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Was würde passieren, wenn es nur Millionäre


Beiträge: 54
Zugriffe: 3.075 / Heute: 2
chrismitz:

Aber wenn die sich selbst ein

 
27.02.02 13:47
Haus bauen könnten...?

War doch nur Spaß, wolfilein! ;-)

Gruß
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Kritiker:

Reich an Arm funktioniert...

 
27.02.02 13:47
...NICHT! Beweis: UdsSR. Die Reichen wurden alle geplündert oder aus dem Land gejagt, Folge war, daß alle arm waren. Nur eines wurde reich, die KPD.
Aber schaut zuerst unsere Steuerprogression an und rechnet nach, was reiche Steuer zahlen. Bis Unternehmensgewinne letztlich ankommen fehlen bis zu 90%!!!
Also warum lassen sich viele im Ausland versteuern??
Glaubt jemand hier, daß die Armen die Sozialkassen füllen??
Wir sind bereits ein Sozialstaat und zwar so stark, daß er bald nicht mehr funktioniert! Rennt doch mit Euren Gedanken nicht immer den miesmachenden Sozialisten hinterher, deren Gedankengut ausschließlich aus dem NEHMEN besteht und GEBEN sollen immer die ANDEREN.
Das meint - Kritiker.
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ReWolf:

wenn sie selbst ein haus bauen könnten

 
27.02.02 13:51
würden sie nix bei mir mieten.....machen auch sehr viel nachdem sie ein paar jahre gemietet haben.......dann gehen die schulden aber erst los....so schnell wird keiner millionär.....gerade in der heutigen zeit müssen viel aus ihren eigenen 4 wänden wieder in die miete zurück !!!
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chrismitz:

ja und, ist doch gut für Dich ! o.T.

 
27.02.02 13:54
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ReWolf:

ich kann gar nicht soviel

 
27.02.02 13:57
häuser hinstellen wie ich vermieten könnte *lol
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loge:

Der Sozialstaat ist nicht das Problem

 
27.02.02 13:57
Die Steuerprogression ist ein vernünftiges Konzept. Das Problem sind die vielen Sonderregelungen und Schlupflöcher. Dadurch bezahlen nämlich gerade die Reicheren weniger Steuern und im Endeffekt muß der Steuersatz hoch sein, damit noch genug Geld ins Staatssäckel kommt. Abschaffen aller Sonder- und Absatz-Möglichkeiten führt zu mehr Steuergerechtigekeit, geringeren Eintreibungskosten und geringeren Steuersätzen.
Die ganzen Steuerberater und Finanzamtsmitarneiter kosten selbst arbeitslos viel weniger als in ihren eigentlich überflüssigen Beschäftigungen.
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ReWolf:

loge .... mein steuer aufkommen reicht mir

 
27.02.02 13:59
sonderregelung müssen sein sonst investiert niemend mehr!!!
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HerbK:

@kritiker

 
27.02.02 14:05
gut gebrüllt Löwe! Bin ganz deiner Meinung.
Herbk
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loge:

Ein Geschäft, in das ich nur investiere,

 
27.02.02 14:28
wenn ich Subventionen erhalte (auch in Form von Steuererleichterungen) ist kein gutes Geschäft. Offensichtlich wäre es ja ohne Subvention nicht profitabel genug. Solche Geschäfte machen keinen Sinn und gehören nicht gefördert. Subventionen sind ein grundlegend falsches Konzept.

Übrigens reicht mir meine Steuerlast auch ;-)
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chrismitz:

Gibt es denn hier jemanden,

 
27.02.02 14:29
dem die Steuerlast nicht reicht? Der könnte ja von mir ein etwas abbekommen!

Gruß
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ReWolf:

loge ...was glaubst du wieviel kein

 
27.02.02 14:36
haus bauen könnten, wenn es die staatlichen förderungen und baukindergeld nicht gäbe???
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loge:

Privater Hausbau hat doch nichts mit Subventionen

 
27.02.02 14:38
zu tun. Solche Förderung ist Teil des Sozialstaat-Gedankens. Denselben habe ich oben gutgeheißen.
Es ging vielmehr um die Steuer-Sonderregelungen.
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unknown777:

wie heisst es so schön :

 
27.02.02 14:49
der steuerdestinator sollte der steuerzahler sein! er muss aber nicht gleichzeitig der steuerpflichte steuerträger sein ;))

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HerbK:

zum Tema Steuern

 
27.02.02 14:52
ich hab das vor ein paar Tagen schon mal geschrieben:
Ich halte den albernen Kreislauf - ich gebe dem Staat Geld (in Form von Steuern) damit mir der Staat wieder Geld gibt (in Form von Subventionen) für Hirnrissig. Mehr als die Hälfte des in form von Steuergeldern aufgewendeten Geldes geht auf dem Weg zum Subventionsempfänger verlohren.
Hat sich schon mal wer gedanken darüber gemacht, dass sich Deutschland langsam aber sicher Pleite verwaltet (d.h. gelder hin und her schiebt)? Über 50% (die genaue Zahl weiss ich nicht mehr) unseres Bruttoinlandsproduktes wird auf diese Weise erziehlt.
Ein Beispiel im kleinen:
Ich möchte ein Eis haben, aber nichts dafür bezahlen.
Weil der Eisverkäufer mir das Eis aber nicht umsonst geben kann, gehe ich zu meinem Nachbarn und bitte ihn das Eis für mich zu bezahlen. Für seinen Aufwand (sonst macht er es nicht) gebe ich ihm etwas mehr Geld als das Eis kostet.
Er geht zum Eisverkäufer, gibt ihm das Geld und sagt: da kommt gleich jemand und möchte ein Eis hier ist das Geld dafür.
Jetzt kann ich mein Eis umsonst abholen, Toll oder?
HerbK
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FrauHolle:

was wuerde passieren, wenn wir alle

 
27.02.02 14:54
millionaer waeren??
ganz einfach, dann waere SI  als Schuhputzer schwer beschaeftigt.


holle
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Dan17:

Das mit dem Jagdtrieb

 
27.02.02 14:55
ist ja wohl der größte Quatsch, denn ich je gehört habe, wenn alle gleiche Startbedingungen hätten, würde dass stimmen aber der eine erbt halt nichts, der andere bekommt viel Geld gleich zu Beginn seines Lebens in den Arsch gesteckt, auch wenn er der größte Loser und Schwächling von allen ist...also das Argument ist völlig daneben...
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ReWolf:

von jedem den 10ten aller einkünfte

 
27.02.02 14:57
mist die MWSt ist ja schon bei 16 %

die sollten weniger invsetieren (krieg und son unnützes zeuchs)
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chrismitz:

Genau!!! Und das dann den Armen

 
27.02.02 15:01
verteilen! Wenn dann alle reich sind, können wir einen großen Monaco-Staat gründen!!! ;-)

Gruß
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ReWolf:

eigentlich bräuchten wir hier in D nur ÖL

 
27.02.02 15:03
und das in meinem garten *lol
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007Bond:

Wenn alle in Deutschland

 
27.02.02 15:06
Millionäre wären, würde Deutschland das Einreiseland Nr. 1 weltweit werden.

Plattfüße wären dann vorprogrammiert ;-)
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chrismitz:

Kannst ja schon mal ein paar Käfer

 
27.02.02 15:06
einbuddeln! Dann brauchst Du nur noch zu warten! :-))

Gruß
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sir charles:

DAN 17 mit der Jagd das stimmt schon da hat

 
27.02.02 15:07
auch nicht jeder die gleichen Startbedingungen, weil es gab gute und schlechte
Jäger, und die Guten haten viele Mädels in der Höle
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HerbK:

@dan17

 
27.02.02 15:10
Da solltest Du mal ein paar bücher zum verhalten der menschen lesen.
Das hat nichts damit zu tun, dass nicht alle die gleichen Chanzen beim start haben, nur Jagen und Sammeln ist das was uns die Natur mitgegeben hat. Wir haben uns mit dieser Anlage von Chromaganmenschen vor vielen Milionen Jahren bis zu dem entwickelt, was wir heute sind. Erst seit ein weinig mehr als hundert Jahren (wenn überhaupt) sind wir nicht mehr so extrem auf dieses verhalten angewiesen.
Unsere Biologie bestimmt unser verhalten aber noch immer, es kann nicht in kurzer Zeit umgestellt werden, was sich seit Jahrmilionen bewährt hat.
HerbK
 
Antworten
loge:

Chancengleichheit

 
27.02.02 15:28
Der Nachwuchs einer starken Löwin hat größere Überlebenschancen als der einer schwächeren. Das hat auch seinen Sinn. Trotzdem hat der Nachwuchs einer schwachen Löwin die gleichen Chancen, stark zu werden, wie der der starken Mutter. Wenn die Mutter den Nachwuchs nicht mehr ernährt, fängt der Ernst des Lebens an.
Bei den Menschen kann halt der schwache Nachwuchs heute u.U. sein ganzes Leben von den von den Eltern angehäuften 'Futtervorräten' bestreiten. Aber die meisten Vertreter des unfähigen Nachwuchses haben den Vorrat alsbald aufgefressen oder verjubelt oder sind schlaueren Konkurrenten auf den Leim gegangen.
Ganz schön raffiniert ausgeklügelt, die Natur!
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sir charles:

Und die starke Löwin sucht sich einen starken

 
27.02.02 15:30
Löwen.....
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