Warum gehts jetzt wieder abwärts?

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Warum gehts jetzt wieder abwärts? Slash
Slash:

Warum gehts jetzt wieder abwärts?

 
29.01.02 17:00
#1
Ich dachte nach den USA-Zahlen "alles wird gut"?

Gruß slash
Warum gehts jetzt wieder abwärts? ruhrpottzocker
ruhrpottzocker:

Die Börse - das unbekannte Wesen

 
29.01.02 17:04
#2
Man ist noch skeptisch. Man wartet noch ab. Man hat sich zu sehr die Finger verbrannt. Was weiss ich ?

Warum ist es vor 2 Jahren so weit rauf gegangen ? Rational nicht erklärbar.

Börsenmenschen sind alle Psychos. Ich glaube, das ist die richtige Ursachenfindung.  
Warum gehts jetzt wieder abwärts? Slash
Slash:

@RZ

 
29.01.02 17:05
#3
Hört sich logisch an und dem kann ich aus erfahrung nur zustimmen.

Gruß slash
Warum gehts jetzt wieder abwärts? juliusamadeus
juliusamadeus:

holen nur aus/schwung, dann gehts hoch o.T.

 
29.01.02 17:07
#4


Gruss julius
Warum gehts jetzt wieder abwärts? 558565
Warum gehts jetzt wieder abwärts? Falcon2001
Falcon2001:

Nur die Ruhe,

 
29.01.02 17:11
#5
Seit Wochen geht es eigentlich nur noch Seitwärts. Schaut Euch nur mal die umsätze bei den meisten Aktien an. Lahmer gehts nicht. Jetzt heisst es  abwarten und die Chart Täler zum kaufen nutzen bzw Ausbrüche nutzen um auch mal wieder ein paar Gewinne zu machen (wird auch Zeit, nach dem leztzen Jahr). Die Bewegung der Charts innerhalb 0,5% sind nun wirklich nichts weltbewegendes.
Wenn die Umsätze anziehen und der Index steigt, sollte man dabei sein. Aber vor ende des ersten Quartals tut sich bestimmt nicht mehr viel. Es sei denn, es geschieht irgend etwas total unvorhersehbares das die Märkte nach oben treibt. Die Chance hierzu ist aber eher gering.
Warum gehts jetzt wieder abwärts? Pichel
Pichel:

Kurzfristige Schwächephase im DAX erwartet

 
29.01.02 17:13
#6
Marktumfrage/Kurzfristige Schwächephase im DAX erwartet
Von vwd Börsenkorrespondent Simon Steiner



Frankfurt (vwd) - Mit einer kurzfristigen Schwächephase im DAX rechnen die am Dienstag von vwd befragten technischen Analysten. Danach jedoch sollte der Index zu neuen Höhenflügen ansetzen. Uneins sind sich die Charttechniker allerdings über den Zeitpunkt der zu erwartenden deutlichen Erholung. Während Stephen Schneider von der WGZ-Bank bereits in der kommenden Woche mit anziehenden Notierungen rechnet, erwartet Michael Riesner von der DZ-Bank eine Rally erst im März und April. Marcel Mußler, Herausgeber der Mußler-Briefe, gibt dagegen keine Zeitpunkt an, sieht aber ebenfalls kurzfristig eine hohe Wahrscheinlichkeit steigender Kurse.



Der DAX laufe weiter in der breiten Seitwärtsrange von Anfang Dezember, sagt Michael Riesner. Dabei habe sich in den vergangenen acht Handelstagen eine normale Erholung auf die Jahresanfangs-Tiefs abgezeichnet. Diese Tendenz dürfte jedoch in der ersten Wochenhälfte auslaufen. Ein Fall unter die Marke von 5.000 Punkten stelle ein deutliches Verkaufsignal dar. Dann sollte es dynamisch in Richtung 4.890/800 Zähler gehen. Die Chance, dass die wichtige Unterstützung bei 4.800 Punkten halte, sei indes sehr groß. Immerhin verlaufe dort auch die 100-Tage-Linie. Die sich zusammenziehenden Bollinger-Bänder unterstützten die Vermutung einer dynamischeren Abwärtsbewegung. Ein steilerer Rückgang in der ersten Februar-Hälfte sei daher nicht auszuschließen.



Auf Wochenbasis deuteten alle Märkte auf fallende Kurse hin. Auch die strategischen Indikatoren in den USA, zum Beispiel die New-High/New-Low-Indizes, unterstrichen die Annahmen fallender Kurse bis Mitte Februar, meint Riesner. Die Stimmung unter den Anlegern werde immer schlechter. Fallende Kurse dürften dies noch bestärken, so dass eine extrem negative Stimmung einen dann folgenden Aufschwung unterstützen würde. Daher rechnet der Chartist auch mit einem zyklischen Tief gegen Mitte oder Ende Februar. Im Anschluss geht der Analyst dann aber von einer breiten Börsenrally im März und April aus. Investoren sollten daher die schwachen Kurse im Februar für Käufe nutzen.



Diese Gesamttendenz gelte für alle großen Märkte weltweit. Unter den Einzelwerten sehen den weiteren Angaben zufolge Schering interessant aus. Die Aktie befände sich weiter in einem Bull-Zyklus, sagt Riesner. Dabei sei hier eine übergeordnete Fünfer-Welle zu erkennen. Somit sollte der Ausbruch weiter anhalten. Der Analyst rechnet mit einem Kursziel bei Schering von 70 EUR bis Mai 2002. Im Euro-Stoxx würden RoyalDutch und die übrigen Energie-Titel technisch vielversprechend aussehen.



"Weiterhin also alles wenig dramatisch - weiter Konsolidierungszeit", sagt Marcel Mußler. An den mittelfristig bullishen Aussichten ändere sich aber nichts, auch wenn ein weiterer Korrekturschub in Richtung 4.870 Punkten immer noch nicht vom Tisch sei. Im Wochenverlauf sollte die begonnene Erholung erst einmal weiterhin eine gute Chance haben. Ob die Erholung die ganze Woche überstehe, sei allerdings eher fraglich. Mittelfristig gebe es weiterhin keinen neuen Handlungsbedarf. Die interessanten Aspekte spielten sich vielmehr im Trading-Bereich ab. Mit der Unterschreitung des ersten Erholungshochs bei 5.136 Zählern stehe jetzt erst einmal eine abgeschlossene Erholungs-A-B-C-Formation da, auch wenn sich der DAX am Freitag wieder über 5.136 Punkten behaupten konnte. Der Ausgang bleibe aber offen.
Die Überlegungen lauteten jetzt folgendermaßen: Etabliere sich der DAX wieder unter 5.136 Zählern, dann nehme die A-B-C-Idee einer fertigen Erholung Formen an. In der Folge spreche das meiste für eine Attacke auf die schräge untere Formationsbegrenzung bei 5.030/5.060 Punkten - und nach Auslösung dieses Verkaufsignals auch für einen Anlauf auf 4.870 Punkte, wo es dann antizyklisch um so interessanter werde, so Mußler. Gelinge es dem DAX dagegen, sich wieder über das zweite Erholungshoch bei 5.220 Punkten abzusetzen, dann werd die A-B-C-Idee nach oben gesprengt und die Bären kämen in Not. In diesem Fall sei es nicht einmal so abwegig, dass daraus tatsächlich ein Anlauf auf 5.350 Punkte entsteht, meint Mußler.



Die Oszillatoren jedoch schickten sich an, das methodische Patt der Vorwoche bald wieder aufzuheben. Und zwar im bearishen Sinne. Die Wochen-Stochastik zeige weiter strikt nach unten. Die Erholung habe ihr also nicht auf die Beine geholfen. Ein weiteres Anzeichen, dass derzeit nur eine Zwischenerholung und nicht ein Neustart nach oben zu beobachten sei. Die Stochastik auf Tagesbasis habe dagegen deutlich angezogen. Das Erholungsmotiv aus der Vorwoche sei also wahrgenommen worden. Nun aber stehe die Stochastik auf Tagesbasis schon wieder recht unmittelbar vor Erreichen der überkauften Extremzone. Der Dreh nach unten werde dann von ganz alleine kommen, und das wahrscheinlich noch im Wochenverlauf. Oszillatoren seien somit eines der bearishsten Argumente für die kommenden zwei Wochen.



Das idealtypische Ziel bleibe im DAX auf dem Niveau von knapp unter 4.900 Zählern, da sich an dieser Stelle sowohl ein Fibonacci-Retracement als auch eine klassische charttechnische Unterstützung befindt, sagt Stephen Schneider von der WGZ-Bank. Unter elliott-technischen Gesichtspunkten deute die Running-Correction - die A-B-C-Korrektur verlief per saldo seitwärts - auf eine mittelfristige Dynamik hin. Somit nähere sich der Index weiterhin dem Ziel von 6.400 Punkten, das in den kommenden acht bis zwölf Wochen erwartet werde. Die Indikatoren seien wegen der Seitwärtstendenz wenig aussagekräftig. Sogar der Stochastik-Oszillator reagiere zu langsam auf die sich schnell abwechselnden Schwankungen des DAX. Daher sei eine letzte kurze Schwächephase zu erwarten, doch bis zum Wochenende sollte der DAX seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht haben und dann Richtung 6.400 Zähler tendieren.

vwd/29.1.2002


Warum gehts jetzt wieder abwärts? heal

danke Pichel :-) o.T.

 
#7


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