TSI - technologie systems international, inc.
TSI stattet Gefängnisse mit neuer Überwachungstechnologie aus. Das seit 10 Jahren bestehende Unternehmen hat im laufe seiner Geschäftsaktivität Kooperationen mit starken Partnern, wie z.B. mit Motorola, aufgebaut. Dr. James Rickets, ehemaliger Gefängnisdirektor und jetziger Präsident der Gesellschaft, hat in den letzten 30 Jahren alle Aspekte des Marktes kennengelernt.
Er war Staatsbeauftragter für das Gefängniswesen in den USA und Mitglied verschiedenster Aufsichts-Gremien. Noch heute werden die Insassen von den Wärtern mehrmals täglich manuell gezählt. Die Überwachung erfolgt wie vor 100 Jahren. Durch das TSI-Patent kann dieses wesentlich vereinfacht werden. Beträchtliche Einsparungen sind hier vorprogrammiert. Motorola hat die Lizenz zur Herstellung der Software bereits erworben.
Funktion: Gefangene bekommen ein elektronisches Armband angelegt, welches alle 2 Sekunden ein Signal aussendet. Dieses Signal wird durch Sensoren im Gefängnisbereich an den Zentralcomputer gemeldet, und ausgewertet.
Via Monitor können alle Bewegungen der Insassen verfolgt und analysiert werden. Aufgaben wie z.B. Gefangenen-Zählung, -Idendifizierung und -Standortermittlung werden erheblich erleichtert. Ein Alarmsystem meldet jeden Versuch das Armband abzulegen.
Die Hardware wurde in jahrelanger Entwicklung durch die Firma Elektromagnetic Sciences (EMS) zur Reife gebracht und ist jetzt einsatzfähig. EMS ist ein Unternehmen mit 150 Millionen US$ Jahresumsatz und hat in den letzten 2 Jahren ebenfalls in TSI investiert und besitzt zur Zeit 15% der ausstehenden Aktien.
Die ursprüngliche Investorengruppe hat in den letzten 5 Jahren über 11 Millionen US$ in die Entwicklung der Technologie investiert. Der Durchbruch dieser Technologie liegt aber darin, daß ebenfalls alle entlassenen Insassen mit diesem System versehen werden. Dadurch wird die Rückfallquote der Straffälligen extrem verringert. Sollte ein Ex-Insasse dennoch rückfällig werden, dann ist es ein leichtes ihn aufzuspüren. (Bericht NTV, April 2000)
Erster Häftling "sitzt"
mit elektronischer Fußfessel
Knast in den eigenen vier Wänden. Jetzt wird zum ersten Mal in Deutschland ein Häftling mit der elektronischen Fußfessel in den Hausarrest geschickt. Der 21-Jährige aus Hattersheim (Hessen) hatte als Feuerwehrmann Anfang des Jahres, 13 Brände gelegt (100.000 Mark Schaden).
Festnahme, U-Haft. Auf eigenen Wunsch bekam der Feuerteufel jetzt die E-Fessel ans Fußgelenk - die Zeit bis zum Prozess darf er zu Hause absitzen. Das funktioniert so: Ein Sender in der Fessel löst Alarm aus, wenn der Häftling zwischen 12.30 Uhr mittags und 8.00 Uhr früh das Haus verlässt. Vormittags darf er raus - aber nur mit Bewährungshelfer. (BILD, 11.Juli 2000)
TSI, ist ein starkes Unternehmen mit starken Partnern, und bietet Ihnen die Möglichkeit durch ein Private Placement, schon vor Börsengang mit dem Erfolg des Unternehmens zu profitieren.
Emission erfolgt im Herbst zeitgleich an der Nasdaq und später am Neuen Markt.
Der Emissionskurs wird voraussichtlich 6.0 - 9.5 US$ betragen. Der deutschsprachige Emmissionsprospekt wurde durch das Bundesaufsichtsamt geprüft und genehmigt.
jetzt Preis von 4,00 US$ je Aktie!
TSI stattet Gefängnisse mit neuer Überwachungstechnologie aus. Das seit 10 Jahren bestehende Unternehmen hat im laufe seiner Geschäftsaktivität Kooperationen mit starken Partnern, wie z.B. mit Motorola, aufgebaut. Dr. James Rickets, ehemaliger Gefängnisdirektor und jetziger Präsident der Gesellschaft, hat in den letzten 30 Jahren alle Aspekte des Marktes kennengelernt.
Er war Staatsbeauftragter für das Gefängniswesen in den USA und Mitglied verschiedenster Aufsichts-Gremien. Noch heute werden die Insassen von den Wärtern mehrmals täglich manuell gezählt. Die Überwachung erfolgt wie vor 100 Jahren. Durch das TSI-Patent kann dieses wesentlich vereinfacht werden. Beträchtliche Einsparungen sind hier vorprogrammiert. Motorola hat die Lizenz zur Herstellung der Software bereits erworben.
Funktion: Gefangene bekommen ein elektronisches Armband angelegt, welches alle 2 Sekunden ein Signal aussendet. Dieses Signal wird durch Sensoren im Gefängnisbereich an den Zentralcomputer gemeldet, und ausgewertet.
Via Monitor können alle Bewegungen der Insassen verfolgt und analysiert werden. Aufgaben wie z.B. Gefangenen-Zählung, -Idendifizierung und -Standortermittlung werden erheblich erleichtert. Ein Alarmsystem meldet jeden Versuch das Armband abzulegen.
Die Hardware wurde in jahrelanger Entwicklung durch die Firma Elektromagnetic Sciences (EMS) zur Reife gebracht und ist jetzt einsatzfähig. EMS ist ein Unternehmen mit 150 Millionen US$ Jahresumsatz und hat in den letzten 2 Jahren ebenfalls in TSI investiert und besitzt zur Zeit 15% der ausstehenden Aktien.
Die ursprüngliche Investorengruppe hat in den letzten 5 Jahren über 11 Millionen US$ in die Entwicklung der Technologie investiert. Der Durchbruch dieser Technologie liegt aber darin, daß ebenfalls alle entlassenen Insassen mit diesem System versehen werden. Dadurch wird die Rückfallquote der Straffälligen extrem verringert. Sollte ein Ex-Insasse dennoch rückfällig werden, dann ist es ein leichtes ihn aufzuspüren. (Bericht NTV, April 2000)
Erster Häftling "sitzt"
mit elektronischer Fußfessel
Knast in den eigenen vier Wänden. Jetzt wird zum ersten Mal in Deutschland ein Häftling mit der elektronischen Fußfessel in den Hausarrest geschickt. Der 21-Jährige aus Hattersheim (Hessen) hatte als Feuerwehrmann Anfang des Jahres, 13 Brände gelegt (100.000 Mark Schaden).
Festnahme, U-Haft. Auf eigenen Wunsch bekam der Feuerteufel jetzt die E-Fessel ans Fußgelenk - die Zeit bis zum Prozess darf er zu Hause absitzen. Das funktioniert so: Ein Sender in der Fessel löst Alarm aus, wenn der Häftling zwischen 12.30 Uhr mittags und 8.00 Uhr früh das Haus verlässt. Vormittags darf er raus - aber nur mit Bewährungshelfer. (BILD, 11.Juli 2000)
TSI, ist ein starkes Unternehmen mit starken Partnern, und bietet Ihnen die Möglichkeit durch ein Private Placement, schon vor Börsengang mit dem Erfolg des Unternehmens zu profitieren.
Emission erfolgt im Herbst zeitgleich an der Nasdaq und später am Neuen Markt.
Der Emissionskurs wird voraussichtlich 6.0 - 9.5 US$ betragen. Der deutschsprachige Emmissionsprospekt wurde durch das Bundesaufsichtsamt geprüft und genehmigt.
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