Iraks Diktator Saddam Hussein (64) steht mit dem Rücken zur Wand. Sein Volk hungert, ein Militärschlag von Amerikanern und Briten droht. Jetzt zieht der Irre von Bagdad die Öl-Waffe – will die westliche Welt über den Benzinpreis in die Knie zwingen.
In einer im arabischen Fernsehsender „El Dschasira“ übertragenen Rede kündigte Hussein einen sofortigen Stopp der irakischen Ölexporte an. Einen Monat lang. Am Mittag wurden dann die Pipelines in alle Welt dicht gemacht.
Saddam Hussein kündigt im Fernsehen den Öl-Stopp an
Der Irak exportierte zuletzt 2 Millionen Barrel täglich, das ist ein Anteil von 4 Prozent des Welthandels.
Was will Hussein bezwecken?
Offiziell soll Israel zum Ende der Militäroffensive gegen die Palästinenser gezwungen werden. Doch in seiner Rede spricht Saddam vor allem von seinen Erz-Feinden, den Amerikanern. In Wirklichkeit will er sie und ihre Verbündeten mit der Öl-Waffe vor einem Militärschlag gegen den Irak warnen!
Direkt nach der Saddam-Rede schoss der Öl-Preis nach oben. Ein Barrel (rund 159 Liter) kostete 27,35 Dollar (31,13 Euro). Noch am Freitag war ein Barrel für 25,99 Dollar zu haben.
Müssen wir jetzt höhere Benzin-Preise fürchten?
Experten rechnen bereits mit einen Preis-Anstieg bis zu 40 Dollar je Barrel. Denn auch Libyen und ausgerechnet Saddams Ex-Todfeind Iran drohen mit Export-Stopp.
Die Drohung des Diktators - die meisten Öl-Staaten lässt sie kalt. Ein Opec-Delegierter erklärte, man nehme Saddam Husseins Export-Stopp nicht ernst, es gebe auch keine Pläne für die Anhebung der Produktion um irakische Ausfälle auszugleichen: "Wir sehen den irakischen Liefer-Ausfall nicht als großen Verlust für die Märkte."
Bitter: Die irakischen Erdölexporte wurden von der UNO nur genehmigt, damit dringend benötigte Lebensmittel und Medikamente besorgt werden können. Der wahnsinnige Diktator spielt sich auf, seinem Volk droht eine neue Katastrophe.
In einer im arabischen Fernsehsender „El Dschasira“ übertragenen Rede kündigte Hussein einen sofortigen Stopp der irakischen Ölexporte an. Einen Monat lang. Am Mittag wurden dann die Pipelines in alle Welt dicht gemacht.
Saddam Hussein kündigt im Fernsehen den Öl-Stopp an
Der Irak exportierte zuletzt 2 Millionen Barrel täglich, das ist ein Anteil von 4 Prozent des Welthandels.
Was will Hussein bezwecken?
Offiziell soll Israel zum Ende der Militäroffensive gegen die Palästinenser gezwungen werden. Doch in seiner Rede spricht Saddam vor allem von seinen Erz-Feinden, den Amerikanern. In Wirklichkeit will er sie und ihre Verbündeten mit der Öl-Waffe vor einem Militärschlag gegen den Irak warnen!
Direkt nach der Saddam-Rede schoss der Öl-Preis nach oben. Ein Barrel (rund 159 Liter) kostete 27,35 Dollar (31,13 Euro). Noch am Freitag war ein Barrel für 25,99 Dollar zu haben.
Müssen wir jetzt höhere Benzin-Preise fürchten?
Experten rechnen bereits mit einen Preis-Anstieg bis zu 40 Dollar je Barrel. Denn auch Libyen und ausgerechnet Saddams Ex-Todfeind Iran drohen mit Export-Stopp.
Die Drohung des Diktators - die meisten Öl-Staaten lässt sie kalt. Ein Opec-Delegierter erklärte, man nehme Saddam Husseins Export-Stopp nicht ernst, es gebe auch keine Pläne für die Anhebung der Produktion um irakische Ausfälle auszugleichen: "Wir sehen den irakischen Liefer-Ausfall nicht als großen Verlust für die Märkte."
Bitter: Die irakischen Erdölexporte wurden von der UNO nur genehmigt, damit dringend benötigte Lebensmittel und Medikamente besorgt werden können. Der wahnsinnige Diktator spielt sich auf, seinem Volk droht eine neue Katastrophe.