unten der Ausschnitt aus dem Link aus der wallstreetonline - Interessengemeinschaft Widerruf...
Unverständlich... also, Jemandem der in der u.g. Zeit 100 x getradet hat und dabei sogar deutlich Gewinn gemacht hat, soll noch eine Entschädigung zustehen ???
Derzeit arbeiten wir auch an einer Prozessfinanzierung, mit der Aktionäre ihre Schadensersatz-Ansprüche ohne jegliches Kostenrisiko geltend machen können. Voraussetzung dafür ist, dass die Wertpapiere zwischen 24. Februar 2016 und 27. April 2020 gekauft wurden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Aktien noch im Depot befinden oder bereits verkauft wurden. Bei dem Modell der
das ist der Li
``Prozessfinanzierung fällt lediglich ein Erfolgshonorar an. Das bedeutet: 33 Prozent des Schadensersatzes gehen an den Prozessfinanzierer. Ohne Erfolg fallen bei der Prozessfinanzierung demnach auch keine Kosten an. Der Schadensersatzanspruch wird dabei pauschal für bestimmte Zeiträume ermittelt. Das bedeutet: Selbst, wenn sich ihre persönliche Wirecard-Position gar nicht im Minus befindet oder sogar mit Gewinn verkauft wurde, kann ihnen Schadensersatz zustehen! Die Argumentation dahinter: Ohne die Verfehlungen des Managements hätte sich der Aktienkurs noch besser entwickelt. Also sind auch denjenigen, deren Position nicht oder nur gering im Minus liegt, erhebliche Gewinne entgangen.``
Ob oder nicht mehr im Depot: Bilanzskandal bei Wirecard? Jetzt Schadensersatz fordern! | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
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