http://www.ariva.de/...KN_893906_News_t364286?page=6190#jumppos154761zeigt in seinen Ausführungen zu den grossen Entwicklungslinien etwa das auf, was ich 2009 mehrfach versucht habe, aufzuzeigen (vielleicht erinnern sich manche):
- Dass die Gegenseite, milde gesagt, so betriebsblind ist, den richtigen / letzten Zeitpunkt für eine Einigung zu verpassen
- Dass dieser Fall so komplex ist, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie sich verschätzen werden
- Dass es aus dem selben Grund wahrscheinlich ist, dass es zu Urteilen kommt, weil viele Seiten des Falles anders nicht lösbar sind. (Dito die Komplexität als Hauptgrund)
Vielleicht erinnern sich manche daran, wie viele Möglichkeiten es gegeben hat, zu einer aussergerichtlichen Einigung zu kommen. Gleichzeitig wurde im Laufe der Anhörung nachgeweisen, dass eine dieser Annahmen stimmte, die nur eine Vermutung war, dass es zu einem bestimmten Zeitpunkt eine weitere Möglichkeit gegeben hat.
Allein vor 2010 hat es m.E., ausser dem Angebot von 2008 (8$-Angebot), im Frühjahr, Sommer und Herbst 2009 drei Möglichkeiten zum Vergleich gegeben, die alle sausen gelassen worden sind. (Habe ich auch damals dargelegt.)
Noch etwas: Manche sind immer noch der Meinung, dass die Anwesenheit von VD oder (Büro) Pb uns und der Diskussion gut getan habe.
Ich hoffe, man sieht jetzt, dass es gerade ohne diese Figuren, die die Grenzen des Menschlichen weit überschritten hatten, besser geht. Ein solches Niveau hat es hier nie gegeben, und mit ihnen wäre das nicht möglich, denn sie würden uns weiterhin die Energie abziehen, was eines ihrer Ziele ist.
Im Laufe von 2010 hat es schon mal einen Zeitraum gegeben, der gezeigt hat, dass das Forum eine sehr gute Qualität entwickelt, wenn diese hier nicht zugreifen können, aber das ist damals nicht wahrgenommen worden.
Hier der Abschnitt aus Quashs "Plädoyer", auf den ich mich beziehe:
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Alle GSA Vertragsparteien hatten genug Zeit sich auf eine gütige Einigung einzulassen, wo der Schritt in Richtung PoR 7 schon einmal ins Visier genommen wurde. Aber wenn die Gier so groß ist, das man nicht mehr weiß wann man einzulenken hat, dann ist für ein Settlement jeglicher Kredit verspielt worden. Für mich wäre dies ein machbarer Weg gewesen, um alle, wie es sich auch Mary walrath wahrscheinlich vorgestellt hat, nach bestem wissen und guten Glauben abzufinden. Hier ist eine große Chance mit Füssen getreten worden und deswegen halte ich ein Settlement schon für eine Art Korruption, um die Bankster alle ungeschorren davon kommen zu lassen. Wenn sich jemand so offenbart, wie sich unsere Bankster in den 2 3/4 Jahren gezeigt haben, dann kann es nur eine Antwort darauf geben und das ist eine richtige Verfolgung vor einen Surpreme Court (Oberstes Gericht). Alle zu Unrecht angeeigneten Vermögen die sich JPMC, FDIC und die Hedgefonds einverleibt haben, durch Verschiebungen, Übertragungen und Schenkungen gehören dann nochmal auf den Prüfstand, um dann die wirklichen und wahren Eigentümer dieser Vermögen zu ermitteln und zwar WIR AKTIONÄRE.
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Gruss, St. JCF
Ich denke gerne das Undenkbare
Meine Meinung. Keine Handelsempfehlung
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