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WDI Forum für Verantwortungsbewusste


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Wirecard AG 0,0154 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,96%
 
Stronzo1:

Runderneuerung von Finance und Compliance

 
28.04.20 21:22
Der KPMG Prüfungsbericht wirft ein verheerendenes Lich t auf Wirecards Accounting. Da gibt es NULL zu beschönigen. Besonders erschreckend ist, daß sich offenbar keiner wirklich genötigt sah, KPMG bei seiner Arbeit zu unterstützen. Das ist im Angesichts der chaotischen Zustände genug Grund, eine komplette Runderneuerung der Finanz- und Complianceabteilung durchzuziehen. Das ist absolut nicht akzeptabel.

Wirecard gehört vom Kopf her in diesem zentralen Unternehmensbereich erneuert. Und zwar ohne weitere Verzögerung.

Das Zeugnis wurde verteilt: minus 30 %. Abtreten !
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a.m.le.:

Bagherra

2
28.04.20 21:23
Ich nehm’s mal mit Humor.

Aber auch du wirst es nicht ändern können. Es liegt keine Bilanzfälschung vor.  Das ist nunmal ein Fakt und wenn third Partner keine Belege bringen wollen dann ist das deren recht, denn nicht sie werden geprüft sondern Wirecard, das ist deren Problem.
Und von daher, wie sollte denn die Klage lauten.
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hardylein:

Fehlende Belege (aus Mitteilung WCD)

 
28.04.20 21:25
"Da Wirecard die erforderlichen Daten inzwischen selbst kontrolliert, wurden KPMG mehr als 200 Mio. Daten zu den Dezember 2019-Sets für eine forensische Prüfung zur Verfügung gestellt. Diese Prüfung hat keine Abweichungen zwischen den gemeldeten Einnahmen und den Kontoständen ergeben. "

Tja, wenn das nicht stimmt..... wären ganz schlimme Finger am Zuge. Glaube ich aber nicht, da
ein Offenlegen der Mängel schnell in Vergessenheit geriete.
Antworten
nba1232:

Glühstrumpf

 
28.04.20 21:26
"Operativ bestehen keine Zweifel, dies ist auch von KPMG so bestätigt."

in wie fern steht das im Bericht ?

Falls dem so ist , ist mir alles andere erst mal egal :)  
Antworten
Glühstrumpf:

Stronzo

 
28.04.20 21:26
Die Runderneuerung ist doch schon begonnen. Ab 2019 hat man sich schon deutlich verbessert und laut Wirecard hat man weiterhin Berater, die die Buchhaltung in dem Prozess weiterhin unterstützen.

Dass frisches Blut an dieser Stelle nicht verkehrt wäre, kann sein. Mir fehlt da schlicht die Kompetenz das zu beurteilen. Rein logisch wäre dies aber ein sinnvoller Schritt im Zuge der Transparenz. Wieso sollte der Heini, der es verbockt hat, es auf einmal besser können!?
Antworten
butschi:

Belege

 
28.04.20 21:27
> es gibt keine Beweise weil es mangels Bewesien nicht bewiesen werden kann,
>  zumindest liegen keine unterlagen vor
Ein Schelm wer böses dabei denkt. Das liegt dann nur am fiesen Charakter!

Brauni ist der Beste! Mein Held mit der weißen Weste!

Belege braucht man heute nicht mehr, heute, gibts Bitcoin und Tether!

Wieso hat WC die Transaktionen nicht auf eine KI-Big-Data-Blockchain gepackt, dann wäre sie mindestens das 5-fache wert.

Belege, Compliance und Bestätigungen werden total überschätzt, man muss einfach daran glauben!
Das tue ich! Jetzt wird eingekauft, mein Körbchen ist für viele Stücke ab 10,00 Euro aufgestellt.
Antworten
LucasMaat:

nur mal so

2
28.04.20 21:30
@hgschr
Testat E&Y       #4698
28.04.20 19:29
Wird wohl kommen, aber eingeschränkt im Hinblick auf laufende  fo r e n s i s c h e Prüfungen, obgleich unter Berücksichtigung der gesetzlich notwendig durchzuführenden Prüfungen und deren Nachweischarakter einem Testat nichts entgegenspricht.  

Ich glaube KPMG hat den Umgang der Prüfung in meinen Augen einfach unterschätzt.
Was ich nicht verstehe, ist der Hinweis, die und die hätten nicht zugearbeitet.
Daten von Drittanbietern wurden nicht geliefert. Müssen Sie auch nicht. Da gibt es entsprechende Gesetze.
Kann man gerne im Netz nachlesen.
Auch ist es üblich, einen Zwischenbericht anzufertigen. Diesen zu kommunizieren und zu auszuwerten..
Ist ja erfolgt. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, Herrn Braun äußert sich in der Öffentlichkeit, wenn ihm nicht entsprechend der Beauftragung
grünes Licht suggeriert wurde.
Das würde in meinen Augen einem "Selbstmord" gleich kommen.

Nun stellt sich mir ersthaft die Frage, was ist hier schief gelaufen.
Hat man Wirecard womöglich ins offene Messer laufen lassen.
Wäre nicht doch eine Verschiebung der Veröffentlichung besser gewesen.
Wie hier schon erwähnt wurde. Die Prüfung ist ja eigentlich nicht abgeschlossen worden.
Die Anschuldigungen sind für mich ausgeräumt. Darum ging es.
Trotzdem hätte ich es lieber gesehen, man hätte sich mehr Zeit genommen.
Nun kennen wir ja die eigentliche vertragliche Vereinbarung nicht wirklich.
Nur, eine forensische Prüfung ist so ein komplexes Verfahren, da bin ich dann schon erstaunt, das KPMG die benötigten

Unterlagen nicht selbst beschafft. Ich meine, die bekommen ja für ihre Tätigkeit eine Unsumme an Geld.
Mit den entsprechenden Vollmachten, die für mich als selbstverständlich angesehen werden, hätten sie ja auch entsprechend
tätig werden können.
Oder haben und wollten dann doch nicht genügend Zeit dafür aufgewendet.
So wie ich es entnehme, wird dann doch Wirecard der "schwarze Peter" zugeschoben.
Mal ganz ehrlich. Die Kommunikation des Berichts, von KPMG, läßt in meinen Augen sehr zu wünschen übrig.
Ich will Wirecard da jetzt nicht freisprechen, aber, ich habe es gestern schon erwähnt.
Dieser wahnsinnige Druck, der durch die Presse und zum Teil auch durch uns selbst aufgebaut wurde, ließ ja eine
Verschiebung der Veröffentlichung nicht mehr zu.
Was ich selbst sehr bedauere.

Ich hoffe nun, das E&Y das Testa erteilt !!!! Das ist sehr wichtig für Wirecard und seine Aktionäre !!!
Ich wünsche mir keinen "Machtkampf zwischen KPMG und E&Y", nach dem Motto, wir können es besser als Ihr.

Das ist natürlich nur meine private Meinung.
Antworten
Glühstrumpf:

@nba

2
28.04.20 21:30
Durch das Prüfen der 2019er Zahlen. KPMG hat augenscheinlich eine Stichprobe genommen und einen Monat 2019 komplett auseinander genommen, um einzusehen, ob das vermeldete Operative belegbar ist. Zumindest das Aktuelle.
Wirecard sagt, in der Vergangenheit war's genauso Richtig, KPMG kann das halt nicht bestätigen, weil die Belege fehlen.

Also ist mein Fazit: Was früher passiert ist, kann nicht nachvollzogen werden. Was aktuell und seit 2019 passiert, ist transparent(er). Sicherlich gibt es immer noch Mängel, zu deren Behebung ist Wirecard aber bereit und hat dies auch so verlauten lassen.  
Antworten
harry74nrw:

BANK hat augestockt

 
28.04.20 21:32
harry74nrw:

au"f" gestock war geschrieben !

 
28.04.20 21:32
Antworten
Dorothea1:

Ein massiver Vertrauensverlust

3
28.04.20 21:35
ist der Hauptgrund für den heutigen Kurssturz der WDI-Aktie.
Mir ist es egal, ob ich nun von Aurin oder anderen erneut schwarze Sterne dafür kassiere, dass meine Einstellung zu Wirecard nach dem heutigen KPMG-Bericht deutlich kritischer geworden ist.
Es ist m.E. mehr als fragwürdig, wenn man seit 2019 mehr Transparenz gelobt, aber die von KPMG im Verlauf der Untersuchung angeforderten Dokumente teilweise gar nicht bzw. erst mehrere Monate nach Anforderung liefert (wodurch sich die KPMG-Untersuchung verzögerte) und  vereinbarte Interview-Termine mit wesentlichen WDI-internen Ansprechpartnern mehrfach verschiebt, wodurch ebenfalls erhebliche Verzögerungen bei der KPMG-Untersuchung entstanden. Mit "Corona" allein kann Wirecard dies jedenfalls nicht entschuldigen!
Wesentliche Transaktionen konnten von KPMG nicht verifiziert werden, die erst kürzlich von WDI übermittelten rd. 200 Mio. Datensätze mit Transaktionsdaten für Dezember 2019 werden von KPMG derzeit noch analysiert, mit offenem Ausgang.  
Der KPMG-Bericht legt letztlich nur offen, dass nicht ansatzweise ausreichend Daten an KPMG herausgegeben wurden! Peinlich wird es nun auch für EY, die sich was einfallen lassen müssen, denn ein eingeschränktes Testat für 2019 kann es in Anbetracht dessen, was KPMG publiziert hat, nicht geben.  
Im schlimmsten Fall kann folgendes eintreten: Aufbau eines massiven Drucks von aussen, so z.B. über eingehende Klagen, die WDI zwingen, die div. offenen Punkte gem. KPMG-Bericht doch noch versuchen zu klären. Falls es zu vermehrten Klagen kommt, dürften sich auch div. Kunden / Partner von WDI abwenden (die Konkurrenz schläft nicht). Als (noch) in WDI Investierte mag nicht daran denken, aber dieses Szenario ist mE. leider nicht ganz abwegig.  
Antworten
nba1232:

Glühstrumpf danke

 
28.04.20 21:35
das war hilfreicher als1000 postings vorher

wenn das so ist bin ich erst mal beruhigt und werde die Kurse einfach aussitzen

einzig und alleine vor einem Totalverlust habe ich angst und der droht mir und uns ja wohl kaum wenn das operatve geschäft brummt , nur die Belege für 2016-2018 nicht vollständig sind ..  
Antworten
butschi:

KPMG ist sicher Schuld

 
28.04.20 21:38
> Nun stellt sich mir ersthaft die Frage, was ist hier schief gelaufen.
> Hat man Wirecard womöglich ins offene Messer laufen lassen.
Böses Prüfi-Prüf! Wollen Belege wo kommen wir denn dan hin.

Hier wird mit Visionen gearbeitet! Großen Visionen! Mit solchem PillePalle, wie Geld, Belege, Verträge, beschäftigt sich ein Visionär doch nicht.

Hier wird visioniert!

Geld, Zahlen, alles unter der Würde der Visionäre. Da kommt die KPMG wie ein kleiner Hund angewackelt und bellt und pinkelt die Visionäre an.

Ungeheuerlich!!

Da ist der Vorstand sicher beleidigt und betroffen. STARK betroffen, GANZ stark betroffen! Da muss er weinen, weil KPMG im nicht ganz trauen tut. Armer Vorstand.
[Satire off]

Der einzige der hier KPMG, den Aufsichtsrat, E&Y  und die Aktionäre ins offene Messer laufen lässt ist der Vorstand. Der Vorstand wird kein Teil der Lösung mehr sein, den dieser ist das Problem!

Wieso wird er wissen! Denkt mal drüber nach. Hier sind sicher finstere Körbchenmacher am Werk.
Antworten
Kursverlauf_:

a.m.l.e

 
28.04.20 21:39
weder das eine noch das andere
Hier ein Abschnitt aus dem Prüfbericht
"...Demzufolge erteilt KPM kein Testat und gibt auch keine andere Form der Bescheinigung oder Zusicherung hinsichtlich der von KPMG für die Arbeit gegebenenfalls herangezogenen Jahresabschlüsse …"
Müsam genug weil Copy und Paste geht hier nicht
Antworten
Dorothea1:

soll richtig heissen im zweitletzten Absatz:

 
28.04.20 21:40
denn ein UNEINGESCHRÄNKTES Testat  für 2019 kann es in Anbetracht dessen, was KPMG publiziert hat, nicht geben.  
Antworten
butschi:

KPMG - Kunden

3
28.04.20 21:41
> Falls es zu vermehrten Klagen kommt, dürften sich auch div. Kunden / Partner von WDI
>  abwenden (die Konkurrenz schläft nicht).
Wer über WC cleart ist auch nicht mehr zu retten nach diesem KPMG-Bericht.

Wenn das meine Kundengelder sind, die durchgeleitet werden, würde ich um Wirecard einen großen, ganz großen Bogen machen.

Ich vermute mal, bald rufen die großen Kunden an. Ob diese mit Wirecard nach diesem Compliance versagen noch Geschäfte machen wollen oder dürfen muss da jeder für sich entscheiden oder mit seiner D&O abklären.

Antworten
harry74nrw:

shortseller gehören verboten bzw ausgesetzt

 
28.04.20 21:42
shortsell.nl/short/Wirecard
(Verkleinert auf 29%) vergrößern
WDI Forum für Verantwortungsbewusste 1175140
Antworten
matze91:

Bericht Sonderprüfung _ Testat 2019

6
28.04.20 21:55
Mit etwas Abstand habe ich meine Gedanken zum Thema für dieses Form hier mal dargelegt:

M.E. gibt der Sonderprüfungsbericht keine Hinweise darauf, dass die Jahresabschlüsse zu ändern sind. Also wenn keine so großen materiellen Auswirkungen festzustellen sind, dann braucht man auch kein Testat widerrufen. Die aufgezeigten Mängel -überwiegend organisatorischer Art- werden offenbar nicht so gravierend eingestuft. Ich glaube auch, dass es noch mehr Unternehmen gibt (vielleicht keine Dax-Konzerne?), die kein TOP-IKS (internes Kontrollsystem) haben, und dennoch ein uneingeschränktes Testat bekamen.
Wichtig ist, dass der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften entspricht und da gibt es einigen Spielraum für den Abschlussprüfer (darauf wurde ja auch in Einzelpunkten im vorliegenden Sonderprüfungsbericht hingewiesen). Letztlich dreht sich vieles um den Wesentlichkeitsgrundsatz und dazu gibt es für die WPs Grundsätze die zu beachten sind.

Es ist ja richtig, dass sich der Bericht nicht gut liest, ich bin da beim ersten Überflug auch kurz erschrocken. Klar können auf Dauer gesehen, schwere organ. Mängel (z.B. die Debitorenüberwachung oder Produkthaftungsfragen) ja auch ein Unternehmen in die Insolvenz führen.

Der 2019er Jahresabschluss von WDI kann m.E. schon ein uneingeschränktes Testat erhalten, wenn es sich um organisatorische Mängel handelt und zu deren Beseitigung Maßnahmen eingeleitet und (evtl. teilweise) umgesetzt worden sind und dies auch noch fortgeführt wird. Dies wurde ja in Teilen im Bericht auch ausgeführt. Der Prüfer kann hier ja auch noch über den Bilanzstichtag (31.12.2019 bis zum Prüfungsende) hinaus Kenntnisse aus dem Unternehmen bei seiner Beurteilung berücksichtigen. Ich gehe auch davon aus, dass dies bei WDI so sein wird (Verschiebung der Prüfung?!).

Wegen der dargelegten organ. Mängel in Vorjahren wird man m.E. das 2019er Testat nicht mehr einschränken (wenn weitere deutliche Verbesserungen im IKS ersichtlich sind).
Es gibt ja auch noch für Prüfer die Möglichkeit, den Bestätigungsvermerk (Testat) mit einem Zusatz zu ergänzen, was letztlich immer noch ein Positivbefund wäre.

Aus Literatur entnommen Quelle: Haufe.de:
-Eingeschränkter Bestätigungsvermerk-
Ein eingeschränkter Bestätigungsvermerk ist dann zu erteilen,
         •§Wenn wesentliche Beanstandungen gegen abgrenzbare Teile des Jahresabschlusses, Lageberichts oder der Buchführung bestehen.
         •§Wenn abgrenzbare Teile der Rechnungslegung auf Grund besonderer Umstände nicht mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden können (Prüfungshemmnisse).
         •§Zu den wesentlichen Teilen der Rechnungslegung muss jedoch ein Positivbefund möglich sein.

Man beachte: Ein uneingeschränktes Testat stellt für das Unternehmen nicht zwangsläufig ein Gesundheitszeugnis dar, es belegt vielmehr die Darstellung der tatsächlichen Vermögens-, Finanz- und Ertrags-Lage des Unternehmens, die es genau zu analysieren gilt.
Der Abschlussprüfer sollte sich häufiger überlegen, den Bestätigungsvermerk zu ergänzen……

Also ich sehe mit dem heutigen Wissen, nach einem zwar knallroten Börsentag nicht alles so schwarz wie manche andere und glaube, dass uns WDI aufgrund der guten wirtschaftlichen Perspektiven, gestützt von überragenden Produkten/Technologien, auch schon bald wieder grüne Tage bescheren wird!
Und Herr Braun wird spätestens heute zu sagen sagen: Wir haben verstanden!

Antworten
a.m.le.:

Butschi

3
28.04.20 21:57
Das ist so eine untergangstheorie. Die großen hätten sich schon Anfang letzten Jahres verabschiedet, eine Zusammenarbeit mit SAP und VIsa wäre gar nicht möglich gewesen. Also was soll das.

Kursverlauf, es sollte in der Prüfung gar kein Testat geben, es ging darum die Anschuldigungen seitens ft zu widerlegen und das könnten Sie zum erheblichen Teil  87 Prozent immerhin.  Es ging doch bei der Prüfung nicht um ein Testat sondern nur um die Anschuldigungen zu widerlegen, wann kapiert das einer?!!
Auch ist es doch gut das wdi 200 Millionen Datensätze zur Verfügung gestellt hat, wann hat denn kpmg danach gefragt???  Oder gebt ihr einfach mal alles dem Finanzamt oder gibt Daimler alles den Rechnungsprüfer von knorrbremse????
Wirecard hat ein operatives Geschäft zu führen und wer weis wann wo und zu welchem Zeitpunkt kpmg nach den Mitarbeitern gefragt hat und wann diese zur Verfügung zu stehen hatten. Denn es ist doch komisch das die 10 Monate prüfen und dann sagen im Dezember kamen ja erst Daten.  
Antworten
Biker 20:

Den Artikel hier lesen

5
28.04.20 21:59
hilft  auch  

www.nebenwerte-magazin.com/tec-dax/item/...mg-bericht-seziert

@  Stronzo 1  mach  mal 2 Tage  Pause,  würde  dir  sicher  gut  tun.

zu  zwetschge     # '4702  als  Ergänzung,
Ihr  sollte auch    darüber  nachdenken mit  wem WC  alles   zusammenarbeitet,
Eine  der  letzten Kooperationen  wurde  mit  VISA  vereinbart  und  nicht  mit  Lisa  Müllers  Blumenladen
Antworten
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#4721

LucasMaat:

butschi

 
28.04.20 22:01
B
Antworten
zwetschgenq.:

knapp 35minuten schrieb ich

 
28.04.20 22:02
wie passend, dass Ihr teilweise zu dengleichen Ergebnissen kommt. Aber es hätte euch ruhig schon eher einfallen können, Ihr diskutiertet ja bereits den ganzen Tag den Bericht...

An HGSCHR: Sperr bitte Butschi.
Der ist ein Basher vor dem Herrn.
Antworten
Glühstrumpf:

@Kursverlauf

 
28.04.20 22:02
Ist das Verleumdung? Hier das vollständige Zitat aus der Einleitung:

"Die Art der Tätigkeit von KPMG unterscheidet sich sowohl in ihrem Umfang als auch in ihren Zielen wesentlich von einer Jahresabschlussprüfung oder ähnlichen Tätigkeiten. Demzufolge erteilt KPMG kein Testat und gibt auch keine andere Form der Bescheinigung oder Zusiche- rung hinsichtlich der von KPMG für die Arbeit gegebenenfalls herangezogenen Jahresab- schlüsse oder des internen Kontrollsystems der Wirecard AG."

Es ist nicht Sinn der Überprüfung ein Testat zu erteilen. Nichts anderes steht da. KPMG hat NICHT das Testat verweigert oder gegeben, sonder garnicht dahingehend geprüft??!


Und zu fehlenden oder nicht im Original vorliegenden Dokumenten: Das deckt sich mit dem Eindruck, dass Wirecard sehr schludrig ist. Jetzt muss man, wenn man Wirecard kriminelle Machenschaften vorwerfen möchte, behaupten, dass diese Dokumente gefälscht waren. Wenn Wirecard solche Dinge schon fälscht, wieso fälschen die dann nicht und schicken das Original der Fälschung, sondern nur eine Kopie dieser? Verstehe ich nicht.

Strafrechtlich wird hier garnichts passieren. Eine Kombination aus sehr gutem Shortangriff und Dilettantismus hat zu diesem Kursverfall geführt. Hier kann man Wirecard massive Vorwürfe machen und ich begegne dem auch mit größtem Unverständnis. So langsam verstricken die sich in Widersprüchen. Da gehört einiges an der Kommunikation und Buchführung verbessert!  
Antworten
darkid:

Gewinne Gott sei Dank noch mitgenommen

2
28.04.20 22:03
aus dem Bericht nehme ich mit, dass Wirecard eine zwielichtige Firma ist. Wer hier investiert, ist wohl eher Spekulant als Anleger.
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