jetzt sind es halt 28-38%, also in der Mitte 33% statt 30%.
Ist jetzt nicht die Welt, aber immerhin.
Schließlich gab es ja ganz andere Ängste.
Und währungsbereinigt würde man noch etwas stärker wachsen.
Cashflow war zwar deutlich negativ, aber nur wegen Aufbau von Umlaufvermögen. Cash Earnings etwa ausgeglichen. Für die nächsten Quartale lässt die Bilanz keinen negativen Cashflow mehr erwarten. Cashbestand sollte sich also um die 170-180 Mio € stabilisieren, wenn die Ebitda-Marge wie erwartet bei 0-2% bleibt.
the harder we fight the higher the wall