Wenn ich das o.g. TPS-Doc Freitag-Nacht zum Anschauen runtergeladen habe, und der Computer anschließend im "sleep modus" war, kann ich es dann noch im Firefox-Cache finden und wiederherstellen? Wenn ja, wie?
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Wenn ich das o.g. TPS-Doc Freitag-Nacht zum Anschauen runtergeladen habe, und der Computer anschließend im "sleep modus" war, kann ich es dann noch im Firefox-Cache finden und wiederherstellen? Wenn ja, wie?
Suche mal grob "Chronik" und da sollte es was geben "kürzlich geschlossene Tabs/Fenster"
Bin jetzt noch auf der Arbeit und erst nachher zu Hause. Werde dann alles versuchen.
@dr_bombo: Wenn ich es in der Chronik finde, dann gibt er mir aber doch nur den Link, oder? Und das Doc scheint ja mittlerweile geändert worden zu sein.
Werde ich machen. Zeigt er mir dann an, dass es ein PDF ist, oder muss man das vorher noch irgendwie "umwandeln"...?
nein, ich denke nicht - er sollte es aus dem Cash "rekonstruieren" - wenn der noch da ist und nicht gelöscht wurde ...
Und vorausgesetzt, die Historie der Chronik reicht weit genug zurück ... je nachdem, wieviele Fenster/Tabs bei dir seitdem geschlossen wurden;
Aber der Tip mit dem Suchen nach PDFs könnte auch klappen - es könnte auch in den Temporary Internet Files drin sein ... (wenn du Windows nutzt ...)
fällt, ist sicher ein gutes Omen für uns.... Haben wir mehr von :-)
hier scheint aber auch alles lansgam Nebensache zu werden, he he oder grins
Ich weiß das es ein schwieriges Thema ist und bis vor kurzem hättest du mich mit deiner jetzigen Antwort vor einige Probleme gestellt. Nach dem ich mich nun aber längere Zeit mit dieser Thematik Vorzugsaktien, HELs und HELOCs befasst habe, kann ich deine Meinung als auch Auffasung zu den HELOCs nicht teilen und möchte dir dies auch folgend erklären und auch folgende Sachverhalte entgegen stellen.
Wie du selber weißt, wird die Vorzugsaktie auch als Hybrides Wertpapier bezeichnet, was beide Attribute / Merkmale aus Eigenkapital, als auch Fremdkapital aufweist.
Hierzu noch mal die Aussage des Examiners Seite 230/360:
"In addition, a receivership transaction would give JPMC the assets associated with hybrid securities (such as TRUPS), but not the liabilities. All of these factors were viewed as positives because they reduced the amount of risk involved and the amount of required capital by approximately $17 billion".
Übersetzt heißt das:
Darüber hinaus, wurden durch die Konkursverwaltung (A&M) an JPMC die verbundenen Vermögen aus den Hybriden Wertpapieren (z.B. die TRUPS) übertragen, aber nicht die Verbindlichkeiten (Schulden). Alle diese Faktoren wurden als positiv angesehen, weil sie die Summe, betreffend des Risikos, verringerten und die Summe des geforderten Kapitals ungefähr $17 Milliarden betrugen.
Fangen wir also mal der Reihenfolge nach an, gerade was das Fremdkapital bedeutet und analysieren es. Auch hierzu möchte ich mich auf Verweise von Wikipedia beziehen, OK.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdkapital
Dazu möchte ich folgenden Auszug zitieren:
1. Das Fremdkapital stellt den Teil der Mittel dar, der nicht vom Unternehmen oder dessen Inhabern zur Verfügung gestellt wird.
- Dazu zählen unter anderem Darlehen von Banken, Lieferantenkredite und Obligationen, die mit weiteren Finanztiteln unter dem Oberbegriff Verbindlichkeiten zusammengefasst werden.
- Innerhalb der Verbindlichkeiten kann ein Bereich unternehmensnahen Fremdkapitals unterschieden werden. Hierzu zählen Darlehen von Stakeholdern des Unternehmens, beispielsweise Aktionären oder Mitarbeitern.
Dazu möchte ich noch einen weiteren Link einstellen, der ebenfalls das Fremdkapital beschreibt, welches eine Bank verwendet haben könnte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid (unter Punkt “Wirtschaft“ nachzulesen)
Dazu möchte ich noch mal folgenden Auszug zitieren:
Der Ausdruck Hybrid bedeutet „etwas Gebündeltes, Gekreuztes oder Gemischtes“. Es stammt ab von dem lateinischen Fremdwort griechischen Ursprunges Hybrida.
Eine Hybridanleihe (Eigenkapitalähnlich) hat für den Anleger einerseits Vorteile durch einen Zinsaufschlag gegenüber konventionellen Anleihen (z. B. Schuldverschreibung, Anleihe, Pfandbrief, Rentenpapier, Obligation, international auch: Bond oder Debenture genannt), andererseits muss er ein höheres Risiko tragen, da diese Anleihen (Darlehen) im Insolvenzfall des Unternehmens nachrangig abgewickelt werden.
Hybridkapital sind Kapitalinstrumente, die sich weder eindeutig als Eigenkapital noch als Fremdkapital (Schulden durch aufgenommene Darlehen) einordnen lassen, weil sie zum Beispiel Verluste tragen, andererseits aber auch kündbar sein können. In einem Kommentar zur Entscheidung der EU-Kommission zu der Frage der Haftung bei den deutschen Landesbanken schreibt Bernd Ziesemer im Handelsblatt:
"Die Idee" eigenkapitalähnlicher "Bilanzwerte (vulgo Hybridkapital) gehört zu den neueren Erfindungen der Finanzwirtschaft". Als Finanzmarkttitel können sie die Eigenschaften unterschiedlicher Wertpapiertypen vereinigen, z. B.: Anleihen (Darlehen), die mit einem Versicherungsvertrag kombiniert sind.
So, hierzu möchte ich jetzt folgendes anmerken. In der Zeit der Finanzkrise die 2007 begann, sind die Preise für Immobilien in den Keller gerauscht. Warum sollte zu jener Zeit WMI oder WMB nicht auch auf Kredite anderer Banken zurück gegriffen haben, um sich Immobilien zu Abschreibungszwecken zu kaufen, oder als Vermögenswerte sichern, wo sie zu der Zeit so günstig zu erwerben waren, um diese z.B. wiederrum für aufgenommene Kredite als Bonität für ihre Zahlungswilligkeit einzusetzen.
Dazu gehe ich jetzt auch noch mal auf die Wikipedia Seite, die du herangezogen hast wo die HELOCs beschrieben werden:
http://en.wikipedia.org/wiki/Home_equity_line_of_credit
Daraus möchte ich noch mal folgenden Auszug zitieren:
Was sind HELOCs?
Ein Home Equity Line Of Credit = Haus Eigenkapital Richtlinie für Kredite (oft als HELOC und ausgeprägte HEE-lock bezeichnet) ist ein Darlehen, bei dem sich der Darlehensgeber verpflichtet, einen maximalen Betrag innerhalb einer abgestimmten Frist zu leihen (benannt ist eine Frist), wo die Sicherheiten (Collateral) für die Bonität des Darlehensnehmer das Eigenkapital seine Immobilien sind.
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Dazu möchte ich ebenfalls auf Wikipedia als Quelle zurückgreifen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bonit%C3%A4t
In dieser Beschreibung wird nicht nur auf die Bonität eines Häuslebauers eingegangen, sondern auch auf die eines Unternehmens, sprich also auch z.B. einer Bank. Hierzu möchte ich folgenden Auszug zitieren:
Die Bonität:
Bonität (von lateinisch bonitas, „Vortrefflichkeit“) oder Kreditwürdigkeit ist in der Finanzwirtschaft die Eigenschaft einer natürlichen Person oder von Unternehmen oder Staaten, die aufgenommenen Schulden zurückzahlen zu können (wirtschaftliche Rückzahlungsfähigkeit) und zurückzahlen zu wollen (Zahlungswilligkeit). Bei Emittenten (WMB und ihre Vorzugsaktien) von Wertpapieren wird unter Bonität die Fähigkeit verstanden, die Emission nebst Zinsen zu bedienen und zu tilgen. Daraus ableitbar ist die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kreditnehmer in der Lage und willens sein wird, die erforderlichen Rückzahlungen zu leisten.
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Wie du siehst, ist ein HELOC nicht nur von einem Häuslebauer möglich, diesen bei einer Bank als Kreditzusage zu bekommen, sondern lässt sich ebenfalls auf eine Kreditzusage von einer anderen Bank gegenüber WMB anwenden. Wenn wir hier von Schulden reden, dann verstehe ich nicht nur die Schulden die ein Häuslebauer durch einen HELOC zeichnet, sondern auch die Schulden die WMB genauso aufgenommen haben kann und lässt sich nun dieses Fremdkapital durch die Tilgungs- und variablen festverzinslichen Ratenzahlungen durch die Kapitalanleger finanzieren, also als Gegenfinanzierung einsetzen. Ein HELOC muss ja in diesem Fall nicht das Attribut besitzen, das nur ein Häuslebauer durch ein aufgenommenes Hypothekendarlehen bei WMB diesen HELOC erfüllt.
Da wir hier von einem Hybriden Wertpapier reden und hierzu auch Fremdkapital eingesetzt werden kann, könnte die WMB genauso durch aufgenommene Hypothekendarlehen eine HELOC Basis geschaffen haben und diese nun, in die WaMu Delaware Trusts I - IV eingesetzt haben, oder ist das so abwegig? Soweit ich mich entsinnen kann, ist auch nirgends definitiv beschrieben worden, woraus sich ein HELOC bei WMB zusammen gesetzt hat, ob aus Eigenkapital oder aus Fremdkapital. Oder gibt es dafür Hinweise, die daraus schließen lassen, das die eingesetzten HELOCs nur durch eigene Darlehensnehmer zu Stande gekommen sind?
Deshalb bleibe ich auch bei meiner Meinung, dass es für mich, was die HELOCs betrifft, wirkliche Sicherheiten in Form von Immobilienkrediten gewesen sind, die die WMB selber aufgenommen hat und nicht die Häuslebauer. Dazu greife ich auch noch mal gerne auf mein vorheriges Post zurück, hat JPMC nicht umsonst darauf bestanden, das die FDIC die TRUPS mit in die Übertragungen für einen lächerlichen Kaufpreis von $1.88 Mrd. im P&A Vertrag mit aufnimmt. Hier wurden insgesamt Vermögenswerte von $17 Mrd. nach JPMC transferiert, aber die Verbindlichkeiten, die jetzt z.B. deine Annahme zu den HELOCs ausmachen @delacre, stattdessen bei der FDIC verblieben sind, da diese Schulden aus diesen HELOC die Bilanzen bei JPMC eingetrübt hätten.
Im OTS Fact Sheet steht nämlich eindeutig drin, warum JPMC diese HELOCs nicht als Verbindlichkeiten mit übertragen haben wollte, weil diese sich nämlich auf $53.4 Mrd. beliefen.
Hierzu möchte ich gerne den Link einstellen, wo ganz genau auf Seite 1 aufgeführt ist, wie hoch dieser Betrag für die HELOCs bei der Beschlagnahmung gewesen ist, den JPMC nicht übertragen haben wollte:
http://www.ots.treas.gov/_files/730021.pdf
Stattdessen haben sie es vorher schon lieber sichergestellt, dass die FDIC nur die Rosinen, also die $17 Mrd. an richtig guten Vermögen von WMB, das sie besessen haben müssen, sonst wäre es ja auch nicht vom Examiner aufgegriffen worden, sich als einzigste Position von den TRUPS haben übertragen lassen.
Dazu noch mal folgende Feststellung vom Examiner:
Auf Seite 328/360 folgendes vom Examiner festgestellt worden:
"No witness the Examiner interviewed was able to recall the specifics of any discussions regarding the TRUPS but JPMC took steps to make sure the TRUPS was included among the assets sold".
Übersetzt heißt das:
Kein Zeuge, den der Prüfer interviewte, war im Stande, die Details irgendwelcher Diskussionen bezüglich des TRUPS zu bestätigen, aber JPMC unternahm Schritte, um sicherzustellen, dass die TRUPS unter dem verkauften Vermögen eingeschlossen wurden.
Wie schon dargestellt und von dir selber ausgesagt, du hast deine Meinung und ich habe meine. Man hat hier viel Interpretationsspielraum, welches letztendlich der Wahrheit entspricht, vermag ich so nicht sagen zu können. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Transfers von A&M bezüglich der Vermögenswerte aus den TRUPS Trust, einen Fraudulent transfer dargestellt haben, um absichtlich der WMI zu schaden. Ich kann nur hoffen, dass das Berufungsgericht dies ebenfalls als solch eine Tatsache beurteilt und die zu Unrecht abgelehnten Ansprüche von den TPS Jungs, durch Mary Walrath, revidiert und diese Anspruchsforderungen gegenüber der WMI und JPMC für rechtgültig erklärt. Mal schauen was die nächsten Wochen dazu noch ans Tageslicht befördern werden, aber spannend wird es alle mal.
In diesem Sinne, ….. Gruss Qash
und keine Verschiebung...aber dafür JPM und FDIC sich in die Hosen machen und ZAHLEN endlich!!!
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