Welche Bundestagspartei hat die größte Wirtschafts


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klecks1:

RPZ

 
17.06.02 08:10
Diese Woche sieht es sehr schlecht aus, aber ich freue mich auf das Essen bei El Torro (1. Juli-Woche?).

Grüsse aus der Pottecke
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ruhrpottzocker:

Gebongt !

 
17.06.02 09:44
Wochentag und Uhrzeit möchte ich beibehalten. Schlage vor, ihr meldet euch so 2 Tage vorher im Board oder per Mail.

Gruß

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SchwarzerLor.:

mod, starke Leistung.

 
17.06.02 09:55
Viele Grafiken und Ausführungen, die bisher Gesagtes gut ergänzen. Doch das wollen einige Verblendete hier einfach nicht wahrhaben. Und warum? Weil sie mit ihrem berechtigten Frust gegenüber SPD/CD/CSU/FDP/Grüne denken, das sei das kleinste Übel. Übel sind alle, aber die zerstörerische Aktivität und Programmatik der PDS ist unübertroffen. Besser andere Alternativen ins Auge fassen. Die Rückkehr zu Stasi und Co. ist keine Alternative und wird in wenigen Jahren hoffentlich endgültig Vergangenheit sein.
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hjw2:

nun ja, da die cdu ihren schwarzgeldkassen

 
17.06.02 10:04
auslandskonten, steuerhinterziehungen abgeschworen und die aktenvernichtungsmaschine an die pds zurück gegeben hat,

kohl anstatt zum teufel gejagt, heute wieder rehabilitiert

ist die welt der schwarzwähler wieder ok und wir können zum tagesgeschäft übergehen....

ach ja, sind eigentlich die ca. 20. mio. strafgeld schon gezahlt..?


böse böse pds....
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SchwarzerLor.:

@hjw

 
17.06.02 10:07
Du verwechselt da was: Zum zigtausendsten Male --> Ich wähle weder die Union noch bin ich Mitglied. Ich halte von der CDU seit der Kohl-Geschichte gar nichts mehr. Und daher sind deine Bemühungen, die Umtriebe der PDS zu verharmlosen, indem du andere Verfehlungen dagegen stellst, nichtssagend. Setz dich lieber mit der PDS und deren Mitglieder und Programm auseinander. Da wirst du schnell feststellen, daß man es hier mit einer verfassungsfeindlichen Partei zu tun hat.
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ruhrpottzocker:

Während ihr euch hier kloppt, arbeitet Gysi !

 
17.06.02 10:16
Lasst Taten sprechen und nicht irgendwelche verstaubten Parteiprogramme.

Gysi hatte in drei Tagen 46 Termine in den USA, um Wirtschaftswerbung für Berlin zu machen.

Er stellte dabei heraus, dass sich die USA-manager in einem von den deutschen unterscheiden. Sie fragen nach der Profitmöglichkeit, die deutschen bieten Arbeitsplätze an. Gysi ist die direkte Art der Amis lieber als die komplizierte Art der deutschen.

Ich stelle fest, der tut was !!!!!!!!! Andere meckern nur und jammern oder hintergehen und betrügen, so wie es jahrelang die CDU in Berlin gemacht hat mit dem Ergebnis, dass die Stadt jetzt pleite ist !!!!!!!!!!

Geben wir ihm eine Chance und hoffen wir, dass er Erfolg hat !!!!!

Gruß

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Dr.UdoBroem.:

Die Geschichte wiederholt sich...

 
17.06.02 10:28
Die gante Polemik und Hysterie um die PDS erinnert mich doch sehr stark an die parlamentarische Anfangszeit der Grünen.

Man hatte radikale Forderungen im Parteiprogeamm(Abschaffung der Bundeswehr, Atomausstieg usw.),im bürgerlichen Lager wurden ähnliche Schreckensszenarios wie heute bei der PDS gemalt:

Bei einer Regierungsbeteiligung der Grünen würde das Ansehen Deutschlands schwersten Schaden nehmen, das Kapital verlässt Deutschland fluchtartig, der wirtschaftliche Niedergang ist unaufhaltsam.

Und heute?

Unser (grüner) Außenminister ist weltweit nicht nur akzeptiert, sondern als kompetenter Gesprächspartner anerkannt und gesucht.
Nach jahrzehntelangem Stillstand (weiter so und aussitzen) hat die jetzige Koalition zumindest erste, zugegebenermaßen zu halbherzige, Reformen in Angriff genommen.
Was wurde auf die Ökosteuer geschimpft, jetzt muss Stoiber zugeben, dass es keine Alternative gibt und wird diese Steuer entgegen früheren Aussagen beibehalten. Das gleiche Spiel mit dem Atomausstieg.

Um wieder auf die PDS zurückzuikommen - wie Kicky richtig beschrieben hat, wird hier zumindest engagiert über das Programm gestritten, ähnlich wie in den parlamentaerischen Frühzeiten bei den Grünen.

Also etwas mehr Gelassenheit - jeder soll seine Chance in unserer Demokratie bekommen, zu beweißen, dass er es besser kann, als die die z.Z. an der Macht sind. Abwählen kann man dann immer noch. Unsere Demokratie ist stark genug, um auch eine Regierungsbeteiligung der PDS zu überleben - ob nun auf Regional- Länder- oder Bundesebene.

Gruß Doc Broemme

<img src=/images/voting.png border=0> Welche Bundestagspartei hat die größte Wirtschafts 694734
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ruhrpottzocker:

Ich frage mich nur, ob unsere Wirtschaft stark

 
17.06.02 10:33
genug ist, um eine erneute CDU-Regierung zu überleben.

Heute morgen hat Frau Merkel ihr Kompetenz gezeigt und mitgeteilt, wie man das alles finanzieren will, was man als CDU fordert. Ganz einfach, sagt sie - durch uns kommt mehr Wachstum.

Manmchmal kommt man sich vor wie im Kindergarten.  

<img src=/images/voting.png border=0> Welche Bundestagspartei hat die größte Wirtschafts 694742
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Grinch:

Die ganze Diskussion ist doch müssig... wer die

 
17.06.02 10:38
meiste wirtschaftliche Kompetenz hat wird man erst sehen wenn wir alle steinreich sind und den ganzen Tag keine andere sorgen haben als eine Klopapierrolle zu finden die farblich zum Wurzelholz im Bentley passt...

Was braucht man eigentlich wenn man nach Kanada auswandern will??? Irgendwelche Abstammungsurkunden??? Zuchststammbaum oder ein Kasten Bier???
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MaMoe:

HaHaHa das Ergebnis ist witzig ... ich bin saugut

 
17.06.02 10:42
gelaunt und hab nach dem Ergebnis noch mehr gelacht als ich heut schon hab ...

Besser eine Meinung als garkeine, das mein ich auch ... daher: was hinten rauskommt wird sich weisen ...

MaMoe ...

P.S:: Es sind bei der Senatorenüberprüfung in Berlin neue Akten über Hr. Gysi gefunden wurden ... im Verlauf der Woche wird man mehr erfahren ...
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mod:

ruhrpottzocker,

 
17.06.02 10:51
eine kleine Empfehlung von jemandem vom Fach.

Kauf Dir bitte einmal ein einfaches Buch

"Einführung in die Wirtschaftspolitik".

Das Multiplikator-Akzelerator-Kapitel darin muss man angesichts der
Realität zwar mit einigen Abstrichen versehen,
aber es hat in der Vergangenheit immer (auch bei Prof. Schiller/SPD) gut geklappt.
Frau Merkel scheint es begriffen zu haben; sie müsste es nur besser begründen.
Ich habe ihre Ausführungen allerdings auch nicht gelesen.


Viele Grüsse
m.
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ruhrpottzocker:

Mehr hat sie dazu nicht gesagt, mod !

 
17.06.02 10:53
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SchwarzerLor.:

Merz spricht Rot-Grün Kompetenz ab.

 
18.06.02 12:20
ftd.de, Di, 18.6.2002, 11:08  
Merz spricht Rot-Grün Regierungsfähigkeit ab
Unions-Fraktionschef Friedrich Merz hat die rot-grüne Bundesregierung während des CDU-Wahlparteitags scharf angegriffen. Rot-Grün hat nach Ansicht von Merz in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik komplett versagt.
Zentrale Aufgabe einer unionsgeführten Regierung müsse es sein, vier Millionen Arbeitslose wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Merz sprach der rot-grünen Koalition die Regierungsfähigkeit ab. "Die größte Grausamkeit, die den Menschen in Deutschland passieren könnte, wäre die Fortsetzung der rot-grünen Koalition", sagte Merz am zweiten Tag des Parteitags am Dienstag in Frankfurt. Jedes der 16 Jahre der Regierung unter Alt-Kanzler Helmut Kohl sei besser gewesen, als die vier Jahre von Rot-Grün zusammen.
Der Unions-Fraktionschef hat in seiner Rede umfassende Arbeitsmarkt-Reformen im Falle eines Wahlsieges angekündigt. "Wir brauchen den Mut, die staatliche Bewirtschaftung des Arbeitsmarktes zurückzuführen", sagte Merz. Vor dem Hintergrund der hohen Erwerbslosigkeit erteilte Merz dem Zuzug von ausländischen Arbeitskräften eine klare Absage.
Kritik am Zuwanderungsgesetz
Merz griff das geplante Zuwanderungsgesetz der rot-grünen Bundesregierung indirekt an und sagte, für Einwanderung sehe er derzeit keine Notwendigkeit. "Bevor wir es nicht geschafft haben, dass 1,5 Millionen offene Stellen aus Deutschland besetzt werden, ist für den Zuzug von Ausländern kein Platz", sagte Merz. CDU-Chefin Angela Merkel hatte am Montag angekündigt, dass Zuwanderung ein Wahlkampfthema der Union wird.
Merz sagte, die Union werde schon 2003 der Bundeswehr mehr Geld zur Verfügung stellen. Eine umfassende Steuerreform wolle eine unionsgeführte Bundesregierung zum 1. Januar 2004 in Kraft setzen, so Merz, der im so genannten Kompetenzteam Stoibers das Gebiet Finanzen übernehmen soll. Stoiber will mit seiner Rede am Mittag die Union auf den Bundestagswahlkampf einstimmen.
© 2002 Financial Times Deutschland

Quelle: www.ftd.de/pw/de/1014399206644.html?nv=hpm
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C.F.Gauss:

@SL: Vergiß es doch: Die ARIVA-Teilnehmer sind

 
18.06.02 13:07
nicht stellvertretend für den Durchschnitt. Die Diskussionen sind doch absehbar, so wie sie hier laufen. Und seit Jahren wird immer wieder die Kohl-Geschichte aufgewärmt, klar, man hat nichts anderes gegen die CDU zu bieten als die "Spendenaffäre". Es war ja schließlich auch politische Korruption, auch wenn man nix beweisen kann. Genauso waren viele SPD-Leute Unterhändler der Vietnam-Mafia. Klar man kann nix beweisen, aber da ist schon was dran. Man kann einfach nur hoffen, daß die Schwuchteln von den Grünen die 5% nicht mehr schaffen und die PDS irgendwann verboten wird. Wie man enrsthaft glauben kann, daß Fischer international anerkannt ist, ist einfach nur lachhaft. Der hat vielleicht Ahnung, wie man Demos organisiert und Molotow-Cocktails wirft, aber von internationalen Beziehungen hat er soviel Ahnung wie ein Maulwurf vom Fliegen.
Ciao, ist ja zum Würgen hier.
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SchwarzerLor.:

c.f.gauss: Steter Tropfen.

 
18.06.02 13:31
Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt man. Klar, die ganzen Umfragen sind nicht gerade repräsentativ, manchmal aber doch humoristisch zu werten. Immerhin sinkt oben der PDS-Anteil stetig von der 50%-Marke abwärts. Ein brutaler Vertrauensverlust bei den Wählern?
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ruhrpottzocker:

Ich hatte also Recht, SL

 
18.06.02 13:54
Du holst den Thread immer wieder nach oben, um die letzten Reserven zu mobilisieren.

Das ist natürlich dein gutes Recht. Je mehr abstimmen desto besser.

Du handelst übrigens in meinem Interesse. Ein absolute Mehrheit der PDS will ich auch nicht haben.

Allerdings sollte sie genug Prozente für eine starke Opposition bekommen, damit die so reichlich vorhandene Wirtschaftskompetenz zu unser aller Wohl auch genutzt werden kann.

Ich denke mal, wenn sie 10 % erreicht, dann haben wir alle was davon.

Gruß

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SchwarzerLor.:

FDP lehnt Wirtschaftskonzept der Union ab.

 
22.07.02 09:18
FDP attackiert Stoiber
Liberale lehnen Wirtschaftskonzept der Union ab / Brüderle: "Pläne zeugen nicht von Sachverstand" / Arbeitsmarkt stärker deregulieren
Thorsten Knuf
BERLIN, 21. Juli. Die FDP lehnt die Pläne ihres potenziellen Koalitionspartners CDU/CSU für mehr Wachstum und Beschäftigung kategorisch ab. Die Vorschläge des Unionskanzlerkandidaten Edmund Stoiber sowie seines Wirtschaftsexperten Lothar Späth "zeugen nicht unbedingt von volkswirtschaftlichem Sachverstand", sagte der Stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und Vizechef der Partei, Rainer Brüderle, der "Berliner Zeitung". Dies verwundere nicht: "Wenn sich zwei Industriepolitiker vom Schlage Stoiber und Späth zusammentun und ein Wachstumspaket schnüren, hat das wenig mit Ordnungspolitik, aber viel mit Interventionismus zu tun", kritisierte Brüderle, der auch wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.
Stoiber und Späth hatten angekündigt, im Falle eines Regierungswechsels zehn Milliarden Euro aus dem Staatshaushalt zur Belebung der Konjunktur einzusetzen. Unter anderem planen sie ein Investitionsprogramm für Ostdeutschland, eine bessere Förderung von Existenzgründern und Steuersenkungen für den Mittelstand. Wie das Programm finanziert werden soll, hatten sie nicht näher erläutert.

Brüderle sagte, die "tiefste Überzeugung" Stoibers und Späths scheine zu sein, dass der Staat Wachstum erzeugen kann, "indem er mit der Gießkanne zehn Milliarden in die verschiedenen Sektoren pumpt". Die Erfahrung der 70er- Jahre zeige jedoch, dass eine derartige Politik zum Scheitern verurteilt sei. In diesem Fall werde nämlich private Nachfrage durch Staatsnachfrage verdrängt. Außerdem könnten staatliche Investitionsprogramme niemals zielgenau eingesetzt werden. Überdies hielten sich Unternehmen und Privathaushalte mit Investitionen und Neuanschaffungen zurück.
"Der entscheidende Fehler von Stoiber und Späth besteht darin, dass sie meinen, man müsse nur mehr Wachstum schaffen und dann kämen die Arbeitsplätze schon von alleine", sagte Brüderle. Das Problem sei aber, dass sich in Deutschland die Beschäftigungsentwicklung vom Wirtschaftswachstum abgekoppelt habe. Deshalb seien weit reichende, marktwirtschaftlich orientierte Reformen notwendig.
Neue Jobs im Niedriglohnsektor
Brüderle sagte, eine vernünftige Wirtschaftspolitik müsse zwei Komponenten umfassen. Zum einen müsse der Faktor Arbeit im Verhältnis zum Faktor Kapital billiger werden. "Nur so besteht für Unternehmen der Anreiz, nicht dauernd zu rationalisieren und Arbeitsplätze durch Sachkapital zu ersetzen." Seine Partei setze deshalb auf ein "einfacheres Steuersystem mit niedrigen Sätzen". Die Sozialbeiträge müssten "durch mutige Reformen reduziert werden". Zum anderen sei es notwendig, dass aus dem Arbeitsmarkt "tatsächlich wieder ein Markt wird". Nahezu jede Studie belege aber, "dass Deutschland einen der am meisten regulierten Arbeitsmärkte hat". Dies habe in den 90er-Jahren dazu geführt, dass die Produktivitätssteigerungen nicht in Jobs umgemünzt wurden. Notwendig seien deshalb unbürokratische 630-Euro-Jobs für den Niedriglohnsektor, gesetzliche Öffnungsklauseln für den Flächentarif und eine Erweiterung des so genannten Günstigkeitsprinzips.
"Es muss möglich sein, dass 75 Prozent der Belegschaft eines angeschlagenen Unternehmens für eine Beschäftigungsgarantie Lohneinbußen zustimmen können, ohne dass die zuständige Gewerkschaft das untersagt", so Brüderle.

Quelle: www.berlinonline.de/aktuelles/...ung/politik/.html/161444.html
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SchwarzerLor.:

Demnächst eine Neuauflage dieser Abstimmung! o.T.

 
18.10.02 07:39
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fosca:

Endlich mal eine Abstimmung

 
25.10.02 22:40
mit Aussagekraft ;)
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taos:

Gut das es jetzt Filter gibt!

 
25.10.02 23:06
Dieser Mist hat im Börsenteil nichts zu suchen.

Die schwarz / braunen sind da wohl mit überfordert. Oder ist das Absicht?

Taos
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