Wer einmal nicht die Wahrheit sagt, dem glaubt man nicht.
Nach der damaligen Brüskierung der Aktionäre mit der im Vorfeld immer wieder dementierten KE ohne Ausgleich der Altaktionäre hält G.Thiel in seinen Interviews nun immer wieder gebetsmühlenartig an den Prognosen für 2002 fest.
Wenn das Vertrauen in die Thiel-Aktie wieder zurückgewonnen werden soll, müsste Thiel bei den Kursen endlich sein Aktienrückkaufprogramm starten. Wenn er jetzt die Möglichkeit hat, mit dem bei der KE eingenommene Geld 4 mal soviel Aktien zurückzukaufen, ist dies nicht nur ein gutes (wenn auch ungewolltes) Geschäft, sondern es zeigt allen potentiellen Anlegern, dass Thiel wieder in seine eigenen Aktien Vertrauen hat und dass seine Prognosen weiter Gültigkeit haben. Denn die Vorraussetzung für das Aktienrückkaufprogramm, einen schweren Schaden vom Unternehmen abzuwenden um eigene Aktien auch ohne Zustimmung der HV zurückzukaufen, ist längst gegeben.
Bei einem momentanen KGV von 4...5 und einem Wachstum von 30% sollte ein Kurs von bis zu 30 gerechtfertigt sein.
Wenn Thiel jedoch den Kurs weiter wie einen Stein fallen lassen sollte, zeigt dies, dass die Ratten das sinkende Schiff verlassen und der Kapitän nicht mehr Herr der Lage ist, will sagen, dann steht uns ein nächster Fall "Haffa&Co." ins Haus. Dann könnte Thiel zum Pennystock mutieren.
Die gestrige Meldung, dass die Großaktionäre Lorenzo Holding S.A. und Industrial Performance S.A. ihren Anteil an Thiel Logistik auf jeweils unter 5 Prozent gebracht haben ist lt. Aktiengesetz lediglich für Thiel mitteilungspflichtig, sagt aber nur aus, was G.Thiel eh schon in den letzten Monaten (allerdings ohne Name und Adresse- weil er das nicht darf) immer gesagt hat und wir alle schon wissen (Wer sollte denn sonst die großen Pakete verkauft haben?). Diese Meldung allein, könnte den heutigen Kursverfall nicht begründen.
Tradinggrüsse
Nach der damaligen Brüskierung der Aktionäre mit der im Vorfeld immer wieder dementierten KE ohne Ausgleich der Altaktionäre hält G.Thiel in seinen Interviews nun immer wieder gebetsmühlenartig an den Prognosen für 2002 fest.
Wenn das Vertrauen in die Thiel-Aktie wieder zurückgewonnen werden soll, müsste Thiel bei den Kursen endlich sein Aktienrückkaufprogramm starten. Wenn er jetzt die Möglichkeit hat, mit dem bei der KE eingenommene Geld 4 mal soviel Aktien zurückzukaufen, ist dies nicht nur ein gutes (wenn auch ungewolltes) Geschäft, sondern es zeigt allen potentiellen Anlegern, dass Thiel wieder in seine eigenen Aktien Vertrauen hat und dass seine Prognosen weiter Gültigkeit haben. Denn die Vorraussetzung für das Aktienrückkaufprogramm, einen schweren Schaden vom Unternehmen abzuwenden um eigene Aktien auch ohne Zustimmung der HV zurückzukaufen, ist längst gegeben.
Bei einem momentanen KGV von 4...5 und einem Wachstum von 30% sollte ein Kurs von bis zu 30 gerechtfertigt sein.
Wenn Thiel jedoch den Kurs weiter wie einen Stein fallen lassen sollte, zeigt dies, dass die Ratten das sinkende Schiff verlassen und der Kapitän nicht mehr Herr der Lage ist, will sagen, dann steht uns ein nächster Fall "Haffa&Co." ins Haus. Dann könnte Thiel zum Pennystock mutieren.
Die gestrige Meldung, dass die Großaktionäre Lorenzo Holding S.A. und Industrial Performance S.A. ihren Anteil an Thiel Logistik auf jeweils unter 5 Prozent gebracht haben ist lt. Aktiengesetz lediglich für Thiel mitteilungspflichtig, sagt aber nur aus, was G.Thiel eh schon in den letzten Monaten (allerdings ohne Name und Adresse- weil er das nicht darf) immer gesagt hat und wir alle schon wissen (Wer sollte denn sonst die großen Pakete verkauft haben?). Diese Meldung allein, könnte den heutigen Kursverfall nicht begründen.
Tradinggrüsse
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