US-Markt nach Jobdaten fest erwartet
Knapp vor Beginn des Handels in den USA notieren die Futures dick im Plus. Der NASDAQ-Future legt um 0,7 Prozent auf 1.532,25 Punkte zu. Der S&P-Future zieht um 0,6 Prozent auf 1.295,25 Punkte an. Somit besteht die Wahrscheinlichkeit, dass zu Eröffnung Dow und NASDAQ jeweilige signifikante Zuwächse verbuchen.
In den positiven Futureständen spiegelt sich die Freude über vorbörslich veröffentlichten Arbeitsmarktdaten für Juli. Diese fielen schwächer als erwartet aus, was Spekulationen über ein nahendes Ende des Zinsanhebungszyklusses in der größten Volkswirtschaft neue Kraft verleiht. Zudem lässt sich aus den Arbeitsmarktdaten die Erkenntnis ableiten, dass die US-Wirtschaft an Schwung verliert.
So wurden im abgelaufenen Monat lediglich 113.000 Stellen neu geschaffen. Volkswirte laut Bloomberg rechneten mit der Schaffung von 144.000 neuen Stellen Die Arbeitslosenrate erhöhte sich von 4,6 auf 4,8 Prozent, was wiederum unter den Prognosen eines Verharrens bei 4,6 Prozent liegt. Die Stundenlöhne stiegen um 0,4 Prozent. Hier sahen die Experten ein Plus von 0,3 Prozent vor. Der stärker als erwartete Stundenlohnzuwachs geht mit Besorgnissen über anhaltenden Lohn-und Inflationsdruck einher.
Der Computerkonzern Apple sieht die Wahrscheinlichkeit, dass Firmengewinne aus der Vergangenheit vor deren Revidierung stehen. Der Grund sei in Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit gewährten Aktienoptionsprogrammen zu suchen.Von einer möglichen Berichtigung seien sämtliche veröffentlichten Ergebnisse seit 29. September 2002 betroffen. Apple verlieren vorbörslich 3,4 Prozent auf 67,24 Dollar.
Quelle: boerse-go.de
Euer
Einsamer Samariter
Knapp vor Beginn des Handels in den USA notieren die Futures dick im Plus. Der NASDAQ-Future legt um 0,7 Prozent auf 1.532,25 Punkte zu. Der S&P-Future zieht um 0,6 Prozent auf 1.295,25 Punkte an. Somit besteht die Wahrscheinlichkeit, dass zu Eröffnung Dow und NASDAQ jeweilige signifikante Zuwächse verbuchen.
In den positiven Futureständen spiegelt sich die Freude über vorbörslich veröffentlichten Arbeitsmarktdaten für Juli. Diese fielen schwächer als erwartet aus, was Spekulationen über ein nahendes Ende des Zinsanhebungszyklusses in der größten Volkswirtschaft neue Kraft verleiht. Zudem lässt sich aus den Arbeitsmarktdaten die Erkenntnis ableiten, dass die US-Wirtschaft an Schwung verliert.
So wurden im abgelaufenen Monat lediglich 113.000 Stellen neu geschaffen. Volkswirte laut Bloomberg rechneten mit der Schaffung von 144.000 neuen Stellen Die Arbeitslosenrate erhöhte sich von 4,6 auf 4,8 Prozent, was wiederum unter den Prognosen eines Verharrens bei 4,6 Prozent liegt. Die Stundenlöhne stiegen um 0,4 Prozent. Hier sahen die Experten ein Plus von 0,3 Prozent vor. Der stärker als erwartete Stundenlohnzuwachs geht mit Besorgnissen über anhaltenden Lohn-und Inflationsdruck einher.
Der Computerkonzern Apple sieht die Wahrscheinlichkeit, dass Firmengewinne aus der Vergangenheit vor deren Revidierung stehen. Der Grund sei in Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit gewährten Aktienoptionsprogrammen zu suchen.Von einer möglichen Berichtigung seien sämtliche veröffentlichten Ergebnisse seit 29. September 2002 betroffen. Apple verlieren vorbörslich 3,4 Prozent auf 67,24 Dollar.
Quelle: boerse-go.de
Euer
Einsamer Samariter