Was würdet Ihr Wählen, wenn es Neuwahlen geben wür


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avantgarde:

Was würdet Ihr Wählen, wenn es Neuwahlen geben wür

 
14.11.01 13:25
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Homer S:

meiner meinung nach,

 
14.11.01 13:38
kann man in diesem staat wählen, was man will. ändern wird sich aber nichts.
es werden im vorfeld, zum wahlkampf, lauthalsige versprechen gemacht und sobald die partei dann die regierungsverantwortung hat ist alles schall und rauch.
ein bsp.: die grünen, was wurde als sie noch nicht mitregierten gegen milit. einsätze gewettert. und jetzt: erst mazedonien und nun afghanistan.
und das ist nur eines von vielen.

mfg homer
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mod:

Regierungserklärung G. Schröders v. 10.11.1998

 
14.11.01 14:11
"Die Bundesregierung ist sich völlig im klaren darüber, daß sie ihre Wahl wesentlich der Erwartung verdankt, die Arbeitslosigkeit wirksam zurückdrängen zu können. Genau dieser Herausforderung werden wir uns stellen.

Jede Maßnahme, jedes Instrument kommt auf den Prüfstand, um festzustellen, ob es vorhandene Arbeit sichert oder neue Arbeit schafft. Wir wollen uns jederzeit ? nicht erst in vier Jahren ? daran messen lassen, in welchem Maße wir zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit beitragen."
www.bundesregierung.de/top/dokument/...xepf=1185_9562&script=0

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avantgarde:

Ist sicher nicht von der Hand zu weisen

 
14.11.01 14:12
Interessant ist diese Fragestellung jedoch immer, finde ich.

Vor allem sieht man schnell, wie Personen auf das kurzlebige politische Geschehen mit recht großen Meinungsumschwüngen reagieren. ich denke 1998 z. B. Hätte die Chill-Partei auch in HH blaß ausgesehen.

Schade eigentlich, das die Politik so ein Sumpf der Lügen und Intrigen ist...

Avantgarde
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mod:

Joschka Fischer (einst) zum Golfkrieg:

 
14.11.01 14:37
Joschka Fischer (einst) zum Golfkrieg:

"Jetzt muß man aufstehen. Jetzt geht es wirklich um das massenhafte Nein, und diesmal auch darum, dass in der Bundeswehr dieses Nein zum Ausdruck kommt".
Frankfurter Rundschau 09.01.1991  
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avantgarde:

Sehr genial Mod, Deine Quellen scheinen gut,

 
14.11.01 14:47
Ich finde das viel zu viele Menschen Äußerungen von Politikern vergessen. Es ist schön zu lesen, was gewisse Personen vor gar nicht all zu langer Zeit von sich gegeben haben. Wobei natürlich ein Umdenken jedem gestattet sein muß.


Avantgarde
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mod:

"Was kümmert mich mein Geschwätz von

 
14.11.01 14:48
gestern!" Adenauer

Jeder (hoffentlich) lernt dazu..........
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mod:

Claudia Roth: Auszüge aus ..

 
14.11.01 14:55
Claudia Roth, Stuttgart, den 09.03.01

Rede zur Kandidatur als Bundesvorsitzende
und frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

"Wenn die SPD das nicht mehr kann, zeigen wir ihr, wie das geht: "Wir brauchen die Synthese von praktischem Denken und idealistischen Streben". Wie sehr das ankommt und wie sehr die Leute das schätzen erfahren wir gerade in den letzten Wochen. Die Menschen schätzen die Ehrlichkeit einer neuen Politik - die nicht schönredet sondern klar und deutlich sagt, was momentan geht und was nicht, ohne ihre Ziele aus den Augen zu verlieren."
www.gruene.de/aktuell/bdk/wahl/roth_wahl-rede.htm
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mod:

Claudia Roth: Karriere !!!!

 
14.11.01 15:00
Claudia Roth

Geboren am 15. Mai 1955 in Ulm
1974 Abitur am Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach

Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Dortmund, "Hoffmanns Comic Theater",
Managerin der Band "Ton, Steine, Scherben"

1985 bis 1989 Pressesprecherin der GRÜNEN im Bundestag
1989 bis 1998 Mitglied des Europaparlaments, 1994 bis 1998 Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Europaparlament
1998 bis 2001 Mitglied des Deutschen Bundestages; darin Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, zugleich deutsche Vertreterin sowohl in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates als auch in der Versammlung der Westeuropäischen Union; ordentliches Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und stellvertretendes Mitglied im Untersuchungsausschuss zu den Parteispenden.
ab März 2001: Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
www.gruene.de/vorstand/roth/

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Dr.UdoBroem.:

Tempora mutantur, nos et mutamur in illis. o.T.

 
14.11.01 15:01
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mod:

..zu Deutsch ..

 
14.11.01 15:09
Die Zeiten ändern sich (und wir ändern uns mit ihnen).
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n1608:

Chill-Partei ? LOL

 
14.11.01 15:46
cool, eine partei die chillen nach einnahme von ETC unterstützt, möchte ich auch wählen.

also raver, bei der nächsten bundestagswahl einfach chill ankreutzen. yeah

das beste ist natürlich, dass die chill-partei mit cdu und fdp koalieren wird, wenn die stichprobe hier am board repräsentativ ist.
merkel, stoiber und chill sind das perfekte trio für sven väth`s hände in die luft chill-out areas.
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Kopi:

Schröder vor dem Aus !!?

 
14.11.01 18:16
Schröder kann sich einer Mehrheit nicht sicher sein

Vier SPD-Abgeordnete
erwägen Mandatsverzicht

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) kann sich trotz der Verbindung der Afghanistan-Abstimmung mit der Vertrauensfrage einer Koalitionsmehrheit nicht sicher sein. Am Mittwoch bekräftigten vier Grünen-Abgeordnete ihr Nein zu dem Einsatz. Stimmen am Freitag im Bundestag acht Abgeordnete von SPD oder Grünen gegen den Einsatz, steht die Koalition vor dem Aus.

Der SPD-Fraktionschef Peter Struck stellte für diesen Fall Neuwahlen in Aussicht. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) sagte, die Union könne binnen 24 Stunden einen Kanzlerkandidaten aufstellen.

Bis zu acht Grüne zweifeln
Außenminister Joschka Fischer (Grüne) bemühte sich, den Zweiflern eine Brücke zu bauen. Die Grünen-Abgeordneten Monika Knoche und Annelie Buntenbach kündigten in Interviews an, gegen die Bereitstellung von bis zu 3900 Soldaten und damit gegen den Kanzler zu stimmen. Öffentlich auf ein Nein legten sich auch ihre Fraktionskollegen Winfried Hermann und Christian Simmert fest. Wie die restlichen vier Unterzeichner einer gemeinsamen Resolution gegen den Afghanistan-Beschluss stimmen werden, blieb offen.

Ferner gibt es Fraktionskreisen zufolge bei den Grünen sieben bis acht Abgeordnete, die zwar nicht die Resolution unterzeichnet hatten, aber an dem Einsatz zweifeln. Buntenbach sagte: »Ich sehe nicht, wie ich trotz der Vertrauensfrage am Freitag dem Antrag der Bundesregierung zustimmen kann.« Sie könne ihre Bedenken gegen einen Kriegseintritt nicht zurückstellen. Knoche sagte: »Ich bin jetzt noch stärker überzeugt, dass ich gerade jetzt Nein sagen werde.« Die Rechte des Parlaments müssten gewahrt bleiben. Ihr Fraktionskollege Winfried Nachtwei, der zur Gruppe der Zweifler gezählt worden war, kündigte indes seine Zustimmung an. Er könne es nicht verantworten, wenn die Regierung als Konsequenz seiner Gewissensentscheidung gegen den Einsatz stürze, so Nachtwei.

Gesamtstrategie beschlossen
Auch der Rechtspolitiker Volker Beck kündigte seine Zustimmung an. Fischer sagte, durch die neue Lage in Afghanistan mit dem Rückzug der Taliban aus weiten Teilen des Landes halte er eine größere Zustimmung bei den Grünen für möglich. Die gleiche Hoffnung äußerte Grünen-Chefin Claudia Roth. Fischer gab zudem im Auswärtigen Ausschuss eine Erklärung zu Protokoll, die zentrale Einwände der Kritiker aufgreift. So will die Regierung nach sechs Monaten einen »bilanzierenden Gesamtbericht« über den Einsatz vorlegen, der auf zwölf Monate begrenzt ist. Ein Einsatz in Somalia wird praktisch ausgeschlossen. Elite-Soldaten sollen nur für polizeilich-militärische Aufgaben eingesetzt werden.  
 
Als weiteres Signal an die Kritiker haben die Fraktionen von SPD und Grünen zudem einen Entschließungsantrag beschlossen, in dem der deutsche Militärbeitrag in eine humanitäre und diplomatische Gesamtstrategie für Afghanistan eingebettet wird. Struck sagte, falls dennoch die Kanzlermehrheit verfehlt werde, seien Neuwahlen die »sauberste Lösung«. Ohne Neuwahlen könne er sich einen Wechsel des Koalitionspartners nicht vorstellen. Auch eine Neuauflage der Koalition sei dann nicht denkbar. Die SPD will nach den Worten ihres Generalsekretärs Franz Müntefering die Abstimmung nicht benutzen, um den Partner zu wechseln.  
 
Vier SPD-Mitglieder erwägen Enthaltung
Rechnerisch wären derzeit auch eine große Koalition oder ein Bündnis von SPD und FDP möglich. Struck sagte, alle 294 Abgeordnete der SPD und die 47 Grünen-Abgeordneten nähmen an der Abstimmung teil. Das würde bedeuten, dass kein Abgeordneter der Koalition krank ist und auch die hochschwangere SPD-Abgeordnete Nina Hauer an der Abstimmung teilnimmt. Nach Angaben aus der SPD-Fraktion erwägen bis zu vier Abgeordnete die Niederlegung ihres Mandats vor der Abstimmung. Die SPD-Abgeordnete Gudrun Roos, die bislang zu den Abweichlern gezählt worden war, sagte Reuters, neben einem Mandatsverzicht erwäge sie auch, mit Ja zu stimmen und eine ablehnende Erklärung beizufügen. Niedergelegte Mandate würden über die Landeslisten aufgefüllt, so sie keine Überhangmandate sind.  
 
Als unsicher galt in der Fraktion, ob Christa Lörcher aus Baden-Württemberg mit Ja stimmen wird. Zu den Abweichlern waren vor der Entscheidung Schröders für die Vertrauensfrage auch die SPD-Abgeordneten Uwe Jens, Konrad Kunick und Christine Lucyga gerechnet worden. Koch sagte »Focus Money«, die Union könne binnen 24 Stunden einen Kanzlerkandidaten aufstellen. Bisher will sie erst Anfang 2002 über ihren Kandidaten befinden.  
 
Rau: Auch Angriff gegen Deutsche
CDU-Chefin Angela Merkel sagte im ZDF, sie rechne damit, dass Schröder die Abstimmung überstehe. Ähnlich äußerte sich CSU-Chef Edmund Stoiber, der wie Merkel als Anwärter auf die Kanzlerkandidatur der Union gilt. Bundespräsident Johannes Rau forderte die Abgeordneten indirekt auf, dem Einsatz zuzustimmen. Die Anschläge in den USA seien auch »Angriffe auf uns Deutsche« gewesen, sagte er »Bild«: »Deshalb dürfen wir in diesem Kampf nicht abseits stehen.« Würde dem Kanzler das Vertrauen versagt, müsste Rau auf Antrag Schröders innerhalb von 21 Tagen über Neuwahlen entscheiden.
 

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mod:

Fünf Weise» rechnen 2002 mit rund vier Millionen

 
14.11.01 19:07
Fünf Weise» rechnen 2002 mit rund vier Millionen Arbeitslosen
 
Berlin (dpa) - Die Deutschen müssen sich bei anhaltend schwacher Konjunktur erstmals seit 1997 wieder auf mehr Arbeitslose einstellen. Die Zahl der Erwerbslosen werde 2002 auf 3,96 Millionen wachsen, stellte der Sachverständigenrat der «Fünf Weisen» in seinem Jahresgutachten fest. Deutschland befinde sich in einer Rezession, hieß es. Kanzler Gerhard Schröder sagte bei der Übergabe des Papiers, die Regierung wolle die Forderung nach Reformen im Gesundheitswesen, im Bildungssektor und auf dem Arbeitsmarkt ernsthaft prüfen.

 
18:44 am 14.11.2001 -  
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Seth Gecko:

So viele Stimen für Schill? Seid ihr noch alle bei

 
14.11.01 19:09
guter Gesundheit? Das einzig tolle, was Richter Gnadenlos bisher vorgeschlagen hat, ist die Neugestaltung der Polizeiuniformen!

Also ehrlich, in meinen Augen ist Schill das größte Übel in unserem Land (und zwar meilenweit vor sämtlichen Al-Kaida-Schläfern, sollte es welche hierzulande geben). Ein Richter, der von so vielen ehemaligen Richterkollegen als "bedenklich" oder gar "gefährlich" angesehen wird, sollte eigentlich froh sein, daß ihn seine Nachbarn nicht täglich mit faulen Eiern beschmeißen. Also über Hamburg muß ich mich echt wundern.
Aber bitte, wählt ihn nur, vielleicht hat er ja noch tollere Ideen als das Kastrieren von Sexualtätern (man stelle sich vor, man kastriert einen Unschuldigen...).

Nur gut, daß ich in Bayern lebe. Hier hab' ich als unbescholtener Bürger RESPEKT vor der Justiz, in Hamburg hätt' ich ANGST.

cu, seth
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mod:

In Bayern, Seth Gecko ? Da

 
14.11.01 19:12
gibt es doch nur Rechtsradikale? "lol"

Dummes Zeug von mir natürlich, aber genauso blöd wie Deine Stellungnahme aus der Ferne ohne lokale Kenntnisse.

Viele Grüße ins schöne Bayern
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Seth Gecko:

Nachtrag an die Arivaner, die nicht genau lesen

 
14.11.01 19:14
und danach grundsätzlich alles mißverstehen: Natürl. ist mir klar, daß in Hamburg Sexualtäter nicht kastriert werden oder werden sollen. Aber dieser Punkt war einer der wichtigsten Aspekte der Wahlkampagne des Herrn Schill.
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Seth Gecko:

@mod

 
14.11.01 19:18
Zugegeben, in Bayern haben wir die objektiv strengsten Richter, aber daß könnte sich jetzt ziemlich schnell ändern.

Ich habe Freunde, Bekannte und Verwandte in Hamburg.


Übrigens erkennt man einen Rechtspopulisten wie Schill auch sehr gut aus der Ferne.

cu, seth
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schleimer:

nun über Schill

 
14.11.01 19:21
denke ich ganz anders !
ich meine das er genau das vertritt was in unserer gesellschaft doch lansam aber sicher verloren geht oder gegangen ist!

und nur weil ihn irgend welche ehemaligen kollegen irgend einen kram sagen kann mann doch herrn schill nicht danach beurteilen...

und eins sage ich dir aus bayern denke ich habt ihr genau das was sonst schon nichts mehr zählt und das ist respekt vor anderen und anderer leute zeug....

ich meine du kannst dir einige zustände in hamburg nicht ganz vorstellen und deshalb glaube ich würdest du eher ohne schill angst in hamburg bekommen!?

lieber Seth Gecko kein agressiver angriff oder gemotze  sondern   MfG ;-)

Antworten
aktienfan:

Leider NICHTS, weil alles unwählbar o.T.

 
14.11.01 19:29
Antworten
avantgarde:

Sehr richtig Schleimer,

 
14.11.01 19:30
sehe ich exakt genauso.

10 Sterne für Dich. Leider bin ich derzeit kein Moderator...*seufz


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Seth Gecko:

schleimer, ich repsektiere Deine Meinung. Aber

 
14.11.01 19:30
denkst Du nicht, daß Schill ohne die übertriebene Panik und Angst der Deutschen nach dem 11. September höchstens 10 Prozent geholt hätte? Für ihn war der 11.September aus wahltechnischer Sicht Gold wert, er profitiert wie kein anderer davon. Natürlich bin ich sicher, daß er den Terror des 11. September genauso verabscheut wie alle anderen, und natürlich ist mir bewußt, daß auch unser Innenminister diese Ängste ausgenützt hat, um sich bei den Wählern zu profilieren, aber unserer Innenminister blieb mit seinen Vorschlägen in einem gewissen moralischen Rahmen. Schill eben nicht. Und genau dieses Verhalten kennzeichnet Rechtspopulisten.

Und verzeih, wenn ich nachhake: Richter sind nicht gerade "irgendwelche" Kollegen. Richter schützen uns alle sowie unseren Rechtsstaat vor Verbrechern und unangemessen angewandter Staatsmacht.

Jetzt nun also doch mit freunlichen Grüßen,
seth

(aber bei Schill muß man ja aggresiv werden ;-)
Antworten
Seth Gecko:

sollte natürlich "respektiere" heißen, schleimer

 
14.11.01 19:38
Und nochmal an die Schill-Wähler: Habt doch einfach nicht soviel Angst. Laßt Euch doch von den Medien nicht verrückt machen. Wir leben in einem der sichersten Länder der Welt und haben kaum Unschuldige in unseren Gefängnissen. Dieser Zustand ist doch in Ordnung. Ein Schill ist so überflüssig wie ein Kropf. Alles was wir brauchen, ist eine größere Anzahl an Polizisten und vor allem eine bessere Ausbildung für diese. Aber auf diesen Trichter sind die anderen Parteien doch auch gekommen. Und glaubt ja nicht, daß Triebgesteuerte Sexualverbrecher ihren Trieb unter einer Schill-Regierung besser abstellen können, als unter einer wirklich liberalen Regierung.

cu, seth (der jetzt offline geht)
Antworten
avantgarde:

@ seth Wenn Du den 11. September als

 
14.11.01 19:39
Grund für die guten Ergebnisse von Schill wertest, dann mußt Du auch erkennen, daß die grünen Jahrelang auch nur aufgrund Ihrer Erkenntnisse zum Umweltschutz gelebt haben. Nachdem Sie nun die Regierung bilden wird schnell klar, daß es mit Öko-Propaganda alleinm nicht getan ist, und man als Verantwortlicher einer Sache nur schwerlich so handeln kann, wie man es in der Opposition nur all zu gerne macht.

Wenn also die wachsende Gewalt ein Grund für Schills Ergebnisse ist, dann sind Tankerunglücke auch der Grund für die Grünen. Und Gewalt unf Umweltverbrechen stehen sich wohl in nichts nach...

Außerdem wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Sonst müßte Schröder eh abdanken, da wir immer noch 3,X Mio. Menschen ohne Arbeit haben.

Avantgarde
Antworten
Egozentriker:

oh je...

 
14.11.01 19:53
schill ? interessiert mich überhaupt nicht.
hab auch nur erste eindrücke von dieser person gewonnen und mich dann nicht weiter mit ihm befasst (zu unwichtig).
meine meinung: populistisch schwätzender rattenfänger und äusserst unsympathische person. in meinen augen kein brauchbares politikermaterial. aber wo gibt's das momentan schon ?
Antworten
prom:

Schröder ist doch

 
15.11.01 01:24
ok.

.. der macht doch typische CDU/FDP-Politik

.. den wählen wir ...
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rionegro:

20% würden mit Sicherheit Schill wählen.ot. o.T.

 
15.11.01 08:58
Antworten
n1608:

@Seth - selten so einen Müll gelesen!

 
15.11.01 09:29
das schill ein populist ist weiß jeder. allerdings sollte man sich doch fragen, wie jemand wie schill innerhalb einer legislaturperiode 20% der wähler hinter sich bekommt.

weil das alle rechtsradikale sind?

ist es nicht viel mehr so, dass ängste und probleme der gesellschaft hartnäckig ignoriert wurden, von 40 jahren spd-filz in HH ganz abgesehen. da kommt ein populist,der die keule schwingt genau recht, um den etablierten parteien richtig in den arsch zu treten.

nun noch ein wort zu bayern. Respekt vor der Justiz aber keine Angst haben die bürger deiner ansicht nach. LÄCHERLICH! Welche Landesregierung nimmt denn seit jahren hartnäckig einfluß auf die justiz (Schreiber-Affäre, Strauß Jr., Leuna - soll ich weitermachen?)da solltest du angst vor haben - wie in der besten bananenrepublik.

ein letzter satz zu deinem vergleich schill sei schlimmer als alle al quaida schläfer. menschen wie dir ist nur zu wünschen, dass sie mal persönlichen kontakt mit solchen fanatikern haben.

Vielleicht auf der nächsten Urlaubsreise mit Frau und Kindern?
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