Aus der FAZ von heute:
"Die Regierung der Vereinigten Staaten wird das Haushaltsjahr mit einem Defizit von 260 Milliarden abschließen. Das sagen die Budgetfachleute im Kongreß wenige Wochen vor dem Ende des Etatjahres am 30. September voraus. Damit verringerte sich der Fehlbetrag im Vergleich zum Vorjahr um 58 Milliarden Dollar. Die Regierung hatte das Fiskaljahr 2005 mit einem Defizit von 2,6% beendet. Grund der verbesserten Finanzlage sind vor allem steigende Einnahmen der Einkommen- und Unternehmenssteuern."
Damit wird das Defizit der USA in 2006 unter 2% liegen und die Verschuldung noch stärker abnehmen wie in den letzten Jahren, wo sie übrigens auch immer abgenommen hat. Denn in keinem dieser Jahre war die Neuverschuldung größer als die Zunahme des nominalen BIP, der relevaten Bezugsgröße - im Verhältnis zum nominalen BIP nimmt die Verschuldung der USA nun schon zwei Jahrzehnte von Jahr zu Jahr mehr oder weniger stark ab. Leider passt diese Tatsache nicht in die Lügenmärchen, die uns die Weltuntergangspropheten von Dresdner Kleinworth Wasserstein oder Stephen Roach von Morgan Stanley oder der erfolglose Bill Gross von Pimco, der sich trotz miserabler Ergebnisse von bezahlten Pressehuren in Blättchen wie Euro am Sonntag feiern lässt, verabreichen.
"Die Regierung der Vereinigten Staaten wird das Haushaltsjahr mit einem Defizit von 260 Milliarden abschließen. Das sagen die Budgetfachleute im Kongreß wenige Wochen vor dem Ende des Etatjahres am 30. September voraus. Damit verringerte sich der Fehlbetrag im Vergleich zum Vorjahr um 58 Milliarden Dollar. Die Regierung hatte das Fiskaljahr 2005 mit einem Defizit von 2,6% beendet. Grund der verbesserten Finanzlage sind vor allem steigende Einnahmen der Einkommen- und Unternehmenssteuern."
Damit wird das Defizit der USA in 2006 unter 2% liegen und die Verschuldung noch stärker abnehmen wie in den letzten Jahren, wo sie übrigens auch immer abgenommen hat. Denn in keinem dieser Jahre war die Neuverschuldung größer als die Zunahme des nominalen BIP, der relevaten Bezugsgröße - im Verhältnis zum nominalen BIP nimmt die Verschuldung der USA nun schon zwei Jahrzehnte von Jahr zu Jahr mehr oder weniger stark ab. Leider passt diese Tatsache nicht in die Lügenmärchen, die uns die Weltuntergangspropheten von Dresdner Kleinworth Wasserstein oder Stephen Roach von Morgan Stanley oder der erfolglose Bill Gross von Pimco, der sich trotz miserabler Ergebnisse von bezahlten Pressehuren in Blättchen wie Euro am Sonntag feiern lässt, verabreichen.
