Umsatz. Mit einem Gewinn rechnet das Unternehmen nicht mehr.
HSBC SENKT VESTAS AUF "UNDERWEIGHT"
"Überkapazitäten halten Preise und Margen unter Druck", kommentierte ein Börsianer. "Die Warnung ist extrem negativ, nachdem Vestas erst vor einigen Tagen seine Ziele für das Geschäftsjahr 2011 bestätigt hat." Das dürfte auch den jüngsten Kursanstieg in Nordex ausbremsen, hieß es.
HSBC-Analyst Sean McLouglin stufte Vestas nach der "Neujahrsüberraschung" von "Neutral" auf "Underweight" ab. Dies sei erneut ein schwerer Schlag für das Vertrauen der Anleger, das sich ohnehin an einem Tiefpunkt befinde. Operative Probleme verhagelten den starken Auftragseingang und höhere Kosten für neue Turbinen dürften die Profitabilität auch 2012 weiter belasten. Die Goldman-Sachs-Analysten senkten die Prognose für das Kursziel./ag/zb
........ vor der ersten Gewinnwarnung im Oktober ging die Aktie auch erst extrem nach Norden.
Gut das ich mich noch nicht verbilligt habe. Sorry, für alle die auf so Leute wie thesame unf Semper (momentan PaulchenPanter) in den letzten Tagen gehört haben.
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